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Frauen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FDP00
FW00

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​221
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum, insbesondere von Frauen, soll verbessert werden.
  2. Die Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben soll gestärkt werden.
  3. Das Programm Frauen in Arbeit mit der Netzwerkstelle Frauen im Beruf wird als Beratungsangebot ausgebaut.
  4. Suchtkranke Frauen erhalten besondere Schutzangebote.
  5. Das Land betreibt aktive Frauenförderung.
  6. Gremien, Ämter und Stellen werden möglichst paritätisch besetzt.
  7. Die Repräsentanz von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen soll gestärkt werden.
  8. Ein Paritätsgesetz auf Landesebene soll sicherstellen, dass die Hälfte der Landtagsabgeordneten weiblich ist.
  9. Bestehende Benachteiligungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt sollen abgebaut werden.
  10. Für Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Landes wird eine Frauenquote eingeführt.
  11. In Vorständen mit mehr als zwei Mitgliedern von Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Landes muss mindestens eine Frau vertreten sein.
  12. Die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, insbesondere häuslicher Gewalt, wird Schwerpunkt der Frauen- und Gleichstellungspolitik.
  13. Schutz- und Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder werden ausgebaut.
  14. Schutz- und Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen werden verlässlich finanziert.
  15. Innovative Schutzkonzepte gegen Gewalt an Frauen werden unterstützt.
  16. Finanzierung und Zugang zu einem Schutzplatz werden für alle Frauen sichergestellt.
  17. Ein Nachsorgeprogramm begleitet Frauenhausbewohnerinnen und ihre Kinder beim Übergang in eine eigene Wohnung.
  18. Der Frauenanteil in den Rettungs- und Hilfsorganisationen soll erhöht werden.
  19. Die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familie wird verbessert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
CDU ​318
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit sollen Barrieren abgebaut werden, die Frauen an der Erwerbstätigkeit hindern.
  2. Bessere Kita-Betreuung, flexible Arbeitsmodelle und ein Wiedereinstiegsprogramm sollen die Frauenerwerbsquote deutlich erhöhen.
  3. Initiativen, die bei Kindern und besonders Mädchen das Interesse an MINT-Fächern wecken, sollen verstärkt und vernetzt werden.
  4. Auf Landesebene soll eine unabhängige Beauftragte für gleichberechtigte Teilhabe eingesetzt werden.
  5. Betriebe sollen angeregt werden, Gleichstellungspolitik voranzutreiben und Gesetze wie das Führungspositionsgesetz anzuwenden.
  6. Bezüge zum Gleichbehandlungsgesetz könnten dargestellt werden, um Diskriminierung von Frauen transparent zu machen.
  7. Angebote sollen Frauen den Einstieg in den Digitalbereich erleichtern.
  8. Es soll spezielle Aus-, Fort- und Weiterbildungsprogramme für Frauen in der Digitalbranche geben.
  9. In Kitas, Schulen und Hochschulen sollen Coding- und Digitalkompetenzprogramme speziell für Mädchen und Frauen angeboten werden.
  10. Frauen sollen bei Unternehmensgründungen durch Beratung, Netzwerke und finanzielle Unterstützung gezielter gefördert werden.
  11. Frauen sollen verstärkt auf die selbständige Existenzgründung aufmerksam gemacht werden.
  12. Frauen sollen gleichberechtigt an Wagniskapital für Gründungen teilhaben.
  13. In der Gründungsberatung sollen mehr Frauen als Vorbilder tätig sein.
  14. Frauen sollen im Rahmen des Landesprogramms individuell beraten, unterstützt und gefördert werden.
  15. Frauen und Männer sollen gleichberechtigt an Führungspositionen in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft teilhaben.
  16. Frauen sollen in den Gremien und Aufsichtsräten des Landes stärker berücksichtigt werden.
  17. Für Gremien und Aufsichtsräte des Landes sollen unabweisbare Zielgrößen mit dem Ziel der Parität festgelegt werden.
  18. Eine geschlechtergerechte Alterssicherungspolitik soll die ökonomische Eigenständigkeit von Frauen fördern.
Ohne klare Richtung 3
AfD 242
Grüne ​224
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die Gleichberechtigung der Geschlechter wird vorangebracht.
  2. Frauen sollen die Hälfte der Macht erhalten.
  3. Frauen erhalten gleiche Aufstiegschancen und gleiche Bezahlung.
  4. Die soziale Absicherung von Frauen im Alter wird verbessert.
  5. Frauen werden besser vor Gewalt geschützt.
  6. Frauen im IT-Sektor werden gezielt gefördert, um den Gender-Pay-Gap zu schließen.
  7. Frauen im IT-Sektor werden gezielt gefördert, um die geschlechtsspezifische Lücke einschließlich des Lohngefälles zu schließen.
  8. Die Plätze für obdachlose Frauen werden massiv aufgestockt.
  9. Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern wird über allgemeingültige Tarifverträge geschlossen.
  10. Zur Schließung der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern wird eine Bundesratsinitiative ergriffen.
  11. Die Benachteiligung von Mädchen, Frauen und nicht-binären Personen soll beendet werden.
  12. Programme erleichtern Frauen den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach Erziehungs- oder Pflegezeiten.
  13. Der Frauenanteil in Führungspositionen der öffentlichen Verwaltung wird kontinuierlich erhöht.
  14. Der Anteil von Frauen mit Behinderungen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung wird gesteigert.
  15. Modellprojekte zur kostenlosen Ausgabe von Verhütungsmitteln und Menstruationsprodukten werden eingerichtet.
  16. Die Zahl der Plätze in Frauenhäusern wird schrittweise erhöht.
  17. Der Frauenanteil in politischen Gremien soll schrittweise erhöht werden.
  18. Shadowing-Projekte sollen Frauen für Politik gewinnen und zu eigenem politischem Engagement ermutigen.
  19. Beratungs-, Weiterbildungs- und Mentoringprogramme für ausländische Arbeitnehmerinnen werden eingerichtet oder weiterentwickelt, um die Erwerbsquote von Frauen mit Migrationshintergrund zu erhöhen.
  20. Der Anteil von Frauen und nicht-binären Personen auf allen Entscheidungsebenen wird bis zur Parität erhöht.
  21. Mehr Frauen sollen in Parlamente und Kommunalvertretungen gelangen.
  22. Die Gleichberechtigung von Frauen soll sich bereits in den Nominierungsverfahren niederschlagen.
  23. Maßnahmen und Angebote sollen Frauen den Einstieg in die Politik erleichtern.
  24. Frauen, LSBTIQ*, Menschen mit anderer Hautfarbe und mit Einwanderungsgeschichte werden innerhalb der Polizei gefördert.
Ohne klare Richtung 2
Linke ​​4
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​645
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 44
  1. Hochschulen schaffen einen frauen- und queerfreundlichen Campus.
  2. Psychische Erkrankungen, Geburtshilfe und Frauengesundheit werden umfassend abgedeckt.
  3. Niedriglöhne, sachgrundlose Befristungen, Leiharbeit und Werkverträge werden abgelehnt.
  4. Für gleiche und gleichwertige Arbeit soll gleicher Lohn gezahlt werden.
  5. Der Gender Pay Gap wird entschlossen abgebaut.
  6. Frauen werden gezielt für das Handwerk angesprochen.
  7. Betroffene von islamistischem Druck und Gewalt, besonders Frauen, queere Menschen und Jugendliche, erhalten verlässliche Beratungs- und Schutzangebote.
  8. Die Landespolitik stellt soziale Gleichstellung, ein sicheres Leben und echte Wahlfreiheit für Frauen und queere Menschen in allen Lebensbereichen sicher.
  9. Frauen und queere Menschen werden konsequent geschützt.
  10. Alle institutionellen Strukturen im Saarland werden schrittweise paritätisch aufgebaut.
  11. Frauen sind in Verwaltung, Politik, öffentlichen Unternehmen und Gremien gleichberechtigt an Entscheidungen beteiligt.
  12. Für die Beteiligung von Frauen werden verbindliche Quoten eingeführt.
  13. Besetzungsverfahren werden transparent gestaltet, damit Frauen realen Einfluss auf Entscheidungen haben.
  14. Eine Landeskommission für Gleichstellung und Feminismus wird geschaffen, die die Landesregierung berät, eigene Impulse setzt und Gesetze aus frauenpolitischer und queerer Perspektive prüft.
  15. Die Landeskommission bündelt die Expertise von Frauen und queeren Menschen aus Parteien, Verbänden, Kirchen und Organisationen und bringt sie in politische Entscheidungen ein.
  16. Die Landeskommission für Gleichstellung führt Fachtagungen durch, vernetzt Akteurinnen, betreibt Öffentlichkeitsarbeit und steht im regelmäßigen Austausch mit Landtag und Regierung.
  17. Durch eine Novellierung des Landesgleichstellungsgesetzes wird der gleichberechtigte Zugang zu Stellen gestärkt.
  18. Bei fehlender Parität werden neu- oder nachzubesetzende Stellen grundsätzlich öffentlich ausgeschrieben, nicht erst auf Antrag der Frauenbeauftragten.
  19. Frauenhäuser sowie Schutz- und Beratungsstellen für Frauen und queere Menschen werden dauerhaft finanziert.
  20. Gewaltschutz für Frauen und queere Menschen wird flächendeckend, präventiv und verlässlich organisiert.
  21. Jeder Kreis im Saarland erhält ein eigenes Frauenhaus.
  22. Frauen- und Queerberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen werden dauerhaft finanziert und personell abgesichert.
  23. Frauen- und Queerberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen sind rund um die Uhr erreichbar.
  24. Jede von Gewalt bedrohte Frau im Saarland findet sofort Schutz ohne bürokratische Hürden oder lange Wartezeiten.
  25. Eine vom Land finanzierte nächtliche Notfallstelle für Frauen, die sich verfolgt fühlen, wird eingerichtet.
  26. Beratungsangebote für Alleinerziehende, einkommensarme Frauen und queere Menschen werden erweitert und niedrigschwellig zugänglich gemacht.
  27. Das Land sorgt für einen Zugang zu kostenfreien Verhütungsmitteln.
  28. Das Land sorgt für einen Zugang zu kostenfreien Menstruationsartikeln.
  29. Ein landesweites Schutzprogramm für feministische und queere Veranstaltungen wird geschaffen.
  30. Bedrohungen und Angriffe auf feministische und queere Veranstaltungen werden konsequent erfasst und verfolgt.
  31. Bei Neubau, Umbau und Sanierung öffentlicher Toilettenanlagen werden die Planungsstandards weiterentwickelt und die Bedürfnisse der Nutzerinnen stärker berücksichtigt.
  32. Die Landespolitik berücksichtigt konsequent die gesundheitlichen Bedürfnisse von Frauen und queeren Menschen.
  33. Jede politische Entscheidung des Landes wird auf ihre Auswirkungen auf Frauen und queere Menschen geprüft.
  34. Feminismus und queeres Leben im Saarland werden geschützt, gefeiert und sichtbar gemacht.
  35. Armut von Frauen und queeren Menschen wird durch gezielte finanzielle, bildungs- und arbeitsmarktpolitische Unterstützung bekämpft.
  36. Jede Maßnahme des Landes wird auf ihre Auswirkungen auf die Gerechtigkeit für Frauen und queere Menschen geprüft.
  37. Menstruationsartikel werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.
  38. Veranstaltungen wie der CSD werden zur Förderung der Sichtbarkeit feministischer und queerer Kämpfe unterstützt.
  39. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie Frauen, Kinder, queere Personen, Minderheiten und politisch Verfolgte werden umfassend geschützt.
  40. Für Menschen mit Behinderungen wird mehr Geld für barrierefreie Frauenhäuser bereitgestellt.
  41. Behinderte Menschen werden durch barrierefreie Frauenhäuser, Beschwerdestellen, Schutzkonzepte und psychosoziale Unterstützung besser vor Gewalt geschützt.
  42. Gremien im Kulturbereich werden paritätisch besetzt.
  43. Der Frauen- und Mädchenfußball soll gezielt ausgebaut werden.
  44. Im Frauen- und Mädchenfußball sollen gleiche Trainings- und Spielbedingungen geschaffen werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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