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Verkehrsinfrastruktur

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​435
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Das Programm Rhein-Main Plus wird mit höchster Priorität umgesetzt.
  2. Die Nordmainische S-Bahn wird im Rahmen von Rhein-Main Plus umgesetzt.
  3. Die Strecke Frankfurt–Friedberg wird im Programm Rhein-Main Plus viergleisig ausgebaut.
  4. Die Wallauer Spange wird im Programm Rhein-Main Plus umgesetzt.
  5. Der Knoten Frankfurt Stadion wird im Programm Rhein-Main Plus ausgebaut.
  6. Die Regionaltangente West wird im Programm Rhein-Main Plus rund um Frankfurt erweitert.
  7. Planungen und Arbeiten an der Regionaltangente Ost werden fortgesetzt.
  8. Die Elektrifizierung der Taunusbahn wird vorangetrieben.
  9. Planung und Umsetzung der Beschleunigung der Strecke Marburg–Brilon werden intensiviert.
  10. Stillgelegte Bahnstrecken werden reaktiviert, wo das sinnvoll möglich ist.
  11. Neben Horlofftalbahn, Lumdatalbahn und der Strecke Neu-Isenburg–Neu-Isenburg Stadt werden weitere Reaktivierungen wie die Aartalbahn verfolgt.
  12. Die Reaktivierung der Bahnstrecke Kassel–Naumburg und ein möglicher Ringschluss von Naumburg nach Wolfhagen einschließlich der Strecke Gasterfeld–Wolfhagen werden geprüft.
  13. Die Vogelsbergbahn wird zügig ausgebaut, um die Verbindung zwischen Mittel- und Osthessen und das Angebot im ländlichen Raum zu stärken.
  14. Der Westerwaldtunnel wird als Alternativtrasse zur Bahnstrecke im Mittelrheintal gebaut.
  15. Das Erscheinungsbild von Bahnhöfen wird weiter verbessert.
  16. Weitere Bahnhofssanierungen werden gemeinsam mit Bahn, Bund und Kommunen angegangen.
  17. Bis 2030 werden auf Grundlage der Rahmenvereinbarung von Bund, Land und Bahn AG rund 500 Millionen Euro in Bahnhöfe in Hessen investiert.
  18. Die Elektrifizierung von Bahnstrecken wird weiter vorangetrieben.
  19. Für alle wird eine gute Verkehrsinfrastruktur bereitgestellt.
  20. Anbindungen und Ortsumgehungen werden weiterhin geschaffen.
  21. Die Autobahn A49 wird fertiggestellt.
  22. Die Autobahn A44 wird fertiggestellt.
  23. Der Riederwaldtunnel wird neu gebaut.
  24. Weitere Lückenschlüsse im Straßennetz werden fertiggestellt.
  25. Das Darmstädter Kreuz wird ausgebaut.
  26. Planung und Genehmigung werden beschleunigt, damit Sanierungen von Schiene und Straße zügiger erfolgen.
  27. Entlang von Autobahnen entstehen mehr Lkw-Parkplätze.
  28. Moderne Technik zur Verkehrslenkung wird in einer Telematik-Offensive forciert und weiterentwickelt.
  29. Der Bau des neuen Terminal 3 wird nach der Nordwestlandebahn weiterhin unterstützt.
  30. Die intermodale Infrastruktur des Frankfurter Flughafens wird ausgebaut, um Bahn und Flugzeug stärker zu verknüpfen.
  31. Zum Ausbau der Verknüpfung von Bahn und Flugzeug zählt die Anbindung von Terminal 3 an das S-Bahn-Netz.
  32. Beim Bund werden weitere Intermodalmittel eingeworben, um den Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen zur AiRail Plaza weiterzuentwickeln.
  33. Der weitere Terminalausbau orientiert sich an der Qualitätssicherung, damit das Drehkreuz attraktiver wird.
  34. Ein Bahnanschluss des Kassel Airport und des entstehenden Gewerbegebiets zum ICE-Bahnhof Kassel wird zur Steigerung der Attraktivität und zur CO2-Entlastung geprüft.
  35. Die Planungsbeschleunigung gilt gleichermaßen für alle Verkehrs-, Bau- und Infrastrukturprojekte und nicht nur für einzelne Vorhaben.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
AfD ​​16
SPD 1​11
Grüne 1110
FDP 2343
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 37
  1. Das Land investiert umfassend in Erforschung und Infrastruktur für alternative klimaneutrale Antriebe.
  2. Die Ladeinfrastruktur wird flächendeckend ausgebaut, insbesondere mit Schnellladesäulen.
  3. Statt in Lkw-Oberleitungen wird in den Ausbau des Schienennetzes investiert.
  4. Wasserstofftankstellen werden vorrangig an Verkehrsknotenpunkten ausgebaut.
  5. Es werden zusätzliche Lkw-Stellflächen geschaffen.
  6. Die Schieneninfrastruktur wird ausgebaut.
  7. An Raststätten werden intelligente, telematische Parksysteme eingerichtet.
  8. Ein Masterplan Kombinierter Verkehr mit schneller Reaktivierung oder Neubau von Bahnstrecken, Zubringern und Terminals wird aufgestellt.
  9. Terminal 3 wird an das Schienennetz und damit an den ÖPNV angebunden.
  10. Lücken in der Verkehrsinfrastruktur werden geschlossen und teilweise neue Verkehrsachsen gebaut.
  11. Bestehende Verkehrsinfrastruktur wird verbessert.
  12. Die Anbindung des Ballungsraums Rhein-Main ins Umland wird verbessert.
  13. Hessen braucht dringend mehr Schieneninfrastruktur.
  14. Die Nordmainische S-Bahn wird realisiert.
  15. Die Regionaltangente West wird gebaut.
  16. Die S5 wird über die Taunusbahn verlängert.
  17. Perspektivisch wird eine Bahnumgehung südlich um Frankfurt geschaffen.
  18. Mit einer Südtangente wird der Lückenschluss für einen S-Bahn-Ring um Frankfurt vorbereitet.
  19. Trassen für den Ausbau von Schienenstrecken werden frühzeitig freigehalten.
  20. Eine nachhaltige und schnelle Planung mit ausreichend vielen Fernverkehrsgleisen ist notwendig.
  21. Ein städtebauliches Konzept soll die Bahnhofsfläche besser in die Stadt integrieren.
  22. Die Main-Weser-Bahn wird von Frankfurt bis Gießen viergleisig ausgebaut.
  23. Die Strecke zwischen Gießen, Marburg und Kassel wird für kürzere Reisezeiten und mehr Züge ausgebaut.
  24. Die Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Mainz wird viergleisig ausgebaut.
  25. Die ICE-Strecke Frankfurt-Fulda wird gebaut.
  26. Die ICE-Strecke Fulda-Gerstungen wird gebaut.
  27. Die ICE-Strecke Frankfurt-Mannheim wird gebaut.
  28. Ein landesweites Radwegekonzept soll den Ausbau der Radinfrastruktur voranbringen.
  29. Die Anbindung des Umlands an die urbanen Zentren wird mit Radschnellwegen vorangebracht.
  30. Investitionen in Neu- und Ausbau der Straßeninfrastruktur bleiben notwendig.
  31. Die B508n zwischen Hattenbacher Dreieck und Kreuz Olpe-Süd soll geplant werden.
  32. In Ballungsräumen sind neue Straßen und Ortsumfahrungen in den Vororten dringend notwendig.
  33. Die Landesstraßen werden ausgebaut.
  34. Stillgelegte Eisenbahnstrecken werden zum Pendeln zwischen Metropolen und ländlichem Raum reaktiviert.
  35. Die Verkehrsinfrastruktur wird ausgebaut.
  36. Auf Straßen in Landesverantwortung wird flächendeckend eine telematische Verkehrs- und Parkraumsteuerung eingeführt.
  37. Digital vernetzte Lichtsignalanlagen und Car2Infrastructure-Kommunikation werden eingesetzt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 127
Linke 5117
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 16
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 4
Koalitionsvertrag ​324
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Ein gutes Mobilitätsnetz und die Ansiedlung von Behörden und Unternehmen außerhalb der Ballungsräume sollen zur Lösung der Wohnraumfrage beitragen.
  2. Weitere Anbindungen und Ortsumgehungen werden gebaut.
  3. Offene Anbindungen und Ortsumgehungen werden schrittweise in einem transparenten Verfahren umgesetzt.
  4. Die Mittel im Mobilitätsfördergesetz für kommunale Verkehrsinfrastruktur werden schrittweise erhöht.
  5. Die Leistungsfähigkeit des Nahverkehrs im Rhein-Main-Gebiet und der Zulaufstrecken wird gesteigert.
  6. Der Schienenring aus Regionaltangente West, Ost und Süd wird komplettiert.
  7. Die Generalsanierung der wichtigen DB-Bestandsstrecken wird befürwortet.
  8. Die Elektrifizierung von Bahnstrecken wird vorangetrieben.
  9. Stillgelegte Bahnstrecken werden reaktiviert, wo es sinnvoll und möglich ist.
  10. Das Erscheinungsbild von Bahnhöfen wird verbessert.
  11. Mit Bahn, Bund und Kommunen werden weitere Bahnhofssanierungen angegangen.
  12. Für autonome Pilotprojekte im Schienenverkehr werden Teststrecken in Hessen ausgewiesen.
  13. Begonnene Autobahnprojekte wie A44, A49 und Riederwaldtunnel werden ohne weitere Verzögerungen abgeschlossen.
  14. Das Bundesangebot zum beschleunigten Autobahnausbau wird für alle hessischen Projekte angenommen.
  15. Offene Ortsumgehungsprojekte werden in einem transparenten Verfahren priorisiert und umgesetzt.
  16. Die Hinterlandinfrastruktur der Binnenhäfen wird rechtlich abgesichert.
  17. Die Abladeoptimierung der Fahrrinnen im Mittelrhein wird in das Genehmigungsbeschleunigungsgesetz des Bundes aufgenommen.
  18. Die Intermodal-Infrastruktur des Frankfurter Flughafens wird zur Verknüpfung von Bahn und Flugzeug ausgebaut.
  19. Terminal 3 wird zügig an S-Bahn, Bus und Bahn angebunden.
  20. Ein Bahnanschluss des Kassel Airport und des Gewerbegebiets zum ICE-Bahnhof Kassel wird geprüft.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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