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Landtagswahl Saarland 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 97 von 2.064 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Gemeinnütziger Wohnungsbau“ (17).

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 97
Gemeinnütziger Wohnungsbau 17
  1. Eine neu zu schaffende Landesbaugesellschaft soll Wohnungsnot dauerhaft und systematisch bekämpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Diese neu zu schaffende Landesbaugesellschaft ist der Schlüssel, um Wohnungsnot dauerhaft und systematisch zu bekämpfen. Link zum Original
  2. Die bestehende WOGE Saar kann zu einer echten Landesbaugesellschaft umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür kann die bestehende WOGE Saar zu einer echten Landesbaugesellschaft umgewandelt werden. Link zum Original
  3. Die Landesbaugesellschaft baut, saniert und bewirtschaftet landesweit Wohnraum und unterstützt die kommunalen Baugesellschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesbaugesellschaft baut, saniert und bewirtschaftet Wohnraum landesweit, unterstützt die kommunalen Baugesellschaften und setzt verbindliche Sozial- und Mietstandards durch. Sie soll vor allem gestoppte Projekte übernehmen beziehungsweise als Endinvestorin auftreten und damit auch Vorhaben von Genossenschaften oder ihren Verbundunternehmen wirtschaftlich möglich machen. Link zum Original
  4. Die Landesbaugesellschaft setzt verbindliche Sozial- und Mietstandards durch.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesbaugesellschaft baut, saniert und bewirtschaftet Wohnraum landesweit, unterstützt die kommunalen Baugesellschaften und setzt verbindliche Sozial- und Mietstandards durch. Sie soll vor allem gestoppte Projekte übernehmen beziehungsweise als Endinvestorin auftreten und damit auch Vorhaben von Genossenschaften oder ihren Verbundunternehmen wirtschaftlich möglich machen. Link zum Original
  5. Die Landesbaugesellschaft übernimmt gestoppte Projekte oder tritt als Endinvestorin auf, auch für Vorhaben von Genossenschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesbaugesellschaft baut, saniert und bewirtschaftet Wohnraum landesweit, unterstützt die kommunalen Baugesellschaften und setzt verbindliche Sozial- und Mietstandards durch. Sie soll vor allem gestoppte Projekte übernehmen beziehungsweise als Endinvestorin auftreten und damit auch Vorhaben von Genossenschaften oder ihren Verbundunternehmen wirtschaftlich möglich machen. Link zum Original
  6. Die Landesbaugesellschaft wird dort aktiv, wo weder Genossenschaften noch kommunale Wohnungsunternehmen bezahlbaren Wohnraum anbieten können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesbaugesellschaft soll auch gerade dort aktiv werden, wo weder Genossenschaften noch kommunale Wohnungsunternehmen bezahlbaren Wohnraum anbieten können. Link zum Original
  7. Die Wohngemeinnützigkeit wird konsequent ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wohngemeinnützigkeit ist konsequent auszubauen, damit öffentliche Förderung dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft. Link zum Original
  8. Kommunale Baugesellschaften und Genossenschaften werden gestärkt und bei Bedarf neu gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale Baugesellschaften und Genossenschaften sind zu stärken und bei Bedarf neu zu gründen, um lokale Verantwortung für Wohnraum zu sichern. Link zum Original
  9. Die Saarländische Investitionskreditbank stellt zinsfreie Darlehen und Bürgschaften für genossenschaftliche Wohnprojekte bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saarländische Investitionskreditbank (SIKB) soll hierfür zinsfreie Darlehen und Bürgschaften speziell für genossenschaftliche Wohnprojekte bereitstellen. Link zum Original
  10. Ein Rekommunalisierungsfonds ermöglicht Städten und Gemeinden, Wohnraum in die öffentliche Hand zurückzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch einen speziellen Rekommunalisierungsfonds sollen Städte und Gemeinden die Möglichkeit erhalten, Wohnraum in die öffentliche Hand zurückzuführen und so dauerhaft bezahlbare Wohnungen zu sichern. Link zum Original
  11. Rekommunalisierte Bestände werden von kommunalen oder gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen verwaltet oder an Genossenschaften und Syndikate vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach unserem Plan bedeutet Rekommunalisierung, dass Städte und Gemeinden Wohnungen oder Grundstücke von privaten Eigentümern zurückkaufen oder ihr Vorkaufsrecht nutzen, um sie in öffentliches Eigentum zu überführen. Die Bestände werden anschließend von kommunalen oder gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen verwaltet oder an Genossenschaften und Syndikate vergeben. Link zum Original
  12. Die Wohnungswirtschaft im Saarland wird am Gemeinwohl ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Saarland wollen wir die Wohnungswirtschaft ganz klar am Gemeinwohl ausrichten. Link zum Original
  13. Eine starke landeseigene Wohnungsbaugesellschaft schafft dauerhaft gebundenen, gemeinwohlorientierten und barrierefreien Wohnraum nach dem Wiener Modell.

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    Wortlaut im Programm
    • Den Aufbau einer starken landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft, die dauerhaft gebundenen, gemeinwohlorientierten und barrierefreien Wohnraum nach dem Wiener Modell schafft, Kommunen und Kreise unterstützt und verbindliche Sozial- und Mietstandards durchsetzt. Link zum Original
  14. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft unterstützt Kommunen und Kreise und setzt verbindliche Sozial- und Mietstandards durch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    • Den Aufbau einer starken landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft, die dauerhaft gebundenen, gemeinwohlorientierten und barrierefreien Wohnraum nach dem Wiener Modell schafft, Kommunen und Kreise unterstützt und verbindliche Sozial- und Mietstandards durchsetzt. Link zum Original
  15. Sozialer, klimaneutraler und gemeinnütziger Wohnungsbau in öffentlicher, kommunaler und genossenschaftlicher Trägerschaft wird massiv ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Den massiven Ausbau von sozialem, klimaneutralem und gemeinnützigem Wohnungsbau in öffentlicher, kommunaler und genossenschaftlicher Trägerschaft, einschließlich einer besseren Förderung von Bau- und Mietgenossenschaften sowie einer Stärkung des kommunalen Wohnungsbaus. Link zum Original
  16. Bau- und Mietgenossenschaften werden besser gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Den massiven Ausbau von sozialem, klimaneutralem und gemeinnützigem Wohnungsbau in öffentlicher, kommunaler und genossenschaftlicher Trägerschaft, einschließlich einer besseren Förderung von Bau- und Mietgenossenschaften sowie einer Stärkung des kommunalen Wohnungsbaus. Link zum Original
  17. Der kommunale Wohnungsbau wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    • Den massiven Ausbau von sozialem, klimaneutralem und gemeinnützigem Wohnungsbau in öffentlicher, kommunaler und genossenschaftlicher Trägerschaft, einschließlich einer besseren Förderung von Bau- und Mietgenossenschaften sowie einer Stärkung des kommunalen Wohnungsbaus. Link zum Original
Stadtentwicklung 14
  1. Urban Gardening, auch für Gemüse- und Kräuteranbau, wird ausgebaut und verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Urban Gardening auch zum Zweck des Gemüse- und Kräuteranbaus ist auszubauen und verstärkt zu fördern und darf kein vereinzeltes Sommerevent sein. Link zum Original
  2. Mischbebauungen mit Gewerbe und Wohnungen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mischbebauungen mit Gewerbe und Wohnungen sollen gefördert, heterogene Wohngebiete geschaffen und Anti-Gentrifizierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Link zum Original
  3. Heterogene Wohngebiete werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mischbebauungen mit Gewerbe und Wohnungen sollen gefördert, heterogene Wohngebiete geschaffen und Anti-Gentrifizierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Link zum Original
  4. Maßnahmen gegen Gentrifizierung werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Mischbebauungen mit Gewerbe und Wohnungen sollen gefördert, heterogene Wohngebiete geschaffen und Anti-Gentrifizierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Link zum Original
  5. Im Saarland wird eine Modellsiedlung für klimaneutrales und bezahlbares Wohnen auf den Weg gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Um zu zeigen, wie soziale und klimafreundliche Sanierung konkret funktionieren kann, wollen wir im Saarland eine Modellsiedlung für klimaneutrales und bezahlbares Wohnen auf den Weg bringen. Link zum Original
  6. Sichere Heimwege sowie eine bessere Beleuchtung und Gestaltung öffentlicher Räume beugen Gewalt vor.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzend braucht es flächendeckende, kostenfreie oder stark vergünstigte Nacht-Taxi-Modelle, sichere Heimwege sowie eine bessere Beleuchtung und Gestaltung öffentlicher Räume, um Gewalt vorzubeugen. Link zum Original
  7. Bei Neubau, Umbau und Sanierung öffentlicher Toilettenanlagen werden die Planungsstandards weiterentwickelt und die Bedürfnisse der Nutzerinnen stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Neubau, Umbau und Sanierung öffentlicher Toilettenanlagen wollen wir die bestehenden Planungsstandards weiterentwickeln und die tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzerinnen stärker berücksichtigen. Link zum Original
  8. Die Zahl der Toiletteneinheiten in öffentlichen Gebäuden, Veranstaltungsstätten und Verkehrsknotenpunkten wird so bemessen, dass vergleichbare Wartezeiten für alle erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlichen Gebäuden, Veranstaltungsstätten und Verkehrsknotenpunkten soll die Zahl der Toiletteneinheiten künftig so bemessen werden, dass vergleichbare Wartezeiten für alle erreicht werden. Link zum Original
  9. Neuplanungen öffentlicher Toiletten erfolgen queerinklusiv und sehen ausreichend geschlechtsneutrale Toiletten vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen Neuplanungen grundsätzlich queerinklusiv erfolgen und ausreichend geschlechtsneutrale Toiletten vorsehen, damit öffentliche Infrastruktur allen Menschen diskriminierungsfrei zugänglich ist. Link zum Original
  10. Kommunen werden beim Aufbau inklusiver Quartiere und wohnortnaher Unterstützungsangebote stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen sollen beim Aufbau inklusiver Quartiere und wohnortnaher Unterstützungsangebote stärker unterstützt werden. Link zum Original
  11. Die Vergabe von Stadtentwicklungsmitteln wird an die Verknüpfung mit Mobilitätskonzepten gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe von Mitteln in der Stadtentwicklung soll an die Verknüpfung mit Mobilitätskonzepten gekoppelt werden. Link zum Original
  12. Das Konzept der Stadt der kurzen Wege wird vorangetrieben, sodass alle Einrichtungen der Daseinsvorsorge in höchstens 15 Minuten erreichbar sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir verstärkt das Konzept Stadt der kurzen Wege im Saarland vorantreiben. Das bedeutet, dass für alle Menschen alle Bedürfnisse der Daseinsvorsorge wie Kinderbetreuung, Lebensmittelmärkte, Postdienstleistungen, Kinderbetreuung u.a. mit dem vorhandenen Mobilitätsangebot in maximal 15 Minuten erreichbar sind. Link zum Original
  13. Autoarme Quartiere mit sicheren Fuß- und Radwegen werden nach dem Prinzip der Stadt der kurzen Wege geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    • Echte Lebensqualität durch autoarme Quartiere mit sicheren Fuß- und Radwegen in einer Stadt der kurzen Wege. Link zum Original
  14. Die verkehrsberuhigte Gestaltung von Innenstädten wird stärker vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Entsiegelung und verkehrsberuhigte Gestaltung von Innenstädten muss stärker vorangetrieben werden. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau 12
  1. Es entstehen mehr bezahlbare Wohnungen und bestehender Wohnraum wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass wieder mehr bezahlbare Wohnungen entstehen und bestehender Wohnraum gesichert wird. Link zum Original
  2. Neue Wohnungen bleiben dauerhaft bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    Mit klaren Regeln stoppen wir explodierende Mieten und sorgen dafür, dass neue Wohnungen dauerhaft bezahlbar bleiben. Link zum Original
  3. Ein Masterplan Wohnen schafft neue, dauerhaft sozial preisgebundene und barrierefreie Sozialwohnungen in allen Kreisen und Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für einen Masterplan Wohnen ein, mit dem Schwerpunkt auf der Schaffung neuer, sozialpreislich dauerhaft gebundener und ausdrücklich auch barrierefreier Sozialwohnungen in allen Kreisen und Kommunen. Link zum Original
  4. Alle Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau werden unverzüglich und vollständig an die Baugesellschaft und die Kommunen weitergeleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau müssen dabei unverzüglich und vollständig an die Baugesellschaft und die Kommunen weitergeleitet werden, um Planungssicherheit und tatsächliche Bauaktivität zu gewährleisten. Link zum Original
  5. Die Landesbaugesellschaft arbeitet mit dem Landesaktionsplan gegen Armut zusammen und baut und saniert gezielt dort, wo soziale Not besonders groß ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesbaugesellschaft wirkt eng mit dem Landesaktionsplan gegen Armut zusammen und baut und saniert gezielt dort, wo soziale Not besonders groß ist. Dazu gehört auch die Schaffung von Wohnungen für wohnungslose Menschen sowie der Erhalt und Ausbau von Notschlaf-, Übernachtungs- und Tageseinrichtungen für Wohnungslose. Link zum Original
  6. Die Sozialbauquote wird auf 40 Prozent erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Wohnraumversorgung langfristig gerecht und zukunftsfähig zu gestalten, müssen zusätzliche verbindliche Maßnahmen umgesetzt werden: Die Sozialbauquote soll auf 40 % erhöht werden und auch bei energetischen Sanierungen eingehalten werden. Link zum Original
  7. Die Sozialbauquote gilt auch bei energetischen Sanierungen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Wohnraumversorgung langfristig gerecht und zukunftsfähig zu gestalten, müssen zusätzliche verbindliche Maßnahmen umgesetzt werden: Die Sozialbauquote soll auf 40 % erhöht werden und auch bei energetischen Sanierungen eingehalten werden. Link zum Original
  8. Sozialwohnungen verlieren ihre Bindung nicht mehr.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialwohnungen dürfen ihre Bindung nicht verlieren – Einmal Sozialwohnung heißt immer Sozialwohnung! Link zum Original
  9. Die Sozialpreisbindung wird nach Wiener Vorbild gestaltet, sodass öffentlich gebaute oder geförderte Wohnungen dauerhaft preisgebunden bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür die Sozialpreisbindung im Saarland nach dem Vorbild von Wien gestalten. Das heißt: Wohnungen, die mit öffentlichen Mitteln gebaut oder gefördert werden, bleiben dauerhaft bezahlbar und unterliegen einer langfristigen Mietpreisbindung. Link zum Original
  10. Im Saarland entstehen deutlich mehr öffentliche, dauerhaft günstige Studierendenwohnheime.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Saarland braucht deutlich mehr öffentliche, dauerhaft günstige Studierendenwohnheime. Link zum Original
  11. Für Studierende entsteht mehr bezahlbarer Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    • Die sozialen Rahmenbedingungen des Studiums verbessern durch mehr bezahlbaren Wohnraum, bessere Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie eine verlässliche finanzielle Absicherung, damit niemand aus finanziellen oder sozialen Gründen sein Studium abbrechen muss. Link zum Original
  12. Im Saarland werden Azubi-Wohnheime errichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir uns auch für die Errichtung von Azubi-Wohnheimen im Saarland ein Link zum Original
Mieterschutz 12
  1. Schlechte Vermieter werden über einen Vermieter-TÜV und ähnliche Instrumente sanktioniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Schlechte Vermieter:innen müssen über einen Vermieter-TÜV und ähnliche Instrumente sanktioniert werden. Link zum Original
  2. Mieter erhalten effektiven Schutz vor Abzocke und Druck durch Vermieter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Mieter:innen sollen effektiven Schutz vor Abzocke und Druck durch Vermieter:innen erhalten. Link zum Original
  3. Bei den kommunalen Ordnungsämtern werden vom Land finanzierte Fachstellen für kostenlose, niedrigschwellige Mietenberatung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zusätzlich vom Land finanzierte Fachstellen für Mietendenberatung bei den kommunalen Ordnungsämtern schaffen. Sie sollen Mieter niedrigschwellig und kostenlos bei Fragen zu Miethöhe, Betriebskostenabrechnungen, Kündigungen, Modernisierungen und anderen Konflikten mit Vermieter unterstützen. Link zum Original
  4. Die Fachstellen erfassen Hinweise auf Rechtsverstöße systematisch und leiten sie an die zuständigen Behörden weiter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollen die Fachstellen Hinweise auf mögliche Rechtsverstöße systematisch erfassen und an die zuständigen Behörden weiterleiten. Link zum Original
  5. Die Kommunen werden personell, rechtlich und technisch ausgestattet, um dauerhaft gegen Mietwucher, Überbelegung, Verwahrlosung, illegale Vermietung und Zweckentfremdung vorzugehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieser Schritt kommt allerdings spät und darf nicht bei einzelnen Task-Force-Einsätzen stehen bleiben. Wir wollen die dort gewonnenen Erfahrungen in eine dauerhafte Struktur überführen und die Kommunen personell, rechtlich und technisch so ausstatten, dass sie dauerhaft gegen Mietwucher, Überbelegung, Verwahrlosung, illegale Vermietung und Zweckentfremdung vorgehen können. Link zum Original
  6. Es gibt umgehend einen landesweiten Räumungsstopp bei Mietrückständen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Und: Mit der Linken im Saarland wird es umgehend einen landesweiten Räumungsstopp bei Mietrückständen geben. Link zum Original
  7. Ein Sofortfonds übernimmt Mietschulden, um Zwangsräumungen abzuwenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land wird alle ihm zur Verfügung stehenden Weisungs-, Finanzierungs- und Ermessensspielräume ausschöpfen, damit Zwangsräumungen wegen Mietrückständen nicht mehr vollzogen werden. Dazu gehören ein Sofortfonds zur Übernahme von Mietschulden, verbindliche Vereinbarungen mit Kommunen und Wohnungsunternehmen sowie die Anweisung an alle Landesstellen, jede Räumung nach Möglichkeit abzuwenden. Link zum Original
  8. Mit Kommunen und Wohnungsunternehmen werden verbindliche Vereinbarungen gegen Zwangsräumungen wegen Mietrückständen geschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land wird alle ihm zur Verfügung stehenden Weisungs-, Finanzierungs- und Ermessensspielräume ausschöpfen, damit Zwangsräumungen wegen Mietrückständen nicht mehr vollzogen werden. Dazu gehören ein Sofortfonds zur Übernahme von Mietschulden, verbindliche Vereinbarungen mit Kommunen und Wohnungsunternehmen sowie die Anweisung an alle Landesstellen, jede Räumung nach Möglichkeit abzuwenden. Link zum Original
  9. Alle Landesstellen werden angewiesen, Räumungen nach Möglichkeit abzuwenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land wird alle ihm zur Verfügung stehenden Weisungs-, Finanzierungs- und Ermessensspielräume ausschöpfen, damit Zwangsräumungen wegen Mietrückständen nicht mehr vollzogen werden. Dazu gehören ein Sofortfonds zur Übernahme von Mietschulden, verbindliche Vereinbarungen mit Kommunen und Wohnungsunternehmen sowie die Anweisung an alle Landesstellen, jede Räumung nach Möglichkeit abzuwenden. Link zum Original
  10. Ein Landesgesetz sichert den Schutz vor Wohnungsverlust dauerhaft ab.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Parallel bringen wir ein Landesgesetz auf den Weg, das den Schutz vor Wohnungsverlust dauerhaft absichert. Link zum Original
  11. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    • Klare Eingriffe gegen Spekulation, überteuerte Mieten und Verdrängung, darunter eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft Mietwucher, ein Zweckentfremdungsverbot gegen Leerstand und spekulative Nutzung sowie ein Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen. Link zum Original
  12. An der Universität wird ein Mietenbüro eingerichtet, das Studierende kostenlos zum Mieterschutz berät.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerdem ein Mietenbüro an der Universität einrichten, dass Studierende kostenlos bezüglich Mieter:innenschutz berät. Link zum Original
Miethöhe 6
  1. Klare Regeln stoppen steigende Mieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit klaren Regeln stoppen wir explodierende Mieten und sorgen dafür, dass neue Wohnungen dauerhaft bezahlbar bleiben. Link zum Original
  2. Mieten sollen sich an den tatsächlichen Kosten und den Einkommen orientieren statt am Markt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Mieten sollen sich an den tatsächlichen Kosten und den Einkommen der Menschen orientieren und nicht am Markt. Link zum Original
  3. Index- und Staffelmieten werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Index- und Staffelmieten sollen verboten werden, um automatische Mietsteigerungen zu verhindern. Link zum Original
  4. Das Land erlässt eine Verordnung für angespannte Wohnungsmärkte, um eine wirksame Mietpreisbremse in den Städten zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Land eine Verordnung für angespannten Wohnungsmarkt erlässt, um eine wirksame Mietpreisbremse für die Städte zu ermöglichen und Mieter:innen vor überhöhten Mieten zu schützen. Link zum Original
  5. Auf Bundesebene wird ein Mietendeckel eingeführt, um Mieten wirksam zu begrenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    • Den vollen Einsatz für einen bundesweiten Mietendeckel, um Mieten wirksam 1027 zu begrenzen und Mieter:innen sofort zu entlasten. Link zum Original
  6. Ein bezahlbarer Alltag und deutlich niedrigere Mieten werden als Schwerpunkt angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 163 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Kampf für einen bezahlbaren Alltag und deutlich niedrigere Mieten, eine gute Gesundheitsversorgung für alle, die soziale und ökologische Umgestaltung unserer Industrie, das entschlossene Aufräumen mit den Notständen in der Bildung und klare Kante gegen rechts stehen im Zentrum unserer Politik. Link zum Original
Bodenpolitik 6
  1. Öffentlicher Raum, Boden und Wohnraum sollen in öffentlicher Hand statt in privaten Portfolios liegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentlicher Raum, Boden und Wohnraum gehören in die Hände der vielen und nicht in die Portfolios einiger Weniger. Link zum Original
  2. Langfristige öffentliche Finanzierung, eine aktive Grundstückspolitik des Landes und enge Kooperation mit den Kommunen schaffen dauerhaft bezahlbaren Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch langfristige öffentliche Finanzierung, eine aktive Grundstückspolitik des Landes und enge Kooperation mit Städten und Gemeinden entsteht so Wohnraum, der dauerhaft bezahlbar bleibt. Link zum Original
  3. Ein Grund- und Bodenfonds sichert die öffentliche Kontrolle über Flächen und dämmt Bodenspekulation ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Grund- und Bodenfonds sowie Erbpachtmodelle sollen die Kontrolle über Flächen sichern und Bodenspekulation eindämmen. Link zum Original
  4. Erbpachtmodelle sichern die Kontrolle über Flächen und dämmen Bodenspekulation ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Grund- und Bodenfonds sowie Erbpachtmodelle sollen die Kontrolle über Flächen sichern und Bodenspekulation eindämmen. Link zum Original
  5. Städte und Gemeinden kaufen Wohnungen oder Grundstücke von privaten Eigentümern zurück oder nutzen ihr Vorkaufsrecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach unserem Plan bedeutet Rekommunalisierung, dass Städte und Gemeinden Wohnungen oder Grundstücke von privaten Eigentümern zurückkaufen oder ihr Vorkaufsrecht nutzen, um sie in öffentliches Eigentum zu überführen. Die Bestände werden anschließend von kommunalen oder gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen verwaltet oder an Genossenschaften und Syndikate vergeben. Link zum Original
  6. Städte und Gemeinden werden in die Lage versetzt, Boden und Wohnraum zu sichern, zu kaufen, zu behalten oder zu rekommunalisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    • Eine aktive Boden- und Sozialpolitik, die es Städten und Gemeinden ermöglicht, Boden und Wohnraum zu sichern, zu kaufen, zu behalten oder zu rekommunalisieren, sowie die Übernahme der vollen, tatsächlichen und angemessenen Mietkosten für Sozialleistungsbeziehende. Link zum Original
Wohnungsleerstand 6
  1. Das Geschäft mit illegalen Ferienwohnungen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Geschäft mit illegalen Ferienwohnungen beenden und setzen uns für ein landesweites Verbot von Ferienwohnungen in Wohnhäusern ein. Link zum Original
  2. Ferienwohnungen in Wohnhäusern werden landesweit verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Geschäft mit illegalen Ferienwohnungen beenden und setzen uns für ein landesweites Verbot von Ferienwohnungen in Wohnhäusern ein. Link zum Original
  3. Behörden erhalten digitale Werkzeuge, um illegale Ferienwohnungsangebote zu finden und zu unterbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Hilfe digitaler Tools soll es den Behörden einfacher gemacht werden, illegale Angebote zu finden, zu unterbinden und Wohnraum wieder als Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  4. Zweckentfremdungsverbote werden verschärft, um Leerstand und spekulative Nutzung von Wohnraum zu unterbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen Zweckentfremdungsverbote verschärft werden, um Leerstand und spekulative Nutzung von Wohnraum zu unterbinden und eine Leerstandssteuer eingeführt werden. Link zum Original
  5. Eine Leerstandssteuer wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen Zweckentfremdungsverbote verschärft werden, um Leerstand und spekulative Nutzung von Wohnraum zu unterbinden und eine Leerstandssteuer eingeführt werden. Link zum Original
  6. Ein Zweckentfremdungsverbot richtet sich gegen Leerstand und spekulative Nutzung von Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    • Klare Eingriffe gegen Spekulation, überteuerte Mieten und Verdrängung, darunter eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft Mietwucher, ein Zweckentfremdungsverbot gegen Leerstand und spekulative Nutzung sowie ein Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen. Link zum Original
Wohnungslosigkeit 4
  1. Housing-First-Modelle, bei denen wohnungslose Menschen sofort eigenen Wohnraum erhalten, werden flächendeckend umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Zentral ist zum einen die flächendeckende Umsetzung von Housing-First-Modellen, bei denen wohnungslose Menschen sofort eigenen Wohnraum erhalten, bevor weitere Unterstützungsleistungen erfolgen. Link zum Original
  2. Wohnungslosigkeit wird durch Housing-First-Programme abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wohnungslosigkeit durch Housing-First-Programme abschaffen, Drogenarmut mit niedrigschwelligen Hilfsangeboten, Prävention und Entkriminalisierung reduzieren. Link zum Original
  3. Jeder Mensch braucht ein festes Zuhause.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Und dennoch gilt: Jeder Mensch braucht ein festes Zuhause. Link zum Original
  4. Für wohnungslose Menschen werden Wohnungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesbaugesellschaft wirkt eng mit dem Landesaktionsplan gegen Armut zusammen und baut und saniert gezielt dort, wo soziale Not besonders groß ist. Dazu gehört auch die Schaffung von Wohnungen für wohnungslose Menschen sowie der Erhalt und Ausbau von Notschlaf-, Übernachtungs- und Tageseinrichtungen für Wohnungslose. Link zum Original
Wohngeld 4
  1. Das Wohngeldverfahren wird deutlich vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher dafür ein, das Wohngeldverfahren deutlich zu vereinfachen, Anträge spätestens nach sechs Wochen zu bearbeiten und unnötige Kriterien zu streichen. Link zum Original
  2. Wohngeldanträge werden spätestens nach sechs Wochen bearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher dafür ein, das Wohngeldverfahren deutlich zu vereinfachen, Anträge spätestens nach sechs Wochen zu bearbeiten und unnötige Kriterien zu streichen. Link zum Original
  3. Unnötige Kriterien beim Wohngeld werden gestrichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher dafür ein, das Wohngeldverfahren deutlich zu vereinfachen, Anträge spätestens nach sechs Wochen zu bearbeiten und unnötige Kriterien zu streichen. Link zum Original
  4. Wohngeld ersetzt nicht gedeckelte Mieten, den Ausbau bezahlbaren Wohnraums und eine Lösung der Grundeigentumsfrage.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohngeld bleibt wichtig, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit für gedeckelte Mieten, den gezielten Ausbau von bezahlbarem Wohnraum und einer Lösung der Grundeigentumsfrage. Link zum Original
Barrierefreies Wohnen 4
  1. Die öffentliche Wohnraumförderung wird verbindlich an mehr Barrierefreiheit gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir öffentliche Wohnraumförderung verbindlich an mehr Barrierefreiheit koppeln und mehr barrierefreie Wohnungen im sozialen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau schaffen. Link zum Original
  2. Im sozialen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau werden mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir öffentliche Wohnraumförderung verbindlich an mehr Barrierefreiheit koppeln und mehr barrierefreie Wohnungen im sozialen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau schaffen. Link zum Original
  3. Eine landesweite Beratungs- und Vermittlungsstelle für barrierefreien Wohnraum wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich wollen wir eine landesweite Beratungs- und Vermittlungsstelle für barrierefreien Wohnraum schaffen und Barrierefreiheit als verbindlichen Standard in der Stadt- und Gemeindeentwicklung verankern. Link zum Original
  4. Barrierefreiheit wird als verbindlicher Standard in der Stadt- und Gemeindeentwicklung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich wollen wir eine landesweite Beratungs- und Vermittlungsstelle für barrierefreien Wohnraum schaffen und Barrierefreiheit als verbindlichen Standard in der Stadt- und Gemeindeentwicklung verankern. Link zum Original
Gebäudeenergie 3
  1. Neubauten und Sanierungen werden klimafreundlich geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Neubauten und Sanierungen müssen klimafreundlich geplant werden, erneuerbare Energien konsequent integriert und fossile Energiequellen dabei ersetzt werden. Link zum Original
  2. Neubauten setzen konsequenter auf energieeffiziente Bauweisen und nachhaltige Dämmung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Neubauten sollen konsequenter auf energieeffiziente Bauweisen, gute nachhaltige Dämmung mit Steinwolle, Perlit und Blähton und erneuerbare Energiegewinnung z.B. durch mehr Solarflächen für Heizung und Warmwasser setzen. Link zum Original
  3. Bei Neubau und Sanierung wird Hitzeschutz von Beginn an berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Neubau und Sanierung muss Hitzeschutz von Beginn an mitgedacht werden. Link zum Original
Wohnungsneubau 2
  1. Das Land unterstützt Städte und Gemeinden beim Wohnungsbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land übernimmt wirklich Verantwortung, unterstützt Städte und Gemeinden und baut selbst wieder Wohnungen. Link zum Original
  2. Das Land baut selbst wieder Wohnungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land übernimmt wirklich Verantwortung, unterstützt Städte und Gemeinden und baut selbst wieder Wohnungen. Link zum Original
Gebäudebestand 2
  1. Die Erfahrungen der Task Force gegen Schrottimmobilien werden in eine dauerhafte Struktur überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieser Schritt kommt allerdings spät und darf nicht bei einzelnen Task-Force-Einsätzen stehen bleiben. Wir wollen die dort gewonnenen Erfahrungen in eine dauerhafte Struktur überführen und die Kommunen personell, rechtlich und technisch so ausstatten, dass sie dauerhaft gegen Mietwucher, Überbelegung, Verwahrlosung, illegale Vermietung und Zweckentfremdung vorgehen können. Link zum Original
  2. Die Sanierung von Altbauten im Saarland wird massiv vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss die Sanierung von Altbauten im Saarland massiv vorangetrieben werden, denn gerade hier liegen die größten Einsparpotenziale, auch wenn diese Sanierungen oft besonders hohe Kosten verursachen. Link zum Original
Mietumlagen 2
  1. Die Lücke zwischen Sanierungskosten und Heizkostenersparnis bei Mietwohnungen wird durch deutlich stärkere öffentliche Förderung von Bund und Land geschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Heute ist es häufig so, dass die Heizkostenersparnis deutlich geringer ausfällt als die Kosten der Sanierungsmaßnahmen, die über Mieten oder Nebenkosten weitergegeben werden. Diese Finanzierungslücke muss durch deutlich stärkere öffentliche Förderung von Bund und Land geschlossen werden. Link zum Original
  2. Öffentliche Förderprogramme motivieren Eigentümer zum Sanieren, ohne dass die Kosten auf Mieter abgewälzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Förderprogramme müssen also so ausgestaltet werden, dass Eigentümer:innen zum Sanieren motiviert werden, ohne dass die Kosten auf die Mieter:innen abgewälzt werden. Link zum Original
Wohneigentum 1
  1. Das Land fördert Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen bei der Sanierung ihres Wohneigentums, etwa durch Kreditbürgschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land soll daher speziell auch die Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen bei der Sanierung des Wohneigentums fördern und bspw. durch Kreditbürgschaften unterstützen. Link zum Original
Weitere Forderungen 2
  1. Die Wohnungspolitik wird radikal vom Markt weg hin zum Gemeinwohl gewendet und Wohnen als öffentliches Gemeingut organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für eine radikale Kehrtwende in der Wohnungspolitik ein. Das heißt: Weg vom Markt, hin zum Gemeinwohl. Wohnen muss als öffentliches Gemeingut organisiert werden! Link zum Original
  2. Das Saarland soll den Wohnungsmarkt aktiv gestalten und den Ausverkauf der Städte und Gemeinden stoppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn das Saarland hat nicht nur die Möglichkeit, sondern die Pflicht, den Wohnungsmarkt aktiv zu gestalten und den Ausverkauf unserer Städte und Gemeinden zu stoppen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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