Verkehrsinfrastruktur
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 234
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 33
- Steinwerder Süd wird entwickelt.
- Die Westerweiterung des Hafens wird umgesetzt.
- Vor dem Waltershofer Hafen wird ein Drehkreis gebaut.
- Im Hafen werden neue Straßenbrücken gebaut.
- Eine neue Köhlbrandbrücke wird gebaut.
- Die neue Köhlbrandbrücke erhält eine Durchfahrtshöhe von rund 70 Metern, damit große Containerschiffe das Terminal Altenwerder anlaufen können.
- Die Hafenbahn wird ausgebaut.
- Die Umfahrung Alte Süderelbe wird ausgebaut.
- Die Hohe Schaar wird zweigleisig ausgebaut.
- Die Kapazitäten für den ruhenden Verkehr auf der Schiene werden erweitert.
- Die Gleissysteme der Hafenbahn werden modernisiert.
- Die Modernisierung der Start- und Landebahnen des Flughafens wird unterstützt.
- Die Domachse wird zu einer attraktiven Verbindung zwischen Innenstadt und HafenCity bis ins Überseequartier umgebaut.
- Die städtische Infrastruktur von Straßen und Nahverkehr bis zu Schulen, Hochschulen, Kultureinrichtungen und Spielplätzen wird instand gesetzt und zukunftsfähig gemacht.
- Die Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr wird weiter ausgebaut.
- Das Straßennetz wird modernisiert.
- Die AKN-Strecke nach Kaltenkirchen wird elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut, um sie 2028 als S5 ins S-Bahn-Netz zu integrieren.
- Zwischen Blankenese und Wedel wird die Zweigleisigkeit ausgebaut, um einen ganztägigen 10-Minuten-Takt zu ermöglichen.
- Die digitale S-Bahn wird vorangebracht.
- Die Pläne der Deutschen Bahn zur Erweiterung des Hauptbahnhofs nach Süden werden unterstützt.
- Die Steintorbrücke wird erneuert, überdacht und mit Bushaltestellen in beide Richtungen ausgestattet.
- Beim Bund wird gefordert, die Sanierung und Erweiterung der Elbbrücken zu priorisieren und verbindlich zu finanzieren.
- Hält der Bund am Verbindungsbahnentlastungstunnel fest, wird dessen Umsetzung unterstützt.
- Verkehrswege sollen ausgebaut werden.
- Die Dauer von Baustellen soll verkürzt werden.
- Rückbau von Verkehrsflächen ist nur zulässig, wenn gleichwertige oder bessere Alternativen bestehen und angenommen werden.
- Die Planungen des Bundes für den sechsstreifigen Ausbau der A 23 zwischen Tornesch und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest werden befürwortet.
- Die Verlängerung der A 26 soll bis 2033 als West-Ost-Verbindung zwischen A 7 und A 1 fertiggestellt werden und Hafenverkehre bündeln.
- Bestehende Radwege sollen verstärkt modernisiert werden.
- Der Ausbau des Veloroutennetzes wird abgeschlossen.
- Die Radschnellwege aus dem Umland werden vorangebracht.
- Es sollen möglichst viele Stellplätze geschaffen werden, ohne überdimensionierte Stationen entstehen zu lassen.
- Die Sanierung und Zugänglichkeit der Fußwege wird weiter gefördert.
Bleibt wie bisher 1
CDU 833
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Die Kaimauern im Hafen werden in den nächsten Jahren schrittweise und bedarfsgerecht erneuert.
- Die vorgesehenen Fahrrinnentiefen im Hafen und im Hamburger Abschnitt der Elbe werden künftig wieder eingehalten und geben Reedern und Umschlagsunternehmen Planungssicherheit.
- Die geplante Erweiterung des Drehkreises wird umgesetzt.
- Die Köhlbrandquerung und die A26-Ost werden beschleunigt.
- Die feste Fehmarnbelt-Querung wird genutzt und der Standort als Schienenknotenpunkt zwischen Kopenhagen, Amsterdam, Berlin und der Mitte Europas ausgebaut.
- Überlange Bauzeiten und weitere Verzögerungen bei Köhlbrandbrücke, A26-Ost, Elbbrücken und der Bahnstrecke Hamburg–Hannover werden nicht hingenommen.
- Die Infrastruktur soll entsprechend saniert und ausgebaut werden.
- Die Kapazität der Verkehrsflächen soll erweitert werden.
- Hamburgs Straßen sollen ein intelligentes Verkehrsleitsystem erhalten.
- Intelligente Ampeln sollen mit Fahrzeugen kommunizieren, Verkehrsspitzen erkennen und die Phasen angepasst schalten.
- Ampeln sollen stufenweise Restzeitanzeigen erhalten, damit Kreuzungen in der Grünphase mehr leisten.
- Die A20 soll von Bad Segeberg bis zur A1 in Richtung Bremen einschließlich einer Elbquerung bei Glückstadt weitergebaut werden.
- Die A21 soll als Ostumgehung Hamburgs zwischen Kiel und der A39 bei Lüneburg fertiggestellt werden.
- Die A26-Ost, die Hafenpassage, soll umgesetzt werden.
- Die Köhlbrandquerung soll umgesetzt werden.
- Die Sanierung der zahlreichen maroden Hamburger Brücken soll in den nächsten Jahren angegangen werden.
- Die Überwachung des fließenden und ruhenden Verkehrs soll Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Straßen verbessern statt vor allem Einnahmen erzielen.
- Fuß- und Radwege, die von Schulkindern genutzt werden, müssen besonders sicher sein.
- Die U5 soll planmäßig realisiert werden.
- Die U4 soll von den Elbbrücken über Wilhelmsburg und Kirchdorf-Süd bis nach Harburg verlängert werden.
- Die U1 soll von Norderstedt-Mitte bis nach Ulzburg-Süd verlängert werden.
- Die S4 soll gebaut werden.
- Die S5 soll von Eidelstedt bis Kaltenkirchen erweitert werden.
- Die S6 zum Osdorfer Born soll zügig realisiert werden.
- Die Bahnstrecke von Bergedorf nach Geesthacht soll reaktiviert werden.
- Das Hamburger Nahverkehrsnetz soll perspektivisch mit einer Ringverbindung neu aufgestellt werden, um den Hauptbahnhof zu entlasten und Tangentialverbindungen zu verbessern.
- Der geplante Verbindungsbahn-Entlastungstunnel soll schnell umgesetzt werden, damit Kapazitäten für den Fern- und Regionalverkehr entstehen und der Hauptbahnhof entlastet wird.
- Bei Betriebsstörungen soll eine zweite Elbquerung als Alternative zur Verfügung stehen.
- Die Fahrradinfrastruktur soll bedarfsgerecht und sicher ausgebaut werden.
- Die Alster soll wieder mit regelmäßigen Schiffsverbindungen als Verkehrsweg genutzt werden, um den Straßenverkehr zu entlasten.
- Sanierungs- und Neubaumaßnahmen im Straßenverkehr sind dringend notwendig und können ohne Ingenieure nicht rechtzeitig durchgeführt werden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
- Der begrenzte Verkehrsraum Hamburgs soll optimal genutzt werden.
- Als Grundprinzip gelten leistungsfähige Hauptstraßen und verkehrsberuhigte Wohnstraßen.
- Wasserstraßen und Gewässer sollen in einer gesamtheitlichen Verkehrsplanung stärker berücksichtigt werden.
- Innovative Projekte wie Solarstraßen, die Strom erzeugen, den Weg beleuchten und bei Schnee und Eis beheizt werden, bleiben möglich.
- Die Willy-Brandt-Straße wird untertunnelt, weil sie heute eine Schneise zwischen Rathausmarkt und HafenCity schlägt.
Grüne 1842
Mehr Geld 6
- Im Verkehrssektor wird insbesondere in den schienengebundenen Verkehr in großem Umfang investiert.
- Es wird in den Ausbau der Bahnen investiert.
- Beim Bund soll für die Finanzierung der Vergrößerung des Drehkreises am Waltershofer Hafen geworben werden.
- Beim Bund soll für eine möglichst umfassende Finanzierung der Haupthafenroute vom Köhlbrand bis zur Veddel geworben werden.
- Für Sanierung, Digitalisierung und ökologische Transformation der Hafeninfrastruktur sowie den Ausbau der Hafenbahn soll ein transparenter Investitionsplan aufgestellt werden.
- Investitionen in die Mobilitätswende mit Ausbau von U-Bahn, S-Bahn, Fernverkehr, Mobilität On-Demand und Radverkehr sind ein Schwerpunkt.
Mehr Rechte oder Angebote 39
- Die Straßenbeleuchtung wird zunehmend auf intelligente und effiziente LED-Leuchten umgestellt.
- Bis 2040 werden neue U- und S-Bahnlinien sowie 36 neue Bahnstationen gebaut.
- Die Gehwege werden erneuert.
- Die Verkehrsinfrastruktur wird für die Mobilitätswende in großem Umfang saniert, modernisiert und teils neu gebaut.
- Es wird in den Ausbau der Bahnen investiert.
- In den nächsten 20 Jahren sollen mindestens 36 neue Bahnhöfe in allen Teilen der Stadt gebaut werden.
- Der Bau der U4 in Richtung Grasbrook/Wilhelmsburg beginnt 2027.
- Mit der S4 werden bis Ende 2027 Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt an das S-Bahnnetz angeschlossen.
- Mit der S5 werden Eidelstedt und Schnelsen an das S-Bahnnetz angeschlossen.
- Mit der U5 werden 180.000 Einwohner, zunächst vor allem in Steilshoop und Bramfeld, neu an das Schnellbahnnetz angeschlossen.
- Die S-Bahn-Strecken nach Wilhelmsburg, Harburg, Neugraben und Bergedorf werden saniert, modernisiert und erweitert.
- Die Gleiskapazität im Hauptbahnhof wird deutlich erhöht.
- Der Schienenknoten Hamburg wird erweitert.
- Sieben Elbbrücken für den Fern- und Regionalverkehr werden neu gebaut oder modernisiert.
- S-Bahn-Netz und Fahrzeuge werden digitalisiert, um die Kapazität um über 30 Prozent zu steigern.
- Die Stadtbahn wird perspektivisch als zusätzliches Verkehrsmittel in Hamburg etabliert.
- Der Ausbau der Schienen und die Sanierung der Energie-, Straßen- und Brückeninfrastruktur werden kontinuierlich vorangetrieben.
- Bis 2040 werden 36 neue Bahnhöfe in allen Teilen der Stadt gebaut.
- Die U4 wird bis 2026 zur Horner Geest fertiggestellt.
- Die U4 wird ab 2027 Richtung Grasbrook/Wilhelmsburg über die Norderelbe erweitert.
- Die S4 erreicht Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt bis Ende 2027.
- Die S5 bindet Eidelstedt und Schnelsen an.
- Mit der U5 werden 180.000 Menschen, darunter in Steilshoop und Bramfeld, an das Schnellbahnnetz angeschlossen.
- Die S6 wird Richtung Lurup und Osdorf erweitert.
- Die Hauptverkehrsstraßen werden dauerhaft in einen guten Zustand gebracht.
- Gehwege werden schneller repariert.
- Die Beleuchtung von Gehwegen wird weiter verbessert.
- Im Hafen soll verstärkt verdichtet werden, um Flächen effizienter zu nutzen.
- Ein Konzept zur intensiveren Nutzung des Hafens soll durchgesetzt werden.
- Beim Bund soll für die Finanzierung der Vergrößerung des Drehkreises am Waltershofer Hafen geworben werden.
- Die Planung der neuen Brücke soll vorangetrieben werden.
- Die Haupthafenroute soll leistungsfähig ausgebaut werden, um sichere und stadtverträgliche Bedingungen für den Schwerlastverkehr zu schaffen.
- Die im Hafenentwicklungsplan vorgesehene Tunnellösung vom Veddeler Damm zur A252 soll umgesetzt werden.
- Der Containertransport zwischen den Terminals auf dem Wasser (nasse Umfuhren) soll gesteigert werden.
- Der Ausbau der Hafenbahn soll einen Schwerpunkt bilden.
- Die im Hafenentwicklungsplan verzeichneten Ausbauprojekte der Hafenbahn sollen prioritär umgesetzt werden.
- Hafenbahn und Rangierloks sollen perspektivisch vollständig mit Batterien oder Oberleitungen elektrifiziert werden.
- Der Ausbau der Güterschieneninfrastruktur im Hinterland soll unterstützt werden.
- Investitionen in die Mobilitätswende mit Ausbau von U-Bahn, S-Bahn, Fernverkehr, Mobilität On-Demand und Radverkehr sind ein Schwerpunkt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
- Das Expressbusnetz kann bei entsprechender Nachfrage die Grundlage für ein Stadtbahnnetz bilden.
- Statt einer Entscheidung zwischen Stadtbahn und U-Bahn werden beide Verkehrsmittel gemeinsam verfolgt.
- Eine Ostanbindung des Hafens durch einen Tunnel unter dem Müggenburger Zollhafen nach Georgswerder wird erneut geprüft.
- Die Entscheidung von 2024 für eine leistungsfähige neue Köhlbrandbrücke wird ausdrücklich unterstützt.
- Die Digitalisierung der Hafenbahn mit autonomen Schienenfahrzeugen und intelligenter Leittechnik wird als erhebliche Effizienzsteigerung gesehen.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 3213
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Eine moderne Straßenbahn wird gebaut, vielfach auf eigenem Gleiskörper.
- Der Busverkehr erhält eigene Spuren, die später zu Straßenbahnspuren umgerüstet werden können.
- Eine zweite Schienen-Elbquerung soll Regional-, Fern- und Güterverkehr nach Süden entlasten.
- Die U4 wird bis zum Reiherstiegviertel verlängert.
- Harburg erhält eine zweite Schienennahverkehrsanbindung.
- Der erste Bauabschnitt der U5 von Bramfeld bis Borgweg wird fertiggestellt und ins Liniennetz eingebunden.
- Für die Beseitigung von Gehwegschäden werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
- Harburg und Bergedorf bleiben Fernbahnhöfe und werden zur Entlastung des Hauptbahnhofs ausgebaut.
- Die Kapazitäten des Schienenverkehrs in der Metropolregion werden ausgebaut und der Schienengüterverkehr gefördert.
- Der Hamburger Hauptbahnhof wird ausgebaut.
- Eine Neubaustrecke zwischen Hamburg und Hannover wird befürwortet.
- Ein neuer Hafenentwicklungsplan soll vorhandene Flächen intensiver nutzen und den Bestand sanieren statt neue Terminals zu bauen.
- Die Verkehrsinfrastruktur im Hafengebiet und bei der Hinterlandanbindung soll sorgfältig geplant werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 3213
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Verkehrsinfrastruktur soll ausgewogen ausgebaut werden.
- Vorhandene Mittel sollen für eine bessere Verkehrsanbindung des Umlandes jenseits der Landesgrenze eingesetzt werden.
- Die Verkehrsinfrastruktur soll gesichert, modernisiert und ausgebaut werden.
- Die U4 soll schnellstmöglich in Richtung Harburg verlängert werden.
- Neue Elbquerungen sollen zügig realisiert werden.
- Die Hafenquerspange zwischen A7 und A1 soll umgehend realisiert werden.
- Die Elbquerungen bei Glückstadt und Geesthacht sollen zügig umgesetzt werden.
- In der Metropolregion sollen leistungsfähige Verkehrsadern mit begleitender Wohn- und Gewerbeflächenplanung entwickelt werden, um der Verdichtung der Stadt entgegenzuwirken.
- Der schienengebundene ÖPNV soll weit über die Stadtgrenzen hinaus verlängert werden.
- Gehwege sollen mit mehr Ressourcen zügiger barrierefrei instand gesetzt werden.
- Die Velorouten sollen ohne unverhältnismäßige Einschränkung anderer Verkehrsteilnehmer fertiggestellt werden.
- Für bestehende Radwege soll ein umfangreiches Sanierungsprogramm aufgelegt werden.
- Es werden sichere, von Straßen klar getrennte Fuß- und Radwege gebaut.
Bleibt wie bisher 2
FDP 231
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Die Verkehrsinfrastruktur, insbesondere im Schienenverkehr, wird grundlegend saniert.
- Die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens hat besondere Priorität.
- Das Schienennetz zwischen Hamburg und Hannover wird ausgebaut.
- Das Schienennetz zwischen Fehmarnbelttunnel und Hamburg wird erweitert.
- Planungs- und Fertigstellungszeiträume für Verkehrsinfrastruktur werden deutlich verkürzt.
- Die Fertigstellung der neuen Köhlbrandbrücke wird deutlich beschleunigt.
- Der Ausbau des Autobahnnetzes wird beschleunigt.
- Die Sanierung maroder Hauptverkehrsstraßen in Hamburg und Norddeutschland wird beschleunigt.
- Die Neubaustrecke zwischen Hamburg, Bremen und Hannover wird noch in diesem Jahrzehnt begonnen.
- Eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke von Hamburg nach Hannover wird für mindestens 320 km/h gebaut.
- Das Schienennetz zwischen Fehmarnbelttunnel und Hamburg wird ausgebaut.
- Kreuzungen und Angsträume werden deutlich besser beleuchtet.
- Hamburg erhält ein flächendeckendes, mit der Metropolregion vernetztes Verkehrstracking.
- Hamburg erhält eine intelligente, vernetzte Ampelschaltung.
- Ampeln werden umfassend bedarfsgesteuert.
- Auf allen Autobahnen und mehrstreifigen Bundesstraßen werden digitale Streckenbeeinflussungsanlagen eingesetzt.
- Ein vollständiger Fernstraßen-Außenring soll die innerstädtischen Straßen entlasten.
- Umleitungen und Ausweichstrecken werden verbessert.
- Für stark belastete Bundesstraßen ohne parallele Autobahn wird ein 2+1-Ausbau geprüft und bei Bedarf umgesetzt.
- Anschlussstellen in Ballungsräumen werden leistungsfähiger.
- Anschlussstellen als Kreisverkehr oder Single Point Urban Interchange werden geprüft und rechtlich und planerisch ermöglicht.
- Kreisverkehrsinseln werden begrünt.
- Turbo-Kreisverkehre nach niederländischem Vorbild werden verstärkt eingeplant.
- Die Güterumgehungsbahn wird auf ganzer Länge zweigleisig ausgebaut.
- Für die Güterumgehungsbahn werden Verbindungskurven und Überwerfungsbauwerke errichtet.
- Durch gemeinsame Ausschreibung der Verkehre werden viele RE-Linien durchgebunden, um den Hauptbahnhof zu entlasten.
- Die Leistungsfähigkeit des neuen Bahnhofs Altona am Diebsteich wird weiter erhöht.
- Der Verbindungsbahn-Entlastungstunnel wird gebaut.
- Die alten Bahnsteige an Sternschanze und Holstenstraße werden wieder aufgebaut und modernisiert.
- Verschmutzungen und Zerstörungen an Bahnhöfen und Zuwegungen werden sofort beseitigt.
BSW 210
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Das Schienennetz im Hafen wird ausgebaut.
- Marode Kaianlagen werden saniert.
- Die Köhlbrandbrücke wird saniert statt neu gebaut.
- In die Verkehrsinfrastruktur wird dringend investiert, damit Straßen und Brücken wieder sicher werden.
- Sanierung und Ausbau bestehender Straßen und straßenbegleitender Radwege stehen im Fokus der Verkehrspolitik.
- Die Ampelschaltungen werden digitalisiert, etwa durch KI-gesteuerte Systeme mit automatischen Grünphasen.
- Sichere Radwege entlang von Straßen und baulich getrennt werden im Zentrum und am Stadtrand ausgebaut und instand gehalten.
- Gehwege, Unterführungen und Tunnel werden sicher, breit, gut beleuchtet und klar vom Radverkehr getrennt gestaltet.
- Ein S-Bahn-Ring mit Elbquerung zwischen Neugraben und Altona wird geschaffen.
Koalitionsvertrag 863
Mehr Geld 8
- Der Hamburger Anteil an Bundesmitteln wird in den kommenden zwölf Jahren vor allem für Schnellbahn-, Wohnungs- und Bildungsbau sowie Klimaschutz bestmöglich genutzt.
- Bis 2030 sollen rund 30 Milliarden Euro in städtische Infrastrukturen wie Straßen, Nah- und Fernverkehr, Schulen, Hochschulen, Klimaschutz, Kultureinrichtungen und Spielplätze investiert werden.
- Für Erhalt und Ausbau städtischer Infrastruktur in den Bezirken wie Straßen, Stadtgrün, Spielplätze und Sportanlagen wird eine angemessene Finanzierung angestrebt.
- Der Bund soll sich über den Hafenlastenausgleich stärker an den Kosten der Hafeninfrastruktur beteiligen.
- Ein signifikanter Bundesbeitrag zur Finanzierung der Infrastrukturkosten der Seehäfen wird für erforderlich gehalten.
- Der Bund soll seine Zusagen einhalten und sich an der Köhlbrandbrücke finanziell beteiligen.
- Beim Bund wird die Bereitstellung ausreichender Mittel für zügige Ersatzneubauten der Norder- und Süderelbbrücken gefordert.
- Die „Park & Service Offensive“ mit einem eigenfinanzierten Sanierungsvolumen von über 130 Millionen Euro wird unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 58
- Die Verkehrsinfrastruktur wird saniert.
- Unterstützt werden Bundesgesetze, die den Ausbau erneuerbarer Energien, der Netze und der Verkehrsinfrastruktur des Umweltverbundes erleichtern.
- Für Erhalt und Ausbau städtischer Infrastruktur in den Bezirken wie Straßen, Stadtgrün, Spielplätze und Sportanlagen wird eine angemessene Finanzierung angestrebt.
- Der Hafen wird weiterhin öffentlich finanziert, um Umschlag und Industrie durch moderne Infrastruktur zu halten.
- Zentrale Hafenprojekte wie Steinwerder Süd, die Westerweiterung, ein Drehkreis vor dem Waltershofer Hafen und neue Straßenbrücken werden umgesetzt.
- Die Erneuerung der Köhlbrandbrücke ist das wichtigste Infrastrukturprojekt.
- Die Hafenbahn wird prioritär ausgebaut.
- Vorgesehen sind der Ausbau der Umfahrung Alte Süderelbe, der zweigleisige Ausbau der Hohen Schaar, mehr Abstellkapazitäten, modernisierte Gleissysteme sowie weitere Digitalisierung und Elektrifizierung.
- Der Flughafen wird weiter modernisiert, insbesondere Start- und Landebahnen.
- Hamburg wird als zentraler Knotenpunkt der europäischen Verkehrsnetze gestärkt.
- Der Bau des Fehmarnbelt-Tunnels und seiner Hinterlandanbindung wird als europäisches Großprojekt unterstützt.
- Die Domachse wird zu einer attraktiven Verbindung bis ins Überseequartier umgebaut.
- Die Schnellbahnen sollen ausgebaut werden.
- Die Fahrradinfrastruktur soll ausgebaut werden.
- An erforderlichen Stellen wird Straßenraum für Busspuren und Radwege in Anspruch genommen.
- Der Straßenraum wird konsequent weiter saniert, modernisiert und digitalisiert.
- In den nächsten 20 Jahren werden mehr als 30 neue Bahnhöfe in Hamburg gebaut.
- An den 17 von der DB InfraGO modernisierten Stationen werden Anschlussmobilität und Umfeldgestaltung verbessert.
- Der Bau der U4 in Richtung Grasbrook/Wilhelmsburg soll beginnen.
- Mit der S4 werden Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt an das S-Bahn-Netz angebunden.
- Durch die Erweiterung der S5 erhalten Eidelstedt und Schnelsen einen S-Bahn-Anschluss.
- Für den Ausbau der U5 bis zu den Arenen am Volkspark werden alle Beschleunigungspotenziale geprüft und umgesetzt.
- Das S-Bahn-Netz und die Fahrzeuge werden digitalisiert.
- Gemeinsam mit dem Bund wird das digitale Stellwerk City vorangetrieben.
- Im S-Bahn-Netz werden zusätzliche Weichen, Abstellanlagen und Maßnahmen an Bahnsteigen umgesetzt.
- Die Strecke nach Bergedorf wird für 9-Wagen-Züge ertüchtigt.
- Die AKN-Strecke wird elektrifiziert.
- Bis 2029 werden alle Schnellbahnhaltestellen außer der neu zu bauenden U-Bahn-Haltestelle Sternschanze barrierefrei ausgebaut.
- Fahr- und Busspuren in Wechselrichtung werden erprobt.
- Für den Ausbau der Businfrastruktur werden serielle Produktionsansätze vorangetrieben.
- Digitale Mobilitätsanwendungen wie autonomes Fahren, MaaS-Plattformen, digitale Zwillinge und KI-gestützte Verkehrssteuerung sollen zusammengeführt werden.
- Dem Bund wird vorgeschlagen, eine erste technische Hyperloop-Referenzstrecke zu bauen.
- Der Eisenbahnknoten Hamburg wird zukunftsfähig, resilient und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs wird vorangetrieben.
- Der Bau des neuen Fernbahnhofs Altona am Diebsteich wird vorangetrieben.
- Beim Bund wird die Bereitstellung ausreichender Mittel für zügige Ersatzneubauten der Norder- und Süderelbbrücken gefordert.
- Bei den Ersatzneubauten der Norder- und Süderelbbrücken soll eine Kapazitätserweiterung berücksichtigt werden.
- In der Nähe der Elbbrücken wird eine Montagefläche mit Wasseranschluss für die Vormontage von Brückensegmenten eingerichtet.
- Geprüft wird, wo zusätzliche Regionalverkehrsbahnhöfe entstehen können, etwa am Berliner Tor.
- Die Kapazitäten der auf den Knoten Hamburg zulaufenden Bahnstrecken sollen ausgebaut werden.
- Maßnahmen zur Kapazitätssteigerung der Zulaufstrecken werden mit den Nachbarländern geprüft.
- Eine Neubaustrecke zwischen Hamburg und Hannover wird gefordert.
- Die Sanierung der Hochleistungskorridore durch die Bahn wird unterstützt.
- Die Projekte des Bundesverkehrswegeplans in Hamburg werden umgesetzt und unterstützt, vorrangig die beiden Elbbrücken der A1.
- In dieser Legislaturperiode sollen die Fahrbahnen der A7 in Altona in den Tunnel verlegt werden.
- Der Bau der A26 (Hafenpassage) durch den Bund wird unterstützt.
- Im Zuge der A26 wird die Troglösung im Osten umgesetzt.
- Im Zuge der A26 wird das Galeriebauwerk entlang der A1 umgesetzt.
- Der Neubau der Köhlbrandbrücke wird entschieden vorangetrieben.
- In der Legislaturperiode sollen mindestens 500 Kilometer Fahrstreifen saniert werden.
- Im Rahmen der Straßensanierung werden die Vernetzung zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur sowie die Digitalisierung der Ampelanlagen ausgebaut.
- Ein digitales, übergeordnetes Verkehrsmanagementsystem wird auf Grundlage des Projekts #transmove aufgebaut und zu einem Mobility Operating System weiterentwickelt.
- Die „Park & Service Offensive“ mit einem eigenfinanzierten Sanierungsvolumen von über 130 Millionen Euro wird unterstützt.
- Als nächstes steht die Aufwertung der Steinstraße an.
- Die stadträumliche und verkehrliche Entwicklung der Domachse steht als nächstes an.
- Die Domstraße wird aufgewertet.
- Die Trennwirkung der Ludwig-Erhard-/Willy-Brandt-Straße wird verringert.
- Der Leuchtturm auf der Insel wird saniert.
Bleibt wie bisher 4
- Durch Sedimentmanagement und Verträge mit Schleswig-Holstein wird die Fahrrinne dauerhaft instand gehalten.
- Ein pauschaler Rückbau von Fahrspuren, Busbuchten oder Parkplätzen findet nicht statt.
- Die S6 nach Lurup, Osdorf und zur Science City Bahrenfeld wird weiter geplant.
- Beim Natur- und Siedlungsraum sowie beim Straßenbau an B73 und Otto-Brenner-Straße gelten weiter die Ziele des Koalitionsvertrags von 2020.
Ohne klare Richtung 4
- Eine attraktive Verbindung zwischen Innenstadt und HafenCity wird angestrebt.
- Die S-Bahn-Strecke nach Harburg soll zu einer der modernsten S-Bahn-Strecken Deutschlands werden.
- Geprüft wird eine Erweiterung des zweigleisigen Abschnitts der S1 nach Wedel für einen ganztägigen 10-Minuten-Takt.
- Im Laufe der Legislaturperiode wird geprüft, wie die Schnellbahnentwicklung fortgesetzt werden kann.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht