Das Beste für Berlin. Ein Aufbruch für die Stadt. Eine Koalition für Erneuerung. Ein Regierungsprogramm für alle. Koalitionsvertrag 2023–2026 · Verkehr und Infrastruktur
Forderungen zu Öffentlicher Nahverkehr
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und SPD · Original
Der Vertrag enthält 63 Forderungen zum Schwerpunkt „Öffentlicher Nahverkehr“, von 214 zu „Verkehr und Infrastruktur“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 63Forderungen zum Schwerpunkt
- 2 %des Vertrags
- 136Seiten im Original
- 2023Vertragsjahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 63
Öffentlicher Nahverkehr 63
In den Ausbau und die Bezahlbarkeit des öffentlichen Nahverkehrs wird investiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir investieren in den Ausbau und die Bezahlbarkeit des Öffentlichen Nahverkehrs, in den Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur, in die Umstellung aller öffentlicher Fuhrparks auf E-Mobilität, in die energetische Gebäudesanierung, nachhaltiges Bauen und die Entsiegelung und Begrünung von Flächen. Link zum Original
Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und die Zusammenarbeit mit Bund und Brandenburg haben hohen Stellenwert.
Wortlaut im Vertrag
Der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin und die Zusammenarbeit mit dem Bund und dem Land Brandenburg haben einen hohen Stellenwert. Link zum Original
Mit S-, U-Bahn und Straßenbahn soll das Mobilitätsangebot vor allem in den Außenbezirken verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören S- und U-Bahnlinien ebenso wie die Straßenbahn, mit denen wir vor allem auch in den Außenbezirken das Mobilitätsangebot verbessern wollen. Link zum Original
Der Nahverkehrsplan wird abgestimmt mit Brandenburg fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Nahverkehrsplan abgestimmt mit Brandenburg fortschreiben. Link zum Original
Die Taktfrequenz im öffentlichen Nahverkehr wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Taktfrequenz der Verkehrsmittel im ÖPNV erhöhen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Drittes Gesetz zur Änderung des Berliner Mobilitätsgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, verkündet
Der Berliner S-Bahn-Ring wird nutzerfreundlicher gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Berliner S-Bahn-Ring nutzerfreundlicher gestalten. Link zum Original
Der Nahverkehrsplan wird so angepasst, dass die S75 schnellstmöglich wieder bis Westkreuz und mindestens im 20-Minuten-Takt über die Stadtbahn fährt.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso wollen wir den Nahverkehrsplan so anpassen, dass die S75 schnellstmöglich wieder bis zum Westkreuz und mindestens im 20-Minuten-Takt über die Stadtbahn geführt wird. Link zum Original
Die Möglichkeit eines weiteren schienengebundenen innerstädtischen ÖPNV-Rings wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Möglichkeit eines weiteren schienengebundenen innerstädtischen ÖPNV-Rings prüfen. Link zum Original
Sanierung und Ausbau der U-Bahn werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Sanierung und den Ausbau der U-Bahn fortsetzen und beginnen mit den Planungen von möglichen Linienneubauten und Linienverlängerungen. Link zum Original
Planungen für mögliche U-Bahn-Linienneubauten und -verlängerungen werden begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Sanierung und den Ausbau der U-Bahn fortsetzen und beginnen mit den Planungen von möglichen Linienneubauten und Linienverlängerungen. Link zum Original
Die Planungen zur Verlängerung der U2 bis Pankow Kirche werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die bereits begonnenen U-Bahn-Planungen zur Netzerweiterung fortsetzen: U2 bis Pankow Kirche, U3 bis Mexikoplatz (mit Anschluss zur S-Bahn), U7 zum Flughafen BER sowie bis Heerstraße Nord sowie U8 bis Märkisches Viertel. Link zum Original
Die Planungen zur Verlängerung der U3 bis Mexikoplatz mit S-Bahn-Anschluss werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die bereits begonnenen U-Bahn-Planungen zur Netzerweiterung fortsetzen: U2 bis Pankow Kirche, U3 bis Mexikoplatz (mit Anschluss zur S-Bahn), U7 zum Flughafen BER sowie bis Heerstraße Nord sowie U8 bis Märkisches Viertel. Link zum Original
Die Planungen zur Verlängerung der U7 zum Flughafen BER und bis Heerstraße Nord werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die bereits begonnenen U-Bahn-Planungen zur Netzerweiterung fortsetzen: U2 bis Pankow Kirche, U3 bis Mexikoplatz (mit Anschluss zur S-Bahn), U7 zum Flughafen BER sowie bis Heerstraße Nord sowie U8 bis Märkisches Viertel. Link zum Original
Die Planungen zur Verlängerung der U8 bis Märkisches Viertel werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die bereits begonnenen U-Bahn-Planungen zur Netzerweiterung fortsetzen: U2 bis Pankow Kirche, U3 bis Mexikoplatz (mit Anschluss zur S-Bahn), U7 zum Flughafen BER sowie bis Heerstraße Nord sowie U8 bis Märkisches Viertel. Link zum Original
Verlängerungen der U2 nach Französisch Buchholz und nach Falkenhagener Feld werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Geprüft werden sollen darüber hinaus die Verlängerungen: U2 nach Französisch Buchholz sowie nach Falkenhagener Feld, U3 nach Falkenberg sowie nach Düppel bis zur Stammbahn, U6 nach Lichtenrade, U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow, U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche, U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch sowie U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn. Link zum Original
Verlängerungen der U3 nach Falkenberg und nach Düppel bis zur Stammbahn werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Geprüft werden sollen darüber hinaus die Verlängerungen: U2 nach Französisch Buchholz sowie nach Falkenhagener Feld, U3 nach Falkenberg sowie nach Düppel bis zur Stammbahn, U6 nach Lichtenrade, U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow, U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche, U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch sowie U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn. Link zum Original
Eine Verlängerung der U6 nach Lichtenrade wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Geprüft werden sollen darüber hinaus die Verlängerungen: U2 nach Französisch Buchholz sowie nach Falkenhagener Feld, U3 nach Falkenberg sowie nach Düppel bis zur Stammbahn, U6 nach Lichtenrade, U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow, U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche, U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch sowie U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn. Link zum Original
Eine Verlängerung der U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Geprüft werden sollen darüber hinaus die Verlängerungen: U2 nach Französisch Buchholz sowie nach Falkenhagener Feld, U3 nach Falkenberg sowie nach Düppel bis zur Stammbahn, U6 nach Lichtenrade, U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow, U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche, U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch sowie U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn. Link zum Original
Verlängerungen der U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Geprüft werden sollen darüber hinaus die Verlängerungen: U2 nach Französisch Buchholz sowie nach Falkenhagener Feld, U3 nach Falkenberg sowie nach Düppel bis zur Stammbahn, U6 nach Lichtenrade, U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow, U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche, U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch sowie U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn. Link zum Original
Eine U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Geprüft werden sollen darüber hinaus die Verlängerungen: U2 nach Französisch Buchholz sowie nach Falkenhagener Feld, U3 nach Falkenberg sowie nach Düppel bis zur Stammbahn, U6 nach Lichtenrade, U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow, U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche, U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch sowie U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn. Link zum Original
Eine U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Geprüft werden sollen darüber hinaus die Verlängerungen: U2 nach Französisch Buchholz sowie nach Falkenhagener Feld, U3 nach Falkenberg sowie nach Düppel bis zur Stammbahn, U6 nach Lichtenrade, U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow, U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche, U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch sowie U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn. Link zum Original
Die U5/U8-Verbindungskurve wird zur besseren Verkehrsabwicklung realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Zur besseren Verkehrsabwicklung wollen wir die U5/U8-Verbindungskurve realisieren Link zum Original
Die Priorisierung der U-Bahn-Maßnahmen erfolgt auf Basis von Nutzen-Kosten-Untersuchungen.
Wortlaut im Vertrag
Die Priorisierung der einzelnen Maßnahmen erfolgt auf Basis von Nutzen-Kosten- Untersuchungen. Link zum Original
Neue U-Bahnlinien sollen vorrangig dort geplant werden, wo überdurchschnittlicher Fahrgastbedarf besteht oder zu erwarten ist oder Siedlungsentwicklung stattfindet.
Wortlaut im Vertrag
Planungen von neuen U-Bahnlinien sollen vorranging dort umgesetzt werden, wo ein überdurchschnittlicher Bedarf an Fahrgästen zu erwarten ist, bzw. bereits besteht oder im Zusammenhang mit der Siedlungsentwicklung stehen. Link zum Original
Vor Baumaßnahmen mit möglichen Auswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur soll zum Schutz der ÖPNV-Anlagen eine haftungsrechtliche Vereinbarung zwischen Verkehrsunternehmen und Bauträger geschlossen werden.
Wortlaut im Vertrag
Für künftige Baumaßnahmen, die Auswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur haben könnten, soll zum Schutz der ÖPNV-Anlagen zwischen dem Verkehrsunternehmen und dem Bauträger vor Baubeginn eine haftungsrechtliche Vereinbarung abgeschlossen werden. Link zum Original
Der Bau von Straßenbahnstrecken wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Bau von Straßenbahnstrecken vorantreiben. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans von Berlin für die Haushaltsjahre 2026 und 2027 (Haushaltsgesetz 2026/2027 – HG 26/27) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Straßenbahnen sollen grundsätzlich mit eigenem Gleisbett ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben grundsätzlich einen Ausbau mit eigenem Gleisbett an. Link zum Original
Die Straßenbahn-Anbindung des Ostkreuzes wird vollendet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Straßenbahn-Anbindung des Ostkreuzes und die Strecke Hauptbahnhof– Turmstraße vollenden. Link zum Original
Die Straßenbahnstrecke Hauptbahnhof–Turmstraße wird vollendet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Straßenbahn-Anbindung des Ostkreuzes und die Strecke Hauptbahnhof– Turmstraße vollenden. Link zum Original
Für die Straßenbahn nach Mahlsdorf (62) werden die Planungen vorangetrieben und die Planfeststellung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Für folgende Aus- und Neubauprojekte werden wir die begonnenen Planungen vorantreiben und streben die Einleitung der Planfeststellungsverfahren an: Mahlsdorf (62), Turmstraße-Jungfernheide (M5, M8, M10), Weißensee (Pasedagplatz)– Heinersdorf–S-Bhf. Pankow (12), Jungfernheide–Urban Tech Republic–Schumacher Quartier. Link zum Original
Für die Straßenbahn Turmstraße–Jungfernheide werden die Planungen vorangetrieben und die Planfeststellung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Für folgende Aus- und Neubauprojekte werden wir die begonnenen Planungen vorantreiben und streben die Einleitung der Planfeststellungsverfahren an: Mahlsdorf (62), Turmstraße-Jungfernheide (M5, M8, M10), Weißensee (Pasedagplatz)– Heinersdorf–S-Bhf. Pankow (12), Jungfernheide–Urban Tech Republic–Schumacher Quartier. Link zum Original
Für die Straßenbahn Weißensee–Heinersdorf–S-Bahnhof Pankow werden die Planungen vorangetrieben und die Planfeststellung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Für folgende Aus- und Neubauprojekte werden wir die begonnenen Planungen vorantreiben und streben die Einleitung der Planfeststellungsverfahren an: Mahlsdorf (62), Turmstraße-Jungfernheide (M5, M8, M10), Weißensee (Pasedagplatz)– Heinersdorf–S-Bhf. Pankow (12), Jungfernheide–Urban Tech Republic–Schumacher Quartier. Link zum Original
Für die Straßenbahn Jungfernheide–Urban Tech Republic–Schumacher Quartier werden die Planungen vorangetrieben und die Planfeststellung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Für folgende Aus- und Neubauprojekte werden wir die begonnenen Planungen vorantreiben und streben die Einleitung der Planfeststellungsverfahren an: Mahlsdorf (62), Turmstraße-Jungfernheide (M5, M8, M10), Weißensee (Pasedagplatz)– Heinersdorf–S-Bhf. Pankow (12), Jungfernheide–Urban Tech Republic–Schumacher Quartier. Link zum Original
Die Straßenbahnplanung Alexanderplatz–Potsdamer Platz wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Folgende Straßenbahnplanungen wollen wir überprüfen: Alexanderplatz– Potsdamer Platz, Warschauer Straße–Hermannplatz (M10) sowie die Verlängerung nach Blankenburger Süden (M2). Link zum Original
Die Straßenbahnplanung Warschauer Straße–Hermannplatz (M10) wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Folgende Straßenbahnplanungen wollen wir überprüfen: Alexanderplatz– Potsdamer Platz, Warschauer Straße–Hermannplatz (M10) sowie die Verlängerung nach Blankenburger Süden (M2). Link zum Original
Die Verlängerung der M2 zum Blankenburger Süden wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Folgende Straßenbahnplanungen wollen wir überprüfen: Alexanderplatz– Potsdamer Platz, Warschauer Straße–Hermannplatz (M10) sowie die Verlängerung nach Blankenburger Süden (M2). Link zum Original
Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecken Spandau I und II wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir die Realisierbarkeit folgender Straßenbahnstrecken prüfen: Spandau I und II, Spittelmarkt–Mehringdamm, Warschauer Straße–Ostbahnhof, Potsdamer Platz– Zoologischer Garten, Rathaus Pankow–Wollankstraße–Prinzenallee–Osloer Straße sowie Potsdam–Krampnitz–Heerstraße. Link zum Original
Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Spittelmarkt–Mehringdamm wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir die Realisierbarkeit folgender Straßenbahnstrecken prüfen: Spandau I und II, Spittelmarkt–Mehringdamm, Warschauer Straße–Ostbahnhof, Potsdamer Platz– Zoologischer Garten, Rathaus Pankow–Wollankstraße–Prinzenallee–Osloer Straße sowie Potsdam–Krampnitz–Heerstraße. Link zum Original
Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Warschauer Straße–Ostbahnhof wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir die Realisierbarkeit folgender Straßenbahnstrecken prüfen: Spandau I und II, Spittelmarkt–Mehringdamm, Warschauer Straße–Ostbahnhof, Potsdamer Platz– Zoologischer Garten, Rathaus Pankow–Wollankstraße–Prinzenallee–Osloer Straße sowie Potsdam–Krampnitz–Heerstraße. Link zum Original
Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Potsdamer Platz–Zoologischer Garten wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir die Realisierbarkeit folgender Straßenbahnstrecken prüfen: Spandau I und II, Spittelmarkt–Mehringdamm, Warschauer Straße–Ostbahnhof, Potsdamer Platz– Zoologischer Garten, Rathaus Pankow–Wollankstraße–Prinzenallee–Osloer Straße sowie Potsdam–Krampnitz–Heerstraße. Link zum Original
Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Rathaus Pankow–Osloer Straße wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir die Realisierbarkeit folgender Straßenbahnstrecken prüfen: Spandau I und II, Spittelmarkt–Mehringdamm, Warschauer Straße–Ostbahnhof, Potsdamer Platz– Zoologischer Garten, Rathaus Pankow–Wollankstraße–Prinzenallee–Osloer Straße sowie Potsdam–Krampnitz–Heerstraße. Link zum Original
Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Potsdam–Krampnitz–Heerstraße wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir die Realisierbarkeit folgender Straßenbahnstrecken prüfen: Spandau I und II, Spittelmarkt–Mehringdamm, Warschauer Straße–Ostbahnhof, Potsdamer Platz– Zoologischer Garten, Rathaus Pankow–Wollankstraße–Prinzenallee–Osloer Straße sowie Potsdam–Krampnitz–Heerstraße. Link zum Original
Wo sinnvoll, werden weitere rechtssichere Busbeschleunigungsmaßnahmen und Vorrangschaltungen für Busse und Straßenbahnen eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, wo es sinnvoll ist, weitere rechtssichere Busbeschleunigungsmaßnahmen sowie Vorrangschaltungen für Busse und Straßenbahnen einrichten, um die Fahrtzeiten zu reduzieren. Link zum Original
Werktags tagsüber soll ein Takt von 5 Minuten in der Innenstadt und 10 Minuten im Außenbereich ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Taktverdichtung wollen wir werktags tagsüber auf 5 Minuten in der Innenstadt und 10 Minuten im Außenstadtbereich ermöglichen. Link zum Original
Bussonderfahrstreifen sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für die Umsetzung von Bussonderfahrstreifen ein. Link zum Original
Das Busspurennetz wird erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Busspurennetz erweitern. Link zum Original
Für den Ausbau des Busspurennetzes wird eine gerechtere Verteilung der Verkehrsflächen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Busspurennetz erweitern. Damit das gelingt, setzen wir uns für eine gerechtere Verteilung der Verkehrsflächen ein. Link zum Original
Die Seilbahn in Marzahn-Hellersdorf soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für den Erhalt der Seilbahn in Marzahn-Hellersdorf ein und wollen sie in den VBB-Tarif integrieren. Link zum Original
Weitere Seilbahnen zur Erschließung von Quartieren werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Seilbahnen zur Erschließung von Quartieren prüfen wir. Link zum Original
Der Einsatz autonomer Minibusse als Kiezshuttles wird erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Einsatz von Kiezshuttles (autonome Minibusse) erproben. Link zum Original
In schlecht mit dem ÖPNV erschlossenen Gebieten werden Kiezbusse eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem sind in bislang schlecht mit dem ÖPNV erschlossenen Gebieten Kiezbusse einzurichten. Link zum Original
Der Einsatz von Ruftaxis wird gemeinsam mit dem Taxigewerbe geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen gemeinsam mit dem Berliner Taxigewerbe den Einsatz von Ruftaxis. Link zum Original
Für alle Verkehrsformen und Geschäftsmodelle im öffentlichen Verkehr werden klare Regelungen vorgegeben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird den Gestaltungsspielraum für das Taxigewerbe nach dem Personenbeförderungsgesetz zum Schutz der Beschäftigten ausschöpfen und klare Regelungen für alle Verkehrsformen und Geschäftsmodelle im öffentlichen Verkehr vorgeben. Link zum Original
In den Außenbezirken werden Mobilitätszentren eingerichtet, um den Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr zu erleichtern.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will auch in den Außenbezirken Mobilitätszentren einrichten und damit vor allem im Pendelverkehr den attraktiven Umstieg vom motorisierten Individualverkehr auf den ÖPNV zu ermöglichen. Link zum Original
In den Mobilitätszentren sollen Bike- und Car-Sharing-Angebote bereitstehen und mit Jelbi-Stationen kombiniert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dort sollen auch Bike- und Car-Sharing Angebote bereitstehen und mit Jelbi-Stationen kombiniert werden. Link zum Original
Park-&-Ride- und Bike-&-Ride-Stellplätze am Stadtrand und im Umland werden länderübergreifend ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen im Rahmen eines länderübergreifenden Konzepts Park-&-Ride und Bike-&-Ride- Stellplätze am Stadtrand und vor den Toren Berlins ausbauen. Link zum Original
Perspektivisch sollen mehr als 10.000 Abstellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen perspektivisch mehr als 10.000 Abstellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder schaffen. Link zum Original
Stationäres und Free-Floating-Car-Sharing wird auch in den Außenbezirken unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen wohnortnahe, stationäre Car-Sharing Angebote und Free-Floating-Car-Sharing- Systeme auch in den Außenbezirken unterstützen. Link zum Original
Die Zahl der festen Parkstationen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der festen Parkstationen soll ausgeweitet werden. Link zum Original
Der Infrastrukturausbau für den Umweltverbund im Personenverkehr wird beschleunigt und verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Beschleunigter und verstärkter Infrastrukturausbau für den Umweltverbund im Personenverkehr in Berlin, Ausbau des schienengebundenen Nahverkehrs: Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn Link zum Original
Der schienengebundene Nahverkehr mit Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn und Straßenbahn wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Beschleunigter und verstärkter Infrastrukturausbau für den Umweltverbund im Personenverkehr in Berlin, Ausbau des schienengebundenen Nahverkehrs: Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn Link zum Original
Angebotsqualität und Attraktivität des ÖPNV werden verbessert, besonders bei der Anbindung der Außenbezirke.
Wortlaut im Vertrag
Verbesserung der Angebotsqualität und Attraktivität des ÖPNV, insbesondere hinsichtlich Anbindung der Außenbezirke (z. B. Taktverdichtung, Expressbuslinien) Link zum Original
Park & Ride und Bike & Ride in Berlin und Brandenburg werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Ausweitung von Park & Ride und Bike & Ride in Berlin und Brandenburg Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU BE 33, SPD BE 21 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.