BSW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original
Das Programm enthält 75 von 1.012 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 75
Menschen mit Impfschäden sollen entschädigt werden.
Wortlaut im Programm
Wer wegen Nichtbefolgung abstruser Regeln mit Geldbu-ßen belegt wurde oder an den Folgen der Imp-fung leidet, muss entschädigt werden. Link zum Original
Ausbildungsplätze in der Pflege werden massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsplätze in der Pflege wollen wir mas-siv ausbauen und die Ausbildung finanziell stär-ker fördern. Link zum Original
Die Pflegeausbildung wird finanziell stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsplätze in der Pflege wollen wir mas-siv ausbauen und die Ausbildung finanziell stär-ker fördern. Link zum Original
Wohnortnahe Pflegeangebote mit professioneller Beratung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Lösung erfordert drei Investitionen: flächendeckende Kinderbetreuung, Ausbau von Ganztagsschulen und wohnortnahe Pflegeange-bote mit professioneller Beratung. Link zum Original
Die Pflegeausbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Pflegeausbildung ausbauen und besser finanzieren. Link zum Original
Die Pflegeausbildung wird besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Pflegeausbildung ausbauen und besser finanzieren. Link zum Original
Pflegende Angehörige werden durch wohnortnahe Pflegeangebote und Beratung entlastet und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Entlastung und Unterstützung pflegen-der Angehöriger durch wohnortnahe Pflegeangebote und Beratung. Link zum Original
Gewaltambulanzen werden langfristig abgesichert und landesweit ausgebaut, auch mit telemedizinischen Angeboten.
Wortlaut im Programm
Gewaltambulanzen sind langfristig abzusichern und landesweit auszubauen, auch mit telemedi-zinischen Angeboten. Link zum Original
Kliniken erhalten Anreize, sich an der Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
Die Versorgungslage beim Schwangerschaftsabbruch ist in Baden-Würt-temberg unzureichend. Wir wollen Anreize für Kliniken schaffen, sich an der medizinischen Versorgung zu beteiligen. Link zum Original
Gesundheitsversorgung gehört als Teil der Daseinsvorsorge in öffentliche Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsversorgung ist Teil öffentlicher Da-seinsvorsorge und gehört in öffentliche Verant-wortung. Link zum Original
Der verlässliche Zugang zur Gesundheitsversorgung wird unabhängig von Wohnort und Einkommen gesichert.
Wortlaut im Programm
Gleichstellungspolitik muss deshalb den verlässlichen Zugang zu Gesundheitsversor-gung sichern – unabhängig von Wohnort und Einkommen. Link zum Original
Das Land baut Pflegestützpunkte aus.
Wortlaut im Programm
Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, kom-munale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote si-chern und pflegende Angehörige gezielt unter-stützen. Link zum Original
Das Land sichert kommunale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote.
Wortlaut im Programm
Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, kom-munale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote si-chern und pflegende Angehörige gezielt unter-stützen. Link zum Original
Das Land unterstützt pflegende Angehörige gezielt.
Wortlaut im Programm
Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, kom-munale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote si-chern und pflegende Angehörige gezielt unter-stützen. Link zum Original
Landesprogramme fördern Zuschüsse, Rentenboni und Entlastungsangebote für Pflegende.
Wortlaut im Programm
Landesprogramme sollen Zuschüsse, Rentenboni und Entlastungsangebote fördern, damit Pflegearbeit nicht zur Armutsfalle wird. Link zum Original
Gewaltambulanzen werden langfristig abgesichert und landesweit ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gewaltambulanzen sind langfristig ab-zusichern und landesweit auszubauen. Link zum Original
Kliniken einschließlich Universitätskliniken sollen nicht in militärische Konzepte eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen jede Bestrebung ab, Kliniken, auch Universitätsklini-ken, in militärische Konzepte einzubinden. Link zum Original
Stipendienprogramme für Medizinstudenten, die sich zur Tätigkeit in unterversorgten Fachrichtungen oder Orten im Land verpflichten, sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Stipendienprogramme für die Medizinstudenten, die sich ver-pflichten, als Mediziner in Baden-Würt-temberg in Fachrichtungen oder Orten mit Unterversorgung tätig zu werden. Link zum Original
Gesundheit ist keine Ware und keine militärische Verhandlungsmasse, sondern ein Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Gesundheit ist keine Ware und keine militäri-sche Verhandlungsmasse – sie ist ein Men-schenrecht. Link zum Original
Das Gesundheitswesen in Baden-Württemberg soll konsequent am Gemeinwohl ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg braucht eine konsequent gemeinwohlorientierte Gesundheitswende. Link zum Original
Gesundheitsversorgung soll für alle unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Ge-sundheit muss für alle zugänglich sein – unab-hängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort. Link zum Original
Eine solidarische Bürgerversicherung für alle soll eingeführt werden, die die Zwei-Klassen-Medizin beendet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine solidarische Bürgerversiche-rung für alle, die die Zwei-Klassen-Medizin be-endet. Link zum Original
Die Steuerung medizinischer Leistungen durch Zusatzbeiträge wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Pläne, medizinische Leistungen durch Zusatzbeiträge zu steuern, lehnen wir als unsoli-darisch ab. Link zum Original
Das Erstzugangsrecht zu psychotherapeutischen Behandlungen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Erstzugangsrecht zu psycho-therapeutischen Behandlungen muss erhalten bleiben. Link zum Original
Gesundheit darf keine Ware sein.
Wortlaut im Programm
Gesundheit als Menschenrecht: Ge-sundheit darf keine Ware und kein mili-tärisches Instrument sein. Link zum Original
Gesundheit darf kein militärisches Instrument sein.
Wortlaut im Programm
Gesundheit als Menschenrecht: Ge-sundheit darf keine Ware und kein mili-tärisches Instrument sein. Link zum Original
Selbstbeteiligungen im Gesundheitswesen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zusatzbeiträge oder Selbstbeteiligungen lehnen wir ab. Link zum Original
Pflege darf nicht zur Armutsfalle werden.
Wortlaut im Programm
Pflege darf keine Armutsfalle sein. Link zum Original
Pflegende Angehörige sollen Entlastung, finanzielle Absicherung und gesellschaftliche Anerkennung erhalten.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige brau-chen Entlastung, finanzielle Absicherung und gesellschaftliche Anerkennung. Link zum Original
Das Land baut Pflegestützpunkte aus.
Wortlaut im Programm
Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, Kurzzeit- und Ta-gespflegeangebote sichern und Programme zur Altersvorsorge und Entlastung auflegen. Link zum Original
Das Land sichert Angebote der Kurzzeit- und Tagespflege.
Wortlaut im Programm
Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, Kurzzeit- und Ta-gespflegeangebote sichern und Programme zur Altersvorsorge und Entlastung auflegen. Link zum Original
Das Land legt Programme zur Altersvorsorge und Entlastung auf.
Wortlaut im Programm
Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, Kurzzeit- und Ta-gespflegeangebote sichern und Programme zur Altersvorsorge und Entlastung auflegen. Link zum Original
In einem Betrieb soll für die gesamte Belegschaft ein Tarifvertrag gelten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern: ein Betrieb – eine Belegschaft – ein Tarifvertrag. Link zum Original
Löhne und Arbeitsbedingungen dürfen nicht durch Tochterfirmen gedrückt werden.
Wortlaut im Programm
Löhne und Arbeitsbedingungen dürfen nicht durch Tochterfirmen gedrückt wer-den. Link zum Original
Die Einführung einer Pflegekammer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer Pflegekammer lehnen wir ab: Pflegekräfte verdienen Mitbestimmung, keine Zwangsstrukturen. Link zum Original
Eine solidarische Pflegevollversicherung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine solidarische Pflegevollver-sicherung und die Deckelung der Eigen-anteile auf Höhe von 1000 Euro. Link zum Original
Die Eigenanteile in der Pflege sollen auf 1000 Euro gedeckelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine solidarische Pflegevollver-sicherung und die Deckelung der Eigen-anteile auf Höhe von 1000 Euro. Link zum Original
Die Eigenanteile in der Pflege dürfen die durchschnittliche Rente nicht übersteigen.
Wortlaut im Programm
Die Ei-genanteile dürfen die durchschnittliche Rente nicht übersteigen. Link zum Original
Finanzielle Leistungen für pflegende Angehörige werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige entlasten: Finan-zielle Leistungen, wohnortnahe Pflegeangebote und Beratungsstellen müssen deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
Wohnortnahe Pflegeangebote und Beratungsstellen werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige entlasten: Finan-zielle Leistungen, wohnortnahe Pflegeangebote und Beratungsstellen müssen deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
In einem Pflegebetrieb soll für die gesamte Belegschaft ein Tarifvertrag gelten.
Wortlaut im Programm
Faire Arbeitsbedingungen: Ein Betrieb – eine Belegschaft – ein Tarifvertrag. Link zum Original
Land und Bund sichern die psychotherapeutische Weiterbildung finanziell ab und verankern sie gesetzlich.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung ist unzu-reichend – viele Weiterbildungsstätten und Pra-xen können so keinen Nachwuchs heranbilden. Land und Bund müssen diese Weiterbildung fi-nanziell absichern und gesetzlich verankern. Link zum Original
In Baden-Württemberg sollen flächendeckend Beratungsstellen und Krisendienste für psychische Erkrankungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg braucht flächendeckende Beratungsstellen, Krisen-dienste und eine öffentliche Kampagne zur Ent-stigmatisierung psychischer Erkrankungen. Link zum Original
Eine öffentliche Kampagne soll psychische Erkrankungen entstigmatisieren.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg braucht flächendeckende Beratungsstellen, Krisen-dienste und eine öffentliche Kampagne zur Ent-stigmatisierung psychischer Erkrankungen. Link zum Original
Wohnortnahe Therapie- und Beratungsangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Psychische Gesundheit stärken: Aus-bau wohnortnaher Therapie- und Bera-tungsangebote sowie von Suizidprä-vention, Sicherung der psychothera-peutischen Weiterbildung, Entstigmati-sierung psychischer Erkrankungen. Link zum Original
Die Suizidprävention wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Psychische Gesundheit stärken: Aus-bau wohnortnaher Therapie- und Bera-tungsangebote sowie von Suizidprä-vention, Sicherung der psychothera-peutischen Weiterbildung, Entstigmati-sierung psychischer Erkrankungen. Link zum Original
Das Land erhält geburtshilfliche Stationen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss geburtshilfliche Stationen erhalten und Hebam-men besser absichern. Link zum Original
Das Land sichert Hebammen besser ab.
Wortlaut im Programm
Das Land muss geburtshilfliche Stationen erhalten und Hebam-men besser absichern. Link zum Original
Geburtshilfliche Abteilungen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Starke Geburtshilfe: Erhalt geburtshilfli-cher Abteilungen, bessere Absicherung und Bezahlung von Hebammen, Förde-rung wohnortnaher Geburtshäuser. Link zum Original
Hebammen werden besser abgesichert und bezahlt.
Wortlaut im Programm
Starke Geburtshilfe: Erhalt geburtshilfli-cher Abteilungen, bessere Absicherung und Bezahlung von Hebammen, Förde-rung wohnortnaher Geburtshäuser. Link zum Original
Wohnortnahe Geburtshäuser werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Starke Geburtshilfe: Erhalt geburtshilfli-cher Abteilungen, bessere Absicherung und Bezahlung von Hebammen, Förde-rung wohnortnaher Geburtshäuser. Link zum Original
Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und regionale Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und regionale Aufgabe. Link zum Original
Das Land stärkt die kommunalen Krankenhäuser baulich und personell.
Wortlaut im Programm
Das Land muss seine Investitionspflicht ernst nehmen und die kommunalen Krankenhäuser baulich und personell stärken. Link zum Original
Erhalt und Ausbau von Krankenhausstrukturen richten sich nach dem tatsächlichen Bedarf, nach Flächenversorgung und Bevölkerungszahlen statt nach Konzerninteressen.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt und Ausbau von Krankenhausstrukturen soll sich am tatsächlichen Bedarf orientieren – an Flächen-versorgung und Bevölkerungszahlen, nicht an Konzerninteressen. Link zum Original
Krankenhausbetten, Haus- und Fachärzte, Psychotherapie, Pflege, Hebammen und Prävention werden in einer prospektiven Bedarfsplanung nach regionalen Erfordernissen geplant.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine prospektive Bedarfsplanung: Krankenhausbetten, Haus- und Fachärzte, Psy-chotherapie, Pflege, Hebammen und Prävention müssen nach regionalen Erfordernissen geplant werden. Link zum Original
Die medizinische Grundversorgung in strukturschwachen Regionen wird nach schwedischem Vorbild durch kommunale Gesundheitszentren, Gemeindeschwestern und mobile Dienste gesichert.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Grundversorgung in struktur-schwachen Regionen soll durch kommunale Gesundheitszentren, Gemeindeschwestern und mobile Dienste gesichert werden – nach dem erfolgreichen schwedischen Modell. Link zum Original
Die Landarztquote wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Auch die Landarztquote ist fortzuführen und durch zu-sätzliche Studienplätze für angehende Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg zu ergänzen. Link zum Original
Krankenhausinvestitionen werden dauerhaft und verfassungsgemäß gesichert.
Wortlaut im Programm
Krankenhausinvestitionen müssen dau-erhaft und verfassungsgemäß gesichert sein. Link zum Original
Weitere Schließungen von Notfallpraxen werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Weitere Schließungen von Notfallpraxen verhindern Link zum Original
Ambulante und stationäre Einrichtungen arbeiten in regionalen Versorgungsnetzen kooperativ und bedarfsorientiert zusammen.
Wortlaut im Programm
Regionale Versorgungsnetze: Ambu-lante und stationäre Einrichtungen sol-len kooperativ und bedarfsorientiert ar-beiten – mit prospektiver Planung von Betten, Ärzten, Pflege und Prävention. Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Landarztquote und Ausbildung: Erwei-terung der Studienplätze, Förderung re-gionaler Primärversorgungszentren und Gemeindeschwestern nach skandinavi-schem Vorbild. Link zum Original
Die Rettungsdienste sichern eine flächendeckende Versorgung.
Wortlaut im Programm
Rettungsdienste stärken: Flächende-ckende Versorgung und einheitliches Telenotarztsystem in ganz Baden-Würt-temberg. Link zum Original
In ganz Baden-Württemberg wird ein einheitliches Telenotarztsystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Rettungsdienste stärken: Flächende-ckende Versorgung und einheitliches Telenotarztsystem in ganz Baden-Würt-temberg. Link zum Original
Jede Militarisierung des Gesundheitswesens wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jegliche Militarisierung des Gesundheitswesens lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Bundeswehr und Rüstungsindustrie dürfen keinen Einfluss auf medizinische Infrastruktur, Ausbildung oder Versorgungskonzepte nehmen.
Wortlaut im Programm
Weder Bundes-wehr noch Rüstungsindustrie dürfen Einfluss auf medizinische Infrastruktur, Ausbildung oder Versorgungskonzepte nehmen. Link zum Original
Die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten soll nicht von globalen Lieferketten abhängen.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung mit lebenswichtigen Medika-menten darf nicht von globalen Lieferketten ab-hängen. Link zum Original
Baden-Württemberg fördert die eigene Herstellung wichtiger Arzneimittel.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg soll die eigene Herstellung und Lagerung wichtiger Arzneimittel fördern, ein Frühwarnsystem bei Engpässen einführen und den Erhalt wohnortnaher Apothe-ken sichern. Link zum Original
Bei Arzneimittelengpässen wird ein Frühwarnsystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg soll die eigene Herstellung und Lagerung wichtiger Arzneimittel fördern, ein Frühwarnsystem bei Engpässen einführen und den Erhalt wohnortnaher Apothe-ken sichern. Link zum Original
Der Erhalt wohnortnaher Apotheken wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg soll die eigene Herstellung und Lagerung wichtiger Arzneimittel fördern, ein Frühwarnsystem bei Engpässen einführen und den Erhalt wohnortnaher Apothe-ken sichern. Link zum Original
Impf-, Arzneimittel- und Leitlinienkommissionen sollen unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen arbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern unabhängige Impf-, Arzneimittel- und Leitlinienkommissionen, die frei von wirtschaftlichen und politischen Interes-sen arbeiten. Link zum Original
Wichtige Arzneimittel werden strategisch gelagert.
Wortlaut im Programm
Pharmaunabhängigkeit: Förderung der eigenen Herstellung wichtiger Arznei-mittel, strategische Lagerhaltung und unabhängige Kommissionen. Link zum Original
Paul-Ehrlich-Institut und Bundesgesundheitsministerium sollen vollständige Transparenz über Impfnebenwirkungen und Langzeitfolgen schaffen.
Wortlaut im Programm
Im-mer mehr Menschen berichten von zum Teil schweren Impfnebenwirkungen, während Kran-kenkassendaten und ärztliche Berichte zeigen, dass Langzeitfolgen bis heute nicht ausreichend erforscht oder dokumentiert sind. Auch das Paul-Ehrlich-Institut und das Bundesgesund-heitsministerium stehen in der Pflicht, hier voll-ständige Transparenz zu schaffen. Link zum Original
Für Menschen mit Post-Vac, Post-Covid und ME/CFS werden in Baden-Württemberg spezialisierte Hochschulambulanzen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur besseren medizinischen Versorgung von Menschen mit Post-Vac-, Post-Covid- und ME/CFS fordern wir die Einrichtung spezialisierter Hochschulambu-lanzen in Baden-Württemberg. Link zum Original
Kommunale Ärztehäuser werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern kommunale Ärztehäuser und renovieren Schwimmbäder. Link zum Original
Kommunale Ärztehäuser werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern kommunale Ärztehäuser und renovieren Bäder zur Gewährleis-tung des Schwimmunterrichtes. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.