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Verkehrsinfrastruktur

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

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Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​125
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die Erneuerung der Containerkaje in Bremerhaven und der Neubau der Brücke über den Verbindungshafen stehen als größte Investitionsprojekte des Jahrzehnts im Vordergrund.
  2. Auf Grundlage einer Potenzialanalyse wird entschieden, wie Gewerbeflächen- und Hafeninfrastruktur so an seeschifftiefes Wasser angebunden werden, dass sie möglichst viel zur Energiewende beitragen und Wertschöpfung und Ansiedlungen steigern.
  3. Die Bremische Hafeneisenbahn wird weiter ausgebaut, um den Anteil des Schienenverkehrs zu erhöhen.
  4. Der Bund soll die Entwicklung der deutschen Seehäfen durch Investitionen in die Hinterlandanbindung unterstützen.
  5. Die Neugestaltung des Wallrings im Zuge der Radpremiumroute soll genutzt werden, um die Straße zu einem attraktiven Wall-Boulevard zu entwickeln.
  6. Der Wallring soll zu einem ansprechenden Entree zur Innenstadt weiterentwickelt werden.
  7. Eine Neukonzeption der Funktion der Columbusstraße soll die Durchlässigkeit zwischen Innenstadt und Havenwelten verbessern.
  8. Für die Überwindung der Trennwirkung der Columbusstraße sollen unter breiter Bürgerbeteiligung sachgerechte und finanzierbare Lösungen gefunden werden.
  9. Die Straßenbahn am Europahafen wird bis zur Hafenkante verlängert.
  10. Eine Fuß- und Radbrücke zwischen Woltmershausen und der Überseestadt wird gebaut.
  11. Hemelingen wird an die Radpremiumroute Richtung Osterdeich angeschlossen.
  12. Grundlage allen Aus- und Umbaus ist die planmäßige Sanierung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur.
  13. Innerhalb Bremens werden neue Straßenbahntrassen für mehr Direktverbindungen zwischen den Quartieren gebaut.
  14. Ein drittes Gleis wird zeitnah gebaut, um Güter- und Personenverkehr zu entflechten.
  15. Für den Güterverkehr werden zusätzliche Umfahrungsmöglichkeiten des Bahnknotens Bremen geschaffen.
  16. Das dritte Gleis zwischen Bremerhaven, Bremen-Burg und Bremen Rbf wird vorrangig gebaut.
  17. Das dritte und vierte Gleis zwischen Bremen und Nienburg wird vorrangig gebaut.
  18. Die Strecke Bremerhaven–Bremervörde–Rotenburg wird vorrangig ausgebaut und elektrifiziert.
  19. Die kapazitätssteigernden Maßnahmen des Konzepts „optimierter Alpha-E plus Bremen“ werden rasch umgesetzt.
  20. Auf Bundesebene wird eine Förderung des Schienenausbaus angestrebt.
  21. Der letzte Bauabschnitt der Bremer Ringautobahn wird zeitnah umgesetzt und der Autobahnring damit vollendet.
  22. In Geh- und Radwege wird mehr investiert, um sie zu reparieren und auszubauen.
  23. Die Fahrradbrücken im Osten und Westen Bremens werden schneller errichtet.
  24. Fährschiffe verbinden als Weserquerungen die Stadtteile und entlasten Straßen und Brücken vom Pendlerverkehr.
Ohne klare Richtung 1
CDU ​122
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Das Columbus Cruise Center soll perspektivisch an die Bahn angebunden werden.
  2. Die ständige Modernisierung und Instandhaltung der öffentlichen Hafeninfrastruktur ist ein Kernanliegen der Wirtschaftspolitik.
  3. Für die schrittweise Auflösung des Sanierungsstaus der Hafeninfrastruktur braucht es eine nachhaltige Strategie.
  4. Im Überseehafen werden kreuzungsfreie Übergänge und Unterführungen für Bahn, Lastwagen und Pkw angestrebt.
  5. Das Bahnverladeterminal bei Eurogate für den kombinierten Verkehr wird verlegt und neu gestaltet.
  6. Die Hafenhinterlandanbindungen werden gemäß der Prioritätenliste des Bundesverkehrswegeplans zügig ausgebaut.
  7. Der Ausbau der Schiene im Dreieck Hannover-Hamburg-Bremen einschließlich des dritten Gleises hat hohen Stellenwert.
  8. Die Elektrifizierung der Strecke Bremen–Bremervörde–Rotenburg hat hohen Stellenwert.
  9. Weiterbau und Fertigstellung der Küstenautobahn A20 haben hohen Stellenwert.
  10. Die Fahrrinnenanpassung der Außenweser wird unterstützt, damit große Containerschiffe Bremerhaven weiter anlaufen können.
  11. Die Fahrrinnenanpassung der Unterweser Nord ist für die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens Brake wichtig.
  12. Öffentlich nutzbare Kajen an den Werften werden saniert oder neu gebaut.
  13. Die technische Infrastruktur der Häfen wird erheblich ausgebaut.
  14. Der Bau einer schwerlastfähigen Kaje an der Westseite des südlichen Fischereihafens wird als Umschlagzone für Betriebe im Lune Delta unterstützt.
  15. Am seeschifftiefen Wasser der Weser im Blexer Bogen wird ein Green Energy Port im Sinne einer Angebotsplanung gebraucht.
  16. Erfasst werden Hafeninfrastruktur, Seehäfen als Drehscheiben der Energiewende, schnellere Genehmigungen, Digitalisierung, Fachkräfte und gemeinsames Marketing.
  17. Das sogenannte dritte Gleis wird noch in diesem Jahrzehnt fertiggestellt.
  18. Das dritte Gleis wird in diesem Jahrzehnt fertiggestellt.
  19. Die Weser wird als weitere Verkehrsader der Stadt entwickelt.
  20. Die Erreichbarkeit wird verbessert, zum Beispiel durch eine neue Anlegestelle für Schiffe.
  21. Die weitere Verknüpfung gilt auch für den öffentlichen Nahverkehr und die Verkehrsanbindungen.
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​820
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Es werden Verkehrswege gebaut, die klimafreundliche Mobilität erleichtern.
  2. Zur Verbindung von Wallring und Uniroute wird eine neue Brücke durch die Wallanlagen zwischen Theaterberg und Meinkenstraße geplant.
  3. In den nächsten acht Jahren wird im Verkehrsbereich mehr an Infrastruktur und Taktverbesserung umgesetzt als in den vergangenen dreißig Jahren.
  4. Das Schienennetz in Bremen wird erweitert.
  5. Alle Bahnstrecken von und nach Bremen und Bremerhaven werden elektrifiziert.
  6. Die Bahnstrecken von und nach Bremen und Bremerhaven werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  7. Die Überseestadt wird mit einer neuen Straßenbahntrasse besser angebunden.
  8. Die Planungen für eine neue Straßenbahntrasse werden zu Ende gebracht und zügig umgesetzt.
  9. Der Schüsselkorb wird von einem verkehrlichen Nadelöhr zu einem einladenden Stadteingang umgestaltet.
  10. Das Netz der Spazierwege und Fahrradrouten zwischen Zentrum und umliegenden Wohnquartieren wird systematisch ausgebaut.
  11. Es werden neue Brücken über die Weser und über den Wall gebaut.
  12. Die Domsheide wird umgestaltet, um die Kapazität der Haltestelle zu erhöhen.
  13. Die Fertigstellung der A 281 soll die B6 vom Güterverkehr entlasten.
  14. Die Stromkaje wird schrittweise saniert.
  15. Die Hinterlandanbindung der Häfen wird gestärkt.
  16. Die Stromkaje wird saniert und verstärkt.
  17. Die Sanierung der Stromkaje erfolgt schrittweise und wird mit anderen Modernisierungserfordernissen des Hafens koordiniert.
  18. Die Eisenbahnlinien Bremen–Uelzen–Stendal und die EVB-Strecken über Bremervörde sollen bis 2025 ausgebaut werden.
  19. Der Ausbau des Hauptverschiebebahnhofs Speckenbüttel wird unterstützt.
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 1
Linke 1919
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
BIW ​18
FDP 1729
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Neue Gewerbegebiete werden optimal an den Verkehr angebunden.
  2. Reaktivierte Gewerbebrachen werden verkehrstechnisch angebunden.
  3. Der Ringschluss der A281 wird befürwortet.
  4. Der Wesertunnel soll fertiggestellt werden.
  5. Alle Wirtschaftsverkehrswege sollen saniert werden.
  6. In Bremerhaven wird ein Weltraumbahnhof errichtet.
  7. Die Fahrrinnenanpassung der Weser gilt als überfällig.
  8. Auch über das Landesgebiet hinaus soll die Verkehrsanbindung verbessert und der Ausbau der Schienen- und Straßentrassen vorangetrieben werden.
  9. Die ALPHA-E-Variante ist das wichtigste zu realisierende Schienenprojekt.
  10. Alle Bahnstrecken ab Bremerhaven sollen bis 2030 elektrifiziert werden.
  11. Alle Bahnstrecken ab Bremerhaven sollen um mindestens ein Gleis erweitert werden.
  12. Der Ringschluss der A281 mit Wesertunnel und Anbindung an die A1 soll dringend umgesetzt werden.
  13. Die Fußwege sollen in einen guten und verkehrssicheren Zustand gebracht werden.
  14. Die Bahninfrastruktur wird mit mehr Gleisen nach Bremen-Nord und Bremerhaven ausgebaut.
  15. Sanierung und Verbesserung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur haben Vorrang vor Verkehrsexperimenten.
  16. Der Sanierungsstau bei Fußwegen wird zügig abgebaut.
  17. Bestehende Radwege werden konsequent saniert.
  18. In Bremerhaven wird die Nordachse östlich der Bahntrasse von Zur Hexenbrücke bis zur Kreuzung Cherbourger Straße/Langener Landstraße ausgebaut.
  19. Der Ringschluss der A281 wird schnellstmöglich fertiggestellt.
  20. Der Sanierungsstau bei Straßen und Brücken wird innerhalb von zehn Jahren abgebaut.
  21. Bremen erhält mehr Brücken über die Weser.
  22. Bremerhaven erhält eine Hafenrandstraße vom Zollhaus Roter Sand über die Franziusstraße zur Alfred-Wegener-Straße mit Anschluss an Cherbourger Straße und Hafentunnel.
  23. Die Bahnverbindung Bremen–Groningen wird zur Schnelltrasse ausgebaut.
  24. Die Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven wird um ein drittes und viertes Gleis erweitert.
  25. Im Bahnknoten Bremen werden die zusätzlichen Gleise auf einer verbreiterten Brücke gebaut.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag ​249
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 49
  1. Die Fahrrinne der Außenweser wird angepasst.
  2. Zentrale Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen der Hafeninfrastruktur, insbesondere Stromkaje, Drehbrücke im Überseehafen Bremerhaven und Nordmole, werden umgesetzt.
  3. Vom Bund wird die vorrangige Ertüchtigung der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven gefordert.
  4. Das Straßenbahnnetz wird weiter ausgebaut.
  5. Ausbau von Radwegen in innenstadtfernen Stadtteilen und Sanierung bestehender Radwege werden priorisiert.
  6. Die geplanten Radpremiumrouten und Wesersprünge werden vorangetrieben.
  7. Die Fuß-, Rad- und ÖPNV-Infrastruktur innerhalb der Gewerbegebiete wird aufgewertet.
  8. Beim Bund wird ein weiterer Anschluss an die A 1 im Bereich des Gewerbeparks Hansalinie Bremen gefordert.
  9. Die Planung der B6n in der Tunnelvariante wird beim Bund als prioritär eingefordert.
  10. Die Fertigstellung des Ringschlusses der A281 wird beim Bund als zwingend erforderliches Projekt eingefordert.
  11. Mit GRW-Mitteln wird die Aufwertung der Bremerhavener Innenstadt durch eine bessere Verbindung zu den Havenwelten über Querungen der Columbusstraße und des Alten Hafens unterstützt.
  12. Die Erneuerung der Hafeninfrastruktur wird zum Schwerpunkt.
  13. Die Sanierungsoffensive für die Häfen wird fortgesetzt.
  14. Die Kaje am Container-Terminal Bremerhaven wird in den älteren Abschnitten 1 bis 3a erneuert.
  15. Die Drehbrücke im Überseehafen Bremerhaven wird neu gebaut.
  16. Die Nordmole wird neu gebaut.
  17. Die Planung für den Bau der Westkaje im Fischereihafen wird weitergeführt.
  18. Die begonnene Kajenerneuerung im Industriehafen/Kalihafen in Bremen wird fertiggestellt.
  19. Die Columbuskaje wird fertiggestellt.
  20. Der Columbusbahnhof wird erneuert, um den Kreuzfahrtstandort Bremerhaven zu stärken.
  21. Die Planungen zur Anpassung der Kajeninfrastruktur im abgeschleusten Bereich des Fischereihafens werden vorangetrieben.
  22. Die Planungen für neue Anlagen am seeschifftiefen Wasser werden vorangetrieben.
  23. Die land- und wasserseitige Erschließungsplanung wird fortgeführt.
  24. Die Vorstellkapazität im Bereich Speckenbüttel wird erweitert.
  25. Innerhalb der Hafengebiete werden neue Bahnverbindungen geschaffen.
  26. Die Hafenbahnverbindungen werden wo möglich elektrifiziert und modernisiert.
  27. Die Bremische Hafeneisenbahn wird für das europäische Zugsicherungssystem und elektronische Steuerungssysteme ertüchtigt.
  28. Vom Bund werden Planung und Umsetzung strategisch wichtiger überregionaler Verkehrsprojekte für die Häfen eingefordert.
  29. Ein drittes Gleis zwischen Bremen und Bremerhaven wird eingefordert.
  30. An der A 27 zwischen Bremen und Bremerhaven sollen weitere Rastkapazitäten entstehen.
  31. Der Bahnknoten Bremen wird durch Elektrifizierung der Strecke Bremerhaven–Bremervörde–Rotenburg vom Güterverkehr entlastet.
  32. Die kapazitätssteigernden Maßnahmen des Konzepts „optimiertes Alpha-E plus Bremen“ sollen rasch umgesetzt werden.
  33. Für den Bahnübergang Senator-Borttscheller-Straße wird die Planung einer konfliktfreien Verkehrsführung beauftragt.
  34. Das Land unterstützt die Stadt Bremerhaven bei der Entwicklung des Werftquartiers mit Landesflächen und beim Ausbau der Infrastruktur einschließlich der vorgesehenen Brückenbauten.
  35. Vorhandene Kajen- und Freianlagen werden gemeinsam mit Bremerhaven wo erforderlich baulich gesichert und attraktiv gestaltet.
  36. Spazierwege und Fahrradrouten zwischen Zentrum und Wohnquartieren werden ausgebaut.
  37. Der Wesersprung Mitte wird realisiert.
  38. Eine neue Brücke durch die Wallanlagen verbindet Wallring und Uniroute.
  39. Bleibt die Straßenbahn in der Obernstraße, werden an der Domsheide geteilte Haltestellen gebaut.
  40. Ein drittes Gleis zwischen Bremen-Burg und Langwedel wird rasch gebaut.
  41. Ein drittes Gleis zwischen Bremen und Bremerhaven wird gebaut.
  42. Die kapazitätssteigernden Maßnahmen des Konzepts „optimiertes Alpha-E plus Bremen“ zwischen Bremen und Hannover werden rasch umgesetzt.
  43. Alle Bahnverkehre von und nach Bremen und Bremerhaven werden elektrifiziert und bedarfsgerecht ausgebaut.
  44. Die Wesersprünge Mitte und Ost werden fertiggestellt.
  45. Die Planung des Wesersprungs West wird beschleunigt.
  46. Im Gustav-Deetjen-Tunnel werden Beleuchtung modernisiert und Anstrich erneuert.
  47. Ein Etat für die Sanierung von Kleinbrücken in den Stadtteilen wird geschaffen.
  48. Die Straßeninfrastruktur wird mit Vorrang für Brücken und wichtige Achsen des Wirtschaftsverkehrs saniert.
  49. Ein langfristiger Plan zur Sanierung und zum Ersatzneubau der Weserbrücken wird vereinbart.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 1224
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Die Planung der Straßenbahnstrecke in die Überseestadt wird abgeschlossen und der Bau begonnen.
  2. Die Planung der Straßenbahnstrecke zwischen Weserwehr und Malerstraße wird abgeschlossen und der Bau begonnen.
  3. Die Planung der Straßenbahnstrecke nach Osterholz wird abgeschlossen und der Bau begonnen.
  4. Die Planungen für neue Straßenbahnstrecken nach Oslebshausen, Findorff und Woltmershausen werden begonnen.
  5. Das Straßenbahnnetz erhält langfristig neue Querverbindungen oder zusätzliche Wendeschleifen.
  6. Wo möglich, werden eigene Busspuren eingerichtet.
  7. Bei Sanierung und Neubau von Straßenbahnstrecken werden konsequent Rasengleise gebaut.
  8. Die Regio-S-Bahn wird zu einer S-Bahn mit höherer Pünktlichkeit, dichtem Takt, mehr Haltepunkten und eigener Infrastruktur ausgebaut.
  9. Die S-Bahn erhält langfristig eigene Gleise.
  10. Die Bahnstrecke zwischen Achim, Burg und Bremerhaven wird viergleisig ausgebaut.
  11. Die Einnahmen aus dem Bewohnerparken fließen in den Ausbau des Umweltverbundes.
  12. Die Fahrradinfrastruktur der Gewerbegebiete in Bremen und Bremerhaven wird verbessert.
  13. Die teils veralteten Hafeninfrastrukturen wie die Kajen werden an die Erfordernisse angepasst und erneuert.
  14. Die Modernisierung der Hafenumschlagsinfrastruktur wird dringend fortgesetzt.
  15. Die vom Bund bereitgestellten Mittel für die Infrastruktur in Hafen und Flughafen werden zeitnah investiert.
  16. Die Vertiefung der Außenweser auf 13,5 Meter Fahrrinnentiefe gilt als unverzichtbar für die Wettbewerbsfähigkeit Bremerhavens.
  17. Die Vertiefung der Außenweser wird gemeinsam mit Niedersachsen konsequent fortgesetzt.
  18. Trimodale Wirtschaftsstandorte werden gestärkt, saniert und ausgebaut, insbesondere der Holz- und Fabrikenhafen.
  19. Der Bau des Energy Port am Blexer Bogen bleibt das vorrangige Ziel für den Ausbau der Offshore-Industrie in Bremerhaven.
  20. Die Bahntrasse zwischen Bremen und Bremerhaven wird ausgebaut, um Personenverkehr attraktiver zu machen und Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern.
  21. Eine Bahnverbindung über Langen nach Bad Bederkesa mit reaktiviertem Bahnhof Speckenbüttel soll geschaffen werden.
  22. Die Hafenrandstraße wird gebaut, um die Stadt vom Güterverkehr zu entlasten.
  23. Die Bundesförderung für die Sanierung der Bremischen Häfen wird begrüßt.
Bleibt wie bisher 2
Weniger Rechte oder Angebote 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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