Verkehrsinfrastruktur
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
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Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 775
Mehr Geld 4
- Im Rahmen von Investitionen in Straßen und Radwege werden gesondert Mittel für die Sicherung von Schulwegen bereitgestellt.
- Für die Umsetzung eines Veloroutennetzes wird eine Landesförderung eingeführt.
- Eine Landesförderung von Velorouten wird eingeführt.
- Bei Investitionen in den Radverkehr wird die Verkehrssicherheit für Schulwege erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 73
- Im Rahmen von Investitionen in Straßen und Radwege werden gesondert Mittel für die Sicherung von Schulwegen bereitgestellt.
- Die Verkehrsverbindungen im Land weiter ausbauen und stärken.
- Verkehrsverbindungen werden geschaffen, gestärkt und erhalten.
- Bahnstrecken werden elektrifiziert, damit die Infrastruktur zur CO2-Einsparung beiträgt.
- Eine dauerhafte Sanierung der Landesstraßen wird festgeschrieben.
- Regelmäßig wiederkehrende Straßenschäden werden flächendeckend frühzeitig beseitigt.
- Planung und Ausbau der Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung bei Schiene und Straße haben höchste Priorität.
- Der Bau der A20 hat höchste Priorität.
- Eine Stärkung der B202 ist für eine gute Anbindung unverzichtbar.
- Für eine zügige Realisierung des sechsspurigen Ausbaus der A23 wird eingetreten.
- Der Bahnübergang Ratzeburger Allee soll beim Ausbau der Bahnstrecke Lübeck-Bad Kleinen kreuzungsfrei gestaltet werden.
- Der Ausbau der B404 zur A21 ist in Richtung Norden und Süden dringend erforderlich.
- Der Ausbau von Lkw-Autobahnparkplätzen wird forciert.
- Der Neubau von Autohöfen wird forciert.
- Für größere Verkehrssicherheit an ungesicherten Bahnübergängen durch Beschrankung, Lichtzeichen oder Untertunnelung wird eingetreten.
- Die Sanierung der Landesstraßen wird fortgeschrieben und eine dauerhafte Instandhaltung sichergestellt.
- Zur Erhöhung der Sicherheit auf Landesstraßen werden Kreisverkehre gebaut.
- Der sechsspurige Ausbau der A7 bis zur dänischen Grenze wird in die Planung aufgenommen.
- Saisonal wiederkehrende wetterbedingte Straßenschäden werden frühzeitig und flächendeckend behoben.
- Der Ausbau der A20 einschließlich Elbquerung wird fertiggestellt.
- Die Hinterlandanbindung der festen Fehmarnbeltquerung wird zügig ausgebaut.
- Ein Ausbau der B202 gehört zu einer guten Hinterlandanbindung.
- Der Ausbau der A21 wird unterstützt und vorangetrieben.
- Lkw-Stellplätze auf Autobahnparkplätzen werden ausgebaut.
- Für den dreispurigen Ausbau der B5 bis zur dänischen Grenze wird eingetreten.
- Bahnübergänge werden sicherer gemacht.
- Beim Bund wird dafür eingetreten, das Fahrwasser zu und in den Häfen zügig an die neuen Anforderungen anzupassen.
- Reparaturarbeiten an den Schleusentoren müssen schneller erfolgen.
- Das geplante Torinstandsetzungsdock in Brunsbüttel mit Liegeplätzen für Reservetore soll bundesseitig zügig umgesetzt werden.
- Auf Bundesebene wird für eine Stärkung der Infrastruktur des Nord-Ostsee-Kanals eingetreten.
- Die Wassertiefe des Nord-Ostsee-Kanals wird auf zwölf Meter erweitert.
- Datenbasierte Assistenzsysteme zur Optimierung des Schleusenzulaufs sollen zügig eingeführt werden.
- Der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals als einziger Zugang des deutschen Binnenwasserstraßennetzes zur Ostsee wird unterstützt.
- Auf Bundesebene wird dafür eingetreten, dass die Ausbauplanung zur Stärkung des Transportwegs Binnenschiff verlässlich umgesetzt wird.
- An Fahrrinnen werden Anpassungen vorgenommen.
- Der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals wird unterstützt.
- Der Elbe-Lübeck-Kanal wird ausgebaut, um Güter vom Lkw auf das Binnenschiff zu verlagern.
- Ausbau- und Reaktivierungsvorhaben im Schienennetz werden in den nächsten Jahren vorangetrieben.
- Das Schienennetz wird durch Streckenreaktivierungen und den Ausbau von Strecken erweitert und verbessert.
- Das Schienennetz wird schnellstmöglich vollständig elektrifiziert.
- Bis zur vollständigen Elektrifizierung werden Oberleitungen als Elektrifizierungsinseln dort gebaut, wo Akku-Triebwagen eingesetzt werden können.
- Die Elektrifizierung der Marschbahnstrecke hat höchste Priorität.
- Die S4 West wird mit einem dritten und vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg gebaut.
- Die S4 Ost wird umgesetzt.
- Die Marschbahn wird einschließlich der gesamten Strecke von Itzehoe bis Brunsbüttel elektrifiziert.
- Die Strecke Rendsburg-Seemühlen wird reaktiviert.
- Die Strecke Kiel-Schönberg wird reaktiviert.
- Die Strecke Wrist-Kellinghusen wird reaktiviert.
- Die Strecke Neumünster-Bad Oldesloe wird zweigleisig ausgebaut.
- Die Strecke Neumünster-Bad Oldesloe wird elektrifiziert.
- Die Strecke Neumünster-Bad Oldesloe wird zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert, um das Netz robuster zu machen.
- Geesthacht wird an das Schienennetz angeschlossen.
- Die Reaktivierung der Bahnstrecke Bergedorf-Geesthacht wird gemeinsam mit Hamburg vorangetrieben.
- Die Strecke Kappeln-Süderbrarup wird reaktiviert beziehungsweise ausgebaut.
- Das Innovationsprojekt zur Reaktivierung der Strecke Bad Malente-Lütjenburg wird unterstützt.
- Die Stärkung der Bahninfrastruktur umfasst neben dem Personenverkehr insbesondere auch den Güterverkehr.
- Neben dem Landesstraßenprogramm wird ein Radwegeprogramm eingeführt, das Ausbau, dauerhafte Sanierung und Unterhalt der Radwege sicherstellt.
- Für das Landesradwegenetz wird eine bauträgerübergreifende Bestandsanalyse durchgeführt.
- Für die Umsetzung eines Veloroutennetzes wird eine Landesförderung eingeführt.
- Die Bahnstrecken werden schnellstmöglich zu einhundert Prozent elektrifiziert.
- Bis zur vollständigen Elektrifizierung wird weitgehend elektrisches Fahren mit Akku-Triebwagen und Strominseln ermöglicht.
- Die Sanierung der Radwege wird vorangetrieben.
- Die Radschnellwege werden kontinuierlich weiter ausgebaut.
- Radschnellwege bleiben langfristig und ohne Einschränkungen durch Baumwurzeln nutzbar.
- Der Ausbau der Radschnellwege wird konsequent weitergeführt, um das Netz der Radwanderwege zu ergänzen.
- Engpässe im Schienen- und Straßenverkehr werden beseitigt.
- Die Velorouten werden ausgebaut.
- Velorouten werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die feste Fehmarnbeltquerung wird vorangetrieben.
- Der Ausbau und die Vernetzung des Radwegenetzes werden vorangetrieben.
- In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt werden Radschnellwege gebaut.
- Der Ausbau von Radschnellwegen wird gefördert.
- Mobilität wird neu geformt, mit Elektromobilität, neuen Antrieben, mehr Nahverkehr samt flexiblen örtlichen Mobilitätsangeboten sowie mehr Rad- und Fußwegen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Die Fehmarnbeltquerung soll nicht nur Transitroute sein.
- Die A20 wird wegen der festen Fehmarnbeltquerung als nördliche Umgehung Hamburgs und zur Entlastung der A1 benötigt.
- Die Fehmarnbeltquerung mit ihrer Hinterlandanbindung hat höchste Priorität.
- Die Verbindung Lübeck-Bad Kleinen wird zur Entlastung des Hamburger Hauptbahnhofs in den Blick genommen.
- Radschnellwege Richtung Elmshorn, Bad Bramstedt, Ahrensburg und Geesthacht in Richtung Hamburg bilden einen Schwerpunkt.
Grüne 824
Mehr Geld 9
- Weiter in den Ausbau und die Elektrifizierung des Schienennetzes investieren.
- Weiter in die Sanierung von Landesstraßen investieren.
- Die Ansiedlung großer Unternehmen durch Investitionen in öffentliche Infrastruktur wie Schiene oder Glasfaser unterstützen.
- Eine umfangreiche Investitionsoffensive für die Radinfrastruktur starten.
- Kommunale Radverkehrsinfrastrukturen in die Investitionsoffensive einbeziehen.
- Die bestehende Radstrategie des Landes umsetzen.
- Geeignete landwirtschaftliche Wirtschaftswege in Radwegenetz und Radförderprogramme des Landes aufnehmen.
- Bei der Verkehrsfinanzierung dem öffentlichen Verkehr und der Schiene Vorrang geben.
- Für den Bau der Radschnellwege finanzielle Mittel bereitstellen.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Weiter in den Ausbau und die Elektrifizierung des Schienennetzes investieren.
- Weiter in die Sanierung von Landesstraßen investieren.
- Die Ansiedlung großer Unternehmen durch Investitionen in öffentliche Infrastruktur wie Schiene oder Glasfaser unterstützen.
- Einen eigenen landesweiten Planungsstandard für Fuß- und Radwege entwickeln.
- Der Planung von Radschnellwegen und der Radwegeentwicklung im künftigen Landesbetrieb Vorrang einräumen.
- Einen Pakt für die Schiene mit den Schwerpunkten Netzausbau, Reaktivierung und Elektrifizierung auflegen.
- Beim Schienenausbau belastete Korridore sowie Umleitungs- und Zuverlässigkeitsstrecken vorrangig behandeln.
- Mittel des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes auch für die Reaktivierung kommunaler Bahnstrecken einsetzen.
- Den Bau neuer Gleise etwa für Insel-, Bäder- und Straßenbahnen prüfen.
- Die Umsetzung von RegioTram-Konzepten im Landesnahverkehrsplan beschleunigen.
- Die Reaktivierung und den Neubau von Verladestellen und Werksgleisanschlüssen vorantreiben.
- Mit mehr Hochleistungsterminals den Kombinierten Verkehr stärken, sodass langfristig kein Lkw-Verkehr über 50 Kilometer mehr nötig ist.
- Den Feldversuch zum E-Highway auf der A1 zu einem Feldversuch E-Highway-Nord ausweiten.
- Eine umfangreiche Investitionsoffensive für die Radinfrastruktur starten.
- Bei der Instandsetzung von Straßen zugleich die Radwege sanieren.
- Geeignete landwirtschaftliche Wirtschaftswege in Radwegenetz und Radförderprogramme des Landes aufnehmen.
- Landwirtschaftliche Wirtschaftswege für den Radverkehr ertüchtigen.
- Das grenzüberschreitende ÖPNV-Netz ausbauen.
- Mit der Realisierung des Radschnellwegenetzes der Metropolregion Hamburg in der kommenden Legislaturperiode beginnen.
- Mindestens einen Radschnellweg gemeinsam mit Hamburg fertigstellen.
- Für den Bau der Radschnellwege finanzielle Mittel bereitstellen.
Bleibt wie bisher 8
- Bestehende Schienenwege erhalten.
- Keine weiteren Entwidmungen von Bahnstrecken zulassen.
- Neue Bundesfernstraßen in Schleswig-Holstein werden abgelehnt.
- Die Fortführung der A 20 über die Anbindung an die A 7 hinaus wird abgelehnt.
- Der Ausbau der A 23 wird abgelehnt.
- Bei Landesstraßen den Erhalt dem Neubau vorziehen.
- Weitere Flussvertiefungen und -verbreiterungen im Land werden abgelehnt.
- Die Funktionsfähigkeit der Wasserstraßen durch regelmäßige Wartung und Instandsetzung sichern.
SPD 527
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Die S- und U-Bahn-Strecken im Hamburger Umland verbessern.
- Die Radinfrastruktur mit digitaler Routenplanung und besserer Beschilderung ausbauen.
- Weitere Oberleitungen bauen und zusätzliche Bahnstrecken elektrifizieren.
- Weitere Investitionen in den Ausbau des Schienenverkehrs tätigen.
- Stadtbahnen in Kiel und Lübeck verwirklichen.
- Die S4 (Ost) zwischen Hamburg und Bad Oldesloe ausbauen.
- Den Schienenengpass zwischen Pinneberg und Elmshorn ausbauen.
- Die Marschbahn elektrifizieren.
- Die Strecken Itzehoe–Wilster–Brunsbüttel, Lübeck–Kiel und Ost-West-Verbindungen Richtung Husum oder Heide elektrifizieren.
- Ungenutzte Bahnstrecken wie die nach Geesthacht reaktivieren.
- Eine leistungsfähige Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung umsetzen.
- Die Dreigleisigkeit auf der Strecke Hamburg–Lübeck verlängern.
- Beim Straßenbau hat der Erhalt Vorrang vor dem Neubau.
- Einzelne Verkehrswege bedarfsgerecht ausbauen.
- Weiter in die Sanierung der Landesstraßen investieren.
- Bis 2035 alle Landesstraßen sanieren.
- An ausgewählten Stellen Straßen ausbauen.
- Die Autobahn A20 einschließlich einer Elbquerung bei Glückstadt bauen.
- Die Bundesstraße B5 an der Westküste ausbauen.
- Die A21 weiter ausbauen.
- Die Rader Hochbrücke ersetzen.
- In den nächsten fünf Jahren 1.000 Kilometer Radweg sanieren oder neu bauen.
- Velorouten und Radschnellwege auf Siedlungsachsen sowie in und zwischen Städten besonders fördern.
- Überregionale Radschnellwege in Baulast des Landes bauen und betreiben.
- Radwege und Bahnhöfe für Ladesysteme und das Abstellen von E-Bikes ertüchtigen.
- Eine aktive Hafenpolitik mit dem Ausbau der Hinterlandanbindungen für Seehäfen umsetzen.
- Rechtzeitig die infrastrukturellen Voraussetzungen dafür schaffen, dass Lübeck Drehscheibe für Warenverkehre in Nord- und Nordosteuropa werden kann.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Die Errichtung neuer Bahnstrecken in der Metropolregion prüfen.
- Abzweigungen der S4 nach Ost-Stormarn und westlich Lauenburg prüfen.
- Erforschen, wie Light-Rail-Angebote bestehende Strecken ergänzen und stillgelegte Strecken reaktivieren können.
- Eine funktionierende Wasserstraßeninfrastruktur und lebendige Häfen sicherstellen.
FDP 335
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 35
- Eine Nordumfahrung um Hamburg schaffen, damit Güterverkehre das Nadelöhr der Metropole vermeiden.
- Am Bau der A 20 mit Elbquerung westlich von Hamburg festhalten.
- Die Straßen- und Schienenanbindung des Industriegebiets Brunsbüttel verbessern.
- Straßen, Schienen- und Radverkehrsinfrastruktur gleichermaßen ausbauen und modernisieren.
- Hohe Investitionen in Sanierung, Modernisierung und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur tätigen.
- Bauliche Maßnahmen wie Beleuchtung, Leitplanken und sichere Radwege unterstützen.
- Die Landesstraßenstrategie bis 2030 konsequent fortsetzen.
- Das Landesstraßennetz mit jährlich mindestens 100 Millionen Euro weiter sanieren und modernisieren.
- Die Sanierung und Modernisierung kommunaler Straßen weiter vorantreiben.
- Die A20 als Ost-West-Verbindung über die A7 und die Elbe nach Niedersachsen schnellstmöglich weiterbauen.
- Ein sechsspuriges Ersatzbauwerk für die Rader Hochbrücke an der A7 bauen.
- Die A21 nach Kiel und im Süden des Landes bis nach Niedersachsen weiterbauen.
- Die B5 in Nordfriesland weiter ausbauen.
- Die B5 zwischen Wilster und Brunsbüttel dreispurig ausbauen.
- Ortsumgehungen unter anderem in Geesthacht, Lauenburg, Glückstadt und Schwarzenbek bauen.
- Schieneninfrastruktur und Bahnhöfe deutlich schneller modernisieren.
- Die Elektrifizierung der Bahnstrecken erheblich ausweiten, auch auf den Strecken Kiel-Lübeck und Neumünster-Bad Oldesloe.
- Die Marschbahn zwischen Klanxbüll und Westerland schnellstmöglich zweigleisig ausbauen.
- Die Elektrifizierung der Marschbahn vorrangig verfolgen.
- Den S-Bahn-Ausbau im Hamburger Umland vorantreiben.
- Das Ausbau- und Sanierungsprogramm für Bahnhöfe und Haltepunkte konsequent vorantreiben.
- Stillgelegte Bahnlinien reaktivieren, sofern dies wirtschaftlich tragfähig ist.
- Die Bahnstrecke Bad Segeberg-Neumünster zweigleisig und elektrifiziert ausbauen.
- Eine leistungsfähige Sundquerung und Hinterlandanbindung mit übergesetzlichem Lärmschutz schaffen.
- Das landesweite Radverkehrsnetz weiterentwickeln.
- Die Qualität der Radwege landesweit erfassen und verbessern.
- Bei der Sanierung von Landesstraßen die Radwege mitsanieren.
- Mehr Fernradwege bauen.
- Touristische Qualitätsradwege entwickeln und ausbauen.
- Den Nord-Ostsee-Kanal möglichst schnell modernisieren und ausbauen.
- Brücken und Schleusen am Nord-Ostsee-Kanal sowie den Gieselau-Kanal und dessen Schleuse durch den Bund sanieren und erneuern lassen.
- Die Trave bis zu den Binnenhäfen in Lübeck als Bundeswasserstraße erster Ordnung einstufen.
- Den Ausbau von Bike-und-Ride-Anlagen und des Radwegenetzes voranbringen.
- Radfernwege wie den Ostseeküsten-Radweg und den Ochsenweg zu Qualitätsradrouten weiterentwickeln.
- Die Entschlickung von Hafenzufahrten fördern.
Bleibt wie bisher 1
SSW 127
Mehr Geld 4
- Ein Bündnis für bessere Mobilität in der Metropolregion schaffen, um Investitionsmittel in den Norden zu holen.
- In den nächsten Jahren massiv in Ausbau und Elektrifizierung der Schieneninfrastruktur investieren.
- Den Bund für die Finanzierung des Schienenausbaus in die Pflicht nehmen.
- Den Jütlandkorridor von Hamburg bis Skagen durch politische Vereinbarungen und Investitionen in Bahn und Straße stärken.
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Die Schuldenbremse um eine Investitionsregel erweitern, um den Sanierungsstau abzubauen.
- Die A 20 zügig bauen, um den Straßenverkehr durch Hamburg zu entlasten und die Metropolregion wirtschaftlich zu erschließen.
- S-Bahn-Strecken und Fahrradrouten von Schleswig-Holstein nach Hamburg ausbauen.
- In den nächsten Jahren massiv in Ausbau und Elektrifizierung der Schieneninfrastruktur investieren.
- Sanierung und Ausbau von Schienenstrecken im Nahverkehr weiter vorantreiben.
- Bestimmte Bahnverbindungen ausbauen oder deren Anbindung und Taktung verbessern.
- Einen internationalen deutsch-dänischen Grenzbahnhof Flensburg-Padborg etablieren und damit einen EC-Halt auf der Verbindung Hamburg-Kopenhagen in der Region ermöglichen.
- Die Nord-Süd-Schienenverbindung deutlich verbessern.
- Das Land fordert den Bund auf, die Planungen für ein neues Bauwerk anstelle der Rendsburger Hochbrücke schnellstmöglich voranzutreiben.
- Mindestens eine der beiden Brücken über den Nord-Ostsee-Kanal in Kiel-Holtenau für eine Straßen- oder Stadtbahn ertüchtigen.
- Die Park- und Verkehrsinfrastruktur für Fahrräder in den Städten verbessern.
- Die Radverkehrsinfrastruktur auch in ländlichen Regionen weiter ausbauen.
- Kreise, kreisfreie Städte und Kommunen beim Ausbau des Radwegenetzes stärker unterstützen.
- Die Entwicklung effizienter Umschlagtechnologien und eine gute Schienenanbindung der Häfen unterstützen.
- Den Nord-Ostsee-Kanal rasch sanieren und modernisieren.
- Erhalt, Sanierung und Ausbau bestehender Straßen Vorrang vor dem Neubau von Strecken geben.
- Das Sanierungsprogramm des Landes für Landesstraßen fortführen.
- Den Jütlandkorridor von Hamburg bis Skagen durch politische Vereinbarungen und Investitionen in Bahn und Straße stärken.
- Die A7 bis zur dänischen Grenze dreispurig ausbauen.
- Den Ausbau der Westküstenmagistrale aus A23 und B5 weiter voranbringen.
- Die A20 mit westlicher Elbquerung bei Glückstadt konsequent weiterbauen.
- Das Ersatzbauwerk für die Rader Hochbrücke zügig umsetzen.
- Die Hinterlandanbindung der festen Fehmarnbeltquerung samt Fehmarnsundquerung zügig und umweltverträglich umsetzen.
- Verkehrsprojekte im nördlichen Landesteil und an der Westküste stärker berücksichtigen.
- Das Planungsrecht verschlanken, um den Ausbau von Straßen- und Schieneninfrastruktur zu beschleunigen.
Bleibt wie bisher 1
AfD 15
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Die feste Fehmarnbelt-Querung als Verbindung nach Skandinavien und Grundlage für Gewerbeansiedlungen im Hinterland unterstützen.
- Die A20 weiterbauen und neue Umgehungsstraßen errichten, um den innerörtlichen Verkehr zu entlasten.
- Umgehungsstraßen großräumig ausbauen, um den innerörtlichen Straßenverkehr zu entlasten.
- Überregionale Landstraßen mehrspurig ausbauen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
- Das Schienennetz ausbauen.
- Die Elektrifizierung der Bahnstrecken in Schleswig-Holstein vorantreiben.
- Die Marschbahn elektrifizieren.
- Die Bäderbahn in Ostholstein reaktivieren.
- Die Bahnstrecke „Hein Schönberg“ zwischen Kiel und Schönberger Strand reaktivieren.
- Die S-Bahn-Linien S4 und S21 ausbauen.
- Eine neue Bahnstrecke zwischen Elmshorn und Itzehoe bauen.
- Das Radwegenetz sanieren.
- Das Radwegenetz weiter ausbauen, um den Radtourismus zu fördern.
- Radwege so planen, dass sie an Schulen vorbeiführen und einen sicheren Schulweg bieten.
Linke 429
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Landesinvestitionen und Förderprogramme konzentrieren sich auf die grundhafte Sanierung bestehender Verkehrswege mit barrierefreien Fußwegen.
- Sichere Radwege, die Stadt und Land verbinden, werden vorrangig gefördert.
- Stillgelegte Bahnstrecken wie Flensburg-Niebüll und Neumünster-Ascheberg werden zeitnah reaktiviert.
- Stillgelegte Bahnhöfe und Haltepunkte werden reaktiviert.
- Geeignete Bahnstrecken werden elektrifiziert.
- Das Land unterstützt die Gemeinden bei der Instandsetzung maroder Verkehrsinfrastruktur, etwa bei der Sanierung von Radwegen.
- Stillgelegte Bahnstrecken wie Flensburg–Niebüll und Neumünster–Ascheberg werden reaktiviert.
- Stillgelegte Bahnhöfe und Haltepunkte werden reaktiviert.
- Geeignete Bahnstrecken werden elektrifiziert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
FW 7
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- In Stadt und Land soll eine leistungsfähige Infrastruktur aus Nahverkehr, Glasfaser, 5G, Abwasser und Radschnellwegen geschaffen werden, um die Zentren zu entlasten.
- Der Investitionsstau bei den Verkehrswegen soll weiter abgebaut werden.
- Das Investitionsvolumen zum Abbau des Sanierungsstaus bei Straßen, Brücken und Tunneln soll erhöht werden.
- Es sollen digitale Verkehrsleitsysteme geschaffen werden.
- Eisenbahnstrecken sollen reaktiviert und elektrifiziert werden.
- Es sollen mehr Radwege und Radschnellwege geschaffen werden, besonders zwischen Ober- und Mittelzentren und ihrem Umland.
- Inlandsflüge sollen durch solarbetriebene Hyperloop-Verbindungen in Deutschland und Europa reduziert werden.
Koalitionsvertrag 359
Mehr Geld 12
- Ausbau und Instandhaltung der Häfen auf Inseln und Halligen erhalten bei der GRW-Förderung Priorität.
- Für die Sanierung der Landesstraßen werden jährlich mindestens 90 Millionen Euro bereitgestellt.
- Für die Sanierung bestehender Radwege an Landesstraßen werden 20 Millionen Euro vorgesehen.
- Das Land stellt die zur Umsetzung der A20 nötigen Ressourcen bereit.
- Für höherwertige ÖPNV-Systeme werden Landesmittel bereitgestellt, wenn der Bund ebenfalls eine Förderung zusagt.
- Eine Weiterentwicklung des „E-Highways“ zur Verbindung der Ostseehäfen mit Hamburg wird bei Finanzierung durch den Bund unterstützt.
- In den nächsten Jahren wird kräftig in den Radverkehr investiert.
- Für die Radverkehrsinfrastruktur werden erheblich mehr Investitionsmittel bereitgestellt.
- Vorhandene landwirtschaftliche und geeignete Wirtschaftswege werden in das Radwegenetz und die Radförderprogramme des Landes aufgenommen.
- Für die Umsetzung der Radschnellwege werden falls notwendig personelle Ressourcen bereitgestellt.
- Auf Bundesebene wird eine Erweiterung der Bundesförderung für Radschnellwege auf Abschnitte mit dem Standard von Velorouten oder Fahrradstraßen gefordert.
- Für den Lückenschluss im Radwegenetz werden Unterstützung bei der Planungskoordination und Umsetzungsmittel bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 52
- Aktivtouristische Leitinfrastrukturen wie Radwanderwege, Wanderwege und Naturerlebniszentren werden ausgebaut.
- Das Land beteiligt sich stärker an Ertüchtigung und Bau von Qualitätsradrouten.
- Die landseitige Anbindung der Fährhäfen wird sichergestellt und verbessert.
- Ausbau und Instandhaltung der Häfen auf Inseln und Halligen erhalten bei der GRW-Förderung Priorität.
- Auf Bundesebene wird eine Stärkung der Infrastruktur des Nord-Ostsee-Kanals einschließlich der Schleusen angestrebt.
- Die Wasserstraßen im Land sollen regelmäßig gewartet und instand gesetzt werden.
- Landesstraßen sollen Wohn- und Gewerbegebiete mit Abbiegespuren anbinden.
- Der Abbau des Sanierungsstaus bei Landesstraßen, Radwegen und Schieneninfrastruktur bleibt ein Schwerpunkt.
- Das Landesstraßenprogramm wird fortgeschrieben und für eine dauerhafte Sanierung gesorgt.
- Für die Sanierung der Landesstraßen werden jährlich mindestens 90 Millionen Euro bereitgestellt.
- Für die Sanierung bestehender Radwege an Landesstraßen werden 20 Millionen Euro vorgesehen.
- Ortsumgehungen im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans werden gemeinsam mit den Kommunen umgesetzt.
- Auf Landesstraßen werden vermehrt Kreisverkehre eingesetzt.
- Saisonale Straßenschäden werden frühzeitig und flächendeckend behoben.
- Bei der Entwicklung des Bundesverkehrswege- und -mobilitätsplans 2040 werden die Interessen des Landes an besserer Infrastrukturanbindung eingebracht.
- Die A20 soll wie im Bundesverkehrswegeplan vorgesehen auf der geplanten Trasse gebaut werden.
- Abschnitte der A20 mit rechtskräftiger Planung oder Baurecht werden realisiert.
- Beim Bund wird der weitere Ausbau der B5, A21 und A7 angestrebt.
- Beim Bund wird ein zügiger Neubau der Rader Hochbrücke angestrebt.
- Neben der Streckenführung der A1 in Ostholstein soll die B202 gestärkt werden.
- Die Bahnstrecken sollen so schnell wie möglich vollständig elektrifiziert werden.
- Bis zur vollständigen Elektrifizierung wird elektrisches Fahren mit Akku-Triebwagen und Strominseln ermöglicht.
- Reaktivierung und Engpassbeseitigung haben im Schienenverkehr Vorrang.
- Priorität erhalten der Ausbau belasteter Korridore mit Überhol- und Ausweichmöglichkeiten sowie Strecken für Umleitungen und verlässlichere Verbindungen.
- Die S4 West soll mit einem dritten und vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg ausgebaut werden.
- Die S4 Ost soll umgesetzt werden.
- Die Marschbahn soll einschließlich der Strecken Itzehoe–Brunsbüttel und Niebüll–Dagebüll elektrifiziert werden.
- Eine Regionalbahnanbindung Kiel–Preetz mit zweigleisigem Ausbau soll geschaffen werden.
- Die Strecken Rendsburg–Seemühlen, Kiel–Schönberg und Wrist–Kellinghusen sollen reaktiviert werden.
- Die Strecke Uetersen–Tornesch soll reaktiviert werden.
- Die Strecke Neumünster–Bad Oldesloe soll zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden.
- Gemeinsam mit Hamburg soll die Bahnstrecke Bergedorf–Geesthacht reaktiviert werden.
- Die Strecken Neumünster–Ascheberg und Kappeln–Süderbrarup sollen reaktiviert oder ausgebaut werden.
- Die von Hamburg geplante S32 soll bis Schenefeld verlängert werden.
- Das Innovationsprojekt zur Reaktivierung der Strecke Bad Malente–Lütjenburg wird unterstützt.
- Der Ausbau der S-Bahn-Linien am Hamburger Rand wird mit Nachdruck vorangetrieben.
- Die S21 soll termingerecht bis Ende 2025 realisiert werden.
- Die termingerechte Fertigstellung der S21 bis Ende 2025 wird forciert.
- Eine weitere Entwidmung von Schienenwegen wird nicht zugelassen.
- Beim Bund wird gemeinsam mit den norddeutschen Ländern der weitere Ausbau des Bahnknotens Hamburg gefordert.
- Die Schienenstrecken werden schnellstmöglich elektrifiziert.
- Die Verladeinfrastruktur für den Schienengüterverkehr wird ausgebaut.
- Eine Weiterentwicklung des „E-Highways“ zur Verbindung der Ostseehäfen mit Hamburg wird bei Finanzierung durch den Bund unterstützt.
- Geeignete Wirtschaftswege werden für den Radverkehr ertüchtigt.
- Lücken im Radwegenetz werden, wo nötig, geschlossen.
- Die Sanierung von Radwegen wird vorangetrieben.
- Radschnellwege werden auf Grundlage der abgeschlossenen Machbarkeitsstudien so schnell wie möglich umgesetzt.
- Das Konzept der Trassenbündnisse wird unterstützt, um Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg schneller und länderübergreifend auszubauen.
- Radschnellwegeprojekte werden je nach Rahmenbedingungen auch mit Teilabschnitten unterhalb des Radschnellwegestandards realisiert.
- Falls nötig, werden Radschnellwege rechtlich aufgewertet.
- Für den Lückenschluss im Radwegenetz werden Unterstützung bei der Planungskoordination und Umsetzungsmittel bereitgestellt.
- Gemeinsame Schienen- und Radverkehrsprojekte in der Metropolregion Hamburg werden in enger Abstimmung vorangebracht.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 1425
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Ein gemeinsamer deutsch-dänischer Fernverkehrsbahnhof wird angestrebt.
- Ein zusammenhängendes Netz von Velorouten wird durch ganz Schleswig-Holstein geschaffen.
- Die Gleisanbindung Brunsbüttels wird gestärkt.
- Ein zusammenhängendes Netz von Velorouten wird durch ganz Schleswig-Holstein geschaffen.
- Entlang der Ostseeküste wird ein hochwertiger Radfernweg mit internationaler Sichtbarkeit entwickelt.
- Mobilität soll bezahlbar und klimaneutral, Verkehrswege sicher und die Infrastruktur nachhaltig und barrierefrei sein.
- Bahnstrecken wie Hamburg–Geesthacht werden reaktiviert.
- Radschnellwege für Pendler zwischen Stadt und Land werden ausgebaut.
- Eine Mobilitätsabgabe gilt als mögliche Finanzierung von Mobilitätsangeboten und Infrastruktur.
- Eine Lkw-Maut auf Landesstraßen zur Infrastrukturfinanzierung wird weiter verfolgt.
- Für den Ausbau des Schienennetzes wird eine landeseigene Schienengesellschaft aufgebaut.
- Die Bahnstrecke Hamburg–Elmshorn wird zügig viergleisig ausgebaut.
- Die Ausweichstrecke Neumünster–Bad Oldesloe wird elektrifiziert und ausgebaut.
- Der Ausbau und die Elektrifizierung der Marschbahn gelten als eines der wichtigsten Projekte für Schleswig-Holstein.
- Bei der Reaktivierung von Bahnstrecken sollen große Fortschritte erzielt werden.
- Die Reaktivierung der Bahnstrecke Hamburg–Geesthacht wird mit hoher Priorität vorangetrieben.
- Auch die Strecken Neumünster–Ascheberg, Wrist–Kellinghusen und Niebüll–Flensburg werden mit hoher Priorität reaktiviert.
- Jede stillgelegte Bahnstrecke wird auf ihr Potenzial untersucht und bei Wirtschaftlichkeit reaktiviert.
- Die Stadtbahn Kiel wird in Planung und Umsetzung unterstützt.
- Die Reaktivierung des Haltepunkts am ZOB in Flensburg wird unterstützt.
- U-Bahn-Ausbauten im Hamburger Randgebiet werden unterstützt.
- Eine Stadtbahn in Lübeck wird unterstützt, sofern sich die Bürgerinnen und Bürger dafür entscheiden.
- An allen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen entsteht ein geschlossenes Radwegenetz.
- Radschnellwege in Schleswig-Holstein werden konsequent ausgebaut.
- Die Hafeninfrastruktur wird nachhaltig gesichert und zukunftsfähig gemacht.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht