FDP · Das Beste liegt vor uns.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Bayern 08.10.2023 · beschlossen 19.03.2023 · Original
Das Programm enthält 21 von 1.808 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 21
Leistung soll sich lohnen und der Sozialstaat soll als Sprungbrett statt als Hängematte dienen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen sicherstellen, dass sich Leistung wieder lohnt: Der Sozialstaat ist für uns keine Hängematte, sondern das Sprungbrett für ein besseres Leben. Link zum Original
Die unübersichtliche Landschaft staatlicher Sozialleistungen wird neu strukturiert, um Menschen zu einem eigenverantwortlichen Leben zu befähigen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die unübersichtliche und überbürokratische Leistungslandschaft neu zu strukturieren, um Menschen zu befähigen, ihr Leben eigenverantwortlich zu meistern. Link zum Original
Staatliche Leistungen werden für Bedürftige schnell und einfach zugänglich.
Wortlaut im Programm
Staatliche Leistungen müssen für Bedürftige schnell und einfach zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderung werden besser am ersten Arbeitsmarkt beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine bessere Beteiligung von Menschen mit Behinderung am ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
Die aktive Arbeitsvermittlung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem für die Stärkung der aktiven Arbeitsvermittlung ein. Link zum Original
Gehörlose und schwer hörgeschädigte Menschen erhalten ein Gehörlosengeld als pauschalen Nachteilsausgleich.
Wortlaut im Programm
Für alle gehörlosen oder schwer hörgeschädigten Menschen fordern wir einen pauschalen Nachteilsausgleich in Form eines Gehörlosengeldes. Dieses soll 50 Prozent des bereits existierenden Blindengeldes betragen und soll nicht mit dem Einkommen verrechnet werden. Link zum Original
Das Gehörlosengeld beträgt 50 Prozent des Blindengeldes und wird nicht mit dem Einkommen verrechnet.
Wortlaut im Programm
Für alle gehörlosen oder schwer hörgeschädigten Menschen fordern wir einen pauschalen Nachteilsausgleich in Form eines Gehörlosengeldes. Dieses soll 50 Prozent des bereits existierenden Blindengeldes betragen und soll nicht mit dem Einkommen verrechnet werden. Link zum Original
Das Arbeitszeitgesetz wird gesetzlich flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine klare gesetzliche Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes ein. Link zum Original
Die wöchentliche Höchstarbeitszeit nach EU-Arbeitszeitrichtlinie ersetzt die tägliche Höchstarbeitszeit.
Wortlaut im Programm
Die in der EU - Arbeitszeitrichtlinie vorgesehene wöchentliche Höchstarbeitszeit soll die tägliche Höchstarbeitszeit ablösen und zu mehr Flexibilität ermöglichen. Link zum Original
Arbeitsagenturen und Jobcenter unterstützen die Ausbildung pragmatisch.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die duale Ausbildung weiter fördern und eine pragmatische Unterstützung durch Arbeitsagenturen und Jobcenter gewährleisten. Link zum Original
In allen Häusern, in denen Menschen Schutz suchen, wird kostenloses WLAN angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für kostenloses WLAN in allen Häusern ein, in denen Menschen Schutz suchen. Link zum Original
Einrichtungen der Obdachlosenhilfe, Frauenhäuser und Clearing-Häuser für Obdachlose werden mit WLAN versorgt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die WLAN-Versorgung in Einrichtungen der Obdachlosenhilfe, Frauenhäusern und Clearing -Häusern für Obdachlose ein, die Menschen ohne Wohnsitz bei der Rückkehr in ein geregeltes Leben unterstützen. Link zum Original
Queere Menschen, insbesondere trans- und intergeschlechtliche Personen, werden am Arbeitsplatz durch Maßnahmen wie Sensibilisierungskurse stärker integriert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine stärkere Integration von queeren Menschen, insbesondere trans - und intergeschlechtlichen Personen, am Arbeitsplatz durch gezielte Maßnahmen wie Sens ibilisierungskurse für Führungskräfte und Belegschaft. Link zum Original
Für Frauen mit einer Fehlgeburt vor der 24. Schwangerschaftswoche wird ein gestaffelter Mutterschutz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen gestaffelten Mutterschutz für Frauen, die vor der 24. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden. Link zum Original
Der gestaffelte Mutterschutz ist ein schützendes Angebot, aber nicht verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Der gestaffelte Mutterschutz soll ein sc hützendes Angebot des Staates, aber nicht verpflichtend sein. Link zum Original
Selbstständige Schwangere erhalten denselben gesetzlichen Mutterschutz wie Angestellte.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass selbstständige Schwangere den gleichen gesetzlichen Mutterschutz genießen wie Angestellte. Link zum Original
Die EU-Regelung zum Mutterschutz Selbstständiger wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die EU-Regelung zum Mutterschutz Selbstständiger umgesetzt werden. Link zum Original
In der Krankenversicherung gibt es keine Karenzzeiten mehr für Schwangere.
Wortlaut im Programm
In der Krankenversicherung darf es keine Karenzzeiten für Schwangere mehr geben. Link zum Original
Bei Krankschreibung wegen Schwangerschaftsbeschwerden oder Beschäftigungsverbot wird unmittelbar Krankengeld gezahlt.
Wortlaut im Programm
Erfolgt die Krankschreibung aufgrund von Schwangerschaftsbeschwerden oder Beschäftigungsverbot wegen beruflicher Risikofaktoren, muss unmittelbar Krankengeld gezahlt werden. Link zum Original
Das Krankengeld wird auf Grundlage der gezahlten Beiträge statt des ausgefallenen Einkommens berechnet.
Wortlaut im Programm
Die Berechnung des Krankengeldes muss auf Grundlage der gezahlten Beiträge erfolgen und nicht auf Grundlage des ausgefallenen Einkommens. Link zum Original
Selbstständige erhalten Anspruch auf voll bezahlten gesetzlichen Mutterschutz.
Wortlaut im Programm
Selbstständige müssen Anspruch auf voll bezahlten gesetzlichen Mutterschutz haben. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Bayern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.