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Verkehrsinfrastruktur

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​123
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Radwege in mittleren und großen Städten werden ausgebaut und saniert.
  2. Stillgelegte Bahnhöfe und neue Stationsstandorte werden systematisch untersucht, um die Reaktivierung von Bahnstrecken voranzutreiben.
  3. Ein neues Reaktivierungsprogramm für Bahnstrecken wird gestartet.
  4. Reaktivierungen werden auf Grundlage überarbeiteter, für den ländlichen Raum optimierter standardisierter Bewertungen geprüft.
  5. Die Reaktivierungen Coevorden–Neuenhaus, Maschen–Buchholz und Salzgitter-Fredenberg–Salzgitter-Lebenstedt werden abgeschlossen.
  6. Die Alpha-E-Variante mit dem Ausbau der Bestandsstrecken zwischen Hamburg, Bremen und Hannover nach den Bedingungen der Region wird befürwortet.
  7. Die Modernisierung des niedersächsischen Schienennetzes wird durch frühzeitigen Dialog beschleunigt und bei Bund und Bahn eingefordert.
  8. Die Fernverbindung Hannover–Bielefeld wird ausgebaut.
  9. Zur Schonung von Natur und Landschaft werden vorhandene Trassen infrastrukturell und technisch ertüchtigt.
  10. Das Land fördert Ausbau und Elektrifizierung von Nebenstrecken im Schienenpersonennahverkehr.
  11. Es wird geprüft, über die landeseigene Schieneninfrastrukturgesellschaft neue Gleisanschlüsse zu bauen und weitere Firmen an das Schienennetz anzubinden.
  12. Für die Erneuerung der Straßenbrücken an Bundes- und Landesstraßen werden die benötigten Planungs- und Umsetzungsfachkräfte eingestellt.
  13. Die A 20 wird über Elbe und Weser weitergeplant und weitergebaut.
  14. Die A 26 wird bis Hamburg weitergeplant und weitergebaut.
  15. Die A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg wird weitergeplant und weitergebaut.
  16. Für die Ertüchtigung der Brücken an Landesstraßen wird ein Investitionsprogramm aufgelegt.
  17. Die Unterweservertiefung bis Brake wird vorrangig und möglichst schnell umgesetzt.
  18. Die Außenemsvertiefung wird vorrangig und möglichst schnell umgesetzt.
  19. Die Ertüchtigung der Seeschleuse und ein dritter Großschiffsliegeplatz in Emden werden finanziell abgesichert.
  20. Weitere Liegeplätze für den Offshore-Wind-Umschlag in Cuxhaven werden finanziell abgesichert.
  21. Neue Bahnstrecken sollen entstehen.
  22. Brücken und Straßen werden erhalten und instand gesetzt.
Ohne klare Richtung 1
CDU ​331
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Die Unterweservertiefung bis Brake wird vorangetrieben.
  2. Die Vertiefung der Außenems wird beschleunigt.
  3. Die für die Binnenschifffahrt wichtigen Schleusen werden modernisiert und ausgebaut.
  4. Der touristische Radverkehr und die Radverkehrsinfrastruktur in den Reisezielen werden attraktiver.
  5. In Insel- und Küstengebieten werden die notwendigen Aus- und Umbaumaßnahmen der Häfen vorangetrieben.
  6. Die Hafeninfrastruktur wird ausgebaut, damit Energieträger in großem Umfang angeliefert, verarbeitet, veredelt und verteilt werden können.
  7. Die Verkehrsinfrastruktur wird ausgebaut, damit sich die wirtschaftliche Entwicklung stetig verbessert.
  8. Die Verkehrsinfrastruktur wird an sich verändernde Bedingungen angepasst.
  9. Begonnene hochkarätige Verkehrsprojekte werden fortgeführt, damit Menschen in Niedersachsen schnell von einem Ort zum anderen kommen.
  10. Die Bundesautobahn 39 soll zügig abgewickelt und umgesetzt werden.
  11. Die Lückenschlüsse auf den Strecken der A 26 und der A 33 werden zügig unterstützt.
  12. Der Ausbau der Bundesautobahnen A 1, A 2 und A 7 sowie der E 233 wird vorangetrieben.
  13. Der Ausbau von Bundesfernstraßen wird weiter vorangetrieben.
  14. Bestehende Straßenprojekte werden vorzugsweise bei Ortsdurchfahrten beschleunigt, um den Verkehrsdruck in den Innenstädten zu senken.
  15. Die Landesmittel für Ausbau und Sanierung der Landesstraßen werden weiter erhöht.
  16. Der Neubau notwendiger Landesstraßen wird wieder in das Landesförderprogramm aufgenommen.
  17. Der Ausbau der Landesstraßen wird weiter vorangetrieben.
  18. Die Investitionen für Erhalt und Ausbau der Landesstraßen werden auf ein spezielles Ortsdurchfahrten-Programm konzentriert.
  19. Die Parkmöglichkeiten für Lastwagen an Bundesfernstraßen werden gemeinsam mit dem Bund erhöht.
  20. Die digitale Verkehrssteuerung wird ausgebaut.
  21. Ehemalige Bahnstrecken werden reaktiviert, um den Schienenpersonennahverkehr zu erweitern, mit besonderem Schwerpunkt auf ländliche Regionen.
  22. Der Streckenausbau im Abschnitt Hamburg-Hannover im Sinne des Erweiterten Alpha-E wird vorangetrieben.
  23. Hemmnisse eines bestandsnahen Ausbaus werden benannt und sollen beseitigt werden, besonders wenn sie den Güterverkehr ausschließen.
  24. Sichere Radwege für Elektrofahrräder werden im ländlichen Raum und in den Metropolregionen ausgebaut.
  25. Weil Elektrofahrräder stärker genutzt werden, werden breitere Radwege ermöglicht.
  26. Das Radwege-Landesprogramm für Erhalt, Sanierung und Neubau von Radwegen wird fortgeführt und weiterentwickelt.
  27. Der Ausbau des Radwegenetzes wird beschleunigt, indem in der Organisation für Klima, Verkehr und Landesentwicklung weitere Stellen für den Radverkehr entstehen.
  28. Die Umsetzung eines gemeindeübergreifenden Radverkehrsnetzes wird gefördert.
  29. Sanierung, Ausbau und Instandhaltung der Straßeninfrastruktur werden weiter vorangetrieben, mit Vorrang für die Landesstraßen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne 6516
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Für ein Fahrradland werden gut ausgebaute Radwege, ausreichend sichere Radabstellplätze und ein unkomplizierter Fahrradverleih geschaffen.
  2. Das Land übernimmt eine führende Rolle beim Rollout der digitalen Zugsicherungstechnik ETCS.
  3. Mit Geldern aus dem GVFG-Bundesprogramm werden zügig weitere Bahnstrecken elektrifiziert.
  4. Mit einer gemeinsam mit den betroffenen Regionen entwickelten Landeskonzeption wird die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken vorangebracht.
  5. Die Reaktivierung von Bahnstrecken wird mit den ausgeweiteten Fördermöglichkeiten des GVFG-Bundesprogramms finanziert.
  6. Die Landesnahverkehrsgesellschaft wird neu ausgerichtet, um Reaktivierungen und Neuinbetriebnahmen von Strecken und Haltepunkten aus Regionalisierungsmitteln zu unterstützen.
  7. Im Straßenbau hat die Sanierung zum Substanzerhalt Vorrang vor dem Neubau.
  8. Straßenbaumittel aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz des Landes werden vorrangig für den Erhalt von Straßen genutzt.
  9. Der Ausbau der Schieneninfrastruktur wird schnell vorangetrieben.
  10. Die überlastete Nord-Süd-Achse Hamburg–Hannover wird für den Seehafenhinterlandverkehr ausgebaut.
  11. Häfen erhalten eine zukunftsfähige Hinterlandanbindung per Schiene.
  12. Schäden früherer Flussvertiefungen wie Versalzung und Verschlickung werden von Land und Bund ausgeglichen.
  13. Die Bahnanbindung des Hafenstandorts Wilhelmshaven wird weiter verbessert.
  14. Die Elektrifizierung der Strecke Oldenburg–Osnabrück wird vorangetrieben.
  15. Die Binnenhäfen werden gezielt zu trimodalen Logistik-Hubs ausgebaut, um Güterverkehr auf Schiff und Schiene zu verlagern.
Bleibt wie bisher 5
Weniger Rechte oder Angebote 6
AfD ​14
FDP ​​16
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 15
Linke 7​22
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Radwege sollen ausgebaut werden.
  2. Bahnstrecken werden reaktiviert, um ländliche Regionen zu erschließen.
  3. Land und Bund finanzieren die Sanierung der Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs angemessen.
  4. Das Land verbessert die Hinterlandanbindung der Nordseehäfen.
  5. Ein öffentlicher, schienengebundener Güterverkehr mit kommunalen Packstationen und kleineren Güterbahnhöfen wird vor allem im ländlichen Raum aufgebaut.
  6. Ein Reaktivierungsprogramm für stillgelegte Bahnstrecken im Personenverkehr wird unter Einbeziehung von Bürgerinitiativen und Anwohnenden aufgelegt.
  7. Auf den Magistralen werden zusätzliche Kapazitäten für den Güterverkehr geschaffen.
  8. Der Bau neuer Trassen für den Güterverkehr wird geprüft.
  9. Jedes aufkommensstarke Gewerbegebiet erhält ein Containerterminal in höchstens 50 Kilometer Entfernung.
  10. Der Aufbau eines Netzes von Güterbahnhöfen für Stückgut und Pakete nach Schweizer Vorbild wird geprüft.
  11. Ein Elektrifizierungsprogramm baut die Oberleitungen im niedersächsischen Schienennetz aus.
  12. Privatisierte Schienen und andere Infrastruktur werden zurückgekauft.
  13. Ein Förderprogramm für den Aus- und Neubau von Stadtbahnen wird aufgelegt.
  14. Eingleisige Strecken werden zweigleisig ausgebaut und zurückgebaute Weichen wieder aufgebaut.
  15. Das inner- und überörtliche Radwegenetz wird ausgebaut.
  16. Das Radwegenetz wird landesweit und über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinweg geplant.
  17. Radwege entsprechen den aktuellen Standards der Niederlande.
  18. Radwege an Landesstraßen und Radschnellwege werden ausgebaut.
  19. Die Schienenanbindung der Häfen wird verbessert, um Lkw-Verkehr auf Wasserwege und Bahn zu verlagern.
  20. Die Sanierung und der qualitative Ausbau der Häfen erhalten höhere Priorität.
  21. Bahnhöfe und stillgelegte Eisenbahnstrecken sollen für ein dichtes ÖPNV-Netz reaktiviert werden.
  22. Ein Landesförderprogramm soll den Ausbau von Fahrradwegen auf dem Land fördern.
Weniger Geld 4
Weniger Rechte oder Angebote 3
FW ​612
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
Ohne klare Richtung 6
Koalitionsvertrag 1331
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Der Straßenbahnausbau wird zur Stärkung emissionsfreier innerstädtischer Mobilität unterstützt.
  2. Der Schienenausbau im Städtedreieck Hamburg-Bremen-Hannover soll durch Bündelung mit vorhandener Infrastruktur landschafts- und umweltschonend erfolgen (Optimiertes Alpha E plus Bremen).
  3. Schnell umsetzbare Infrastrukturmaßnahmen entlang der Bestandsstrecke Hamburg-Hannover werden angestrebt.
  4. Für die Schienenstrecke Hannover-Bielefeld wird ein trassennaher Ausbau bevorzugt.
  5. Das Land ergreift die Initiative zur Elektrifizierung weiterer Strecken im niedersächsischen Bahnnetz.
  6. Für die Elektrifizierung werden Fördermöglichkeiten des Bundes und der Bundesverkehrswegeplan genutzt, etwa für das Teilnetz Weser-Ems.
  7. Eine Infrastrukturoffensive im Schienenverkehr soll Kapazitäten im Regionalverkehr erhöhen, Taktungen verbessern und die Zuverlässigkeit steigern.
  8. Stillgelegte Bahnstrecken und Haltepunkte werden stärker reaktiviert, und ein neues Reaktivierungsprogramm wird gestartet.
  9. Über die landeseigene Schieneninfrastrukturgesellschaft SINON werden neue Gleisanschlüsse gebaut, um mehr Firmen an das Schienennetz anzubinden.
  10. Niedersachsen soll ein durchgängiges, sicher befahrbares Radverkehrsnetz erhalten.
  11. Das Radwegekonzept wird um Sanierungsmaßnahmen erweitert.
  12. Die Mittel für Neubau, Ausbau und Sanierung von Radwegen an Landesstraßen werden deutlich erhöht.
  13. Für die Nutzung von Wirtschaftswegen zur Lückenschließung im Radverkehrsnetz im ländlichen Raum werden die finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen geschaffen.
  14. Das Niedersächsische Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz wird novelliert, um mehr Mittel in Ausbau und Sanierung von Radwegen zu investieren.
  15. Bei der Straßeninfrastruktur liegt der Schwerpunkt stärker auf Erhalt und Sanierung des Bestands.
  16. Bei künftigen vergleichbaren Bauprojekten wie dem Westschnellweg wird frühzeitig auf Sanierungen im Bestand oder geringstmögliche Eingriffe hingewirkt.
  17. Die Bundesregierung soll Ressourcen und Finanzmittel für die Sanierung der vielen sanierungsbedürftigen Brücken an Bundesfernstraßen in Niedersachsen bereitstellen.
  18. Die Ertüchtigung von Brücken an Landesstraßen erhält besondere Aufmerksamkeit.
  19. Durch Erhalt und Ausbau der Hafeninfrastruktur werden die niedersächsischen See- und Binnenhäfen sowie die maritime Wirtschaft gestärkt.
  20. Der Bau der Liegeplätze 5 bis 7 am Hafen Cuxhaven wird aktiv vorangetrieben.
  21. Die Seehafenhinterlandanbindung soll im gesamtwirtschaftlichen Interesse bedarfsgerecht über Schiene und Wasserwege ausgebaut werden.
  22. Binnenhäfen werden zu trimodalen Logistik-Hubs (Güterverkehrszentren) ausgebaut.
  23. Durch Ausbau und durchgängige Nutzbarkeit der Binnenwasserstraßen und Stichkanäle für Großmotorgüterschiffe werden Straßen vom Güterverkehr entlastet.
  24. Eine Infrastrukturinitiative „Ländlicher Wegebau“ wird entwickelt.
Bleibt wie bisher 3
Weniger Rechte oder Angebote 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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