FDP · Das Beste liegt vor uns.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Bayern 08.10.2023 · beschlossen 19.03.2023 · Original
Das Programm enthält 93 von 1.808 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 93Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 93
Der CO2-Zertifikatehandel wird auf den Wärmesektor ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Ausweitung des CO 2-Zertifkatehandels auf den Sektor Wärme. Link zum Original
Leitender Faktor der Förderung ist die CO2-Einsparung im Gesamtsystem.
Wortlaut im Programm
Leitender Faktor muss die CO 2-Einsparung im Gesamtsystem sein. Link zum Original
BECCS, das Abscheiden und Speichern von CO2 aus Bioenergie, wird als wesentliche Voraussetzung für Klimaneutralität genutzt.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir auf BECCS (Bioenergy with Carbon Capture and Storage, das Einfangen von CO2 und die Speicherung im Boden) als wesentliche Voraussetzung für Klimaneutralität. Link zum Original
Naturschutzbelange beim Windkraftausbau sollen neu bewertet und zu starre Regelungen geändert werden.
Wortlaut im Programm
Naturschutzbelange sollen neu bewertet und zu starre Regelungen verändert werden. Link zum Original
Für Baumaßnahmen auf Staats- und Kommunalebene wird eine CO2-Bilanz erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine CO2-Bilanz für Baumaßnahmen auf Staats- und Kommunalebene. Link zum Original
Bei der Abwägung öffentlicher Bauprojekte soll die höhere Netto-CO2-Ersparnis bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Abwägung von Projekten sollte die höhere Netto-CO2-Ersparnis bevorzugt werden. Link zum Original
Die Amortisationsdauer von CO2-Minderungsinvestitionen soll bei der Projektabwägung beachtet werden und möglichst zehn Jahre nicht überschreiten.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist die Amortisationsdauer zu beachten: Sie sollte möglichst zehn Jahre nicht überschreiten. Link zum Original
Technologieoffenes Recycling wird ermöglicht, um Abfälle zu neuen Rohstoffen zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein technologieoffenes Recycling ermöglichen und Abfälle zu neuen Rohstoffen machen, um eine EU-weite Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Link zum Original
Eine EU-weite Kreislaufwirtschaft wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein technologieoffenes Recycling ermöglichen und Abfälle zu neuen Rohstoffen machen, um eine EU-weite Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Link zum Original
Ressourcenschonung soll durch intelligenteren Gebrauch statt Verzicht erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Ressourcenschonung bedeutet nicht zwangsläufig Verzicht: Es geht nicht nur darum, weniger zu verbrauchen, sondern intelligenter zu gebrauchen. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarländern in der Umweltpolitik wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit verstärken – unter anderem in der Kriminalitätsbekämpfung, der Umweltpolitik und Infrastrukturplanung, im grenzüberschreitenden Verkehr sowie im Katastrophenschutz. Link zum Original
Für Baumaßnahmen auf Staats- und Kommunalebene wird eine CO2-Bilanz erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auf Staats- und Kommunalebene eine CO2-Bilanz für Baumaßnahmen. Link zum Original
Bereits in der Planungsphase staatlicher Investitionen wird errechnet, wie viel CO2 beim Bau entsteht.
Wortlaut im Programm
Daher muss bereits in der Planungsphase einer staatlichen Investition errechnet werden, wie viel CO2 beim Bau verursacht wird. Link zum Original
Die beim Bau verursachte CO2-Menge muss innerhalb von zehn Jahren nach Fertigstellung wieder eingespart werden (zehnjährige CO2-Abschreibung).
Wortlaut im Programm
Mindestens innerhalb von zehn Jahren nach Fertigstellung muss diese Menge an CO 2 wieder eingespart werden. Kurz gefasst fordern wir also eine zehnjährige CO2-Abschreibung. Link zum Original
Es wird geprüft, ob eine andere Investition bei gleichem finanziellem Aufwand mehr CO2 einspart oder das beim Bau verursachte CO2 schneller ausgleicht.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss darüber hinaus geprüft werden, ob bei gleichem finanziellem Aufwand eine andere Investition mehr CO2 einsparen könnte oder das beim Bau verursachte CO 2 schneller wieder hereinholen kann – dass also entweder der ökologische Nutzen schneller eintritt oder in den Folgejahren ein höherer ökologischer Nutzen bei gleichen Kosten entsteht. Link zum Original
Klimaschutz und Wachstum sollen kein Widerspruch sein.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht dürfen Klimaschutz und Wachstum kein Widerspruch sein. Link zum Original
Umwelt- und Klimapolitik setzt auf Forschung und Innovation.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir in der Umwelt- und Klimapolitik auf Forschung und Innovation. Link zum Original
Nachhaltigkeitsziele sollen nicht durch Verbote, sondern durch einen Wettbewerb der besten Ideen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind davon überzeugt, dass wir Nachhaltigkeitsziele nicht mit unwirksamen Verboten, sondern nur mit einem Wettbewerb der besten Ideen erreichen können. Link zum Original
Der Gebäudesektor soll klimafreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen klimafreundlicheren Gebäudesektor ein. Link zum Original
In bayerischen Förderkulissen und Regelungsrahmen wird alles unterstützt, was den CO2-Ausstoß senkt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir in den bayerischen Förderkulissen und Regelungsrahmen alles unterstützen, was den CO 2-Ausstoß reduziert. Link zum Original
Eine nachhaltige Flächennutzung wird trotz umfassender Bauvorhaben angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ei ne nachhaltige Flächennutzung – trotz umfassender Bauvorhaben. Link zum Original
Unverhältnismäßiger Bodenversiegelung wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir unverhältnismäßiger Bodenversiegelung entgegenwirken. Link zum Original
Die Wälder werden zu klimaresistenten, struktur- und artenreichen Ökosystemen umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir forcieren den Umbau unserer Wälder hin zu klimaresistenten, struktur- und artenreichen Ökosystemen auf der Basis von und im Einklang mit forstwirtschaftlichen und wildbiologischen Erkenntnissen. Link zum Original
Biodiversität wird über die Grenzen einzelner Äcker hinaus vernetzt gefördert, ohne Zwang.
Wortlaut im Programm
Anstatt Flächen vereinzelt zu betrachten, wollen wir eine vernetzte Biodiversität über die Grenzen eines Ackers hinaus – und zwar ohne Zwang. Link zum Original
Das Messstellennetz für Nitrat wird ausgeweitet und qualitativ bewertet, um weitere Emittenten zu ermitteln.
Wortlaut im Programm
Konkret fordern wir, das vorhandene Messstellen netz auszuweiten, qualitativ zu bewerten und so weitere potenzielle Emittenten zu ermitteln. Link zum Original
Bei Aufforstung wird auf Mischwald als natürliche Waldform geachtet, Monokulturen werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist bei Aufforstung auf den Mischwald als natürliche Waldform zu achten: Monokulturen im landwirtschaftlich genutzten Wald bergen ökologische Risiken und müssen im Rahmen einer nachhaltigen Forstwirtschaftsstrategie kritisch gesehen werden. Link zum Original
Eine bayerische Wald-/Wildstrategie 2050 wird erarbeitet, die Waldumbau und ausreichende Lebensräume für Schalenwild vereint.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erarbeitung einer bayerischen Wald -/Wildstrategie 2050, die sowohl den Zielen eines Waldumbaus als auch ausreichender Lebensräume für heimisches Schalenwild gerecht wird. Link zum Original
Die Wald-/Wildstrategie wird gemeinsam von Forstwissenschaft und Wildbiologie erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Erarbeitung einer gemeinsamen Wald- /Wildstrategie durch Forstwissenschaftlerinnen und Forstwissenschaftler sowie Wildbiologinnen und Wildbiologen soll die Grundlagen für eine Ent-Ideologisierung des Wald-/Wild-Konflikts schaffen: Sie soll einen Waldumbau ermöglichen und gleichzeitig ausreichende und artgerechte Lebensräume für heimische Wildtiere gewährleisten. Link zum Original
Für den Umgang mit Biber, Fischotter, Gänsesäger und Kormoran wird ein ökologisch und ökonomisch ausgewogenes Konzept erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein zukunftsweisendes, ökologisch und ökonomisch ausgewogenes Konzept für den Umgang mit Biber, Fischotter, Gänsesäger und Kormoran. Link zum Original
Gezielte Entnahmen von Biber, Fischotter, Gänsesäger und Kormoran werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein zukunftsweisendes, ökologisch und ökonomisch ausgewogenes Konzept für den Umgang mit Biber, Fischotter, Gänsesäger und Kormoran. Wir wollen gezielte Entnahmen ermöglichen. Link zum Original
Das Prädatoren-Management wird verbessert und gezielter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein besseres und gezielteres Prädatoren-Management. Link zum Original
Die Pilotprojekte zur Entnahme des Fischotters in bestimmten Gebieten werden durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Pilotprojekte zur Entnahme des Fischotters in bestimmten Gebieten müssen endlich durchgeführt werden. Link zum Original
Der Wolf wird in das bayerische Jagdrecht aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Aufnahme des Wolfs in das bayerische Jagdrecht. Link zum Original
Die bundesweite Initiative zur Definition des günstigen Erhaltungszustands des Wolfs durch den Bund wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützen wir die bundesweite Initiative zur Definition des von der EU geforderten „günstigen Erhaltungszustandes“ des Wolfs durch den Bund. Link zum Original
Der Wolf wird in der FFH-Richtlinie von „streng geschützt“ auf „bedingt geschützt“ herabgestuft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Statusänderung der Art Canis lupus in der FFH -Richtlinie von „streng geschützt “ zu „bedingt geschützt “. Link zum Original
Neben dem Artenschutz wird dem Schutzbedürfnis anderer Wild- und Weidetiere Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
Neben dem Artenschutz muss aber auch dem Schutzbedürfnis anderer Wild- und Weidetiere Rechnung getragen werden. Link zum Original
Anlage und Pflege von Busch- und Heckenstreifen an Waldrändern und in der Agrarlandschaft werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen stärkeren Fokus auf die Anlage und Pflege von Busch- und Heckenstreifen – sowohl an den Waldrändern als auch in der Agrarlandschaft. Link zum Original
Ein zentrales Öko-Konto zur Bewertung und Monetarisierung erfolgreicher Umwelt- und Ausgleichsmaßnahmen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung eines zentralen Öko -Kontos für die Bewertung und Monetarisierung erfolgreicher (Agrar -)Umwelt- und Ausgleichsmaßnahmen, zum Beispiel aus dem Kulturlandschaftsprogramm KULAP. Link zum Original
Punkte auf dem Öko-Konto können bei staatlichen Stellen und privatwirtschaftlich monetarisiert werden.
Wortlaut im Programm
Punkte auf dem Öko -Konto könnten sowohl bei verschiedenen staatlichen Stellen als auch privatwirtschaftlich (zum Beispiel bei Baugebieten oder anderen Agrarbetrieben) monetarisiert werden. Link zum Original
Im Steigerwald wird ein dritter bayerischer Nationalpark eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Neben großräumigen Schutzgebieten aus Mischwaldbeständen und ausgewiesenen Naturschutzzonen zum Schutz der Natur - und Artenvielfalt fordern wir die Einrichtung eines dritten bayerischen Nationalparks im Steigerwald. Link zum Original
Durch den Bau von Stauseen und Wasserspeichern wird die Wasserversorgung in Dürreperioden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch den Bau von Stauseen, die Renaturierung von Gewässern und das Anlegen von Wasserspeichern die Wasserversorgung in Dürreperioden sicherstellen. Link zum Original
Gewässer werden renaturiert, um die Wasserversorgung in Dürreperioden zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch den Bau von Stauseen, die Renaturierung von Gewässern und das Anlegen von Wasserspeichern die Wasserversorgung in Dürreperioden sicherstellen. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird durch qualitativen Umweltschutz gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Senkung des Flächenverbrauchs durch qualitativen Umweltschutz. Link zum Original
Umweltschutzmaßnahmen dürfen nach Ermessen der Flächenbesitzer auf Brachen, ökologische Vorrang- und Ausgleichsflächen sowie alle anderen Flächen angewandt werden.
Wortlaut im Programm
„Qualitativ“ bedeutet in der Praxis, dass Umweltschutzmaßnahmen nach Ermessen der Flächenbesitzerinnen und Flächenbesitzer gleichermaßen auf bereits stillgelegte Brachen, ökologische Vorrang - und Ausgleichsflächen sowie alle anderen Flächen angewandt werden dürfen. Link zum Original
Erzielte Öko-Punkte ersetzen die Flächenanforderungen bei Ausgleichsmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Zudem ersetzen bei diesem Konzept erzielte Öko-Punkte die Flächenanforderungen bei Ausgleichsmaßnahmen. Link zum Original
Das Bayerische Klimaschutzgesetz und die Klimaschutzmaßnahmen werden seriös überwacht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein seriöses und ehrliches Monitoring des Bayerischen Klimaschutzgesetzes und der Klimaschutzmaßnahmen. Link zum Original
Das Ziel der Klimaneutralität Bayerns wird auf 2045 festgelegt, um es mit dem Bundesziel zu vereinheitlichen.
Wortlaut im Programm
Die bayerische Klimaneutralität muss zudem auf das Jahr 2045 festgelegt werden, damit die Klimaziele zwischen Bund und Land einheitlich sind. Link zum Original
Klimapartnerschaften mit Entwicklungs- und Schwellenländern werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Aufbau von Klimapartnerschaften mit Entwicklungs - und Schwellenländern. Link zum Original
Teilnehmenden bayerischen Unternehmen werden die in Klimapartnerschaften vermiedenen CO2-Emissionen angerechnet.
Wortlaut im Programm
Zur Anreizsetzung müssen teilnehmenden bayerischen Unternehmen die vermiedenen CO2-Emissionen angerechnet werden. Link zum Original
In Bayern wird eine Infrastruktur zur Speicherung und Nutzung von CO2 aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Aufbau einer Infrastruktur zur Speicherung und Nutzung von CO 2 in Bayern. Link zum Original
Der Freistaat unterstützt Kommunen mit Förderprogrammen bei der Erstellung von Hitzeaktionsplänen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass der Freistaat die kommunalen Gebietskörperschaften bei der Erstellung von Hitzeaktionsplänen mit Förderprogrammen unterstützt. Link zum Original
Krankenhäuser, Pflegeheime und Kindergärten werden an die neuen klimatischen Bedingungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeheime oder Kindergärten müssen an die neuen klimatischen Zustände angepasst werden. Link zum Original
Der Freistaat stellt im Haushalt Mittel und Förderprogramme für den Schutz vor Hitzewellen bereit.
Wortlaut im Programm
Für die konkrete Umsetzung des Schutzes vor künftigen Hitzewellen muss der Freistaat Mittel und Förderprogramme im Haushalt bereitstellen. Link zum Original
Die Wasserrahmenrichtlinie wird in Bayern schnellstmöglich eingehalten.
Wortlaut im Programm
Bayern muss sein Umsetzungsdefizit beim Gewässerschutz schnellstmöglich aufholen – sei es bei der Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie, beim Aufbau von Fernwasserversorgungsnetzen oder beim Schutz vor Stoffeinträgen durch den Einsatz einer vierten Reinigungsstufe bei Kläranlagen. Link zum Original
Fernwasserversorgungsnetze werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Bayern muss sein Umsetzungsdefizit beim Gewässerschutz schnellstmöglich aufholen – sei es bei der Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie, beim Aufbau von Fernwasserversorgungsnetzen oder beim Schutz vor Stoffeinträgen durch den Einsatz einer vierten Reinigungsstufe bei Kläranlagen. Link zum Original
Kläranlagen werden mit einer vierten Reinigungsstufe ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Bayern muss sein Umsetzungsdefizit beim Gewässerschutz schnellstmöglich aufholen – sei es bei der Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie, beim Aufbau von Fernwasserversorgungsnetzen oder beim Schutz vor Stoffeinträgen durch den Einsatz einer vierten Reinigungsstufe bei Kläranlagen. Link zum Original
Bayern setzt die Ziele der Nationalen Wasserstrategie zügig um.
Wortlaut im Programm
Zudem muss Bayern zügig die Ziele der Nationalen Wasserstrategie umsetzen. Link zum Original
Die Einnahmen aus dem geplanten Wasserentnahmeentgelt fließen zweckgebunden in den Gewässerschutz.
Wortlaut im Programm
Als Finanzierungsquelle müssen die Einnahmen des geplanten Wasserentnahmeentgeltes zweckgebunden in den Gewässerschutz fließen. Link zum Original
Auen werden verstärkt renaturiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine verstärkte Renaturierung von Auen und den Ausbau des natürlichen Hochwasserschutzes. Link zum Original
Der natürliche Hochwasserschutz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine verstärkte Renaturierung von Auen und den Ausbau des natürlichen Hochwasserschutzes. Link zum Original
Querbauwerke an Gewässern, die nicht der Stromproduktion dienen, werden möglichst zurückgebaut und durch umweltverträgliche Lösungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Querbauwerke an Gewässern, die nicht der Stromproduktion dienen, sollen nach Möglichkeit zurückgebaut und durch umweltverträgliche Lösungen wie Sohlgleiten unter dem Wasserspiegel ersetzt werden. Link zum Original
Projekte wie die Initiative „boden:ständig“ und die Praxisplattform für Boden- und Gewässerschutz werden konsolidiert.
Wortlaut im Programm
Projekte wie die Initiative „boden:ständig“ und die Praxisplattform für Boden - und Gewässerschutz müssen konsolidiert werden. Link zum Original
Die ökologische Vielfalt der Gewässer wird vor weiteren Eingriffen geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die ökologische Vielfalt unserer Gewässer vor weiteren Eingriffen und Regulierungen schützen. Link zum Original
Beim Neubau von Wasserkraftwerken wird die Passierbarkeit für Fische gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Beim Neubau von Wasserkraftwerken muss die Passierbarkeit für Fische (beispielsweise durch Fischtreppen oder Umgehungsgerinne) gewährleistet werden. Link zum Original
Jeder Neubau eines Wasserkraftwerks wird auf negative ökologische Auswirkungen für den Lebensraum Fluss geprüft.
Wortlaut im Programm
Zudem soll jeder Neubau auf negative ökologische Auswirkungen für den Lebensraum Fluss geprüft werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob eine gebietsübergreifende Seenplatte als Regenrückhaltebecken das Bewässerungsproblem in Dürregebieten lösen kann.
Wortlaut im Programm
Es soll eine Prüfung erfolgen, ob mit dem Anlegen einer gebietsübergreifenden Seenplatte als Regenrückhaltebecken in von Dürre betroffenen Gebieten das Bewässerungsproblem gelöst werden könnte. Link zum Original
Ein öffentlicher Runder Tisch wird eingerichtet, auf dem vor allem die Wasserqualität besprochen wird.
Wortlaut im Programm
Ein öffentlicher Runder Tisch muss geschaffen werden, um das Thema transparent zu machen, auf die Dringlichkeit hinzuweisen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Vor allem das Thema Wasserqualität soll hier besprochen werden. Link zum Original
Es werden Anreize geschaffen, Wasser in der Flur und in besiedelten Gebieten zu halten.
Wortlaut im Programm
Es müssen zudem Anreize geschaffen werden, Wasser in der Flur und in besiedelten Gebieten zu halten. Link zum Original
Möglichst wenig Oberflächenwasser wird in die bayerischen Gewässer geleitet.
Wortlaut im Programm
Möglichst wenig Oberflächenwasser soll in die bayerischen Gewässer geleitet werden. Link zum Original
Die Ressource Wasser wird besser verteilt und gesteuert.
Wortlaut im Programm
Die Ressource Wasser muss auch besser verteilt und gesteuert werden. Link zum Original
Gegen Trockenheit wird ein umfassendes Konzept mit Wassersparen, regionaler Vernetzung, weniger Leitungsverlusten, wasserhaltender Bepflanzung und Waldumbau erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Um das Problem der Trockenheit anzugehen, bedarf es deshalb eines umfassenden Konzepts: Verfahren zum Wassersparen und der Vernetzung mit anderen Regionen müssen ebenso geprüft werden wie eine Reduzierung von Leitungsverlusten, eine gezielte, wasserhaltende Bepflanzung und ein Waldumbau. Link zum Original
Grundwasserentnahmen ab der dritten Grundwasserschicht werden untersagt und nur in dringenden Fällen unter strengen Auflagen erlaubt.
Wortlaut im Programm
Grundwasserentnahmen sollten ab der dritten Grundwasserschicht untersagt, in dringenden Fällen nur unter strengen Auflagen möglich sein. Link zum Original
Fördergelder in der Bodenbewirtschaftung gehen vor allem an Projekte mit geschlossenen Wasserkreisläufen, um eine positive Grundwasserbilanz zu sichern.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muss eine positive Grundwasserbilanz sichergestellt sein – das heißt, dass Fördergelder im Bereich der Bodenbewirtschaftung vor allem für Projekte mit geschlossenen Wasserkreisläufen bereitgestellt werden sollten. Link zum Original
In der Stadtentwicklungsplanung wird stärker auf Renaturierung und Offenlegung von Fließgewässern geachtet.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Stadtentwicklungs planung muss stärker auf die Renaturierung und Wiederverlegung von Fließgewässern an die Oberfläche geachtet werden. Link zum Original
Heckenreihen und Grünstreifen werden als Ausgleichsflächen anerkannt.
Wortlaut im Programm
Heckenreihen und Grünstreifen verhindern Austrocknung. Maßnahmen dieser Art sollten daher künftig als Ausgleichsflächen anerkannt werden. Link zum Original
Der bayerische Wasserschutzplan wird einer intensiven Qualitätsprüfung unterzogen, um Mängel zu beheben.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den bayerischen Wasserschutzplan einer intensiven Qualitätsprüfung unterziehen, um etwaige Mängel aufzudecken und auszubessern. Link zum Original
Der Landesentwicklungsplan wird so geändert, dass Grundwasser vor allem der Trinkwasserversorgung dient.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Landesentwicklungsplan dahingehend ändern, dass Grundwasser weiter vor allem der Trinkwasserversorgung dient und dies nicht nur insbesondere der Fall ist. Link zum Original
Neue Überschwemmungsgebiete werden ausgewiesen, mit Eigenrisiko beim Bauen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Ausweisung neuer Überschwemmungsgebiete (inklusive Eigenrisiko beim Bau) sowie die Einrichtung von Poldergebieten zum Hochwasserschutz. Link zum Original
Poldergebiete zum Hochwasserschutz werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Ausweisung neuer Überschwemmungsgebiete (inklusive Eigenrisiko beim Bau) sowie die Einrichtung von Poldergebieten zum Hochwasserschutz. Link zum Original
Die Zuständigkeit für den Gewässerschutz zweiter Ordnung wird wieder auf die Bezirksebene verlagert.
Wortlaut im Programm
Die Zuständigkeiten für den Gewässerschutz zweiter Ordnung wollen wir wieder auf die Bezirksebene verlagern. Link zum Original
Nicht mehr genutzte versiegelte Brachflächen werden entsiegelt.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen nicht mehr genutzte versiegelte Brachflächen wieder entsiegelt werden. Link zum Original
Die im Alpenplan ausgewiesenen Schutzzonen bleiben unverändert bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die im Alpenplan ausgewiesenen Schutzzonen unverändert bestehen bleiben. Link zum Original
Dächer staatlicher und kommunaler Gebäude werden begrünt, wo es bautechnisch möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Begrünung von Dächern staatlicher und kommunaler Gebäude, wo dies bautechnisch möglich ist. Link zum Original
Die Begrünung von Dächern privater Haushalte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für die Förderung der Begrünung von Dächern privater Haushalte ein. Link zum Original
Förderprogramme für private Dachbegrünung werden kommunal aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für private Haushalte sollen kommunal aufgelegt werden. Link zum Original
Die Buchenwälder im Ebracher Staatsforst werden kurzfristig durch ein großflächiges Naturschutzgebiet im Nordsteigerwald geschützt.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz der Artenvielfalt sprechen wir uns dafür aus, die welterbewürdigen Buchenwälder im Ebracher Staatsforst kurzfristig durch ein großflächiges Naturschutzgebiet im Nordsteigerwald und langfristig durch einen Nationalpark zu schützen. Link zum Original
Die Buchenwälder im Ebracher Staatsforst werden langfristig durch einen Nationalpark geschützt.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz der Artenvielfalt sprechen wir uns dafür aus, die welterbewürdigen Buchenwälder im Ebracher Staatsforst kurzfristig durch ein großflächiges Naturschutzgebiet im Nordsteigerwald und langfristig durch einen Nationalpark zu schützen. Link zum Original
Die Maßnahmen zum Artenschutz werden besser überwacht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein besseres Monitoring der unterschiedlichen Maßnahmen zum Artenschutz. Link zum Original
Ordnungsrecht im Artenschutz wird mit Augenmaß und Transparenz angewandt.
Wortlaut im Programm
Wo Ordnungsrecht angewandt wird, muss das mit Augenmaß und Transparenz geschehen. Link zum Original
Artenschutzmaßnahmen mit hohem Mittelaufwand, zusätzlichen Komplikationen für Landwirte und geringem Nutzen werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass Maßnahmen, die mit hohem Mittelaufwand verbunden sind, zusätzliche Komplikationen für Landwirte mit sich bringen und dabei einen geringen Beitrag zum Artenschutz leisten, auch wieder eingestellt werden müssen. Link zum Original
Die letzten Lücken im bayerischen Abschnitt des Grünen Bands werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Schließung der letzten Lücken im bayerischen Abschnitt des Grünen Bands. Link zum Original
Bestehende Naturschutzräume werden im Einklang mit der Infrastruktur vernetzt.
Wortlaut im Programm
Bestehende ausgedehnte Naturschutzräume möchten wir im Einklang mit bestehender Infrastruktur vernetzen. Link zum Original
Bei der Ausweisung von Schutzgebieten wird die Quervernetzung zum Grünen Band eingeplant.
Wortlaut im Programm
Bei zukünftigen Ausweisungen von Schutzgebieten sind die betroffenen Landwirtinnen und Landwirte, Wald - und Grundeigentümerinnen und -eigentümer sowie die Gemeinden von Beginn an einzubeziehen. Dabei sollte auch die Quervernetzung zum Grünen Band mit in die Planung einfließen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Bayern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.