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FDP · Zurück auf Vorwärts

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 12.10.2025 · Original

Das Programm enthält 33 von 1.071 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 33
  1. Die Förderung attraktiver Innenstädte wird als Zusammenspiel von Einzelhandel, Gastgewerbe, Kultur und Erreichbarkeit betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung attraktiver Innenstädte als ein Zusammenspiel von Einzelhandel, Gastgewerbe, Kultur und guter Erreichbarkeit betrachten. Link zum Original
  2. Die Unterstützung des Mitarbeiterwohnens wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    die Unterstützung des Mitarbeiterwohnens ausweiten und Auszubildenden- Wohnheime anreizen. Link zum Original
  3. Für Auszubildenden-Wohnheime werden Anreize geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    die Unterstützung des Mitarbeiterwohnens ausweiten und Auszubildenden- Wohnheime anreizen. Link zum Original
  4. Bauvorschriften, die nicht gestrichen werden können, sollen flexibilisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Was an Vorschriften nicht gestrichen werden kann, sollte zumindest flexibilisiert werden, um Bauherren mehr Entscheidungsspielräume zu geben. Link zum Original
  5. Die Stellplatzverordnung wird vollständig kommunalisiert, sodass Kommunen mit Bauherren bedarfsgerechte Stellplatzschlüssel festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    die Stellplatzverordnung weiterentwickeln und sie komplett kommunalisieren, sodass Kommunen zusammen mit den Bauherren bedarfsgerechte Stellplatzschlüssel entwickeln. Link zum Original
  6. In den Normungsgremien wird darauf hingewirkt, dass Folgekosten neuer Baunormen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    bei der Erstellung neuer Normen in den Normungsgremien stärker darauf hinwirken, dass Folgekosten berücksichtigt werden, um unnötige Kostensteigerungen durch übermäßige Anforderungen zu vermeiden. Link zum Original
  7. Innovatives Bauen und moderne Baustoffe werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    innovatives Bauen und moderne Baustoffe fördern und aktiv die Gebäudeklasse-Ein Baden-Württemberg einführen. Zusätzlich wollen wir nicht einseitig einen Baustoff bevorzugen, sondern in diesem Sinne alle Förderprogramme technologieoffen gestalten. Link zum Original
  8. Die Gebäudeklasse E wird in Baden-Württemberg eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    innovatives Bauen und moderne Baustoffe fördern und aktiv die Gebäudeklasse-Ein Baden-Württemberg einführen. Zusätzlich wollen wir nicht einseitig einen Baustoff bevorzugen, sondern in diesem Sinne alle Förderprogramme technologieoffen gestalten. Link zum Original
  9. Bauförderprogramme werden technologieoffen gestaltet, ohne einen Baustoff zu bevorzugen.

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    Wortlaut im Programm
    innovatives Bauen und moderne Baustoffe fördern und aktiv die Gebäudeklasse-Ein Baden-Württemberg einführen. Zusätzlich wollen wir nicht einseitig einen Baustoff bevorzugen, sondern in diesem Sinne alle Förderprogramme technologieoffen gestalten. Link zum Original
  10. Building Information Modelling wird Standard bei geeigneten Projekten und in der Bauleitplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Building Information Modelling (BIM) als Standard bei allen geeigneten Projekten und der Bauleitplanung setzen. Link zum Original
  11. Für Erschließungsbeiträge wird eine Verjährungsregelung eingeführt, die rückwirkende Erhebungen für Bestandsstraßen ausschließt.

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    Wortlaut im Programm
    uns dafür einsetzen, eine echte Verjährungsregelung für Erschließungsbeiträge einzuführen und jahrzehntelange rückwirkende Erhebungen von Beiträgen für Bestandsstraßen auszuschließen. Link zum Original
  12. Die Wohnbauförderung des Landes wird stärker auf Eigenheimbau und Eigentumswohnungen ausgerichtet, ohne den sozialen Wohnungsbau zu vernachlässigen.

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    Wortlaut im Programm
    die Wohnbauförderung des Landes neu konzipieren und dabei den Fokus stärker auf Eigenheimbau und den Bau von Eigentumswohnungen richten, ohne dabei den sozialen Wohnungsbau zu vergessen. Vorbild dabei ist z.B. das sogenannte „Hessengeld“. Link zum Original
  13. Einseitige Vorgaben, die einzelne Wohnformen wie das Einfamilienhaus benachteiligen oder bevorzugen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    dafür eintreten, dass jeder sich in der Wohnform verwirklichen kann, die er für richtig hält. Am Kampf gegen das Einfamilienhaus beteiligen wir uns nicht! Einseitige Vorgaben, die einzelne Wohnmodelle benachteiligen oder bevorzugen, lehnen wir ab. Link zum Original
  14. Die Photovoltaik-Pflicht wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Vorschriften wie die Photovoltaik-Pflicht abschaffen. Solche Regulierungen sind Eingriffe in die individuelle Freiheit und belasten vor allem die privaten Häuslebauer übermäßig. Link zum Original
  15. In der Landesbauordnung wird eine Generalumbaunorm mit einheitlichen Regeln für Umbau, Sanierung und Umnutzung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    eine neue Generalumbaunorm zentral in der Landesbauordnung verankern. Diese schafft einheitliche, verständliche Regeln für Umbau, Sanierung und Umnutzung bestehender Gebäude. So wird der Bestandsschutz gestärkt und Modernisierungen erleichtert Link zum Original
  16. Die Mietpreisbremse wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt wie Mietpreisbremsen, Zweckentfremdungsverbote oder Leerstands-Kontrollen abschaffen, um Investitionen in den Wohnungsbau und Sanierungen anzuregen, anstatt abzuschrecken. Link zum Original
  17. Zweckentfremdungsverbote für Wohnraum werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt wie Mietpreisbremsen, Zweckentfremdungsverbote oder Leerstands-Kontrollen abschaffen, um Investitionen in den Wohnungsbau und Sanierungen anzuregen, anstatt abzuschrecken. Link zum Original
  18. Leerstandskontrollen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt wie Mietpreisbremsen, Zweckentfremdungsverbote oder Leerstands-Kontrollen abschaffen, um Investitionen in den Wohnungsbau und Sanierungen anzuregen, anstatt abzuschrecken. Link zum Original
  19. Eigentümer werden bei Investitionen in den Wohnungsbestand unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Eigentümer dabei unterstützen, in den Bestand zu investieren und so ggf. auch neuen Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
  20. Dem Mietanstieg wird durch mehr private Bautätigkeit entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    dem Anstieg der Mieten entgegenwirken durch die Ankurbelung der Bautätigkeit privater Bauherren. Link zum Original
  21. Für das Vermieten gibt es keine neuen Regulierungen.

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    Wortlaut im Programm
    keine neuen Regulierungen vornehmen, das Vermieten einfach machen. Link zum Original
  22. Zwangsweise energetische Sanierungen für private Vermieter werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    private Vermieter wieder stärken und weitere Belastungen wie zwangsweise energetische Sanierungen verhindern, Link zum Original
  23. Es werden Anreize für private Investoren einschließlich Baugenossenschaften geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Anreize für das Engagement privater Investoren einschließlich Baugenossenschaften schaffen. Link zum Original
  24. Innovative Wohnformen sollen auch abweichend von bestehenden Bebauungsplänen ermöglicht und erprobt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich wollen wir innovative Wohnformen ermöglichen und erproben, auch wenn sie nicht in die Bebauungspläne aus dem letzten Jahrhundert passen. Link zum Original
  25. Das Land unterstützt die Kommunen bei der Ausweisung von Bauland und der Erneuerung von Bebauungsplänen.

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    Wortlaut im Programm
    die Kommunen dabei unterstützen, in Baden-Württemberg weiteres Bauland auszuweisen und Bebauungspläne zu erneuern. Ziel wird es sein, die Kommunen konkreter bei der Ausweisung von neuem Bauland zu unterstützen, Hürden zu beseitigen und auch auf Nachverdichtung an geeigneten Stellen sowie auf die Schließung von Baulücken hinzuwirken. Link zum Original
  26. Auf Nachverdichtung an geeigneten Stellen und die Schließung von Baulücken wird hingewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Kommunen dabei unterstützen, in Baden-Württemberg weiteres Bauland auszuweisen und Bebauungspläne zu erneuern. Ziel wird es sein, die Kommunen konkreter bei der Ausweisung von neuem Bauland zu unterstützen, Hürden zu beseitigen und auch auf Nachverdichtung an geeigneten Stellen sowie auf die Schließung von Baulücken hinzuwirken. Link zum Original
  27. Eine Planungsoffensive Bauland mobilisiert mit den Kommunen Flächen für Wohnungsbau und Unternehmensansiedlungen.

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    Wortlaut im Programm
    zusammen mit den Kommunen eine „Planungsoffensive Bauland“ starten, die aktiv Flächen im ganzen Land für den Neubau von Wohnungen und Unternehmensansiedlungen mobilisiert. Link zum Original
  28. Landeseigene Immobilien und Flächen werden auf eine mögliche Nutzung als Bauland oder Gewerbefläche überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    den Bestand an landeseigenem Immobilien- und Flächenbesitz dahingehend überprüfen, welche Flächen dem Markt als Bauland oder Gewerbefläche zugeführt werden können. Link zum Original
  29. Urbane Sondergebiete mit klaren Musterfestsetzungen ermöglichen die Verbindung von Wohnen und Arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    „urbane Sondergebiete“ ermöglichen und klare Musterfestsetzungen schaffen, die Wohnen und Arbeiten flexibel verbinden und so moderne Quartiere entstehen lassen. Link zum Original
  30. Urbane Sondergebiete mit klaren Musterfestsetzungen sollen ermöglicht werden, die Wohnen und Arbeiten flexibel verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    „urbane Sondergebiete“ ermöglichen und klare Musterfestsetzungen schaffen, die Wohnen und Arbeiten flexibel verbinden und so moderne Quartiere entstehen lassen. Link zum Original
  31. Mit Reallaboren Bauen und Wohnen und Experimentierregionen sollen innovative Wohnprojekte frei von starren Regelungen und bürokratischen Hürden ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit „Reallaboren Bauen und Wohnen“ und ganzen Experimentierregionen wollen wir innovative Wohnprojekte ermöglichen – befreit von starren Regelungen und bürokratischen Hürden. Link zum Original
  32. Bei Erschließungsbeiträgen für seit Jahrzehnten fertiggestellte Straßen soll Fairness und Planbarkeit hergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für Unsicherheit sorgen vielerorts unerwartet auftretende Kosten für Erschließungsbeiträge von Straßen, die augenscheinlich bereits vor Jahrzehnten fertiggestellt wurden. Auch hier braucht es Fairness und Planbarkeit. Link zum Original
  33. Die Wohnungsbauförderung wird inklusiver und barrierefreier gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    die Wohnungsbauförderung inklusiver und barrierefreier gestalten. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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