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Kultur und Erinnerung

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​312
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
CDU ​1615
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Der Mix aus Handel, Gastronomie sowie Kultur- und Freizeitangeboten wird gefördert, damit die Innenstadt ein Erlebnisraum mit Zusatznutzen neben dem Einkaufen wird.
  2. Das Projekt Alsterpromenade mit Gastronomie, Event- und Kulturbereichen sowie einem Wasserspiel wird fortgesetzt und stärkt die Aufenthaltsqualität an der Binnenalster.
  3. Vernachlässigte Denkmäler in öffentlicher Hand werden rechtzeitig instand gesetzt.
  4. Die Entwicklung einer Kunstachse wird ganzheitlich und gezielt unter Einbeziehung bestehender und geplanter Kulturinstitutionen verfolgt.
  5. Hamburg wird als kulturelles Zentrum im Norden ausgebaut.
  6. Die Auseinandersetzung mit den Faktoren, die zur Zerstörung der Weimarer Republik geführt haben, wird verstärkt.
  7. Die Politik ist nicht für die Kunst, ihre Ausdrucksformen oder ihre Inhalte zuständig.
  8. Nicht nur private Eigentümer, sondern die Stadt selbst agiert wieder als Vorbild im Denkmalschutz.
  9. Statt denkmalgeschützte Gebäude abzureißen, werden kreative Lösungen für eine zeitgemäße Erhaltung und Nutzung angestrebt.
  10. Gedenkorte und Denkmäler an zentrale Ereignisse und Personen der Stadtgeschichte werden nicht verdrängt, sondern im öffentlichen Raum sichtbar gemacht und zu Orten des Lernens und Nachdenkens.
  11. Standorte und Gedenktafeln werden gepflegt, auch wenn sie teilweise beschmiert und unansehnlich sind.
  12. Historische Spuren werden sinnvoll kontextualisiert, statt sie auszulöschen.
  13. Weil es immer weniger Zeitzeugen der nationalsozialistischen Katastrophe gibt, werden neue und lebendige Formate zeitgemäßer Erinnerung angestrebt, die auch die junge Generation erreichen.
  14. Christliche Traditionen werden in der Öffentlichkeit gepflegt.
Bleibt wie bisher 9
Ohne klare Richtung 7
Grüne ​528
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Ein nachhaltiges Lichtfest wird als Alternative zu Feuerwerksveranstaltungen und als Bühne für urbane Lichtkunst eingeführt.
  2. Das Bestreben der Hamburger Stiftung für Baukultur zum Erhalt von Wohnungsbestand wird unterstützt.
  3. Der Kulturhaushalt wird verlässlich und anforderungsgerecht gestaltet.
  4. Ein Verbandsklagerecht gilt als geeignetes Instrument zur Prüfung der Beachtung des Denkmalschutzes.
  5. Das Interesse am Erlernen des Plattdeutschen wird weiterhin gefördert.
  6. Eine von Betroffenen ausgehende Erinnerungskultur, die auch die Rolle Hamburgs im deutschen Kolonialismus berücksichtigt, wird gefördert.
  7. Solche historischen Hafengebäude sollen über den Denkmalschutz gestärkt werden.
  8. Solche historischen Hafengebäude sollen durch geänderte Pachtvereinbarungen vor dem Abriss nach Pachtende geschützt werden.
  9. Der Hafen soll stärker in die Veranstaltung „Tage der Industriekultur am Wasser“ der Metropolregion eingebunden werden.
  10. Die Restaurierung und Wiederherstellung des ehemaligen Tempels in der Poolstraße soll vorangetrieben werden.
  11. An der Binnenalster soll ein Denkort für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt entstehen.
  12. Gemeinsam mit Engagierten und Hinterbliebenen wird das Gedenken an Opfer rechter Gewalt aufrechterhalten und weiter aufgeklärt.
  13. An das Gedenkstättenkonzept der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte wird in der kommenden Legislaturperiode angeknüpft.
  14. Die Vernetzung der Gedenkorte und die Förderung dezentraler Gedenkstättenarbeit werden als Querschnittsaufgabe verstanden.
  15. Ein zentraler Gedenkort für den Widerstand gegen das NS-Regime wird als Neubau eines Dokumentations- und Lernortes auf dem Bürgermeister-Petersen-Platz geschaffen.
  16. In Fuhlsbüttel wird ein Schwerpunkt zur Geschichte des Strafvollzugs in der NS-Zeit aufgebaut.
  17. Die denkmalgeschützte Gebäudeeinheit des Gefängnisses Fuhlsbüttel wird erhalten und saniert.
  18. Im denkmalgeschützten Bereich wird keine Wohnbebauung weiterverfolgt.
  19. Eine Vermarktung mit dem verharmlosenden Zusatz „Santa Fu“ wird ausgeschlossen.
  20. Es wird geprüft, wie am Ort der Untersuchungshaftanstalt über die Hinrichtung von Widerstandskämpfern aufgeklärt und erinnert werden kann.
  21. In Farmsen wird ein Erinnerungs- und Lernort zur NS-Euthanasie entwickelt.
  22. Widerstandskämpfer erhalten mehr Sichtbarkeit im Stadtbild, etwa durch Schul- und Straßenbenennungen.
  23. Der Tag der Befreiung am 8. Mai wird offizieller Feiertag.
  24. Der Tag der Befreiung soll bundesweiter Feiertag werden.
  25. Das stadtweite Erinnerungskonzept zum kolonialen Erbe wird weiterentwickelt.
  26. Der Tierpark Hagenbeck soll Verantwortung für Menschenschauen übernehmen und sichtbar daran erinnern.
  27. An der Binnenalster wird ein Denkmal für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt errichtet.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Linke ​37
AfD ​32
FDP ​68
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 8
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
BSW ​15
Koalitionsvertrag ​812
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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