Kultur und Erinnerung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 31828
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Im Denkmalschutz sollen praxisnahe, verständliche und bezahlbare Lösungen gefunden werden.
- Menschen, die ein denkmalgeschütztes Gebäude kaufen, werden bei Sanierung und Erhalt durch geeignete Förderprodukte unterstützt.
- Bestehende Gedenkstätten werden zur Förderung der Erinnerungskultur unterstützt.
- Interkommunale Zusammenarbeit wird in verschiedenen Bereichen weiter gefördert, etwa bei Verwaltungseinheiten, Sicherheits- oder digitaler Infrastruktur und kulturellen Angeboten.
- Verbundenheit mit der örtlichen Gemeinschaft, Traditionen, Brauchtumspflege und das Bekenntnis zur kulturellen Identität werden vom Land aktiv unterstützt und als Bestandteil der Zukunftsgestaltung gefördert.
- Dialekte werden als Teil der Sprachkultur in Kitas und Schulen gestärkt.
- Ein Runder Tisch Dialekt soll mit Experten aus Schule, Wissenschaft und Kunst Ideen entwickeln, wie Dialekte gestärkt werden können.
- Ein Social-Media-Wettbewerb soll mehr Menschen im Land für Dialekte begeistern.
- Der Erhalt historischer Bausubstanz, insbesondere von Fachwerk in Innerortslagen, wird besonders beachtet.
- Kultur- und Vereinsleben im ländlichen Raum erhält besondere Unterstützung.
- Archive, Museen und Bibliotheken sollen gesichert, ergänzt und ausgewertet werden, um das kulturelle Erbe der Heimatvertriebenen weiter zu erschließen.
- Die Verantwortung für Denkmäler, Gedenksteine, Hinweistafeln, Heimatsammlungen und Heimatstuben soll schrittweise von Kommunen und Landkreisen übernommen werden.
- In der Schule sollen Prozesse und Folgen von Flucht, Vertreibung und Deportation im Unterricht in moderner Form einen breiteren Raum einnehmen.
- Christliche Feiertage und Traditionen als Teil von Kultur und Brauchtum in Hessen werden geschützt.
- Der Erhalt der hessischen Dorfkirchen wird unterstützt.
- Bedeutende Kultureinrichtungen, Welterbestätten, Museen, Theater, Bühnen, Festivals, Kinos sowie Musik, Literatur und Urban Arts werden unterstützt.
- Für Urban Arts wie Streetart und Graffiti müssen Räume geschaffen werden.
- Ein möglicher Ansatz ist ein eigenständiges documenta-Museum in Kassel, das ausgewählte Werke dauerhaft öffentlich zugänglich macht.
- Kunst aus den Kellern der Museen wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
- Eine Kulturplattform für Non-Fungible Tokens wird errichtet, die nicht vor allem kommerziell ist, sondern verborgene Schätze der Museen öffentlich bekannt macht.
- Die Sanierung von Schlössern, Burgen und Gärten hat in künftigen Haushalten Priorität.
- Neben der Stärkung des kulturellen Erbes werden sogenannte Dritte Orte zur gesellschaftlichen Stärkung geschaffen.
- Die Förderungsmöglichkeiten der Denkmalpflege werden ausgebaut.
- Die Unterstützung privater Initiativen und ehrenamtlicher Vereine zum Erhalt von Einzeldenkmälern wird weiter ausgebaut.
- Ein zentrales Funddepot für die Archäologie wird in der kommenden Legislaturperiode realisiert, damit diese Funde für Erhalt, Forschung und museale Nutzung bewahrt werden.
- Die Literaturförderung wird weiter ausgebaut.
- In den Institutionen der Europäischen Union wird die Gleichbehandlung der deutschen Sprache gegenüber Englisch und Französisch gefordert.
- Wir wollen erstmals einen umfassenden Masterplan Erinnerungskultur für Hessen entwickeln, der die Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus, zur Geschichte der DDR und die Orte der Demokratiegeschichte in ihrer Einzigartigkeit berücksichtigt und fortentwickelt
Bleibt wie bisher 10
- Gebäude sollen für das Dorfbild erhalten bleiben.
- Hessische Mundart und hessische Dialekte sollen erhalten bleiben, auch durch Wettbewerbe wie Poetry-Slams.
- Das Kulturgut der Vertreibungsgebiete soll im Bewusstsein der Vertriebenen und Flüchtlinge, des gesamten deutschen Volkes und des Auslands erhalten werden.
- Diese Geschichte und Erinnerung darf mit dem Schwinden der Vertriebenenorganisationen nicht verloren gehen.
- Der Hessische Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation erhält eine Bestandsgarantie.
- Für die gesetzlich geschützte Karfreitagsruhe wird eingetreten.
- Freiheit und Entwicklung der Kulturlandschaft werden erhalten.
- Die Vielfalt des Kulturschaffens bei Kleinkunst, bildender Kunst, Trachtenvereinen, Chören, Orchestern und Fastnacht bleibt mit Unterstützung des Landes lebendig.
- Die kommunalen Handlungsspielräume werden erweitert, ohne die Qualität der denkmalpflegerischen Arbeit zu beeinträchtigen.
- Der Schwerpunkt im Bereich der Literatur wird beibehalten.
Ohne klare Richtung 8
- Sponsoring gilt als wesentliches und nachhaltiges Instrument der unternehmerischen Förderung von Kunst, Kultur und Sport.
- Die deutsche Sprache wird regelgerecht genutzt.
- Das Denkmalsschutzrecht wird angepasst.
- Die Jagd gilt als Kulturgut und als Beitrag zu Umwelt-, Natur- und Artenschutz.
- Das Land soll in seiner kulturellen Vielfalt, seiner Wirtschaft, seinen Dialekten und seinen landschaftlichen Reizen stärker wertgeschätzt werden.
- Neue Kunstformen unter dem Begriff Urban Arts werden stärker etabliert.
- Im Bereich der Digitalisierung von Kunst und Kultur wird eine Vorreiterstellung eingenommen.
- Das Kulturbauprogramm Herkules muss in den kommenden Jahren seine Wirkung entfalten.
Weniger Rechte oder Angebote 3
AfD 165
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Abendländische und christliche Bräuche werden an allen Kitas beibehalten und gefördert.
- Der Staat setzt Anreize zur Bewahrung des kulturellen Erbes.
- Staatliche Einmischung in die Entwicklung der deutschen Sprache wird unterbunden.
- Der zunehmenden Verenglischung der deutschen Sprache wird entgegengewirkt.
- Zerstörte Soldatengräber und Ehrenmale werden schnellstmöglich wieder instand gesetzt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
SPD 38
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Kunst und Kultur werden großzügig gefördert.
- Neue Bildungs- und Gedenkorte erinnern an weitere Opfer von Nationalsozialismus und Menschenhass sowie an Widerstandskämpferinnen und -kämpfer.
- Eine digitale Plattform der hessischen Erinnerungskultur wird geschaffen, um Austausch zu fördern und Angebote sichtbarer zu machen.
- Ein vom Land mitgetragenes „Haus der Demokratie“ nahe der Frankfurter Paulskirche vermittelt die deutsche und europäische Demokratiegeschichte.
- Die regionale Zusammenarbeit für die Kultur in Städten und im ländlichen Raum wird gezielt gestärkt.
- Kulturelle Angebote werden bei Stadtentwicklungskonzepten stärker berücksichtigt.
- Im Rahmen der Stadtentwicklung werden für alle zugängliche Kulturräume geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
Grüne 921
Mehr Geld 5
- Die Förderung von Kunst und Kultur im ländlichen Raum, etwa Soziokultur, Musikvereine und Chöre, wird ausgebaut.
- Die Förderung der Konzeptarbeit von Künstlerinnen und Künstlern und von Kultur im öffentlichen Raum der Kommunen wird fortgeführt.
- Die Förderung von Kunst und Kultur im ländlichen Raum wird gestärkt.
- Die Musikförderung wird weiterentwickelt und gestärkt.
- Die Kulturbauoffensive HERKULES wird mit weiteren Mitteln fortgesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Die Förderung von Kunst und Kultur im ländlichen Raum, etwa Soziokultur, Musikvereine und Chöre, wird ausgebaut.
- Das Programm gegen das Gaststättensterben im ländlichen Raum wird fortgesetzt und intensiviert.
- Die Erinnerungskultur zu den Euthanasiemorden der Nationalsozialisten wird weiter gestärkt.
- Das jüdische Landleben wird unter anderem durch gebündelte Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Landjudentums gefördert.
- Eine Offensive für mehr Fachpersonal in den Bauämtern soll Kommunen helfen, Aufgaben in Klimaschutz, Planung, Bauqualität und Denkmalschutz schneller zu erledigen.
- Die Vermittlung der documenta-Geschichte, -Gegenwart und -Zukunft wird ausgebaut.
- Konzepte zur Förderung der Popkultur werden initiiert.
- Eine Hessische Bauhütte zur Instandhaltung der Kulturdenkmäler wird gegründet.
- Nachlässe bisher zu wenig berücksichtigter gesellschaftlicher Gruppen werden in den Archiven gesichert.
- Für Bau- und Gartendenkmäler wird ein Konzept zur Anpassung an den Klimawandel entwickelt und umgesetzt.
- Rechtliche Rahmenbedingungen für Rückgabe und Repatriierung kolonialer Sammlungsgüter werden geschaffen.
- Erkenntnisse der Provenienzforschung sollen in die Dekolonisierung von Ausstellungen und die historische Einordnung von Denkmälern einfließen.
- Im ehemaligen Grenzgebiet werden Projekte zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur gefördert.
- Gedenkstättenfahrten werden gestärkt.
- Analoge Kulturschätze wie Kunstwerke, Denkmäler und Archivgut sollen umfassend digitalisiert und online gemeinfrei zugänglich gemacht werden.
- Das kulturelle Erbe des Landes soll online aufbereitet und kontextualisiert erlebbar werden.
- Strategische Partnerschaften für Kreativität, Kunst und Kultur im Rahmen von Erasmus+ und Kreatives Europa werden verstärkt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Der Masterplan Kultur gilt als Richtschnur für die Kulturpolitik, deren Umsetzung angestrebt wird.
- Die Kultur soll widerstandsfähig gegen Krisen werden.
- Musik, Theater und Kunst sollen internationale und interkulturelle Begegnungen ermöglichen.
- Eine lebendige Erinnerungskultur wird gefördert.
- Die Erinnerung an die Migrationsgeschichte in Hessen wird gepflegt.
- Ein lebendiges Gedenken an die Shoah wird gefördert.
- Ein aktives Erinnern an den Porajmos an den europäischen Sinti und Roma wird gefördert.
- Die Filmkultur in Hessen wird in ihrer Vielfalt weiter gestärkt.
FDP 2913
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Jüdische Kultur wird vielfältig in die Bildungsarbeit einbezogen.
- Die Freiheit von Kunst und Kultur wird geschützt.
- Ideologische Vorgaben in Kunst und Kultur werden abgelehnt.
- Ein Hessisches Kulturgesetz schafft einen verlässlichen rechtlichen und kulturpolitischen Rahmen für das kulturelle Leben.
- Die wissenschaftliche Aufarbeitung der antisemitischen Vorkommnisse um die documenta 15 wird unterstützt.
- Für herausragende Denkmale in privatem Besitz, deren Eigentümer sie nicht dauerhaft erhalten können, wird eine Lösung nach dem Vorbild des britischen National Trust angestrebt.
- Internationale Kulturfeste werden zur Steigerung ihrer Attraktivität und Beteiligung gefördert.
- Architektur und Quartiersentwicklung werden als Bestandteil der Baupolitik und Regionalplanung gestärkt.
- Die Baukultur in Hessen wird gefördert.
- Kreative Bau- und Wohnkonzepte werden unterstützt.
- Wettbewerbe für Architekten, Bauingenieure und Stadtplaner werden zur Förderung der Baukultur durchgeführt.
- Die regionale Architektur wird besonders gestärkt.
Bleibt wie bisher 3
- Bau und Erhalt kommunaler Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Sportflächen und Verkehrswege sowie ein breites Kulturangebot bleiben auch in Krisen gewährleistet.
- Angemessene Gagen sowie steigende Energie- und Personalkosten dürfen nicht zu Abstrichen im kulturellen Angebot führen.
- Die Förderung der Denkmalpflege wird beibehalten.
Ohne klare Richtung 6
- Denkmalschutz soll Nutzung und Schutz von Denkmalen in Einklang bringen.
- Die Frankfurter Paulskirche wird als deutsches Nationaldenkmal entsprechend gewürdigt.
- Zur Würdigung der Paulskirche wird im Jubiläumsjahr ein gemeinsames Vorgehen mit Bund und Stadt Frankfurt am Main angestrebt.
- Ein Gedenkstättenkonzept für Erinnerungsarbeit, Aufklärung und pädagogische Vermittlung wird entwickelt.
- Bürgerschaftliches Engagement und lokale Erinnerungsprojekte wie Stolpersteine, Gedenktafeln oder Dokumentationen werden unterstützt.
- Der Denkmalschutz in Hessen wird reformiert.
Linke 37
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der internationale zivile Austausch in Wissenschaft und Kultur zwischen Partnerstädten und Partnerregionen wird ausgebaut.
- Der 8. Mai wird in Hessen gesetzlicher Gedenk- und Feiertag.
- Eine lebendige Erinnerungskultur, die sich an der Einwanderungsgesellschaft orientiert, wird gefördert.
- Ein Hessisches Kulturraumgesetz verankert Kultur als Pflichtaufgabe.
- Ehrenamtlich geführte Gedenkarbeit wird flächendeckend unterstützt.
- Das Gedenken an die Opfer rassistischer und antisemitischer Gewalt der jüngeren Geschichte wird stärker verankert.
- Die Rückgabe von NS-Raubkunst und die Restitution unrechtmäßig erworbener Kulturgüter aus kolonialen Kontexten werden unterstützt.
Ohne klare Richtung 3
- Kulturförderung wird als Infrastrukturförderung in Stadt und Land verstanden.
- Kulturförderung beruht auf einem breiten, partizipativen Kulturbegriff von kultureller Bildung über Freie Szene und Bibliotheken bis zur Gedenkkultur.
- Aufarbeitung und Erinnerung an Kolonialismus und Sklaverei werden präsenter.
Koalitionsvertrag 1528
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Traditionen, Kunst und Kultur werden unterstützt.
- Dialekte werden als Teil der regionalen Sprachkultur gestärkt.
- Die Deutsche Gebärdensprache wird durch Unterstützung freiwilliger Angebote an Regelschulen und durch Förderung von Weiterbildungsangeboten gestärkt.
- Die bestehenden Gedenkstätten werden zur Förderung der Erinnerungskultur unterstützt.
- Das Land unterstützt aktiv die Verbundenheit mit örtlicher Gemeinschaft, Traditionen und Brauchtumspflege.
- Dialekte werden als Teil der Sprachkultur in Kitas und Schulen gestärkt.
- Eine hessische Gedenk- und Erinnerungskonzeption wird entwickelt.
- Ein Fachbeirat für die Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit berät die Landesregierung.
- Kunst und Kultur werden nachhaltig gefördert.
- Die hessische Kulturlandschaft und das kulturelle Erbe werden bewahrt und gefördert.
- Die weitere Öffnung der staatlichen Archive wird vorangetrieben.
- Die Provenienzforschung bezieht auch das koloniale Erbe ein.
- Die digitale Erschließung der Museumssammlungen wird weiter vorangebracht.
- Eine Kulturkooperation nach dem Vorbild des Kulturfonds Frankfurt RheinMain wird für Nordhessen geprüft.
- Die regionale Kulturzusammenarbeit in Städten und im ländlichen Raum wird gestärkt.
- Die Sanierung von Schlössern, Burgen und Gärten erhält in künftigen Haushalten Priorität.
- Weitere hessische Kandidaten werden bei der Bewerbung um den Welterbestatus unterstützt.
- Die Fördermöglichkeiten der Denkmalpflege werden ausgebaut, mit konkreter Hilfe für Städte und Gemeinden besonders im ländlichen Raum.
- Die Unterstützung privater Initiativen und ehrenamtlicher Vereine zum Erhalt von Einzeldenkmälern wird ausgebaut.
- In der Legislaturperiode wird ein zentrales archäologisches Funddepot realisiert.
- Die Einrichtung einer Landesstiftung für Klöster und Abteien wird geprüft.
- Die Grundsanierung von Kulturerbe wie dem Landgrafenschloss Marburg und dem Staatspark Wilhelmsbad wird vorangetrieben.
- Die Literaturförderung wird ausgebaut.
- Das kulturelle Erbe der Heimatvertriebenen wird mit Archiven, Museen und Bibliotheken erhalten und erschlossen.
- Institutionen und Projekte zur Pflege des Kulturguts der Vertriebenen werden nach § 96 BVFG gefördert.
- Die deutsche Sprache soll in den EU-Institutionen dem Englischen und Französischen gleichgestellt werden.
Bleibt wie bisher 12
- Kulturlandschaft und Traditionen werden in allen Landesteilen weiter gefördert.
- Historische Mühlen werden erhalten.
- Die Freiheit von Kunst und Kultur wird erhalten und gegen Angriffe verteidigt.
- Jede Diskriminierung von Meinungen und Haltungen in Kunst und Kultur wird als unzulässige Beschränkung abgelehnt.
- Eine Verstetigung über das Programm „Landkulturperlen“ wird unterstützt.
- Die Provenienzforschung zu unrechtmäßig erworbenen Sammlungsbeständen wird fortgeführt.
- Traditionelle Volksfeste und Märkte sowie das zugehörige Gewerbe werden erhalten.
- Die Jagdkultur bleibt im Jagdschloss Kranichstein sichtbar und öffentlich zugänglich.
- Die sieben hessischen Welterbestätten werden weiter unterstützt.
- Das Kulturgut der Vertreibungsgebiete wird dauerhaft im Bewusstsein erhalten.
- Der Hessische Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation wird beibehalten.
- Das Land unterstützt die Übergabe der Pflege von Gedenkstätten und Heimatsammlungen der Vertriebenen an die Kommunen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht