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Frauen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD MV0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen

Ohne Einzug ins Parlament

FDP MV0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW MV0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD MV ​19
Linke MV ​115
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Auf Bundesebene wird auf eine gerechtere Verteilung der Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern hingewirkt, etwa durch stärkere Beteiligung beider Elternteile an der Elternzeit.
  2. Gesundheitspolitik berücksichtigt die Lebensrealitäten und gesundheitlichen Bedürfnisse von Frauen stärker.
  3. Der Frauenanteil in politischen Entscheidungspositionen wird erhöht, und Rahmenbedingungen ermutigen mehr Frauen zur Kandidatur für kommunale Mandate.
  4. Für die nächsten Kommunalwahlen wird eine Paritätsregelung angestrebt.
  5. Mentoring- und Qualifizierungsprogramme für Frauen in Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft werden ausgebaut.
  6. Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst des Landes werden gezielt gefördert, etwa durch transparente Auswahlverfahren, Mentoring, geteilte Führung und Führung in Teilzeit.
  7. Netzwerke von Frauen in Wirtschaft, Landwirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden gestärkt.
  8. Gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit wird durchgesetzt.
  9. Maßnahmen zum Abbau des Gender Pay Gap werden unterstützt.
  10. Frauen in Führungspositionen werden gezielt gefördert, etwa durch Mentoringprogramme und Teilzeitführung.
  11. Gezielte Maßnahmen gegen Altersarmut von Frauen, besonders mit unterbrochenen Erwerbsbiografien, werden entwickelt.
  12. Tarifbindung und gute Arbeitsbedingungen werden gestärkt, besonders in Branchen mit vielen weiblichen Beschäftigten.
  13. Berufungskommissionen werden paritätisch besetzt.
  14. An Hochschulen gelten verbindliche Gleichstellungsstandards.
  15. Verbindliche Zielquoten und Förderprogramme erhöhen den Anteil von Professorinnen und Frauen in Hochschulleitungen.
Ohne klare Richtung 1
Grüne MV ​215
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Die geschlechterparitätische Besetzung von Kandidat*innenlisten bei Kommunal- und Landtagswahlen wird gefördert.
  2. Die Landesförderung von Unternehmen wird an Gleichstellungsstandards geknüpft.
  3. Gleichstellung wird verbindlich in allen Bereichen verankert und Fortschritte werden messbar gemacht.
  4. Eine ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie für Mecklenburg-Vorpommern wird erarbeitet und verbindlich umgesetzt.
  5. Gender-Budgeting wird als verbindliches Instrument im Landeshaushalt eingeführt.
  6. Stadt- und Dorfplanung wird gendersensibel gestaltet, mit kurzen Wegen, sicheren Übergängen, guter Beleuchtung und barrierefreier Infrastruktur.
  7. Weibliche Führungskräfte werden durch gezielte Mentoring-Programme gefördert.
  8. Führungspositionen in Landesbetrieben und Landesbeteiligungen werden mindestens zur Hälfte mit Frauen besetzt.
  9. Paritätische Besetzung in landeseigenen und kommunalen IT-Unternehmen wird durch gesetzliche Vorgaben mit Zwischenzielen, Sanktionen und transparenter Berichterstattung vorangebracht.
  10. Mädchen werden früh für MINT-Fächer begeistert, unter anderem durch landesweite Kampagnen mit sichtbaren Vorbildern.
  11. Für Frauen of Color, Frauen mit Behinderung und Menschen in prekären Lebenslagen werden zielgerichtete Unterstützungsangebote geschaffen.
  12. Die Istanbul-Konvention wird im Aufenthaltsrecht konsequent umgesetzt.
  13. Für besonders schutzbedürftige alleinreisende geflüchtete Frauen und gefährdete Minderheiten werden geschützte Einrichtungen und Rückzugsmöglichkeiten geschaffen.
  14. Bildungsangebote, die die Bedarfe von FLINTA-Personen berücksichtigen, werden gestärkt.
  15. In Erstaufnahmeeinrichtungen und kommunalen Gemeinschaftsunterkünften werden getrennte Schutzräume und frauensensibel geschultes Personal vorgesehen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
CDU MV ​​3
BSW MV ​15
Koalitionsvertrag ​311

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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