Landtagswahl Saarland 2022 · Original
Das Programm enthält 28 von 816 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 28
Für den Wald werden mehr gut ausgebildete und bezahlte Fach- und Nachwuchskräfte benötigt.
Wortlaut im Programm
Steigende Anforderungen hinsichtlich Naherholung, Waldnaturschutz und Klimawandel erfordern eine höhere Anzahl an gut ausgebildeten und bezahlten Fach- und Nachwuchskräften. Link zum Original
Ökolandbau und konventionelle Landwirtschaft sollen nebeneinander bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir respektieren das Nebeneinander von Ökolandbau und konventioneller Landwirtschaft. Link zum Original
Der Ökolandbau wird weiter intensiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Ökolandbau wollen wir weiter intensiv fördern. Link zum Original
Kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe sowie Obstbauern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleinen und mittleren Betrieben der Landwirtschaft sowie den Obstbauern wollen wir wertschätzend und unterstützend zur Seite stehen. Link zum Original
Die regionale Kennzeichnung von Lebensmitteln wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine Stärkung der regionalen Kennzeichnung für Lebensmittel halten wir daher für angebracht. Link zum Original
Dem bestimmenden Einfluss von Supermarktketten und Schlachtkonzernen auf Tierhaltung und Ackerbau wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Viel zu oft geben Supermarktketten und Schlachtkonzerne durch Qualzucht und Billiglebensmittel den Ton an, was sich in den Ställen und auf den Ackern abspielt. Dem ist entgegen zu wirken. Link zum Original
Der Staatswald wird ökologisch bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
e eine Ökologische Waldbewirtschaftung im Staatswald bei entsprechend mehr Fach- und Nachwuchskräften. Link zum Original
Für den Staatswald werden mehr Fach- und Nachwuchskräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
e eine Ökologische Waldbewirtschaftung im Staatswald bei entsprechend mehr Fach- und Nachwuchskräften. Link zum Original
Für Weiter- und Fortbildung sowie Qualifizierung werden mehr Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
e Höhere Ressourcen für Weiter- und Fortbildung bzw. Qualifizierung, um den veränderten Anforderungen Rechnung tragen zu können. Link zum Original
Private Waldbesitzer erhalten für nachhaltige Waldbewirtschaftung eine Prämie.
Wortlaut im Programm
e private Waldbesitzer mit einer Prämie unterstützen, wenn sie eine nachhaltige Waldbewirtschaftung betreiben. Link zum Original
Ein Prüfsiegel für regionale Produktion nach Kriterien wie Biodiversität, Pestizidvermeidung und fairer Vermarktung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
°e ein Prüfsiegel etablieren, welches nach den Kriterien biologischer Vielfalt, Vermeidung von Pestiziden, fairer Vermarktung für regionale Produktion vergeben wird. Link zum Original
Die Nahversorgung mit gesunden regionalen Lebensmitteln wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
e eine Nahversorgung mit gesunden Lebensmitteln aus der Region, um bäuerliche Existenzen zu erhalten und ländliche Kulturlandschaften zu bewahren. Link zum Original
Das Schulobstprogramm wird mit ELER-Mitteln ausgeweitet, um die Direktvermarktung regionaler Produkte zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
e durch eine Ausweitung des Schulobstprogrammes mit ELER-Mitteln die Direktvermarktung regionaler landwirtschaftlicher Produkte unterstützen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Einkommen und fair bezahlte Arbeitsplätze in regionalen Betrieben werden gesichert.
Wortlaut im Programm
e _landwirtschaftliche Einkommen und fair bezahlte Arbeitsplätze in vor Ort verankerten Betrieben sichern. Link zum Original
Qualzucht und Qualhaltung werden verboten.
Wortlaut im Programm
e _Qualzucht und -haltung verbieten, tierartgerechte Haltung in den Ställen. Link zum Original
In den Ställen wird tierartgerechte Haltung vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
e _Qualzucht und -haltung verbieten, tierartgerechte Haltung in den Ställen. Link zum Original
Tierrechte und Tierschutz werden auf allen Ebenen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns klar für eine Stärkung der Tierrechte und des Tierschutzes auf allen Ebenen aus. Link zum Original
Tierversuche werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verbot von Tierversuchen, die konsequente Erforschung von Alternativmethoden und den zeitnahen Wechsel. Link zum Original
Eine tiergerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus gilt als nicht möglich.
Wortlaut im Programm
Tiergerechte Haltung von Wildtieren in einem Zirkus ist nicht möglich. Link zum Original
Mobile Schausteller jeglicher Art dürfen keine Wildtiere halten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein generelles Verbot von Wildtieren für mobile Schausteller jeglicher Art. Hierzu zählt ein konsequentes Verbot des Neuerwerbs von Wildtieren und eine gesetzliche Übergangsfrist für die vorhandenen Tiere an Zoos und Auffangstationen, wie es zahlreiche Tierschutzorganisationen seit Jahren fordern. Link zum Original
Der Neuerwerb von Wildtieren durch mobile Schausteller wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein generelles Verbot von Wildtieren für mobile Schausteller jeglicher Art. Hierzu zählt ein konsequentes Verbot des Neuerwerbs von Wildtieren und eine gesetzliche Übergangsfrist für die vorhandenen Tiere an Zoos und Auffangstationen, wie es zahlreiche Tierschutzorganisationen seit Jahren fordern. Link zum Original
Für vorhandene Wildtiere gilt eine gesetzliche Übergangsfrist zur Abgabe an Zoos und Auffangstationen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein generelles Verbot von Wildtieren für mobile Schausteller jeglicher Art. Hierzu zählt ein konsequentes Verbot des Neuerwerbs von Wildtieren und eine gesetzliche Übergangsfrist für die vorhandenen Tiere an Zoos und Auffangstationen, wie es zahlreiche Tierschutzorganisationen seit Jahren fordern. Link zum Original
Im Saarland werden Standplatzgenehmigungen für Zirkusse mit Wildtieren flächendeckend verboten.
Wortlaut im Programm
Im Saarland muss ein flächendeckendes Verbot von Standplatzgenehmigungen umgesetzt werden. Link zum Original
Import und Haltung giftiger und gefährlicher Tiere werden außer in anerkannten zoologischen Gärten verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein konsequentes Import- und Haltungsverbot von giftigen und für Mensch und Umwelt gefährlichen Tieren - ausgenommen zoologische Gärten mit anerkannter und nachweisbarer Vorgabe der artgerechten Haltung. Link zum Original
An Privatpersonen dürfen nur ungiftige, mit heimischen Arten vergleichbare Tiere verkauft werden.
Wortlaut im Programm
An Privatpersonen sollten ausschließlich ungiftige und in ihrer Größe und Stärke mit heimischen Arten vergleichbare Tiere veräußert werden dürfen, damit die Halter nicht überfordert werden. Die Haltung selbst sollte dabei zwingend an einen Sachkundenachweis gekoppelt sein. Link zum Original
Die private Tierhaltung wird an einen Sachkundenachweis gekoppelt.
Wortlaut im Programm
An Privatpersonen sollten ausschließlich ungiftige und in ihrer Größe und Stärke mit heimischen Arten vergleichbare Tiere veräußert werden dürfen, damit die Halter nicht überfordert werden. Die Haltung selbst sollte dabei zwingend an einen Sachkundenachweis gekoppelt sein. Link zum Original
Das Land regelt die Finanzierung und personelle Ausstattung von Tierheimen und Gnadenhöfen gesetzlich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine konkrete, rechtliche Regelung auf Landesebene zur Finanzierung und personellen Ausstattung der Tierheime, aber auch der Gnadenhöfe. Eine finanzielle Zusatzunterstützung aufgrund der Einnahmeausfälle während der Pandemie muss zeitnah erfolgen. Link zum Original
Tierheime und Gnadenhöfe erhalten zeitnah eine Zusatzunterstützung für pandemiebedingte Einnahmeausfälle.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine konkrete, rechtliche Regelung auf Landesebene zur Finanzierung und personellen Ausstattung der Tierheime, aber auch der Gnadenhöfe. Eine finanzielle Zusatzunterstützung aufgrund der Einnahmeausfälle während der Pandemie muss zeitnah erfolgen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Saarland fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.