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Linke · Oppositionsprogramm zur Landtagswahl Bayern 2023

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Bayern 08.10.2023 · beschlossen 26.03.2023 · Original

Das Programm enthält 44 von 1.309 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 44
  1. Die mehrfache Nutzung von Flächen wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Flächenmehrfachnutzung müssen wir ermöglichen. Hierfür wollen wir primär die Flächen der staatlichen Güter verwenden. Link zum Original
  2. Für die Mehrfachnutzung von Flächen werden vorrangig Flächen der staatlichen Güter verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Flächenmehrfachnutzung müssen wir ermöglichen. Hierfür wollen wir primär die Flächen der staatlichen Güter verwenden. Link zum Original
  3. Landwirte werden beim nachhaltigen Wirtschaften gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirt:innen dabei stärken, nachhaltig zu wirtschaften und allen Verbraucher:innen eine gute und gesunde Ernährung zu erschwinglichen Preisen ermöglichen. Link zum Original
  4. Alle Verbraucher sollen sich gesunde Ernährung zu erschwinglichen Preisen leisten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirt:innen dabei stärken, nachhaltig zu wirtschaften und allen Verbraucher:innen eine gute und gesunde Ernährung zu erschwinglichen Preisen ermöglichen. Link zum Original
  5. Der Einsatz synthetischer Dünger und Pestizide geht drastisch zurück.

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    Wortlaut im Programm
    einen drastischen Rückgang des Einsatzes von synthetischen Düngern und Pestiziden Link zum Original
  6. Humusaufbau, Naturraumgestaltung und Landschaftserhalt werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung für Humusaufbau, Naturraumgestaltung und Landschaftserhalt Link zum Original
  7. Die Landwirtschaft wird mittelfristig zu 100 Prozent ökologisch.

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    Wortlaut im Programm
    mittelfristig eine 100 % ökologische Landwirtschaft Link zum Original
  8. Die Staatsregierung sorgt dafür, dass biologische Lebensmittel am günstigsten sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bayerische Staatsregierung hat dafür Sorge zu tragen, dass biologische Lebensmittel, als nachhaltigste Ernährungsform, am günstigsten sind. Link zum Original
  9. Agro-Gentechnik einschließlich neuer Gentechnikmethoden wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. lehnt Agro-Gentechnik inklusive neuer Gentechnikmethoden ab und setzt sich für das Wiedererstarken der gentechnikfreien Regionen ein. Link zum Original
  10. Gentechnikfreie Regionen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. lehnt Agro-Gentechnik inklusive neuer Gentechnikmethoden ab und setzt sich für das Wiedererstarken der gentechnikfreien Regionen ein. Link zum Original
  11. Patente auf Saatgut, Nutztiere und Pflanzensorten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf Saatgut, Nutztiere und Pflanzensorten wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
  12. Gesundheitsgefährdende Pestizide werden vollständig verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein totales Verbot von gesundheitsgefährdenden Pestiziden und die Offenlegung der Betriebsbücher. Link zum Original
  13. Landwirtschaftliche Betriebsbücher werden offengelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein totales Verbot von gesundheitsgefährdenden Pestiziden und die Offenlegung der Betriebsbücher. Link zum Original
  14. Die Tierhaltung soll artgerecht und flächengebunden sein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. setzt sich ein für eine artgerechte und flächengebundene Tierhaltung. Link zum Original
  15. Bayern setzt deutlich mehr Anreize, um bis 2030 30 Prozent Ökolandbau zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Bayern muss seine Initiative BioRegio 2030 ernst nehmen und deutlich mehr Anreize setzen, um bis 2030 tatsächlich 30 % Öko-Landwirtschaft zu erreichen. Link zum Original
  16. Praxisforschung für den Ökolandbau wird vom Land gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht eine bayerische Förderung für Praxisforschung für den Ökolandbau. Link zum Original
  17. Die öffentliche Verpflegung in Schulen und Kantinen wird bis 2030 vollständig bio-regional.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die öffentliche Verpflegung in Schulen, Kantinen etc. bis 2030 vollständig bio-regional und kostenfrei wird, mit Abnahmegarantien für die Landwirtschaft. Link zum Original
  18. Die Landwirtschaft erhält Abnahmegarantien für die öffentliche Verpflegung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die öffentliche Verpflegung in Schulen, Kantinen etc. bis 2030 vollständig bio-regional und kostenfrei wird, mit Abnahmegarantien für die Landwirtschaft. Link zum Original
  19. Bäuerliche Betriebe und ländliche Strukturen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bäuerliche Betriebe und ländliche Strukturen müssen erhalten werden. Link zum Original
  20. Für Agrarprodukte wie Milch wird ein Mindestpreis eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Landwirtschaft auch außerhalb von Agrarfabriken und Monokulturen noch rentabel ist, fordert DIE LINKE. einen Mindestpreis für Agrarprodukte wie beispielsweise Milch. Link zum Original
  21. Die Agrarsubventionen werden so umgestellt, dass Produkte mit kurzen Transportwegen bevorzugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat muss in die Pflicht genommen werden diese Subventionspolitik grundlegend zu verändern, sodass Produkte, die kurze Strecken transportiert werden, stärker bevorzugt werden. Link zum Original
  22. Die Lebensmittelverschwendung entlang der Lieferkette wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem fordern wir ein Ende der Lebensmittelverschwendung entlang der Lieferkette. Link zum Original
  23. Große Tierfabriken werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Große Tierfabriken lehnen wir ab. Link zum Original
  24. Die Nutztierhaltung soll flächengebunden, auf die einheimische Nachfrage bezogen und artgerecht sein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. setzt sich für eine Nutztierhaltung ein, die flächengebunden, auf die einheimische Nachfrage bezogen und artgerecht ist. Link zum Original
  25. Für die Tierhaltung gilt eine Mindestfläche von zwei Großvieheinheiten pro Hektar.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. setzt sich für eine Mindestfläche von zwei Großvieheinheiten pro Hektar ein. Link zum Original
  26. Für Regionen und Standorte werden Bestandsobergrenzen in der Tierhaltung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sind Bestandsobergrenzen für Regionen und Standorte einzuführen. Link zum Original
  27. Die Tierhaltung wird insgesamt deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Tierhaltung muss insgesamt also deutlich reduziert werden. Link zum Original
  28. Regeln sollen sicherstellen, dass sich alle Menschen gelegentlich Fleisch leisten können.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei braucht es Regeln, die dafür sorgen, dass Fleisch kein Luxusgut wird, dass vom Geldbeutel abhängt, sondern die dafür sorgen, dass alle Menschen sich gelegentlich Fleisch leisten können. Link zum Original
  29. Nutztierhaltung mit quälerischen Produktionsweisen und hohem Antibiotikabedarf wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Formen der Nutztierhaltung mit quälerischen Produktionsweisen und einem hohen Bedarf an Antibiotika wollen wir verbieten. Link zum Original
  30. Der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft wird auf notwendige Behandlungen begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muss der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft auf notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
  31. Die Kontrollen des Antibiotikaeinsatzes werden verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muss der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft auf notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
  32. Verstöße beim Antibiotikaeinsatz werden härter bestraft.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muss der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft auf notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
  33. Die Öffnung des europäischen Marktes für neue Gentechnikmethoden wie CRISPR/Cas wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit neuen Methoden wie z. B. CRISPER/Cas hoffen die Agrarkonzerne nun den europäischen Markt doch für ihre Gentechnik zu öffnen. DIE LINKE. stellt sich diesem Vorhaben entschieden entgegen. Link zum Original
  34. Bayern fördert Forschung im Ökolandbau mit einer eigenen Förderpraxis.

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    Wortlaut im Programm
    Bayern dagegen braucht eine eigene Förderpraxis für Forschung im Ökolandbau, insbesondere der Bereich der ökologischen Pflanzenzüchtung muss deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
  35. Die ökologische Pflanzenzüchtung wird deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bayern dagegen braucht eine eigene Förderpraxis für Forschung im Ökolandbau, insbesondere der Bereich der ökologischen Pflanzenzüchtung muss deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
  36. Die Umstellung von Höfen auf Ökolandbau wird maximal gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit aktuell 13 % klafft hier noch eine sehr große Lücke und es braucht maximale Förderung, damit Höfe wirklich zum Umstellen bewogen werden können. Link zum Original
  37. Die gesamte Landwirtschaft wird mittelfristig ökologisch.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig muss die gesamte Landwirtschaft ökologisch werden. Link zum Original
  38. Die Landwirtschaft wird klimafreundlich und ökologisch umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Profitmaximierung und „wachse oder weiche“ auf den Bauernhöfen, fordert DIE LINKE. einen klimafreundlichen und ökologischen Umbau der Landwirtschaft, der die bäuerliche und ländliche Struktur erhält und das Höfesterben beendet. Link zum Original
  39. Das Höfesterben wird beendet und die bäuerliche Struktur erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Profitmaximierung und „wachse oder weiche“ auf den Bauernhöfen, fordert DIE LINKE. einen klimafreundlichen und ökologischen Umbau der Landwirtschaft, der die bäuerliche und ländliche Struktur erhält und das Höfesterben beendet. Link zum Original
  40. Die Tierhaltung soll artgerecht sein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. setzt sich für eine artgerechte Tierhaltung ein. Link zum Original
  41. Nutztiere sollen ihr angeborenes Verhaltensrepertoire ausleben können.

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    Wortlaut im Programm
    Nutztiere müssen ihr angeborenes Verhaltensrepertoire ausleben können. Link zum Original
  42. Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen erhalten ein Verbandsklagerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Verbandsklagerecht von Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen ein. Link zum Original
  43. Die Forstwirtschaft wird auf eine dynamische, naturgemäße Bewirtschaftung von Mischwäldern umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Wende hin zu einer dynamischen, naturgemäßen Waldbewirtschaftung von Mischwäldern an. Link zum Original
  44. Die Hobbyjagd wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzten wir uns für ein Ende der Hobbyjagd ein. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Bayern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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