Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 20 Forderungen zum Schwerpunkt „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk“, von 227 zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 20Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 20
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 20
Ein starker, unabhängiger und transparenter öffentlich-rechtlicher Rundfunk wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
uns für einen starken, unabhängigen und transparenten öffentlich-rechtlichen Rundfunk einsetzen. Link zum Original
Ein starker, unabhängiger und vielfältiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen deshalb klar zu einem starken, unabhängigen und vielfältigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Link zum Original
Demokratische Legitimation, Transparenz und gesellschaftliche Verankerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen klar zu einem starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk und wollen seine demokratische Legitimation, Transparenz und gesellschaftliche Verankerung weiter stärken. Link zum Original
Der NDR-Staatsvertrag wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den NDR-Staatsvertrag modernisieren und die Gremien des NDR demokratischer, transparenter und vielfältiger gestalten. Link zum Original
Die Gremien des NDR werden demokratischer, transparenter und vielfältiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den NDR-Staatsvertrag modernisieren und die Gremien des NDR demokratischer, transparenter und vielfältiger gestalten. Link zum Original
Der NDR-Rundfunkrat spiegelt die Gesellschaft besser wider.
Wortlaut im Programm
Der Rundfunkrat muss die Gesellschaft, in deren Auftrag er handelt, besser widerspiegeln. Link zum Original
Verbindliche Regelungen sorgen für mehr gesellschaftliche Vielfalt im Rundfunkrat.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für verbindliche Regelungen ein, die für mehr gesellschaftliche Vielfalt im Rundfunkrat sorgen. Link zum Original
Die Arbeit des Rundfunkrats wird transparenter.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Arbeit des Rundfunkrats deutlich transparenter machen. Link zum Original
Unterlagen öffentlicher Rundfunkratssitzungen werden rechtzeitig veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Sitzungsunterlagen öffentlicher Sitzungen sollen rechtzeitig veröffentlicht werden. Link zum Original
Die Ausschüsse des Rundfunkrats für Programmaufsicht und Beschwerden arbeiten öffentlicher.
Wortlaut im Programm
Auch die Ausschüsse, die für Programmaufsicht und Beschwerden besonders wichtig sind, sollen ihre Arbeit stärker öffentlich machen. Link zum Original
Der Zugang zu den Rundfunkgremien wird offener.
Wortlaut im Programm
Auch der Zugang zu den Gremien muss offener werden. Link zum Original
Die entsendenden Organisationen im Rundfunkrat wechseln spätestens nach zwei Amtsperioden (zehn Jahren).
Wortlaut im Programm
Weil sich die Gesellschaft ständig verändert, sollten die Organisationen, die Rundfunkratsmitglieder entsenden, mindestens nach der jeweils zweiten Amtsperiode (zehn Jahre) wechseln. Link zum Original
Wichtige Personalentscheidungen im Rundfunk werden demokratischer legitimiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem wichtige Personalentscheidungen demokratischer legitimieren. Link zum Original
Der Verwaltungsrat kann dem Rundfunkrat für die Intendantenwahl mehrere Kandidaten zur Auswahl vorschlagen.
Wortlaut im Programm
Bei der Wahl der Intendantin oder des Intendanten soll der Verwaltungsrat dem Rundfunkrat künftig mehrere geeignete Kandidat*innen zur Auswahl vorschlagen können. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verringert schrittweise seine Abhängigkeit von proprietärer Software aus Staaten außerhalb der EU.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine technologische Abhängigkeit von proprietärer Software außerhalb der Europäischen Union schrittweise und planvoll verringert und – nach dem Vorbild der Mediathek – auch andere Broadcast-Software auf Open-Source-Basis entwickelt. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk entwickelt nach dem Vorbild der Mediathek weitere Sendesoftware auf Open-Source-Basis.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine technologische Abhängigkeit von proprietärer Software außerhalb der Europäischen Union schrittweise und planvoll verringert und – nach dem Vorbild der Mediathek – auch andere Broadcast-Software auf Open-Source-Basis entwickelt. Link zum Original
Der nächste Medienstaatsvertrag verankert eine Open-Source-Strategie für den Rundfunk.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der nächste Medienstaatsvertrag eine Open-Source-Strategie und eine klare Exit-Strategie verankert, mit der sich Softwareabhängigkeiten abbauen lassen. Link zum Original
Der nächste Medienstaatsvertrag verankert eine Exit-Strategie zum Abbau von Softwareabhängigkeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der nächste Medienstaatsvertrag eine Open-Source-Strategie und eine klare Exit-Strategie verankert, mit der sich Softwareabhängigkeiten abbauen lassen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt auch unter Druck fremder Staaten oder Konzerne handlungs- und sendefähig.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss auch dann handlungs- und sendefähig bleiben, wenn fremde Staaten oder Konzerne versuchen, ihn unter Druck zu setzen oder seine Arbeit zu behindern. Link zum Original
Programmbeschwerden beim NDR können niedrigschwellig, verständlich und barrierefrei eingereicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen Programmbeschwerden beim NDR niedrigschwellig, verständlich und barrierefrei einreichen können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.