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FDP · Das Beste liegt vor uns.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Bayern 08.10.2023 · beschlossen 19.03.2023 · Original

Das Programm enthält 93 von 1.808 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 93
  1. Der CO2-Zertifikatehandel wird auf den Wärmesektor ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Ausweitung des CO 2-Zertifkatehandels auf den Sektor Wärme. Link zum Original
  2. Leitender Faktor der Förderung ist die CO2-Einsparung im Gesamtsystem.

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    Wortlaut im Programm
    Leitender Faktor muss die CO 2-Einsparung im Gesamtsystem sein. Link zum Original
  3. BECCS, das Abscheiden und Speichern von CO2 aus Bioenergie, wird als wesentliche Voraussetzung für Klimaneutralität genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir auf BECCS (Bioenergy with Carbon Capture and Storage, das Einfangen von CO2 und die Speicherung im Boden) als wesentliche Voraussetzung für Klimaneutralität. Link zum Original
  4. Naturschutzbelange beim Windkraftausbau sollen neu bewertet und zu starre Regelungen geändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutzbelange sollen neu bewertet und zu starre Regelungen verändert werden. Link zum Original
  5. Für Baumaßnahmen auf Staats- und Kommunalebene wird eine CO2-Bilanz erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine CO2-Bilanz für Baumaßnahmen auf Staats- und Kommunalebene. Link zum Original
  6. Bei der Abwägung öffentlicher Bauprojekte soll die höhere Netto-CO2-Ersparnis bevorzugt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Abwägung von Projekten sollte die höhere Netto-CO2-Ersparnis bevorzugt werden. Link zum Original
  7. Die Amortisationsdauer von CO2-Minderungsinvestitionen soll bei der Projektabwägung beachtet werden und möglichst zehn Jahre nicht überschreiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist die Amortisationsdauer zu beachten: Sie sollte möglichst zehn Jahre nicht überschreiten. Link zum Original
  8. Technologieoffenes Recycling wird ermöglicht, um Abfälle zu neuen Rohstoffen zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein technologieoffenes Recycling ermöglichen und Abfälle zu neuen Rohstoffen machen, um eine EU-weite Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Link zum Original
  9. Eine EU-weite Kreislaufwirtschaft wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein technologieoffenes Recycling ermöglichen und Abfälle zu neuen Rohstoffen machen, um eine EU-weite Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Link zum Original
  10. Ressourcenschonung soll durch intelligenteren Gebrauch statt Verzicht erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Ressourcenschonung bedeutet nicht zwangsläufig Verzicht: Es geht nicht nur darum, weniger zu verbrauchen, sondern intelligenter zu gebrauchen. Link zum Original
  11. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarländern in der Umweltpolitik wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit verstärken – unter anderem in der Kriminalitätsbekämpfung, der Umweltpolitik und Infrastrukturplanung, im grenzüberschreitenden Verkehr sowie im Katastrophenschutz. Link zum Original
  12. Für Baumaßnahmen auf Staats- und Kommunalebene wird eine CO2-Bilanz erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern auf Staats- und Kommunalebene eine CO2-Bilanz für Baumaßnahmen. Link zum Original
  13. Bereits in der Planungsphase staatlicher Investitionen wird errechnet, wie viel CO2 beim Bau entsteht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher muss bereits in der Planungsphase einer staatlichen Investition errechnet werden, wie viel CO2 beim Bau verursacht wird. Link zum Original
  14. Die beim Bau verursachte CO2-Menge muss innerhalb von zehn Jahren nach Fertigstellung wieder eingespart werden (zehnjährige CO2-Abschreibung).

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Mindestens innerhalb von zehn Jahren nach Fertigstellung muss diese Menge an CO 2 wieder eingespart werden. Kurz gefasst fordern wir also eine zehnjährige CO2-Abschreibung. Link zum Original
  15. Es wird geprüft, ob eine andere Investition bei gleichem finanziellem Aufwand mehr CO2 einspart oder das beim Bau verursachte CO2 schneller ausgleicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht muss darüber hinaus geprüft werden, ob bei gleichem finanziellem Aufwand eine andere Investition mehr CO2 einsparen könnte oder das beim Bau verursachte CO 2 schneller wieder hereinholen kann – dass also entweder der ökologische Nutzen schneller eintritt oder in den Folgejahren ein höherer ökologischer Nutzen bei gleichen Kosten entsteht. Link zum Original
  16. Klimaschutz und Wachstum sollen kein Widerspruch sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht dürfen Klimaschutz und Wachstum kein Widerspruch sein. Link zum Original
  17. Umwelt- und Klimapolitik setzt auf Forschung und Innovation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir in der Umwelt- und Klimapolitik auf Forschung und Innovation. Link zum Original
  18. Nachhaltigkeitsziele sollen nicht durch Verbote, sondern durch einen Wettbewerb der besten Ideen erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind davon überzeugt, dass wir Nachhaltigkeitsziele nicht mit unwirksamen Verboten, sondern nur mit einem Wettbewerb der besten Ideen erreichen können. Link zum Original
  19. Der Gebäudesektor soll klimafreundlicher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen klimafreundlicheren Gebäudesektor ein. Link zum Original
  20. In bayerischen Förderkulissen und Regelungsrahmen wird alles unterstützt, was den CO2-Ausstoß senkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir in den bayerischen Förderkulissen und Regelungsrahmen alles unterstützen, was den CO 2-Ausstoß reduziert. Link zum Original
  21. Eine nachhaltige Flächennutzung wird trotz umfassender Bauvorhaben angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für ei ne nachhaltige Flächennutzung – trotz umfassender Bauvorhaben. Link zum Original
  22. Unverhältnismäßiger Bodenversiegelung wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir unverhältnismäßiger Bodenversiegelung entgegenwirken. Link zum Original
  23. Die Wälder werden zu klimaresistenten, struktur- und artenreichen Ökosystemen umgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir forcieren den Umbau unserer Wälder hin zu klimaresistenten, struktur- und artenreichen Ökosystemen auf der Basis von und im Einklang mit forstwirtschaftlichen und wildbiologischen Erkenntnissen. Link zum Original
  24. Biodiversität wird über die Grenzen einzelner Äcker hinaus vernetzt gefördert, ohne Zwang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstatt Flächen vereinzelt zu betrachten, wollen wir eine vernetzte Biodiversität über die Grenzen eines Ackers hinaus – und zwar ohne Zwang. Link zum Original
  25. Das Messstellennetz für Nitrat wird ausgeweitet und qualitativ bewertet, um weitere Emittenten zu ermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Konkret fordern wir, das vorhandene Messstellen netz auszuweiten, qualitativ zu bewerten und so weitere potenzielle Emittenten zu ermitteln. Link zum Original
  26. Bei Aufforstung wird auf Mischwald als natürliche Waldform geachtet, Monokulturen werden kritisch gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich ist bei Aufforstung auf den Mischwald als natürliche Waldform zu achten: Monokulturen im landwirtschaftlich genutzten Wald bergen ökologische Risiken und müssen im Rahmen einer nachhaltigen Forstwirtschaftsstrategie kritisch gesehen werden. Link zum Original
  27. Eine bayerische Wald-/Wildstrategie 2050 wird erarbeitet, die Waldumbau und ausreichende Lebensräume für Schalenwild vereint.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Erarbeitung einer bayerischen Wald -/Wildstrategie 2050, die sowohl den Zielen eines Waldumbaus als auch ausreichender Lebensräume für heimisches Schalenwild gerecht wird. Link zum Original
  28. Die Wald-/Wildstrategie wird gemeinsam von Forstwissenschaft und Wildbiologie erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erarbeitung einer gemeinsamen Wald- /Wildstrategie durch Forstwissenschaftlerinnen und Forstwissenschaftler sowie Wildbiologinnen und Wildbiologen soll die Grundlagen für eine Ent-Ideologisierung des Wald-/Wild-Konflikts schaffen: Sie soll einen Waldumbau ermöglichen und gleichzeitig ausreichende und artgerechte Lebensräume für heimische Wildtiere gewährleisten. Link zum Original
  29. Für den Umgang mit Biber, Fischotter, Gänsesäger und Kormoran wird ein ökologisch und ökonomisch ausgewogenes Konzept erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein zukunftsweisendes, ökologisch und ökonomisch ausgewogenes Konzept für den Umgang mit Biber, Fischotter, Gänsesäger und Kormoran. Link zum Original
  30. Gezielte Entnahmen von Biber, Fischotter, Gänsesäger und Kormoran werden ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein zukunftsweisendes, ökologisch und ökonomisch ausgewogenes Konzept für den Umgang mit Biber, Fischotter, Gänsesäger und Kormoran. Wir wollen gezielte Entnahmen ermöglichen. Link zum Original
  31. Das Prädatoren-Management wird verbessert und gezielter gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein besseres und gezielteres Prädatoren-Management. Link zum Original
  32. Die Pilotprojekte zur Entnahme des Fischotters in bestimmten Gebieten werden durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Pilotprojekte zur Entnahme des Fischotters in bestimmten Gebieten müssen endlich durchgeführt werden. Link zum Original
  33. Der Wolf wird in das bayerische Jagdrecht aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Aufnahme des Wolfs in das bayerische Jagdrecht. Link zum Original
  34. Die bundesweite Initiative zur Definition des günstigen Erhaltungszustands des Wolfs durch den Bund wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus unterstützen wir die bundesweite Initiative zur Definition des von der EU geforderten „günstigen Erhaltungszustandes“ des Wolfs durch den Bund. Link zum Original
  35. Der Wolf wird in der FFH-Richtlinie von „streng geschützt“ auf „bedingt geschützt“ herabgestuft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Statusänderung der Art Canis lupus in der FFH -Richtlinie von „streng geschützt “ zu „bedingt geschützt “. Link zum Original
  36. Neben dem Artenschutz wird dem Schutzbedürfnis anderer Wild- und Weidetiere Rechnung getragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem Artenschutz muss aber auch dem Schutzbedürfnis anderer Wild- und Weidetiere Rechnung getragen werden. Link zum Original
  37. Anlage und Pflege von Busch- und Heckenstreifen an Waldrändern und in der Agrarlandschaft werden stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen stärkeren Fokus auf die Anlage und Pflege von Busch- und Heckenstreifen – sowohl an den Waldrändern als auch in der Agrarlandschaft. Link zum Original
  38. Ein zentrales Öko-Konto zur Bewertung und Monetarisierung erfolgreicher Umwelt- und Ausgleichsmaßnahmen wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einführung eines zentralen Öko -Kontos für die Bewertung und Monetarisierung erfolgreicher (Agrar -)Umwelt- und Ausgleichsmaßnahmen, zum Beispiel aus dem Kulturlandschaftsprogramm KULAP. Link zum Original
  39. Punkte auf dem Öko-Konto können bei staatlichen Stellen und privatwirtschaftlich monetarisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Punkte auf dem Öko -Konto könnten sowohl bei verschiedenen staatlichen Stellen als auch privatwirtschaftlich (zum Beispiel bei Baugebieten oder anderen Agrarbetrieben) monetarisiert werden. Link zum Original
  40. Im Steigerwald wird ein dritter bayerischer Nationalpark eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben großräumigen Schutzgebieten aus Mischwaldbeständen und ausgewiesenen Naturschutzzonen zum Schutz der Natur - und Artenvielfalt fordern wir die Einrichtung eines dritten bayerischen Nationalparks im Steigerwald. Link zum Original
  41. Durch den Bau von Stauseen und Wasserspeichern wird die Wasserversorgung in Dürreperioden sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch den Bau von Stauseen, die Renaturierung von Gewässern und das Anlegen von Wasserspeichern die Wasserversorgung in Dürreperioden sicherstellen. Link zum Original
  42. Gewässer werden renaturiert, um die Wasserversorgung in Dürreperioden zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch den Bau von Stauseen, die Renaturierung von Gewässern und das Anlegen von Wasserspeichern die Wasserversorgung in Dürreperioden sicherstellen. Link zum Original
  43. Der Flächenverbrauch wird durch qualitativen Umweltschutz gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Senkung des Flächenverbrauchs durch qualitativen Umweltschutz. Link zum Original
  44. Umweltschutzmaßnahmen dürfen nach Ermessen der Flächenbesitzer auf Brachen, ökologische Vorrang- und Ausgleichsflächen sowie alle anderen Flächen angewandt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    „Qualitativ“ bedeutet in der Praxis, dass Umweltschutzmaßnahmen nach Ermessen der Flächenbesitzerinnen und Flächenbesitzer gleichermaßen auf bereits stillgelegte Brachen, ökologische Vorrang - und Ausgleichsflächen sowie alle anderen Flächen angewandt werden dürfen. Link zum Original
  45. Erzielte Öko-Punkte ersetzen die Flächenanforderungen bei Ausgleichsmaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem ersetzen bei diesem Konzept erzielte Öko-Punkte die Flächenanforderungen bei Ausgleichsmaßnahmen. Link zum Original
  46. Das Bayerische Klimaschutzgesetz und die Klimaschutzmaßnahmen werden seriös überwacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein seriöses und ehrliches Monitoring des Bayerischen Klimaschutzgesetzes und der Klimaschutzmaßnahmen. Link zum Original
  47. Das Ziel der Klimaneutralität Bayerns wird auf 2045 festgelegt, um es mit dem Bundesziel zu vereinheitlichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bayerische Klimaneutralität muss zudem auf das Jahr 2045 festgelegt werden, damit die Klimaziele zwischen Bund und Land einheitlich sind. Link zum Original
  48. Klimapartnerschaften mit Entwicklungs- und Schwellenländern werden aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Aufbau von Klimapartnerschaften mit Entwicklungs - und Schwellenländern. Link zum Original
  49. Teilnehmenden bayerischen Unternehmen werden die in Klimapartnerschaften vermiedenen CO2-Emissionen angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Anreizsetzung müssen teilnehmenden bayerischen Unternehmen die vermiedenen CO2-Emissionen angerechnet werden. Link zum Original
  50. In Bayern wird eine Infrastruktur zur Speicherung und Nutzung von CO2 aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Aufbau einer Infrastruktur zur Speicherung und Nutzung von CO 2 in Bayern. Link zum Original
  51. Der Freistaat unterstützt Kommunen mit Förderprogrammen bei der Erstellung von Hitzeaktionsplänen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass der Freistaat die kommunalen Gebietskörperschaften bei der Erstellung von Hitzeaktionsplänen mit Förderprogrammen unterstützt. Link zum Original
  52. Krankenhäuser, Pflegeheime und Kindergärten werden an die neuen klimatischen Bedingungen angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeheime oder Kindergärten müssen an die neuen klimatischen Zustände angepasst werden. Link zum Original
  53. Der Freistaat stellt im Haushalt Mittel und Förderprogramme für den Schutz vor Hitzewellen bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die konkrete Umsetzung des Schutzes vor künftigen Hitzewellen muss der Freistaat Mittel und Förderprogramme im Haushalt bereitstellen. Link zum Original
  54. Die Wasserrahmenrichtlinie wird in Bayern schnellstmöglich eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Bayern muss sein Umsetzungsdefizit beim Gewässerschutz schnellstmöglich aufholen – sei es bei der Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie, beim Aufbau von Fernwasserversorgungsnetzen oder beim Schutz vor Stoffeinträgen durch den Einsatz einer vierten Reinigungsstufe bei Kläranlagen. Link zum Original
  55. Fernwasserversorgungsnetze werden aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Bayern muss sein Umsetzungsdefizit beim Gewässerschutz schnellstmöglich aufholen – sei es bei der Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie, beim Aufbau von Fernwasserversorgungsnetzen oder beim Schutz vor Stoffeinträgen durch den Einsatz einer vierten Reinigungsstufe bei Kläranlagen. Link zum Original
  56. Kläranlagen werden mit einer vierten Reinigungsstufe ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Bayern muss sein Umsetzungsdefizit beim Gewässerschutz schnellstmöglich aufholen – sei es bei der Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie, beim Aufbau von Fernwasserversorgungsnetzen oder beim Schutz vor Stoffeinträgen durch den Einsatz einer vierten Reinigungsstufe bei Kläranlagen. Link zum Original
  57. Bayern setzt die Ziele der Nationalen Wasserstrategie zügig um.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem muss Bayern zügig die Ziele der Nationalen Wasserstrategie umsetzen. Link zum Original
  58. Die Einnahmen aus dem geplanten Wasserentnahmeentgelt fließen zweckgebunden in den Gewässerschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Finanzierungsquelle müssen die Einnahmen des geplanten Wasserentnahmeentgeltes zweckgebunden in den Gewässerschutz fließen. Link zum Original
  59. Auen werden verstärkt renaturiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verstärkte Renaturierung von Auen und den Ausbau des natürlichen Hochwasserschutzes. Link zum Original
  60. Der natürliche Hochwasserschutz wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verstärkte Renaturierung von Auen und den Ausbau des natürlichen Hochwasserschutzes. Link zum Original
  61. Querbauwerke an Gewässern, die nicht der Stromproduktion dienen, werden möglichst zurückgebaut und durch umweltverträgliche Lösungen ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Querbauwerke an Gewässern, die nicht der Stromproduktion dienen, sollen nach Möglichkeit zurückgebaut und durch umweltverträgliche Lösungen wie Sohlgleiten unter dem Wasserspiegel ersetzt werden. Link zum Original
  62. Projekte wie die Initiative „boden:ständig“ und die Praxisplattform für Boden- und Gewässerschutz werden konsolidiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Projekte wie die Initiative „boden:ständig“ und die Praxisplattform für Boden - und Gewässerschutz müssen konsolidiert werden. Link zum Original
  63. Die ökologische Vielfalt der Gewässer wird vor weiteren Eingriffen geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die ökologische Vielfalt unserer Gewässer vor weiteren Eingriffen und Regulierungen schützen. Link zum Original
  64. Beim Neubau von Wasserkraftwerken wird die Passierbarkeit für Fische gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau von Wasserkraftwerken muss die Passierbarkeit für Fische (beispielsweise durch Fischtreppen oder Umgehungsgerinne) gewährleistet werden. Link zum Original
  65. Jeder Neubau eines Wasserkraftwerks wird auf negative ökologische Auswirkungen für den Lebensraum Fluss geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem soll jeder Neubau auf negative ökologische Auswirkungen für den Lebensraum Fluss geprüft werden. Link zum Original
  66. Es wird geprüft, ob eine gebietsübergreifende Seenplatte als Regenrückhaltebecken das Bewässerungsproblem in Dürregebieten lösen kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Es soll eine Prüfung erfolgen, ob mit dem Anlegen einer gebietsübergreifenden Seenplatte als Regenrückhaltebecken in von Dürre betroffenen Gebieten das Bewässerungsproblem gelöst werden könnte. Link zum Original
  67. Ein öffentlicher Runder Tisch wird eingerichtet, auf dem vor allem die Wasserqualität besprochen wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein öffentlicher Runder Tisch muss geschaffen werden, um das Thema transparent zu machen, auf die Dringlichkeit hinzuweisen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Vor allem das Thema Wasserqualität soll hier besprochen werden. Link zum Original
  68. Es werden Anreize geschaffen, Wasser in der Flur und in besiedelten Gebieten zu halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen zudem Anreize geschaffen werden, Wasser in der Flur und in besiedelten Gebieten zu halten. Link zum Original
  69. Möglichst wenig Oberflächenwasser wird in die bayerischen Gewässer geleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Möglichst wenig Oberflächenwasser soll in die bayerischen Gewässer geleitet werden. Link zum Original
  70. Die Ressource Wasser wird besser verteilt und gesteuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ressource Wasser muss auch besser verteilt und gesteuert werden. Link zum Original
  71. Gegen Trockenheit wird ein umfassendes Konzept mit Wassersparen, regionaler Vernetzung, weniger Leitungsverlusten, wasserhaltender Bepflanzung und Waldumbau erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Problem der Trockenheit anzugehen, bedarf es deshalb eines umfassenden Konzepts: Verfahren zum Wassersparen und der Vernetzung mit anderen Regionen müssen ebenso geprüft werden wie eine Reduzierung von Leitungsverlusten, eine gezielte, wasserhaltende Bepflanzung und ein Waldumbau. Link zum Original
  72. Grundwasserentnahmen ab der dritten Grundwasserschicht werden untersagt und nur in dringenden Fällen unter strengen Auflagen erlaubt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundwasserentnahmen sollten ab der dritten Grundwasserschicht untersagt, in dringenden Fällen nur unter strengen Auflagen möglich sein. Link zum Original
  73. Fördergelder in der Bodenbewirtschaftung gehen vor allem an Projekte mit geschlossenen Wasserkreisläufen, um eine positive Grundwasserbilanz zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere muss eine positive Grundwasserbilanz sichergestellt sein – das heißt, dass Fördergelder im Bereich der Bodenbewirtschaftung vor allem für Projekte mit geschlossenen Wasserkreisläufen bereitgestellt werden sollten. Link zum Original
  74. In der Stadtentwicklungsplanung wird stärker auf Renaturierung und Offenlegung von Fließgewässern geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Stadtentwicklungs planung muss stärker auf die Renaturierung und Wiederverlegung von Fließgewässern an die Oberfläche geachtet werden. Link zum Original
  75. Heckenreihen und Grünstreifen werden als Ausgleichsflächen anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Heckenreihen und Grünstreifen verhindern Austrocknung. Maßnahmen dieser Art sollten daher künftig als Ausgleichsflächen anerkannt werden. Link zum Original
  76. Der bayerische Wasserschutzplan wird einer intensiven Qualitätsprüfung unterzogen, um Mängel zu beheben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten den bayerischen Wasserschutzplan einer intensiven Qualitätsprüfung unterziehen, um etwaige Mängel aufzudecken und auszubessern. Link zum Original
  77. Der Landesentwicklungsplan wird so geändert, dass Grundwasser vor allem der Trinkwasserversorgung dient.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten den Landesentwicklungsplan dahingehend ändern, dass Grundwasser weiter vor allem der Trinkwasserversorgung dient und dies nicht nur insbesondere der Fall ist. Link zum Original
  78. Neue Überschwemmungsgebiete werden ausgewiesen, mit Eigenrisiko beim Bauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Ausweisung neuer Überschwemmungsgebiete (inklusive Eigenrisiko beim Bau) sowie die Einrichtung von Poldergebieten zum Hochwasserschutz. Link zum Original
  79. Poldergebiete zum Hochwasserschutz werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Ausweisung neuer Überschwemmungsgebiete (inklusive Eigenrisiko beim Bau) sowie die Einrichtung von Poldergebieten zum Hochwasserschutz. Link zum Original
  80. Die Zuständigkeit für den Gewässerschutz zweiter Ordnung wird wieder auf die Bezirksebene verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuständigkeiten für den Gewässerschutz zweiter Ordnung wollen wir wieder auf die Bezirksebene verlagern. Link zum Original
  81. Nicht mehr genutzte versiegelte Brachflächen werden entsiegelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen nicht mehr genutzte versiegelte Brachflächen wieder entsiegelt werden. Link zum Original
  82. Die im Alpenplan ausgewiesenen Schutzzonen bleiben unverändert bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die im Alpenplan ausgewiesenen Schutzzonen unverändert bestehen bleiben. Link zum Original
  83. Dächer staatlicher und kommunaler Gebäude werden begrünt, wo es bautechnisch möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Begrünung von Dächern staatlicher und kommunaler Gebäude, wo dies bautechnisch möglich ist. Link zum Original
  84. Die Begrünung von Dächern privater Haushalte wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns für die Förderung der Begrünung von Dächern privater Haushalte ein. Link zum Original
  85. Förderprogramme für private Dachbegrünung werden kommunal aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme für private Haushalte sollen kommunal aufgelegt werden. Link zum Original
  86. Die Buchenwälder im Ebracher Staatsforst werden kurzfristig durch ein großflächiges Naturschutzgebiet im Nordsteigerwald geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz der Artenvielfalt sprechen wir uns dafür aus, die welterbewürdigen Buchenwälder im Ebracher Staatsforst kurzfristig durch ein großflächiges Naturschutzgebiet im Nordsteigerwald und langfristig durch einen Nationalpark zu schützen. Link zum Original
  87. Die Buchenwälder im Ebracher Staatsforst werden langfristig durch einen Nationalpark geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz der Artenvielfalt sprechen wir uns dafür aus, die welterbewürdigen Buchenwälder im Ebracher Staatsforst kurzfristig durch ein großflächiges Naturschutzgebiet im Nordsteigerwald und langfristig durch einen Nationalpark zu schützen. Link zum Original
  88. Die Maßnahmen zum Artenschutz werden besser überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein besseres Monitoring der unterschiedlichen Maßnahmen zum Artenschutz. Link zum Original
  89. Ordnungsrecht im Artenschutz wird mit Augenmaß und Transparenz angewandt.

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    Wortlaut im Programm
    Wo Ordnungsrecht angewandt wird, muss das mit Augenmaß und Transparenz geschehen. Link zum Original
  90. Artenschutzmaßnahmen mit hohem Mittelaufwand, zusätzlichen Komplikationen für Landwirte und geringem Nutzen werden eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, dass Maßnahmen, die mit hohem Mittelaufwand verbunden sind, zusätzliche Komplikationen für Landwirte mit sich bringen und dabei einen geringen Beitrag zum Artenschutz leisten, auch wieder eingestellt werden müssen. Link zum Original
  91. Die letzten Lücken im bayerischen Abschnitt des Grünen Bands werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Schließung der letzten Lücken im bayerischen Abschnitt des Grünen Bands. Link zum Original
  92. Bestehende Naturschutzräume werden im Einklang mit der Infrastruktur vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende ausgedehnte Naturschutzräume möchten wir im Einklang mit bestehender Infrastruktur vernetzen. Link zum Original
  93. Bei der Ausweisung von Schutzgebieten wird die Quervernetzung zum Grünen Band eingeplant.

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    Wortlaut im Programm
    Bei zukünftigen Ausweisungen von Schutzgebieten sind die betroffenen Landwirtinnen und Landwirte, Wald - und Grundeigentümerinnen und -eigentümer sowie die Gemeinden von Beginn an einzubeziehen. Dabei sollte auch die Quervernetzung zum Grünen Band mit in die Planung einfließen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Bayern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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