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Verkehrsinfrastruktur

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke 3738
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 36
  1. Wohnungsneubau muss mit sozialer und grüner Infrastruktur, Verkehrsanbindung und Gewerbeflächen für die Nahversorgung einhergehen.
  2. Für neue Stadtquartiere werden Kriterien zu Verkehrserschließung, flächensparendem Bauen, Beteiligung der Zivilgesellschaft und grüner Infrastruktur festgelegt.
  3. Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in neuen Stadtquartieren wird deutlich beschleunigt.
  4. Das Straßenbahnnetz wird in den Westen der Stadt erweitert.
  5. Die Straßenbahnplanung wird gestärkt, damit ausreichend Kapazitäten für den Ausbau bestehen.
  6. Der Planungsstopp für die Straßenbahnstrecken Alexanderplatz–Kulturforum und Johannisthal–Gropiusstadt wird unverzüglich aufgehoben.
  7. Die Straßenbahnprojekte Ostkreuz, Mahlsdorf und weitere weit geplante Strecken werden zügig umgesetzt.
  8. Die Straßenbahnplanung Richtung Spandau wird vorangetrieben statt auf eine Magnetschwebebahn zu setzen.
  9. Der Straßenbahnausbau orientiert sich am Zielnetz des Bündnisses Pro Straßenbahn und wird bei Infrastrukturplanungen berücksichtigt.
  10. Neue Straßenbahnstrecken erhalten eine eigene Fahrspur und lärmarme Gleise.
  11. Bestehende Straßenbahnstrecken werden lärmsaniert.
  12. Engpässe im Straßenbahnnetz werden beseitigt.
  13. Das Straßenbahnnetz wird durch zusätzliche Weichen und Gleiskurven ertüchtigt, damit gesperrte Abschnitte umfahren werden können.
  14. Das Köpenicker Straßenbahnnetz wird für moderne Flexity-Fahrzeuge umgebaut.
  15. Vorrangig wird in Erhalt und technische Modernisierung des U-Bahn-Bestandsnetzes, insbesondere der Signal- und Sicherungstechnik, investiert.
  16. Die infrastrukturellen Voraussetzungen für dichtere U-Bahn-Takte werden geschaffen und die Takte verdichtet.
  17. Die U-Bahn-Planungskapazitäten bleiben erhalten und werden nach Waisentunnel und U3-Verlängerung zur Schließung von Netzlücken eingesetzt.
  18. Mehr Busspuren und Bus-Vorrangschaltungen werden schneller eingerichtet.
  19. Bei neuen Stadtquartieren wird der öffentliche Nahverkehr von Anfang an mitgeplant.
  20. Die Kapazität der S-Bahn-Strecke Ostkreuz–Westkreuz wird für eine dichtere Zugfolge erhöht.
  21. In Westhafen, Westend und Halensee werden zusätzliche Bahnsteig-, Abstell- und Wendegleise errichtet.
  22. Auf den S-Bahn-Strecken nach Oranienburg, Bernau, Strausberg, Spindlersfeld, Königs Wusterhausen und Hennigsdorf wird durch zweigleisigen Ausbau ein Zehn-Minuten-Takt ermöglicht.
  23. An bestehenden S-Bahn-Strecken werden zusätzliche Stationen eingerichtet, etwa am Kamenzer Damm.
  24. Die Wiederaufnahme der Stammbahn von Zehlendorf nach Potsdam wird unterstützt.
  25. Die Kapazität der Stadtbahn, der Nord-Süd-Verbindung und im Raum Spandau wird erhöht.
  26. Gemeinsam mit Brandenburg wird vom Bund der Planungsbeginn für den Wiederaufbau der Nordbahn Gesundbrunnen–Birkenwerder gefordert.
  27. An wichtigen Umsteigepunkten wie Buckower Chaussee wird die Planung von Regionalbahnsteigen eingeleitet.
  28. Der länderübergreifende Ausbau von Radschnellverbindungen wird in der gemeinsamen Landesplanung mit Brandenburg vorangetrieben.
  29. Einmündungen und Kreuzungsbereiche werden systematisch sicherer gestaltet.
  30. Die Bahnhöfe von U-Bahn, S-Bahn und Regionalbahn werden weiter barrierefrei ausgebaut und die Mittel dafür bereitgestellt.
  31. Aufzüge und Rolltreppen funktionieren verlässlicher und Ersatzteile werden vorgehalten.
  32. Der Schwerpunkt liegt auf der koordinierten Instandhaltung der Straßeninfrastruktur.
  33. Der Masterplan Brücken wird umgesetzt.
  34. Anschlussgleise, Güterumschlagplätze, alte Bahnanlagen und Güterbahnhöfe werden auf Reaktivierung geprüft und ausgebaut.
  35. Die Schiene wird massiv ausgebaut.
  36. Straßen und Bahntrassen werden lärmmindernd umgebaut.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 3
CDU 1431
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Es wird ein polizeilicher Sicherheitsrahmen zum Schutz kritischer Infrastrukturen geschaffen, um Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsnetze gegen Sabotage und Angriffe zu schützen.
  2. Energieversorgung, Wasserwerke, IT-Netze, Regierungsgebäude, Verkehrswege und Kommunikationssysteme werden vor Cyberangriffen, Sabotage und physischen Bedrohungen geschützt.
  3. Die Sanierung des Schlangenbader Tunnels wird vorangetrieben.
  4. Brücken, Schienen und Straßen werden saniert und modernisiert, damit Verbindungen verlässlicher werden.
  5. In den Jahren 2026 und 2027 werden über 200 Millionen Euro in Berliner Brücken investiert, um sie auf ein sicheres Fundament zu stellen.
  6. Auch bei anderen Baustellen, etwa der Elsenbrücke, der Mühlendammbrücke, der Rudolf-Wissell-Brücke und dem Verkehrsknoten Marzahn, soll schneller vorangekommen werden.
  7. Die Investitionen in den Straßenbau werden deutlich erhöht, um den Sanierungsstau abzubauen und die vorhandene Infrastruktur zu sichern.
  8. Der Erhalt der Substanz hat Vorrang vor dem Neubau.
  9. Es wird ein Sonderprogramm für Brücken aufgelegt, mit dem besonders sanierungsbedürftige Bauwerke nach dem Masterplan Brücken vorrangig instand gesetzt oder ersetzt werden.
  10. Die bestehende Verkehrsinfrastruktur wird gezielt ergänzt, um Innenstadt und Außenbezirke besser zu vernetzen.
  11. Der Weiterbau der A 100 wird vorangetrieben.
  12. Die Tangentialverbindung Ost wird vorangetrieben, um Wohngebiete vom Durchgangsverkehr zu entlasten und Stadtteile im Berliner Osten besser anzubinden.
  13. Die Planung des Bundes für den 17. Bauabschnitt der A100 wird unterstützt.
  14. Mit dem Lückenschluss der TVO zwischen der Straße An der Wuhlheide und der Märkischen Allee wird eine leistungsfähige Verkehrsverbindung geschaffen, die den Wirtschafts- und Gewerbeverkehr beschleunigt und die Lebensqualität in den angrenzenden Wohngebieten verbessert.
  15. Bessere Fahrbahnbeläge werden dort eingesetzt, wo die Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner besonders hoch ist.
  16. Vorrang haben die Sanierung und Ertüchtigung bestehender Wege.
  17. Netzlücken werden perspektivisch geschlossen.
  18. Schäden werden schneller beseitigt.
  19. Beim Ausbau des Netzes liegt der Schwerpunkt auf zentralen Infrastrukturprojekten.
  20. Die Verlängerungen der U-Bahn-Linien U2, U3, U6, U7, U8 und U9 werden weiter vorangetrieben.
  21. Langfristige Vorhaben wie die U10 werden planungsrechtlich gesichert.
  22. Für die S-Bahn werden zusätzliche Gleise geschaffen.
  23. Der Ausbau der Schieneninfrastruktur in der Hauptstadtregion wird gemeinsam mit Brandenburg im Programm i2030 vorangetrieben.
  24. Die Reaktivierung der Siemensbahn hat Priorität.
  25. Die Verlängerung der S75 bis zum Karower Kreuz hat Priorität.
  26. Weitere Ausbauvorhaben in der Metropolregion sollen realisiert werden.
  27. Straßenbahnen werden dort erweitert, wo sie bestehende Netze ergänzen, neue Wohngebiete anbinden oder leistungsstarke Querverbindungen schaffen.
  28. Public-Private-Partnerships werden genutzt, um Planung, Bau und Umsetzung von Verkehrsinfrastruktur zu beschleunigen.
  29. In den Außenbezirken werden Mobilitätshubs geschaffen, um Verkehrsarten zu verknüpfen und den Umstieg für Pendlerinnen und Pendler zu erleichtern.
  30. Bei der U-Bahn wird Leit- und Sicherungstechnik wie CBTC ausgebaut, um teilautomatisiertes Fahren zu ermöglichen.
  31. Die Investitionen zum Schutz gegen Krisen, Ausfälle und hybride Bedrohungen werden weiter gestärkt, von der Energie- und Wasserversorgung über die Mobilität bis zur digitalen Infrastruktur.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
AfD ​​7
Grüne 4​15
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 15
Weniger Rechte oder Angebote 4
SPD ​119
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Die bestehende Infrastruktur wie Brücken, Straßen, Krankenhäuser, Feuerwehr- und Polizeiwachen und Schulen wird modernisiert.
  2. Erneuerung und bedarfsgerechter Ausbau der Infrastruktur im Leitungsnetz und bei den Verkehrswegen werden beschleunigt.
  3. Ein Schwerpunkt der Investitionen ist die Sanierung von Straßen und Brücken.
  4. Ein Schwerpunkt der Investitionen ist der Umbau zu nachhaltigem Verkehr mit Schwerpunkt auf dem öffentlichen Nahverkehr.
  5. Die Verkehrsanbindung Berlins an Brandenburg wird verbessert.
  6. Verkehrliche Erschließung und soziale Infrastruktur neuer Quartiere werden rechtzeitig geschaffen.
  7. Es werden mehr Busspuren geschaffen.
  8. Sanierung und Modernisierung des ÖPNV-Netzes haben Vorrang.
  9. Der Straßenbahnausbau wird in allen Bezirken vorangetrieben.
  10. Vorrang haben die Straßenbahnstrecken Turmstraße–Urban Tech Republic–Schumacherquartier mit Verlängerung nach Spandau, Warschauer Straße–Hermannplatz und Alexanderplatz–Kulturforum.
  11. Begonnene U-Bahn-Projekte wie die Verlängerungen der U3, U7 und U8 werden zügig weitergeführt.
  12. Die Planung einer U-Bahn-Verbindung vom Alexanderplatz nach Hohenschönhausen beginnt.
  13. Das Schienenprojekt i2030 wird ausfinanziert und mit klarem Zeitplan umgesetzt.
  14. Die Instandhaltung der Fußwege einschließlich Beleuchtung wird auskömmlich finanziert.
  15. Der Erhalt von Straßen und Brücken hat Vorrang.
  16. Bundesinvestitionsmittel fließen stärker in die Sanierung von Straßen und Brücken und den ÖPNV-Ausbau.
  17. Ein Lkw-Vorrangnetz soll belastete Straßen entlasten.
Bleibt wie bisher 1
BSW ​18
FDP 1448
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 47
  1. Die verkehrliche Erschließung der TXL-Gebiete wird auch durch eine U-Bahn-Anbindung sichergestellt.
  2. Bestehende Radwege werden auch ohne Normbreite zügig repariert.
  3. Verkehrsinfrastruktur wird verstärkt unterirdisch und in der Höhe gebaut, um Fläche zu sparen.
  4. Unterirdische Verkehrsinfrastruktur wie neue U-Bahn-Linien und Tiefgaragen wird ausgebaut.
  5. Seilbahnen, Hochbahnen, Magnetbahnen und mittelfristig autonome Flugsysteme sollen Stadt und Umland erschließen.
  6. Das Schienenprojekt i2030 wird mit allen Teilprojekten bis spätestens Ende der 2030er-Jahre umgesetzt.
  7. Das U-Bahn-Netz wird ausgebaut.
  8. Das U-Bahn-Netz wird jährlich um ein bis zwei Kilometer erweitert.
  9. Die U8 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung ins Märkische Viertel verlängert.
  10. Die U1 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung zum Ostkreuz, nach Halensee und perspektivisch nach Schmargendorf verlängert.
  11. Die U7 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung zum BER verlängert.
  12. Die U2 wird bis Pankow Kirche verlängert.
  13. Die U5 wird vom Hauptbahnhof über Moabit und Jungfernheide bis zur Urban Tech Republic Tegel verlängert.
  14. Die U9 wird im Süden bis Marienfelde und im Norden bis Karower Kreuz verlängert.
  15. Eine neue U-Bahn-Express-Linie vom Alexanderplatz über Weißensee und Hohenschönhausen nach Marzahn-Mitte wird gebaut.
  16. Die Stammbahn wird reaktiviert.
  17. Die U3 wird bis Düppel-Kleinmachnow verlängert und an die Stammbahn angebunden.
  18. U3-Verlängerung und Stammbahn werden möglichst gleichzeitig in Betrieb genommen.
  19. Eingleisige S-Bahn-Abschnitte werden zweigleisig ausgebaut.
  20. Eine aufgeständerte, vollautomatische Magnetbahn vom Alexanderplatz über Lichtenberg bis Falkenberg wird gebaut.
  21. Der Berliner Schienenaußenring wird schnellstmöglich ertüchtigt.
  22. Ein dritter Bahnring wird gebaut.
  23. Die Nahverkehrstangente wird zügig realisiert.
  24. Der Bahnhof Ostkreuz wird besser an das Straßenbahnnetz angebunden.
  25. Die Straßenbahn-Neubaustrecke Marktstraße–Ostkreuz–Wühlischplatz wird gebaut.
  26. Gehwege sollen ausreichend breit, eben und hindernisfrei sein.
  27. Engstellen auf Gehwegen werden systematisch beseitigt.
  28. Stolperfallen auf Gehwegen werden behoben.
  29. Die Instandhaltung von Gehwegen wird priorisiert.
  30. Das Straßennetz wird weiter ausgebaut.
  31. Die A 100 wird mit dem 17. Bauabschnitt zügig bis zur Storkower Straße weitergebaut.
  32. Die Tangentialverbindung Ost wird fertiggebaut.
  33. Neue Straßenverbindungen vor allem im Nordosten und Süden der Stadt werden gebaut.
  34. Der Tiergartentunnel wird nach Süden bis zum Sachsendamm und nach Norden ausgebaut.
  35. Stationäre Verkehrssensorik wird zur Optimierung von Verkehrsströmen eingesetzt.
  36. Berlin braucht moderne Verkehrsleitsysteme.
  37. Der Bau privat finanzierter Tiefgaragen wird unterstützt.
  38. Straßenverkehrs- und Infrastrukturplanung werden auf autonomes Fahren ausgerichtet.
  39. Das Netz von Fahrradstraßen parallel zu Hauptstraßen wird erheblich vergrößert.
  40. Fahrradstraßen erhalten ein gut sichtbares Radleitsystem.
  41. Das Berliner Radwegenetz wird grundlegend ausgebaut und überholt.
  42. Radschnellwege für längere Strecken werden gebaut.
  43. Bestehende Radspuren und Radwege werden instand gesetzt.
  44. Radwege an Hauptstraßen verlaufen auf Fahrbahnhöhe neben der Autospur und werden baulich getrennt.
  45. An Bahnhöfen und stark frequentierten Orten entstehen privat finanzierte, gesicherte Fahrradparkhäuser.
  46. Unkonventionelle Radwegkonzepte wie Tunnel oder Überführungen werden unterstützt.
  47. Auf städtischen Grundstücken wird Tank- und Ladeinfrastruktur für Wasserstoff und Elektromobilität geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 13830
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Für Sanierung und Umgestaltung der Berliner Allee (B2) wird eine Machbarkeitsstudie beauftragt.
  2. Die bauliche Unterhaltung des öffentlichen Straßenlandes wird gestärkt.
  3. Die Vereinbarungen zwischen Berlin, Brandenburg und der Deutschen Bahn zum Ausbau der Eisenbahninfrastruktur werden unterstützt.
  4. Planungen und Planfeststellungsverfahren zur Wiederinbetriebnahme von Heidekrautbahn und Stammbahn werden forciert.
  5. Die Elektrifizierung aller Berliner Bahnstrecken hat Priorität.
  6. Das S-Bahn-Streckennetz wird erweitert.
  7. Für eine dichtere Zugfolge wird in Signalsystem, Stromversorgung und zusätzliche Bahnsteige in Westhafen, Westend, Messe Nord und Halensee investiert.
  8. Zusätzliche Kehranlagen, zweigleisiger Ausbau eingleisiger Strecken und mehr Abstellanlagen schaffen Voraussetzungen für Taktverdichtungen und mehr Pünktlichkeit.
  9. Sanierung und Ausbau der U-Bahn werden fortgesetzt.
  10. Die U5/U8-Verbindungskurve wird zur besseren Verkehrsabwicklung realisiert.
  11. Vor Baumaßnahmen mit möglichen Auswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur soll zum Schutz der ÖPNV-Anlagen eine haftungsrechtliche Vereinbarung zwischen Verkehrsunternehmen und Bauträger geschlossen werden.
  12. Der Bau von Straßenbahnstrecken wird vorangetrieben.
  13. Straßenbahnen sollen grundsätzlich mit eigenem Gleisbett ausgebaut werden.
  14. Die Straßenbahn-Anbindung des Ostkreuzes wird vollendet.
  15. Die Straßenbahnstrecke Hauptbahnhof–Turmstraße wird vollendet.
  16. Bussonderfahrstreifen sollen umgesetzt werden.
  17. Das Busspurennetz wird erweitert.
  18. Der Südring wird zügig elektrifiziert und erhält zusätzliche Fern- und Regionalbahnsteige am Südkreuz und in Neukölln.
  19. Die Ostbahn soll zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden.
  20. Die Planungen für die Ostbahn werden mit Brandenburg bis zur Baureife sichergestellt.
  21. Die Karniner Brücke soll für eine schnelle Verbindung zur Ostsee wieder aufgebaut werden.
  22. Die Zahl der festen Parkstationen wird ausgeweitet.
  23. Der Bau des 16. Bauabschnitts der A100 von Neukölln nach Treptow wird abgeschlossen.
  24. Das Planfeststellungsverfahren für die Tangentialverbindung Ost wird abgeschlossen.
  25. Mit dem Bau der Tangentialverbindung Ost wird noch in der Legislaturperiode begonnen.
  26. Der Infrastrukturausbau für den Umweltverbund im Personenverkehr wird beschleunigt und verstärkt.
  27. Der schienengebundene Nahverkehr mit Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn und Straßenbahn wird ausgebaut.
  28. Fuß- und Radverkehr einschließlich Radschnellwegen werden durch Investitionen gefördert.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 33
  1. Die Planungen für die Siemensbahn Jungfernheide–Gartenfeld werden fortgesetzt.
  2. Die Planungen für die S75 von Wartenberg bis zur Sellheimbrücke werden fortgesetzt.
  3. Die Planungen für die S21 mit ihrem zweiten Bauabschnitt zum Potsdamer Platz und dem dritten zur Yorckstraße werden fortgesetzt.
  4. Die Möglichkeit eines weiteren schienengebundenen innerstädtischen ÖPNV-Rings wird geprüft.
  5. Realisierbarkeit und Vorplanung einer unterirdischen Verlängerung der Siemensbahn von Gartenfeld bis Hakenfelde werden geprüft.
  6. Realisierbarkeit und Vorplanung einer Verlängerung der S75 über Bucher Straße und Arkenberge bis Birkenwerder werden geprüft.
  7. Realisierbarkeit und Vorplanung des S-Bahnhofs Kamenzer Damm und der Regionalbahnhalte Buckower Chaussee und Buch werden geprüft.
  8. Planungen für mögliche U-Bahn-Linienneubauten und -verlängerungen werden begonnen.
  9. Die Planungen zur Verlängerung der U2 bis Pankow Kirche werden fortgesetzt.
  10. Die Planungen zur Verlängerung der U3 bis Mexikoplatz mit S-Bahn-Anschluss werden fortgesetzt.
  11. Die Planungen zur Verlängerung der U7 zum Flughafen BER und bis Heerstraße Nord werden fortgesetzt.
  12. Die Planungen zur Verlängerung der U8 bis Märkisches Viertel werden fortgesetzt.
  13. Verlängerungen der U2 nach Französisch Buchholz und nach Falkenhagener Feld werden geprüft.
  14. Verlängerungen der U3 nach Falkenberg und nach Düppel bis zur Stammbahn werden geprüft.
  15. Eine Verlängerung der U6 nach Lichtenrade wird geprüft.
  16. Eine Verlängerung der U8 über Wilhelmsruher Damm bis zur Bezirksgrenze Pankow wird geprüft.
  17. Verlängerungen der U9 nach Lankwitz und nach Pankow-Kirche werden geprüft.
  18. Eine U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Malchow nach Buch wird geprüft.
  19. Eine U11 vom Alexanderplatz nach Marzahn wird geprüft.
  20. Für die Straßenbahn nach Mahlsdorf (62) werden die Planungen vorangetrieben und die Planfeststellung angestrebt.
  21. Für die Straßenbahn Turmstraße–Jungfernheide werden die Planungen vorangetrieben und die Planfeststellung angestrebt.
  22. Für die Straßenbahn Weißensee–Heinersdorf–S-Bahnhof Pankow werden die Planungen vorangetrieben und die Planfeststellung angestrebt.
  23. Für die Straßenbahn Jungfernheide–Urban Tech Republic–Schumacher Quartier werden die Planungen vorangetrieben und die Planfeststellung angestrebt.
  24. Die Straßenbahnplanung Alexanderplatz–Potsdamer Platz wird überprüft.
  25. Die Straßenbahnplanung Warschauer Straße–Hermannplatz (M10) wird überprüft.
  26. Die Verlängerung der M2 zum Blankenburger Süden wird überprüft.
  27. Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecken Spandau I und II wird geprüft.
  28. Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Spittelmarkt–Mehringdamm wird geprüft.
  29. Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Warschauer Straße–Ostbahnhof wird geprüft.
  30. Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Potsdamer Platz–Zoologischer Garten wird geprüft.
  31. Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Rathaus Pankow–Osloer Straße wird geprüft.
  32. Die Realisierbarkeit der Straßenbahnstrecke Potsdam–Krampnitz–Heerstraße wird geprüft.
  33. Weitere Seilbahnen zur Erschließung von Quartieren werden geprüft.
Weniger Rechte oder Angebote 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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