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Kultur und Erinnerung

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD TH 1314
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU TH 11012
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW TH ​34
Linke TH ​36
SPD TH ​411
Grüne TH ​433
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 32
  1. In Thüringen soll ein bundesweites Welterbe-Erlebniszentrum als touristische Attraktion entstehen, das Naturschutz und Erinnerungskultur verbindet.
  2. Lokale kulturelle Angebote, besonders für junge Menschen, sowie Begegnungsorte werden erhalten oder neu aufgebaut.
  3. Das kulturelle Leben wird durch Unterstützung der Vereinsarbeit und der Kulturszene bewahrt und weiterentwickelt.
  4. Das Grabmal von Dr. Hans Holbein wird wiederhergestellt.
  5. Orte jüdischen Lebens und Erinnerns in Thüringen sollen geschützt werden.
  6. Die gezielte Unterstützung der Kommunen bei Daseinsvorsorge, Klimaschutz und Klimaanpassung, Bildung, Kultur, Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung und barrierefreier Infrastruktur soll fortgeführt und ausgebaut werden.
  7. Der NSU-Komplex wird weiter aufgearbeitet.
  8. Zum NSU werden ein Gedenkort und ein Archiv aufgebaut.
  9. Rechte Gewalt und rechter Terror werden mit ihren historischen Bezügen in Bundesrepublik und DDR grundlegend aufgearbeitet.
  10. In Thüringen wird ein NSU-Archiv mit dem Aktenbestand der Untersuchungsausschüsse 5/1 und 6/1 aufgebaut.
  11. Der Gedenkort für die Opfer der rassistischen Mordserie auf dem Erfurter Beethovenplatz wird umgesetzt und in Bildungs- und Gedenkarbeit eingebunden.
  12. An die vielschichtige Vergangenheit Thüringens wird erinnert und sie wird weiter aufgearbeitet.
  13. Das koloniale Erbe wird aufgearbeitet.
  14. Die Erinnerungskultur in Thüringen wird unterstützt.
  15. Angriffen auf die Gedenkkultur in Thüringen wird entgegengetreten.
  16. Die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur und ihren Folgen wird in Wissenschaft, Kultur sowie Schul- und Erwachsenenbildung verankert.
  17. Die Kolonialgeschichte wird reflektiert und konsequent aufgearbeitet.
  18. Künstlerische und nicht-künstlerische Projekte zur Zeitgeschichte werden gefördert.
  19. Das historische Erbe wie die NS-Rasseforschung in Jena und die Kolonial- und Völkerschau in Johannistal wird wissenschaftlich und künstlerisch aufgearbeitet.
  20. Die Provenienzforschung zu Kulturgütern aus ehemaligen Kolonialstaaten wird in den nächsten Jahren zum kulturpolitischen Schwerpunkt.
  21. Straßen und öffentliche Orte, deren Namen den Kolonialismus verharmlosen oder an Kolonialverbrecher erinnern, werden umbenannt.
  22. Kunst und Kultur in Thüringen werden in ihrer Vielfalt geschützt und gefördert.
  23. Zugang zu und Teilhabe an Kultur werden für alle Menschen gleich gewährleistet.
  24. Flächendeckende Kulturförderung gilt als Pflichtaufgabe.
  25. Kulturelle Teilhabe wird in allen Regionen des Landes ermöglicht.
  26. Auf Bundesebene wird angestrebt, Kultur als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern.
  27. Finanzielle Einsparungen treffen nicht zuerst und allein den Kulturbereich.
  28. Kulturförderung wird als Pflichtleistung der Kommunen in der Thüringer Kommunalordnung verankert, statt freiwillige Leistung zu sein.
  29. Kultur in ländlichen Räumen, einschließlich Club- und Jugendkultur, wird gezielt gefördert.
  30. Die europäische und deutsche Kolonialgeschichte in Thüringen wird wissenschaftlich und künstlerisch aufgearbeitet.
  31. Der Einfluss des Nationalsozialismus in der Kultur wird wissenschaftlich und künstlerisch aufgearbeitet.
  32. Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten wird weiterentwickelt, um die Thüringer Residenzkultur auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe zu stärken.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
FW TH ​33
FDP TH ​59
Koalitionsvertrag 1719
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Ein Gesamtkonzept zur schulischen Vermittlung von Erinnerungskultur wird mit Gedenkstätten, Wissenschaft und Opferverbänden erarbeitet.
  2. Die Ausweisung des Grünen Bandes als gemischte Weltkultur- und Weltnaturerbestätte wird gemeinsam mit anderen Ländern vorangetrieben.
  3. Das Dorfkirchenprogramm wird neu aufgelegt.
  4. Die Kirchen werden beim Erhalt kirchlicher Denkmäler und kultureller Zeugnisse unterstützt.
  5. Private Initiativen zur Sanierung denkmalgeschützter Gebäude werden gefördert.
  6. Erhalt und Fortentwicklung der Kulturlandschaft umfassen Residenzen, Gedenkstätten, Theater, Museen, Kirchen, jüdische Landesgemeinde, Religionsgemeinschaften, Soziokultur, Heimatpflege, künstlerisches Schaffen und Unterhaltungsformate.
  7. Eine Fortsetzung und Erweiterung des Bundesprogramms SIP1 zur Erhaltung der Thüringer Schlösserlandschaft wird angestrebt.
  8. Die Kofinanzierung des Programms SIP1 durch das Land wird sichergestellt.
  9. Die Welterbestätten in Thüringen werden gesichert und gefördert.
  10. Die mit den Welterbestätten betrauten Stiftungen und das jüdisch-mittelalterliche Erbe in Erfurt werden kontinuierlich weiterentwickelt.
  11. Zum 200. Todestag Goethes werden die Sanierung seines Wohnhauses und die Neugestaltung der Ausstellung unterstützt, auch auf Bundesebene.
  12. Landesausstellungen sollen regelmäßig durchgeführt werden.
  13. Mit der Landesausstellung »Freiheyt 1525« wird das Erbe des Bauernkriegs gewürdigt.
  14. Neue Vermittlungsformate zur NS-Aufarbeitung werden unterstützt.
  15. Der 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus soll stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken.
  16. Ein zentrales Gedenken und landesweite Veranstaltungen zum Jahrestag der Befreiung werden ausgerichtet.
  17. Die Aufarbeitung der SED-Diktatur wird weiter gestärkt.
  18. Ein Landeskonzept zur Erinnerungs- und Gedenkstättenlandschaft wird entwickelt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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