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Frauen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU HE ​1222
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Das Interesse von Mädchen und jungen Frauen an MINT-Fächern und MINT-Berufen wird von der Grundschule an besonders gefördert.
  2. Für Mädchen und junge Frauen entstehen entsprechende MINT-Angebote im Ganztag.
  3. Weibliche Gründerinnen sollen stärker unterstützt werden.
  4. Für die stärkere Unterstützung weiblicher Gründerinnen wird ein eigenes Förderprogramm etabliert.
  5. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert, um Frauen dabei zu unterstützen, häufiger beruflich tätig zu sein.
  6. Die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft wird weiter ausgebaut.
  7. Gründerinnen und Selbständige sollen durch Technologien und Gründerzentren gestärkt werden.
  8. Bestehende Ungerechtigkeiten werden aktiv angegangen und abgebaut.
  9. Die Lohnlücke bei Unterschieden in beruflicher Stellung, Führungspositionen und Bezahlung soll geschlossen werden.
  10. Der Prozess hin zu mehr Frauen in Führungspositionen wird bis zur vollständigen Gleichstellung fortgeführt.
  11. Häusliche Pflege soll bei der Rente stärker berücksichtigt werden, auch als Beitrag gegen Altersarmut insbesondere von Frauen.
  12. Zusammen mit Wirtschaft und Wissenschaft wird dafür geworben, dass sich junge Frauen für technisch-naturwissenschaftliche Berufe entscheiden.
  13. Jungen Frauen werden Qualifizierungs- und Karrieremöglichkeiten aufgezeigt und Beratungsleistungen angeboten.
  14. Netzwerkstrukturen und besondere Beratungsangebote wie Mentorinnenprogramme für Gründerinnen werden unterstützt.
  15. Für den Wiedereinstieg von Frauen in die Berufswelt nach Erziehungs- oder Pflegezeiten werden rechtliche Grundlagen geschaffen.
  16. Netzwerke und Kampagnen für den Wiedereinstieg von Frauen nach Erziehungs- oder Pflegezeiten werden gefördert.
  17. Angebote von Frauennotrufen, Beratungs- und Interventionsstellen sowie ein flächendeckendes Angebot von Frauenhäusern für akute Krisenfälle werden erhalten und wo erforderlich ausgebaut.
  18. Ein Sicherheitspaket für Frauen wird geschnürt.
  19. Aufklärung und kostenfreie Opferberatung zum Schutz von Frauen aus allen Kulturkreisen sind ebenfalls wichtig.
  20. Ein flächendeckendes Netz von Beratungsangeboten und Frauenhäusern wird gewährleistet.
  21. Arbeitszeiten müssen flexibler gehandhabt werden, um die Erwerbs- und Vollzeitquote insbesondere von Frauen zu erhöhen.
  22. Für die Stärkung und den Schutz der Rechte von Frauen und LSBT*IQ wird sich überall eingesetzt.
Ohne klare Richtung 12
AfD HE 7218
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Frauen sollen selbst entscheiden, ob sie berufstätig oder Hausfrau und Mutter sein wollen.
  2. Frauen, die zugunsten der Familie nicht berufstätig sind, sollen während der Kinderbetreuung und im Rentenalter vor Armut geschützt werden.
  3. Die Arbeitnehmerrechte freiwillig in der Prostitution tätiger Frauen sollen gestärkt werden.
  4. Frauen, die sich durch Kompetenz und Engagement in männerdominierten Strukturen durchsetzen, sollen gefördert werden.
  5. Motivierte Frauen sollen durch Werbung und Einbindung in Organisationsstrukturen gefördert werden.
  6. Frauen, die sich durch Leistung und Engagement im Beruf durchsetzen wollen, sollen gefördert werden.
  7. Diskriminierung von Frauen im Beruf und in der Gesellschaft wird abgelehnt.
  8. Zugewanderten und geflüchteten Frauen sollen gezielt Deutschkurse angeboten werden.
  9. Zugewanderte Frauen mit anerkanntem Asylstatus sollen einen unkomplizierten, qualifikationsgerechten Arbeitsmarktzugang erhalten.
  10. Zugewanderten Frauen sollen nach sprachlicher Qualifikation unkomplizierte Aus- und Fortbildungsmaßnahmen angeboten werden.
  11. Durch angepasste Gehälter und bessere Kinderbetreuung sollen die Rentenansprüche von Frauen künftig steigen.
  12. Diskriminierung von Frauen soll auf allen Ebenen bekämpft werden.
  13. Im Berufsleben sollen Ansprechstellen für diskriminierte oder gemobbte Frauen eingerichtet werden.
  14. Herabwürdigende Frauenbilder und Verunglimpfungen von Minderheiten sollen verhindert und von Arbeitgebern sanktioniert werden.
  15. Präventionskonzepte gegen Genitalverstümmelung sollen fortgeführt und weiterentwickelt werden.
  16. Die Aufnahme von Frauen und Mädchen, die gewaltsamen Familien entkommen wollen, soll sichergestellt werden.
  17. Beratungskräfte sollen für sexualisierte Gewalt an Frauen mit Behinderungen sensibilisiert werden.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 7
Mehr Pflichten 1
SPD HE ​116
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 16
Ohne klare Richtung 1
Grüne HE ​839
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 38
  1. Bei der Förderung von Gründungen und Nachfolgen im Handwerk liegt ein besonderer Fokus auf Frauen.
  2. Die Zugangschancen von Frauen zur Gründungs- und Skalierungsfinanzierung werden verbessert.
  3. Projekte zur Sensibilisierung von Beratungskräften für sexualisierte Gewalt an behinderten Frauen werden gefördert.
  4. Wissenschaftliche Karrieren von Frauen werden gestärkt.
  5. Das Erfolgsbudget im Hochschulpakt wird so ausgestaltet, dass es die Gleichstellung voranbringt.
  6. Die Ottilie-Roederstein-Stipendien sowie Institutionen und Archive zur Sichtbarkeit von Frauen in der Kunst werden gestärkt.
  7. Feministische Kulturpolitik wird gefördert.
  8. Die Unterrepräsentation von Frauen in Politik, Wirtschaft und Kultur soll durch Beseitigung struktureller Benachteiligungen und Abbau geschlechtsspezifischer Barrieren beendet werden.
  9. Eine konsequente Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände wird unterstützt.
  10. In den Gremien aller landeseigenen Gesellschaften wird ein Frauenanteil von 50 Prozent angestrebt.
  11. In landeseigenen Gesellschaften werden Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit gefördert.
  12. Geschlechtergerechte Bezahlung wird vorangetrieben, um die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern zu schließen.
  13. Berufstätigkeit und Selbstständigkeit von Frauen werden gefördert.
  14. Es werden Anreize für eine gleichberechtigte Aufteilung der Familien- und Fürsorgearbeit gesetzt.
  15. Gegen den Gender-Care-Gap werden lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung und Modellprojekte gefördert.
  16. Gegen den Gender-Care-Gap wird eine landesweite Aufklärungskampagne durchgeführt.
  17. Die Professorinnenprogramme an Hochschulen werden gestärkt.
  18. Die Anreize im Hochschulpakt werden gestärkt, um den Anteil der Professorinnen von 28 auf 50 Prozent zu steigern.
  19. Frauen soll eine angemessene Repräsentanz und Einfluss auf politische Entscheidungen zugesichert werden.
  20. Die Bundesregierung wird dabei unterstützt, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine paritätische Repräsentanz von Frauen und Männern im Parlament durch eine Kommission zu erörtern und umzusetzen.
  21. Der Frauenanteil im MINT-Bereich soll durch gezielte Ansprache von Mädchen und jungen Frauen für Technik, Naturwissenschaften und IT erhöht werden.
  22. Kammern und Arbeitgeberverbände sollen als Partner für die gezielte Ansprache junger Frauen und Mädchen für sogenannte Männerberufe gewonnen werden.
  23. Sichtbarkeit, Einfluss und finanzielle Lage von Frauen in Kunst und Kultur sollen durch gezielte Maßnahmen verbessert werden.
  24. Beim Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt werden altersgerechte Angebote für Mädchen und junge Frauen vorgehalten.
  25. Für Erscheinungsformen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen wird sensibilisiert, Frauenrechte und Gleichberechtigung sollen im Bewusstsein verankert werden.
  26. Die Präventionsarbeit gegen Frauen-, Homo- und Transfeindlichkeit wird gestärkt.
  27. Die Gleichberechtigung von Frauen wird in allen Bildungsplänen für alle Altersstufen verankert.
  28. Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen, erhalten Beratung, Gesundheitsversorgung sowie Sprach-, Integrations- und Weiterbildungskurse.
  29. Aussteigerinnen aus der Prostitution sollen kostenfreien Zugang zu Gesundheitschecks und Programmen zur Suche nach Unterkunft und Arbeit erhalten.
  30. Frauengesundheitszentren und Angebote wie Mutter-Kind-Kuren werden flächendeckend gefördert.
  31. Gesundheitskoordinationsstellen in den Kommunen werden ausgebaut.
  32. Die Gesundheitsforschung soll Frauen und unterrepräsentierte Geschlechtsidentitäten stärker berücksichtigen; eine intersektional feministische Gesundheitsforschung soll verankert werden.
  33. In Schulen und öffentlichen Einrichtungen sollen kostenlose Binden und Tampons bereitgestellt werden.
  34. Die Teilhabe von Frauen in der Digitalbranche und Diversität in der Technikgestaltung sollen gefördert werden.
  35. Gewalttaten gegen Frauen, queere Menschen, Menschen mit Behinderung, Wohnungslose, Juden und migrantisch gelesene Menschen sollen entschlossen bekämpft werden.
  36. Die Sportförderung soll überall in Hessen Angebote für unterschiedliche Altersgruppen, Frauen und Mädchen, Geflüchtete und queere Personen schaffen.
  37. Ein wirksames Gefährdungsmanagement wird eingerichtet, das auch zur Verhinderung von Femiziden beiträgt.
  38. Der Landeshaushalt wird auf Geschlechtergerechtigkeit geprüft (Gender Budgeting).
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
FDP HE ​29
FW HE ​​2
Linke HE ​112
Koalitionsvertrag ​720
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Schwerpunkte der Sicherheitspolitik sind Drogenkriminalität, Kriminalität in Innenstädten und im Internet sowie die Sicherheit von Frauen.
  2. Die Förderung von Frauen in der Wissenschaft wird weiter ausgebaut.
  3. Ein Frauensicherheitspaket wird auf den Weg gebracht.
  4. Das Marburger Modell gegen häusliche Gewalt wird personell aufgestockt.
  5. Die Arbeitszeiten werden flexibilisiert.
  6. Zeitwertkonten werden als Familienzeitkonten genutzt.
  7. Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern soll geschlossen werden.
  8. Für mehr Frauen in Führungspositionen wird geworben.
  9. Der Frauenanteil in Führungspositionen der Landesverwaltung und der Landeseinrichtungen soll steigen.
  10. In einem Bündnis mit Wirtschaft und Wissenschaft wird dafür geworben, dass sich junge Frauen für MINT-Berufe entscheiden.
  11. Die Initiative „Women Go Digital“ wird fortgeführt und Gründungen von Frauen in der Digitalisierung stärker gefördert.
  12. Der berufliche Wiedereinstieg von Frauen nach Erziehungs- oder Pflegezeiten wird unterstützt.
  13. Die Istanbul-Konvention soll im Zuständigkeitsbereich des Landes umgesetzt werden.
  14. Forschung zur Frauengesundheit und die Berücksichtigung geschlechterspezifischer Unterschiede in der Medizin werden unterstützt.
  15. Aufklärung und Sensibilisierung zu Endometriose, Gewalt unter der Geburt und Wechseljahren sind nötig.
  16. Zeiten häuslicher Pflege sollen analog zu Erziehungszeiten stärker bei der Rente berücksichtigt werden.
  17. Eine gezielte Gründerinnen-Förderung mit eigenem Förderprogramm wird eingeführt.
  18. Regionale Beratungsstellen für Gründerinnen werden gestärkt.
  19. Bei der Anerkennung informeller Kompetenzen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Qualifizierung von Frauen.
  20. Bei Landesbeteiligungen stehen auf Basis guter Unternehmensführung Arbeitsplätze, Ausbildung, nachhaltiges Wirtschaften und Gleichstellung im Vordergrund.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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