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BSW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original

Das Programm enthält 75 von 1.012 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 75
  1. Menschen mit Impfschäden sollen entschädigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wer wegen Nichtbefolgung abstruser Regeln mit Geldbu-ßen belegt wurde oder an den Folgen der Imp-fung leidet, muss entschädigt werden. Link zum Original
  2. Ausbildungsplätze in der Pflege werden massiv ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungsplätze in der Pflege wollen wir mas-siv ausbauen und die Ausbildung finanziell stär-ker fördern. Link zum Original
  3. Die Pflegeausbildung wird finanziell stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungsplätze in der Pflege wollen wir mas-siv ausbauen und die Ausbildung finanziell stär-ker fördern. Link zum Original
  4. Wohnortnahe Pflegeangebote mit professioneller Beratung werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lösung erfordert drei Investitionen: flächendeckende Kinderbetreuung, Ausbau von Ganztagsschulen und wohnortnahe Pflegeange-bote mit professioneller Beratung. Link zum Original
  5. Die Pflegeausbildung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegeausbildung ausbauen und besser finanzieren. Link zum Original
  6. Die Pflegeausbildung wird besser finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegeausbildung ausbauen und besser finanzieren. Link zum Original
  7. Pflegende Angehörige werden durch wohnortnahe Pflegeangebote und Beratung entlastet und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Entlastung und Unterstützung pflegen-der Angehöriger durch wohnortnahe Pflegeangebote und Beratung. Link zum Original
  8. Gewaltambulanzen werden langfristig abgesichert und landesweit ausgebaut, auch mit telemedizinischen Angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Gewaltambulanzen sind langfristig abzusichern und landesweit auszubauen, auch mit telemedi-zinischen Angeboten. Link zum Original
  9. Kliniken erhalten Anreize, sich an der Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen zu beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgungslage beim Schwangerschaftsabbruch ist in Baden-Würt-temberg unzureichend. Wir wollen Anreize für Kliniken schaffen, sich an der medizinischen Versorgung zu beteiligen. Link zum Original
  10. Gesundheitsversorgung gehört als Teil der Daseinsvorsorge in öffentliche Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsversorgung ist Teil öffentlicher Da-seinsvorsorge und gehört in öffentliche Verant-wortung. Link zum Original
  11. Der verlässliche Zugang zur Gesundheitsversorgung wird unabhängig von Wohnort und Einkommen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichstellungspolitik muss deshalb den verlässlichen Zugang zu Gesundheitsversor-gung sichern – unabhängig von Wohnort und Einkommen. Link zum Original
  12. Das Land baut Pflegestützpunkte aus.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, kom-munale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote si-chern und pflegende Angehörige gezielt unter-stützen. Link zum Original
  13. Das Land sichert kommunale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, kom-munale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote si-chern und pflegende Angehörige gezielt unter-stützen. Link zum Original
  14. Das Land unterstützt pflegende Angehörige gezielt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, kom-munale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote si-chern und pflegende Angehörige gezielt unter-stützen. Link zum Original
  15. Landesprogramme fördern Zuschüsse, Rentenboni und Entlastungsangebote für Pflegende.

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    Wortlaut im Programm
    Landesprogramme sollen Zuschüsse, Rentenboni und Entlastungsangebote fördern, damit Pflegearbeit nicht zur Armutsfalle wird. Link zum Original
  16. Gewaltambulanzen werden langfristig abgesichert und landesweit ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gewaltambulanzen sind langfristig ab-zusichern und landesweit auszubauen. Link zum Original
  17. Kliniken einschließlich Universitätskliniken sollen nicht in militärische Konzepte eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen jede Bestrebung ab, Kliniken, auch Universitätsklini-ken, in militärische Konzepte einzubinden. Link zum Original
  18. Stipendienprogramme für Medizinstudenten, die sich zur Tätigkeit in unterversorgten Fachrichtungen oder Orten im Land verpflichten, sollen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweitung der Stipendienprogramme für die Medizinstudenten, die sich ver-pflichten, als Mediziner in Baden-Würt-temberg in Fachrichtungen oder Orten mit Unterversorgung tätig zu werden. Link zum Original
  19. Gesundheit ist keine Ware und keine militärische Verhandlungsmasse, sondern ein Menschenrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheit ist keine Ware und keine militäri-sche Verhandlungsmasse – sie ist ein Men-schenrecht. Link zum Original
  20. Das Gesundheitswesen in Baden-Württemberg soll konsequent am Gemeinwohl ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg braucht eine konsequent gemeinwohlorientierte Gesundheitswende. Link zum Original
  21. Gesundheitsversorgung soll für alle unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ge-sundheit muss für alle zugänglich sein – unab-hängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort. Link zum Original
  22. Eine solidarische Bürgerversicherung für alle soll eingeführt werden, die die Zwei-Klassen-Medizin beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine solidarische Bürgerversiche-rung für alle, die die Zwei-Klassen-Medizin be-endet. Link zum Original
  23. Die Steuerung medizinischer Leistungen durch Zusatzbeiträge wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Pläne, medizinische Leistungen durch Zusatzbeiträge zu steuern, lehnen wir als unsoli-darisch ab. Link zum Original
  24. Das Erstzugangsrecht zu psychotherapeutischen Behandlungen soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Erstzugangsrecht zu psycho-therapeutischen Behandlungen muss erhalten bleiben. Link zum Original
  25. Gesundheit darf keine Ware sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesundheit als Menschenrecht: Ge-sundheit darf keine Ware und kein mili-tärisches Instrument sein. Link zum Original
  26. Gesundheit darf kein militärisches Instrument sein.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheit als Menschenrecht: Ge-sundheit darf keine Ware und kein mili-tärisches Instrument sein. Link zum Original
  27. Selbstbeteiligungen im Gesundheitswesen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusatzbeiträge oder Selbstbeteiligungen lehnen wir ab. Link zum Original
  28. Pflege darf nicht zur Armutsfalle werden.

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    Wortlaut im Programm
    Pflege darf keine Armutsfalle sein. Link zum Original
  29. Pflegende Angehörige sollen Entlastung, finanzielle Absicherung und gesellschaftliche Anerkennung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegende Angehörige brau-chen Entlastung, finanzielle Absicherung und gesellschaftliche Anerkennung. Link zum Original
  30. Das Land baut Pflegestützpunkte aus.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, Kurzzeit- und Ta-gespflegeangebote sichern und Programme zur Altersvorsorge und Entlastung auflegen. Link zum Original
  31. Das Land sichert Angebote der Kurzzeit- und Tagespflege.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, Kurzzeit- und Ta-gespflegeangebote sichern und Programme zur Altersvorsorge und Entlastung auflegen. Link zum Original
  32. Das Land legt Programme zur Altersvorsorge und Entlastung auf.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Pflegestützpunkte ausbauen, Kurzzeit- und Ta-gespflegeangebote sichern und Programme zur Altersvorsorge und Entlastung auflegen. Link zum Original
  33. In einem Betrieb soll für die gesamte Belegschaft ein Tarifvertrag gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern: ein Betrieb – eine Belegschaft – ein Tarifvertrag. Link zum Original
  34. Löhne und Arbeitsbedingungen dürfen nicht durch Tochterfirmen gedrückt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Löhne und Arbeitsbedingungen dürfen nicht durch Tochterfirmen gedrückt wer-den. Link zum Original
  35. Die Einführung einer Pflegekammer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung einer Pflegekammer lehnen wir ab: Pflegekräfte verdienen Mitbestimmung, keine Zwangsstrukturen. Link zum Original
  36. Eine solidarische Pflegevollversicherung soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine solidarische Pflegevollver-sicherung und die Deckelung der Eigen-anteile auf Höhe von 1000 Euro. Link zum Original
  37. Die Eigenanteile in der Pflege sollen auf 1000 Euro gedeckelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine solidarische Pflegevollver-sicherung und die Deckelung der Eigen-anteile auf Höhe von 1000 Euro. Link zum Original
  38. Die Eigenanteile in der Pflege dürfen die durchschnittliche Rente nicht übersteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ei-genanteile dürfen die durchschnittliche Rente nicht übersteigen. Link zum Original
  39. Finanzielle Leistungen für pflegende Angehörige werden deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegende Angehörige entlasten: Finan-zielle Leistungen, wohnortnahe Pflegeangebote und Beratungsstellen müssen deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
  40. Wohnortnahe Pflegeangebote und Beratungsstellen werden deutlich ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Pflegende Angehörige entlasten: Finan-zielle Leistungen, wohnortnahe Pflegeangebote und Beratungsstellen müssen deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
  41. In einem Pflegebetrieb soll für die gesamte Belegschaft ein Tarifvertrag gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Faire Arbeitsbedingungen: Ein Betrieb – eine Belegschaft – ein Tarifvertrag. Link zum Original
  42. Land und Bund sichern die psychotherapeutische Weiterbildung finanziell ab und verankern sie gesetzlich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung ist unzu-reichend – viele Weiterbildungsstätten und Pra-xen können so keinen Nachwuchs heranbilden. Land und Bund müssen diese Weiterbildung fi-nanziell absichern und gesetzlich verankern. Link zum Original
  43. In Baden-Württemberg sollen flächendeckend Beratungsstellen und Krisendienste für psychische Erkrankungen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg braucht flächendeckende Beratungsstellen, Krisen-dienste und eine öffentliche Kampagne zur Ent-stigmatisierung psychischer Erkrankungen. Link zum Original
  44. Eine öffentliche Kampagne soll psychische Erkrankungen entstigmatisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg braucht flächendeckende Beratungsstellen, Krisen-dienste und eine öffentliche Kampagne zur Ent-stigmatisierung psychischer Erkrankungen. Link zum Original
  45. Wohnortnahe Therapie- und Beratungsangebote werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Psychische Gesundheit stärken: Aus-bau wohnortnaher Therapie- und Bera-tungsangebote sowie von Suizidprä-vention, Sicherung der psychothera-peutischen Weiterbildung, Entstigmati-sierung psychischer Erkrankungen. Link zum Original
  46. Die Suizidprävention wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Psychische Gesundheit stärken: Aus-bau wohnortnaher Therapie- und Bera-tungsangebote sowie von Suizidprä-vention, Sicherung der psychothera-peutischen Weiterbildung, Entstigmati-sierung psychischer Erkrankungen. Link zum Original
  47. Das Land erhält geburtshilfliche Stationen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss geburtshilfliche Stationen erhalten und Hebam-men besser absichern. Link zum Original
  48. Das Land sichert Hebammen besser ab.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss geburtshilfliche Stationen erhalten und Hebam-men besser absichern. Link zum Original
  49. Geburtshilfliche Abteilungen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Starke Geburtshilfe: Erhalt geburtshilfli-cher Abteilungen, bessere Absicherung und Bezahlung von Hebammen, Förde-rung wohnortnaher Geburtshäuser. Link zum Original
  50. Hebammen werden besser abgesichert und bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Starke Geburtshilfe: Erhalt geburtshilfli-cher Abteilungen, bessere Absicherung und Bezahlung von Hebammen, Förde-rung wohnortnaher Geburtshäuser. Link zum Original
  51. Wohnortnahe Geburtshäuser werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Starke Geburtshilfe: Erhalt geburtshilfli-cher Abteilungen, bessere Absicherung und Bezahlung von Hebammen, Förde-rung wohnortnaher Geburtshäuser. Link zum Original
  52. Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und regionale Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und regionale Aufgabe. Link zum Original
  53. Das Land stärkt die kommunalen Krankenhäuser baulich und personell.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss seine Investitionspflicht ernst nehmen und die kommunalen Krankenhäuser baulich und personell stärken. Link zum Original
  54. Erhalt und Ausbau von Krankenhausstrukturen richten sich nach dem tatsächlichen Bedarf, nach Flächenversorgung und Bevölkerungszahlen statt nach Konzerninteressen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt und Ausbau von Krankenhausstrukturen soll sich am tatsächlichen Bedarf orientieren – an Flächen-versorgung und Bevölkerungszahlen, nicht an Konzerninteressen. Link zum Original
  55. Krankenhausbetten, Haus- und Fachärzte, Psychotherapie, Pflege, Hebammen und Prävention werden in einer prospektiven Bedarfsplanung nach regionalen Erfordernissen geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine prospektive Bedarfsplanung: Krankenhausbetten, Haus- und Fachärzte, Psy-chotherapie, Pflege, Hebammen und Prävention müssen nach regionalen Erfordernissen geplant werden. Link zum Original
  56. Die medizinische Grundversorgung in strukturschwachen Regionen wird nach schwedischem Vorbild durch kommunale Gesundheitszentren, Gemeindeschwestern und mobile Dienste gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die medizinische Grundversorgung in struktur-schwachen Regionen soll durch kommunale Gesundheitszentren, Gemeindeschwestern und mobile Dienste gesichert werden – nach dem erfolgreichen schwedischen Modell. Link zum Original
  57. Die Landarztquote wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Landarztquote ist fortzuführen und durch zu-sätzliche Studienplätze für angehende Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg zu ergänzen. Link zum Original
  58. Krankenhausinvestitionen werden dauerhaft und verfassungsgemäß gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Krankenhausinvestitionen müssen dau-erhaft und verfassungsgemäß gesichert sein. Link zum Original
  59. Weitere Schließungen von Notfallpraxen werden verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Schließungen von Notfallpraxen verhindern Link zum Original
  60. Ambulante und stationäre Einrichtungen arbeiten in regionalen Versorgungsnetzen kooperativ und bedarfsorientiert zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Versorgungsnetze: Ambu-lante und stationäre Einrichtungen sol-len kooperativ und bedarfsorientiert ar-beiten – mit prospektiver Planung von Betten, Ärzten, Pflege und Prävention. Link zum Original
  61. Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Landarztquote und Ausbildung: Erwei-terung der Studienplätze, Förderung re-gionaler Primärversorgungszentren und Gemeindeschwestern nach skandinavi-schem Vorbild. Link zum Original
  62. Die Rettungsdienste sichern eine flächendeckende Versorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Rettungsdienste stärken: Flächende-ckende Versorgung und einheitliches Telenotarztsystem in ganz Baden-Würt-temberg. Link zum Original
  63. In ganz Baden-Württemberg wird ein einheitliches Telenotarztsystem eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Rettungsdienste stärken: Flächende-ckende Versorgung und einheitliches Telenotarztsystem in ganz Baden-Würt-temberg. Link zum Original
  64. Jede Militarisierung des Gesundheitswesens wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Jegliche Militarisierung des Gesundheitswesens lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
  65. Bundeswehr und Rüstungsindustrie dürfen keinen Einfluss auf medizinische Infrastruktur, Ausbildung oder Versorgungskonzepte nehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Weder Bundes-wehr noch Rüstungsindustrie dürfen Einfluss auf medizinische Infrastruktur, Ausbildung oder Versorgungskonzepte nehmen. Link zum Original
  66. Die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten soll nicht von globalen Lieferketten abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung mit lebenswichtigen Medika-menten darf nicht von globalen Lieferketten ab-hängen. Link zum Original
  67. Baden-Württemberg fördert die eigene Herstellung wichtiger Arzneimittel.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg soll die eigene Herstellung und Lagerung wichtiger Arzneimittel fördern, ein Frühwarnsystem bei Engpässen einführen und den Erhalt wohnortnaher Apothe-ken sichern. Link zum Original
  68. Bei Arzneimittelengpässen wird ein Frühwarnsystem eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg soll die eigene Herstellung und Lagerung wichtiger Arzneimittel fördern, ein Frühwarnsystem bei Engpässen einführen und den Erhalt wohnortnaher Apothe-ken sichern. Link zum Original
  69. Der Erhalt wohnortnaher Apotheken wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg soll die eigene Herstellung und Lagerung wichtiger Arzneimittel fördern, ein Frühwarnsystem bei Engpässen einführen und den Erhalt wohnortnaher Apothe-ken sichern. Link zum Original
  70. Impf-, Arzneimittel- und Leitlinienkommissionen sollen unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern unabhängige Impf-, Arzneimittel- und Leitlinienkommissionen, die frei von wirtschaftlichen und politischen Interes-sen arbeiten. Link zum Original
  71. Wichtige Arzneimittel werden strategisch gelagert.

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    Wortlaut im Programm
    Pharmaunabhängigkeit: Förderung der eigenen Herstellung wichtiger Arznei-mittel, strategische Lagerhaltung und unabhängige Kommissionen. Link zum Original
  72. Paul-Ehrlich-Institut und Bundesgesundheitsministerium sollen vollständige Transparenz über Impfnebenwirkungen und Langzeitfolgen schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Im-mer mehr Menschen berichten von zum Teil schweren Impfnebenwirkungen, während Kran-kenkassendaten und ärztliche Berichte zeigen, dass Langzeitfolgen bis heute nicht ausreichend erforscht oder dokumentiert sind. Auch das Paul-Ehrlich-Institut und das Bundesgesund-heitsministerium stehen in der Pflicht, hier voll-ständige Transparenz zu schaffen. Link zum Original
  73. Für Menschen mit Post-Vac, Post-Covid und ME/CFS werden in Baden-Württemberg spezialisierte Hochschulambulanzen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur besseren medizinischen Versorgung von Menschen mit Post-Vac-, Post-Covid- und ME/CFS fordern wir die Einrichtung spezialisierter Hochschulambu-lanzen in Baden-Württemberg. Link zum Original
  74. Kommunale Ärztehäuser werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern kommunale Ärztehäuser und renovieren Schwimmbäder. Link zum Original
  75. Kommunale Ärztehäuser werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern kommunale Ärztehäuser und renovieren Bäder zur Gewährleis-tung des Schwimmunterrichtes. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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