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Kultur und Erinnerung

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BIW00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​1221
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die Innenstädte sollen neben ihrer Rolle als Wirtschaftsstandort mehr Raum für Freizeit, Kultur, Erlebnis, Begegnungen und Wohnen bieten.
  2. Für das Weltkulturerbe Rathaus sollen neue Zugänge und Orte des Erlebens geschaffen werden.
  3. In die Erlebniswelt Innenstadt soll investiert werden, um Veranstaltungen, Kunst, Kultur und Familienangebote zu ermöglichen.
  4. In allen Quartieren sollen gute Kindertagesstätten sowie gute schulische und kulturelle Angebote vorhanden sein.
  5. Queere Symbole und Kunst im öffentlichen Raum werden als Zeichen gegen Diskriminierung, Verfolgung und Ausgrenzung gestärkt.
  6. Die Erinnerungskultur und die Aufarbeitung der Geschichte von LGBTQIA+, insbesondere der Homosexuellenverfolgung, werden aktiv gefördert.
  7. Die Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus wird fester Bestandteil der Erinnerungsarbeit.
  8. Die Erinnerungskultur wird gestärkt.
  9. Der Aufarbeitungsprozess im Zusammenhang mit dem Mahnmal zur Rolle Bremens bei der Beraubung der jüdischen Bevölkerung wird unterstützt.
  10. Für Vermittlung und kulturpädagogische Arbeit in der Erinnerungskultur werden neue Wege gesucht.
  11. Die bestehende Arbeit zu Kolonialismus und Sammlungsgut aus kolonialem Kontext wird fortgeführt und intensiviert.
  12. Im Rahmen der Neukonzeption werden themenbezogene Publikationen verfasst.
  13. Die Bremer Nachkriegsgeschichte wird fundiert aufgearbeitet.
  14. Die künstlerische Auseinandersetzung mit Migration, Integration und der pluralen Gesellschaft wird angeregt.
  15. Die Thematisierung gesellschaftlicher Vielfalt in der Kultur wird unterstützt und zum Teil des aktiven Handelns gemacht.
  16. Die Digitalisierung in der Kultur wird weiter verstetigt, auch um Visualisierungen zu verbessern.
  17. Die Vielfalt der kulturellen Angebote der Stadt wird besser sichtbar gemacht.
  18. Für neue Kulturangebote werden Möglichkeiten dauerhafter Verankerung gesucht.
  19. In den Stadtkernen wird die Vielfalt der Bremer Kunst- und Kulturgeschichte sichtbarer und erlebbarer gemacht.
  20. Die industrielle, technisch-kulturelle und wirtschaftliche Geschichte Bremens wird sichtbarer gemacht.
  21. Kultur- und Sportangebote werden zu den Menschen vor Ort gebracht.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 9
CDU ​156
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 13
Grüne ​1116
Mehr Rechte oder Angebote 16
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
Linke ​523
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. B- und C-Lagen werden aufgewertet, um sie wirtschaftlich und kulturell zu stärken.
  2. Projekte wie der Open Space und die Kulturangebote in der Innenstadt werden evaluiert und verstetigt.
  3. Neben der Erinnerung an den Nationalsozialismus wird auch die Erinnerung an die deutsche Kolonialherrschaft als wesentliches Thema im Curriculum verankert.
  4. Das Gedenken an die NS-Herrschaft wird weiterentwickelt.
  5. Das Mahnmal an der Wilhelm-Kaisen-Brücke wird regelmäßig mit politischer Bildungsarbeit zu Raub und Arisierung begleitet.
  6. Der Lichtbringer an der Böttcherstraße und das Ehrenmal auf der Altmannshöhe werden künstlerisch überformt und architektonisch gebrochen.
  7. An diesen Orten wird auf Grundlage einer unabhängigen Expertenkommission gemeinsam mit Opferverbänden ein würdiges Gedenken entwickelt.
  8. Ein Ort zur Dokumentation der Verfolgung queerer Menschen in der NS-Zeit wird entwickelt.
  9. Die Stiftung bremische Gedenkstätten übernimmt eine aktive Rolle in der Vermittlung von Wissen über die NS-Zeit.
  10. Die Erinnerungslandschaft wird um weitere Orte und Formate mit zivilgesellschaftlichen Perspektiven ergänzt.
  11. Stellen in Wissenschaft, Bildung, Kultur und Verwaltung zur Aufarbeitung globaler Gewaltgeschichte und des Kolonialismus werden geschaffen.
  12. Straßennamen stellen das Gedenken an die Leidtragenden kolonialer Herrschaft in den Mittelpunkt.
  13. Spuren kolonialer Herrschaft in Bremen wie Baumwollbörse oder Relief im Hauptbahnhof werden sichtbar gemacht und kontextualisiert.
  14. Die Bismarck-Statue auf dem Domshof wird künstlerisch überformt.
  15. Die Errungenschaften der Novemberrevolution 1918 und der Bremer Räterepublik werden besonders gewürdigt.
  16. Der Beschluss der Bürgerschaft zu einem Gedenktag für den demokratischen Aufbruch wird konsequent umgesetzt.
  17. Formate des digitalen Erinnerns werden neu oder weiterentwickelt und besonders gefördert.
  18. Eine übergeordnete Institution bündelt die lokale Expertise der Erinnerungsarbeit im Land Bremen und macht sie zugänglich.
  19. Hürden beim Zugang zu Kultur werden abgebaut.
  20. Bei der Erschließung neuer Baugebiete wird eine kulturelle Nutzung fest eingeplant.
  21. In der praktischen Umsetzung der Regelung für Freiluftpartys werden Partys ermöglicht statt verhindert.
  22. Ein neues Urheberrecht würdigt die Kreativität und Vielfalt digitaler Kultur, statt sie zu bestrafen.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
FDP ​38
Koalitionsvertrag ​1117
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Neben dem Einzelhandel werden in der Innenstadt Nutzungen wie Wohnen, Kultur, Tourismus, Gesundheit und Wissenschaft gestärkt.
  2. Maßnahmen der kulturellen Teilhabe werden gestärkt, etwa durch einen regelmäßigen eintrittsfreien Tag in Museen.
  3. Für die Erinnerungskultur in Bremen wird eine erinnerungskulturelle Strategie erarbeitet.
  4. Das Scharoun-Gebäude des Deutschen Schifffahrtsmuseums wird als Baudenkmal nationaler Bedeutung mit Mitteln der Bund-Länder-Finanzierung saniert.
  5. Eine Langzeitstudie zum Besuchermonitoring schafft eine Datenbasis für die Weiterentwicklung der Kulturlandschaft.
  6. Die Netzwerkarbeit der Kultur mit anderen Fachressorts zur Entwicklung von Innenstadt und Stadtteilen wird verstärkt.
  7. Das Programm für Graffiti-Freiflächen und gegen illegale Schmierereien wird umgesetzt und finanziert.
  8. Ein Festival für urbane Fassadenkunst und Installationen im öffentlichen Raum wird eingerichtet.
  9. Es wird geklärt, ob Schulgebäude in ungenutzten Zeiten für kulturelle Aktivitäten genutzt werden können.
  10. Spuren kolonialer Herrschaft in Bremen werden sichtbar gemacht und kontextualisiert.
  11. Sammlungen werden online gestellt und das kulturelle Erbe digitalisiert.
  12. Bremens Innenstadt wird systematisch um Anziehungspunkte in Gastronomie, Wohnen, Kinderspiel, Kultur, Wissenschaft und Einzelhandel ergänzt.
  13. In der Unteren Rathaushalle entsteht ein Welterbe-Zentrum.
  14. Die Aufarbeitung der Rolle der Bremer Justiz im Nationalsozialismus durch zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche Akteure wird unterstützt.
  15. In den Städtepartnerschaften werden kulturelle, zivilgesellschaftliche, wissenschaftliche und wirtschaftliche Projekte angeschoben und unterstützt.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 7
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​215
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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