Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 25.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 43 Forderungen zum Schwerpunkt „Hochschulen“, von 314 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 43Forderungen zum Schwerpunkt
- 2 %des Programms
- 112Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 43
Hochschulen 43
Hochschulen werden stärker mit der Arbeitswelt verzahnt.
Wortlaut im Programm
Auch akademische Weiterbildung gehört für uns dazu: Wir bauen sie an den Hochschulen nach den neuen Möglichkeiten des Hochschulgesetzes aus und verzahnen Hochschulen stärker mit der Arbeitswelt, damit lebensbegleitendes Lernen auf jedem Bildungsniveau möglich wird. Link zum Original
Die kostenlose Hochschulbildung wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Kostenlose Hochschulbildung ist eine Errungenschaft, die wir verteidigen: Sie öffnet Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten und ist damit ein zentraler Baustein für soziale Gerechtigkeit in NRW. Link zum Original
Hochschulen sollen kooperieren und gemeinsame Infrastrukturen nutzen statt sich zu verdrängen.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenzahlen gehen etwas zurück und gerade die Umstellung auf G9 führt aktuell zu deutlich weniger Studierenden. Dies führt dazu, dass Hochschulen mehr um Studierende konkurrieren. Damit daraus aber kein Verdrängungswettbewerb wird, setzen wir auf Kooperation, auf gemeinsame Infrastrukturen, aufeinander abgestimmte Studiengänge und den bedachten Abbau echter Doppelstrukturen. Link zum Original
Studiengänge der Hochschulen sollen aufeinander abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenzahlen gehen etwas zurück und gerade die Umstellung auf G9 führt aktuell zu deutlich weniger Studierenden. Dies führt dazu, dass Hochschulen mehr um Studierende konkurrieren. Damit daraus aber kein Verdrängungswettbewerb wird, setzen wir auf Kooperation, auf gemeinsame Infrastrukturen, aufeinander abgestimmte Studiengänge und den bedachten Abbau echter Doppelstrukturen. Link zum Original
Echte Doppelstrukturen an Hochschulen sollen bedacht abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenzahlen gehen etwas zurück und gerade die Umstellung auf G9 führt aktuell zu deutlich weniger Studierenden. Dies führt dazu, dass Hochschulen mehr um Studierende konkurrieren. Damit daraus aber kein Verdrängungswettbewerb wird, setzen wir auf Kooperation, auf gemeinsame Infrastrukturen, aufeinander abgestimmte Studiengänge und den bedachten Abbau echter Doppelstrukturen. Link zum Original
Studienangebote und Hochschulstandorte werden vorausschauend und landesweit abgestimmt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Studienangebote und Standorte wollen wir vorausschauend und stärker landesweit abgestimmt weiterentwickeln. Link zum Original
Studienkapazitäten in Bereichen mit hohem Fachkräftebedarf, besonders für staatliche Aufgaben, werden zeitnah bedarfsgerecht erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die Studienkapazitäten in Bereichen, die einen besonders hohen Fachkräftebedarf haben – insbesondere wo es darum geht, staatliche Funktionen zu erfüllen –, bedarfsgerecht zeitnah erhöht werden. Link zum Original
Kleine Fächer an Hochschulen werden abgesichert.
Wortlaut im Programm
Kleine Fächer und die regionale Bildungsbeteiligung sichern wir ab. Link zum Original
Die regionale Bildungsbeteiligung wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Kleine Fächer und die regionale Bildungsbeteiligung sichern wir ab. Link zum Original
Ausgewählte Studiengänge mit landesweiter Bedeutung werden als Fernstudiengänge etabliert.
Wortlaut im Programm
Ausgewählte Studiengänge mit landesweiter Bedeutung etablieren wir als Fernstudiengänge, damit Angebote erhalten bleiben, auch wenn sie sich an einem einzelnen Standort nicht mehr tragen. Link zum Original
Der Senat wird gegenüber Rektorat und Hochschulrat gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wer gemeinsam entscheidet, entscheidet besser: Deshalb stärken wir den Senat gegenüber Rektorat und Hochschulrat und machen eine ausgewogene Beteiligung aller Statusgruppen wieder zum Standard, damit nicht über die Köpfe von wissenschaftlichem Mittelbau, Verwaltung und Studierenden hinweg entschieden werden kann. Link zum Original
Eine ausgewogene Beteiligung aller Statusgruppen an Hochschulen wird wieder zum Standard.
Wortlaut im Programm
Wer gemeinsam entscheidet, entscheidet besser: Deshalb stärken wir den Senat gegenüber Rektorat und Hochschulrat und machen eine ausgewogene Beteiligung aller Statusgruppen wieder zum Standard, damit nicht über die Köpfe von wissenschaftlichem Mittelbau, Verwaltung und Studierenden hinweg entschieden werden kann. Link zum Original
Anreize für studentische Mitwirkung in der Selbstverwaltung der Hochschulen werden gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen zudem Anreize für studentische Mitwirkung in der Selbstverwaltung der Hochschulen und evaluieren das Hochschulstärkungsgesetz mit dem Ziel, notwendige Verbesserungen vorzunehmen. Link zum Original
Das Hochschulstärkungsgesetz wird mit dem Ziel von Verbesserungen evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen zudem Anreize für studentische Mitwirkung in der Selbstverwaltung der Hochschulen und evaluieren das Hochschulstärkungsgesetz mit dem Ziel, notwendige Verbesserungen vorzunehmen. Link zum Original
Hochschulen werden beim Umstieg vom Lehrstuhl-Modell auf Departmentstrukturen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Lehrstuhl-Modell ist ein Relikt, deshalb unterstützen wir Hochschulen beim Umstieg auf Departmentstrukturen, die nicht nur Machtmissbrauch vorbeugen, sondern auch neue Karrierewege unterhalb der Professur eröffnen. Link zum Original
Die Führungskompetenzen von Rektoraten und Professorinnen und Professoren werden gezielt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Innerhalb der Hochschulen tragen Rektorate und Professor*innen besondere Verantwortung – deshalb stärken wir gezielt ihre Führungskompetenzen. Link zum Original
Lehrende sollen stärker mit Angeboten der Hochschuldidaktik zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität der Lehre zu verbessern, sollen Lehrende außerdem stärker mit den Angeboten der Hochschuldidaktik zusammenarbeiten. Link zum Original
Der Zugang zum Studium soll nicht an Geld, fehlender Beratung oder mangelnder Barrierefreiheit scheitern.
Wortlaut im Programm
Ob ohne akademischen Familienhintergrund, mit Zuwanderungsgeschichte oder mit Behinderung und chronischer Erkrankung: Der Zugang zum Studium darf nicht am Geldbeutel, fehlender Beratung oder mangelnder Barrierefreiheit scheitern. Link zum Original
Gezielte Unterstützungsprogramme für den Studienzugang werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen gezielte Unterstützungsprogramme, bessere Beratung und konsequente Barrierefreiheit aus. Link zum Original
Die Beratung für Studieninteressierte und Studierende wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir bauen gezielte Unterstützungsprogramme, bessere Beratung und konsequente Barrierefreiheit aus. Link zum Original
Die Barrierefreiheit an Hochschulen wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen gezielte Unterstützungsprogramme, bessere Beratung und konsequente Barrierefreiheit aus. Link zum Original
Hürden innerhalb des Studiums werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auch Hürden innerhalb des Studiums schaffen wir ab. Link zum Original
Modulprüfungen sollen ohne starre Obergrenze für Prüfungsversuche wiederholt werden können.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Modulprüfungen ohne starre Obergrenze für die Prüfungsversuche wiederholt werden können. Link zum Original
Hochschulen werden dabei unterstützt, Studierende und Beschäftigte bedarfsgerecht zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen unterstützen wir dabei, sowohl Studierende als auch Beschäftigte dort zu unterstützen, wo sie Bedarfe haben. Link zum Original
Zusammenarbeit und Digitalisierung der Studierendenwerke werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ihr soziales Rückgrat sind die Studierendenwerke. Auf Grundlage der Organisationsuntersuchungen haben wir ihre Modernisierung bereits angestoßen. Diesen Weg setzen wir fort: Wir stärken ihre Zusammenarbeit und Digitalisierung, schaffen mehr Planungssicherheit und entwickeln ihre Finanzierung und Strukturen so weiter, dass bezahlbares Essen, Wohnraum, Beratung und weitere soziale Angebote dauerhaft gesichert werden können. Link zum Original
Die Studierendenwerke erhalten mehr Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Ihr soziales Rückgrat sind die Studierendenwerke. Auf Grundlage der Organisationsuntersuchungen haben wir ihre Modernisierung bereits angestoßen. Diesen Weg setzen wir fort: Wir stärken ihre Zusammenarbeit und Digitalisierung, schaffen mehr Planungssicherheit und entwickeln ihre Finanzierung und Strukturen so weiter, dass bezahlbares Essen, Wohnraum, Beratung und weitere soziale Angebote dauerhaft gesichert werden können. Link zum Original
Finanzierung und Strukturen der Studierendenwerke werden so weiterentwickelt, dass Essen, Wohnraum und Beratung dauerhaft bezahlbar gesichert sind.
Wortlaut im Programm
Ihr soziales Rückgrat sind die Studierendenwerke. Auf Grundlage der Organisationsuntersuchungen haben wir ihre Modernisierung bereits angestoßen. Diesen Weg setzen wir fort: Wir stärken ihre Zusammenarbeit und Digitalisierung, schaffen mehr Planungssicherheit und entwickeln ihre Finanzierung und Strukturen so weiter, dass bezahlbares Essen, Wohnraum, Beratung und weitere soziale Angebote dauerhaft gesichert werden können. Link zum Original
Die psychische Gesundheit von Studierenden rückt stärker in den Fokus.
Wortlaut im Programm
Dabei rücken wir die psychische Gesundheit von Studierenden stärker in den Fokus. Link zum Original
Freiheit und Vielfalt der Wissenschaft werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir schützen die Freiheit und Vielfalt in der Wissenschaft. Link zum Original
Einer Unterwanderung von Hochschulen durch Rechtsextreme wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Der Unterwanderung von Hochschulen durch Rechtsextreme setzen wir uns gemeinsam entgegen. Link zum Original
Antisemitismus hat an Hochschulen keinen Platz.
Wortlaut im Programm
Antisemitismus hat an unseren Hochschulen ebenfalls keinen Platz. Link zum Original
Hochschulen werden darin unterstützt, Studierende und Beschäftigte vor Diskriminierung und Gewalt zu schützen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Hochschulen darin, Studierende und Beschäftigte effektiv vor Diskriminierung und Gewalt zu schützen und Vorfälle konsequent zu ahnden. Link zum Original
Hochschulen werden darin unterstützt, Vorfälle von Diskriminierung und Gewalt konsequent zu ahnden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Hochschulen darin, Studierende und Beschäftigte effektiv vor Diskriminierung und Gewalt zu schützen und Vorfälle konsequent zu ahnden. Link zum Original
Die Demokratiebildung an den Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
unterstützen die Wissenschaft dabei, noch besser in die Gesellschaft zu kommunizieren, und stärken die Demokratiebildung an den Hochschulen. Link zum Original
Die Juristenausbildung wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine grundlegende Reform der Jurist*innenausbildung. Link zum Original
Das Jurastudium soll für alle zugänglich sein und fachlich gut ausgebildete Juristen hervorbringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Studium, das für alle zugänglich ist und Jurist*innen hervorbringt, die fachlich gut ausgebildet sind. Link zum Original
Das Jurastudium soll einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Studium, das für alle zugänglich ist und Jurist*innen hervorbringt, die fachlich gut ausgebildet sind. Dazu gehört auch ein kritischer Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, denn Recht gestaltet Gesellschaft und Gesellschaft gestaltet Recht. Link zum Original
Im Jurastudium wird das Aufteilen von Prüfungsleistungen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Studierende sollen ihr Können frei von Existenzängsten abrufen können. Dafür ermöglichen wir das Aufteilen von Prüfungsleistungen und bauen Kosten ab. Link zum Original
Die Kosten der juristischen Ausbildung werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Studierende sollen ihr Können frei von Existenzängsten abrufen können. Dafür ermöglichen wir das Aufteilen von Prüfungsleistungen und bauen Kosten ab. Link zum Original
Das elektronische Examen in der Juristenausbildung wird vollständig eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das E-Examen vollenden wir. Link zum Original
Legal Tech wird fest im Jurastudium verankert.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung der juristischen Arbeit (Legal Tech) und Praxisbezug verankern wir fest im Studium, ebenso Antidiskriminierung und Diversität, damit Talent und Motivation entscheiden, nicht Herkunft oder Geldbeutel. Link zum Original
Der Praxisbezug wird fest im Jurastudium verankert.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung der juristischen Arbeit (Legal Tech) und Praxisbezug verankern wir fest im Studium, ebenso Antidiskriminierung und Diversität, damit Talent und Motivation entscheiden, nicht Herkunft oder Geldbeutel. Link zum Original
Antidiskriminierung und Diversität werden fest im Jurastudium verankert.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung der juristischen Arbeit (Legal Tech) und Praxisbezug verankern wir fest im Studium, ebenso Antidiskriminierung und Diversität, damit Talent und Motivation entscheiden, nicht Herkunft oder Geldbeutel. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.