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Demokratie und Rechtsstaat

Schutzgüter: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

CSU00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU und CSU ​14
AfD ​​4
SPD ​113
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​325
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Öffentliche Räume als Orte des demokratischen Austauschs werden gestärkt.
  2. Konzepte zur Demokratieförderung werden flächendeckend umgesetzt.
  3. Die Einrichtung des „Forum Opposition und Widerstand 1945–1990“ wird unterstützt.
  4. Die Einrichtung des „Zukunftszentrums für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“ in Halle wird unterstützt.
  5. Programme wie „Demokratie leben!“ werden finanziell gestärkt.
  6. Programme wie „Demokratie leben!“ werden mit einem Demokratiefördergesetz dauerhaft abgesichert.
  7. Das Parlament und die parlamentarischen Verfahren werden gestärkt.
  8. Parlamentsarbeit und Gesetzgebungsverfahren werden transparenter gestaltet.
  9. Regeln für Parteispenden und politische Werbung werden auch im Digitalen durchgesetzt.
  10. Ein bundesgesetzlicher Rahmen für die juristische Ausbildung berücksichtigt die Resilienz des Rechtsstaats und die Entwicklung durch Legal Tech.
  11. Das ministerielle Weisungsrecht gegenüber Staatsanwälten wird transparent ausgestaltet.
  12. Mit rechtsstaatlichen Regelungen wird die Justiz vor Verfassungsfeinden geschützt.
  13. Das Recht in Europa wird auf Basis hoher verfassungsrechtlicher Grundsätze harmonisiert.
  14. Die Überwachung der Einhaltung der Grundrechte in Deutschland wird gemäß den Leitlinien der EU-Agentur für Grundrechte gesetzlich geregelt.
  15. Das Bundesamt für Verfassungsschutz in der Spionageabwehr und der Bundesnachrichtendienst in der Auslandsaufklärung werden so aufgestellt, dass sie die Demokratie besser vor Angriffen schützen.
  16. Nachrichtendienste sollen rechtsstaatlich handeln und effektiv parlamentarisch kontrolliert werden.
  17. Unabhängige Stellen sollen Deepfakes, gesteuerte Falschnachrichtenkampagnen und demokratiezersetzende Inhalte frühzeitig erkennen.
  18. Die europäische Demokratie mit ihrem Wertefundament soll wehrhaft gemacht werden.
  19. Verstöße von Mitgliedstaaten gegen die Grundwerte der EU dürfen nicht folgenlos bleiben.
  20. Im Rechtsstaatsverfahren nach Artikel 7 EU-Vertrag sollen in allen Stufen Entscheidungen mit qualifizierter Mehrheit möglich sein.
  21. Der Rechtsstaatsdialog der EU wird gestärkt.
  22. Im Mehrjährigen Finanzrahmen werden über den Konditionalitätsmechanismus hinaus strengere Regeln zur Sicherung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit durchgesetzt.
  23. Eine Wiederaufnahme der Beitrittsgespräche mit der Türkei setzt einen glaubhaften Kurswechsel bei Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Minderheitenschutz voraus.
  24. Die liberale Demokratie und die konsequente Umsetzung der Menschenrechte in allen Bereichen werden international unterstützt.
  25. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die für Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit kämpfen, sollen gezielt und unkompliziert unterstützt werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke ​44
SSW ​39
BSW ​41
FDP ​13
FW ​29
Koalitionsvertrag ​411
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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