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Frauen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BSW00
FW00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​57
AfD 1​3
SPD ​830
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Sachsen soll Vorbild bei gleicher Bezahlung und gleichen Karrierechancen von Frauen werden.
  2. Das Entgelttransparenzgesetz soll auf Bundesebene so reformiert werden, dass gleiche Entlohnung von Männern und Frauen bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit verbindlich festgeschrieben ist.
  3. Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Politik und Gesellschaft wird vorangebracht.
  4. Frauen und Männer erhalten gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
  5. Eine verlässliche Betreuungs- und Bildungsinfrastruktur soll Sorgearbeit entlasten und gerechter verteilen.
  6. Haushaltsnahe Dienstleistungen werden gefördert, um Sorgearbeit zu entlasten.
  7. Es werden flexible Möglichkeiten geschaffen, die Erwerbstätigkeit bei vollem Lohnausgleich zu reduzieren.
  8. In der Rentenpolitik werden faire Ausgleichsmechanismen für Frauen mit gebrochenen Erwerbsbiografien geschaffen.
  9. Programme und Preise, die Frauen mehr Sichtbarkeit verleihen, werden unterstützt.
  10. Ein Förderprogramm erleichtert Frauen in Sachsen die Unternehmensgründung.
  11. Sachsenweit werden ausreichend Schutzeinrichtungen für Frauen und Kinder geschaffen.
  12. Der Personalschlüssel in Frauenschutzhäusern wird schrittweise verbessert.
  13. Alle Frauenschutzeinrichtungen werden barrierefrei ausgebaut.
  14. In öffentlichen Gebäuden des Freistaates werden kostenfreie Menstruationsartikel angeboten.
  15. Allen Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, auch im digitalen Raum, wird entgegengetreten.
  16. Die Umsetzung der Istanbul-Konvention hat Priorität.
  17. Es wird ein Straftatbestand des Femizids eingeführt.
  18. Das sächsische Gleichstellungsgesetz soll künftig auch in den Kommunen gelten.
  19. Der Frauenanteil auf der Führungsebene der Verwaltungen soll steigen.
  20. MINT-Angebote wie Schullabore, M.I.T.-Schulen, Girls’ Day Akademie und SachsenTechnikum werden gestärkt, um den Frauenanteil in MINT-Berufen zu erhöhen.
  21. Frauen sollen frei zwischen der üblichen und der geschlechtsangepassten Form des Nachnamens wählen können.
  22. Frauen sollen als Fachkräfte gewonnen und gefördert werden.
  23. Wo notwendig, werden Quoten für Frauen in Führungspositionen eingeführt.
  24. Die Gleichstellung der Geschlechter an den Hochschulen wird angestrebt.
  25. Frauen in der Wissenschaft werden besonders gefördert.
  26. Die Gleichstellungskonzepte der Hochschulen werden fortgeschrieben.
  27. Das Gastprofessorinnen-Programm wird ausgebaut.
  28. Das Sachsen-Technikum zur Förderung junger Frauen im MINT-Bereich wird in die Fläche gebracht.
  29. Gleichstellung im Alltags- und Berufsleben wird vorangebracht.
  30. Auf dem Gründungscampus gibt es spezielle Förderung für junge Unternehmer aus sozial benachteiligten Familien und für junge Unternehmerinnen.
Ohne klare Richtung 8
Grüne ​230
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Der Frauenanteil an Professuren und in Führungspositionen soll steigen.
  2. Das Gastprofessorinnenprogramm wird verstetigt und mit der Koordinierungsstelle für Chancengleichheit weiterentwickelt.
  3. Die Gleichstellung aller Geschlechter wird als Grundlage der Demokratie vorangetrieben.
  4. Strukturelle Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts werden abgebaut.
  5. Ungleiche Bezahlung der Geschlechter wird durch Aufklärung und Entgeltchecks auf Basis der Entgelttransparenz-Richtlinie bekämpft.
  6. Der Strukturwandel in den Transformationsregionen wird geschlechtergerecht gestaltet.
  7. Der Abbau struktureller Benachteiligungen von Frauen in Naturwissenschaften und Ingenieurberufen wird weiter gefördert.
  8. Eine geschlechtergerechte politische Teilhabe auf allen Ebenen wird angestrebt.
  9. Gesetzliche Regelungen zur Parität und die Entwicklung eines modernen Paritätsgesetzes werden unterstützt.
  10. Das Recht auf Schutz vor Gewalt wird verteidigt und geschlechtsspezifische Gewalt bekämpft.
  11. In öffentlichen Gebäuden und Schulen werden kostenlose Periodenprodukte angeboten.
  12. Die Lebensbedingungen in Aufnahmeeinrichtungen für Asylsuchende werden verbessert, unter anderem durch medizinisches Personal, einheitliche Hausordnungen, Gewaltschutzkonzepte und sichere Räume für besonders marginalisierte Gruppen.
  13. Forderungen nach der Priesterweihe von Frauen, gleichberechtigtem Zugang zu allen Ämtern in der katholischen Kirche und weiterer Gleichstellung werden ausdrücklich unterstützt.
  14. Gremien, Jurys und Beiräte des Freistaates im Kulturbereich werden geschlechterparitätisch besetzt.
  15. Ein Landesfrauenkulturbüro wird als Plattform für Vernetzung, Beratung und Interessenvertretung geschaffen.
  16. Der Gender Pay Gap im Kulturbereich wird überwunden.
  17. Sportlerinnen, Trainerinnen und ehrenamtlich engagierte Frauen im Sport werden gefördert.
  18. Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt im Sport werden umgesetzt.
  19. Mentoring-Programme für Frauen im Sport werden eingerichtet.
  20. Projekte zur Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen werden verstärkt gefördert.
  21. Die Mitgestaltung des Strukturwandels durch Frauen wird deutlich gestärkt.
  22. Den Interessen von Kindern, Jugendlichen und Frauen wird im Strukturwandel mehr Gewicht gegeben und ihre Beteiligungsstrukturen werden gestärkt.
  23. Unterrepräsentierte Gruppen, besonders Frauen und Menschen mit Migrationsbiographie, werden in der Gründung durch die Wirtschaftsförderung gestärkt.
  24. Das Förderangebot für Existenzgründerinnen wird angepasst.
  25. Nebenerwerbsgründungen werden erleichtert.
  26. Die Vergabepolitik orientiert sich an den besten ökologischen und sozialen Standards sowie an der Geschlechtergleichstellung.
  27. Die sächsische Justiz bietet faire Aufstiegschancen für alle Geschlechter.
  28. Für die Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern und häuslicher Gewalt gegen Frauen werden personelle, technische und strukturelle Voraussetzungen geschaffen.
  29. Die Bedürfnisse von Frauen im Vollzug werden mit spezifischen Angeboten stärker berücksichtigt.
  30. Ein Wahlrecht mit verfassungsrechtlich zulässiger Frauenquote soll Frauen stärker im Landtag repräsentieren.
Ohne klare Richtung 2
Linke ​​42
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 41
  1. Frauen sollen gleichen Zugang zu Führungspositionen erhalten.
  2. Frauen sollen für gleichwertige Arbeit gleichen Lohn erhalten.
  3. Frauen sollen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit erhalten.
  4. Nach dem Vorbild des isländischen Equal Pay Act sollen Bewertungsstandards, Audits und Zertifizierungen gleiche Entlohnung von Frauen und Männern sichern.
  5. Für Sorgeberufe soll es flächendeckende Tarifverträge mit geschlechtersensibler Arbeitsbewertung geben.
  6. Hürden für Frauen im Berufsleben sollen abgebaut werden.
  7. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt soll sichergestellt werden.
  8. Frauen in Führungspositionen sollen gefördert werden.
  9. Eine Quote von 50 Prozent in Führungspositionen soll die Berücksichtigung der Geschlechter sicherstellen.
  10. Präventionsangebote, vor allem zur Müttergesundheit, sollen finanziert und gefördert werden.
  11. Alle Frauen sollen so viel arbeiten können, wie sie wollen.
  12. Männlich geprägte Handwerksbetriebe werden durch gezielte Angebote unterstützt, Ausbildung und Beschäftigung für Frauen und Menschen mit Migrationsgeschichte attraktiver zu machen.
  13. Das Beförderungssystem im öffentlichen Dienst wird fairer und geschlechtergerecht gestaltet.
  14. Die Repräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik wird gestärkt.
  15. Das Gleichstellungsgesetz gilt auch auf kommunaler Ebene.
  16. Die Pflege von Angehörigen soll geschlechtergerecht verteilt werden.
  17. Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen wird gesichert.
  18. In Hochschulgremien gilt eine Quote für nicht-männliche Mitglieder.
  19. Frauen werden in männlich dominierten Berufsfeldern stärker gefördert und ihr Zugang zu Handwerk, akademischer Laufbahn und MINT-Fächern wird erleichtert.
  20. Frauennetzwerke werden eingeführt, um gegenseitige Unterstützung in diesen Berufsfeldern auszubauen.
  21. Für Führungspositionen wird eine Frauenquote von 50 Prozent eingeführt.
  22. In allen politischen und gesellschaftlichen Gremien gilt eine Frauenquote von 50 Prozent.
  23. In öffentlichen Unternehmen und der Verwaltung werden Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen ergriffen.
  24. In ganz Sachsen soll es Tarifverträge mit geschlechtersensibler Arbeitsbewertung geben.
  25. Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern wird geschlossen.
  26. Sexistische und diskriminierende Werbung im öffentlichen Raum wird verboten.
  27. Ein rechtssicheres Parité-Gesetz soll eine geschlechterparitätische Besetzung der sächsischen Parlamente bewirken.
  28. Die Istanbul-Konvention wird vollständig umgesetzt.
  29. Schutzeinrichtungen für Frauen werden ausgebaut.
  30. Menstruationsprodukte gehören zur Grundausstattung aller öffentlichen Toiletten.
  31. Bei der Listenaufstellung für Wahlen müssen gesetzlich ebenso viele Frauen wie Männer berücksichtigt werden.
  32. Spezifische Angebote wie queere Wohngruppen und autonome MINTA*- und FLINTA*-Häuser werden geschaffen.
  33. Die Istanbul-Konvention wird vollständig umgesetzt.
  34. Ein Femizid-Monitoring wird eingeführt.
  35. Sportarten und Sportstätten werden allen Menschen unabhängig vom Geschlecht gleichermaßen zugänglich gemacht.
  36. Die Diversität innerhalb der Polizei wird erhöht.
  37. Die Polizei öffnet sich für Menschen, die wegen Geschlecht, Sexualität, Beeinträchtigung oder Herkunft bislang unterrepräsentiert sind.
  38. Alle Sportarten werden allen Menschen unabhängig vom Geschlecht gleichermaßen zugänglich.
  39. Frauen stellen die Hälfte der Mitglieder des Rundfunkrats.
  40. Im Programm des MDR wird die Sichtbarkeit von Menschen mit Migrationsgeschichte, Frauen und queeren Personen erhöht.
  41. Im Programm des MDR wird die Darstellung stereotyper Rollenbilder vermieden.
FDP ​12
Koalitionsvertrag ​​11

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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