Frauen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 1023
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Für Führungspositionen in landeseigenen Betrieben wird eine Frauenquote eingeführt.
- Frauen sollen bei gleicher Qualifikation bevorzugt bei der Besetzung von Führungspositionen berücksichtigt werden.
- Arbeitgeber werden etwa durch Online-Schulungsangebote für den Wiedereinstieg dabei unterstützt, das Potenzial von Frauen nach Familien- und Pflegezeiten zu nutzen.
- Online-Schulungsangebote für den beruflichen Wiedereinstieg sollen verstärkt über die Arbeitsagenturen angeboten werden.
- Mütter ohne Ausbildung sollen einen Abschluss und Zugang zur Berufswelt erhalten.
- Künftige Handwerksmeisterinnen sollen besonders gefördert werden.
- Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege soll zur Gleichberechtigung weiter verbessert werden.
- Frauen sollen auf ihrem wissenschaftlichen Karriereweg gestärkt werden.
- Arbeitgeber werden dabei unterstützt, das Fachkräftepotenzial von Frauen zu heben.
- Frauen sollen nach der Familiengründung genauso wie Männer wieder voll in den Beruf einsteigen können.
- Arbeitgeber werden beim beruflichen Wiedereinstieg von Frauen etwa durch Online-Schulungen unterstützt.
- Solche Schulungsangebote sollen verstärkt über die Arbeitsagenturen angeboten werden.
- Mütter ohne Ausbildung sollen einen Abschluss und Zugang zur Berufswelt erhalten.
- Eine Strategie zur beruflichen Chancengerechtigkeit in der Landesverwaltung wird vorgelegt.
- Für Vorstandsfunktionen in landeseigenen Betrieben wird eine Quote eingeführt.
- Die Kompetenzzentren Frau und Beruf werden weiterentwickelt.
- Mentorinnen-Programme für Frauen mit Einwanderungsgeschichte werden ausgebaut.
- Innovative Projekte gegen Langzeitarbeitslosigkeit von Frauen werden auf den Weg gebracht.
- Mit der Wirtschaft wird ein Landesbündnis Frauen in MINT-Berufen gegründet.
- Landesweite FrauenWirtschaftsTage werden initiiert, um Frauen aus der Wirtschaft zu vernetzen.
- Präventive Täterarbeit zum Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt wird weiter gestärkt.
- Ein Programm fördert Start-ups von Gründerinnen und von Gründern mit Migrationshintergrund.
- Der Gender-Pay-Gap an Hochschulen soll beseitigt und Leistung geschlechterunabhängig entlohnt werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Frauen und Männer sollen sich nicht zwischen Familie und Beruf entscheiden müssen.
- Menschen jeden Geschlechts sollen überall und jederzeit gleiche Chancen haben.
- Mädchen und Frauen sollen beste Chancen auf Bildung und sichere, fair bezahlte Arbeit haben und stets geschützt sein.
- Gleiche Chancen für alle Geschlechter sollen ermöglicht werden.
- Mehr Frauen sollen politische Verantwortung übernehmen.
- Gegen jede Gewalt an Mädchen und Frauen gilt null Toleranz.
- Wissen und Können von Frauen gelten in der Arbeitswelt als unverzichtbar.
- Der Anteil von Gründerinnen im Land soll steigen.
SPD 224
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Im öffentlichen Dienst werden Anreize und Angebote geschaffen, die eine gerechte Verteilung unbezahlter Pflege- und Familienarbeit fördern.
- Ein Entgeltgleichheitsgesetz wird vorgelegt.
- Die bestehenden Gründungsberatungs- und Gründungsförderprogramme werden geschlechtergerechter gestaltet.
- Ein Landesprogramm zur Stärkung junger Akademikerinnen in Wissenschaft und Hochschulen wird eingeführt.
- Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen wird gestärkt.
- Beförderungskriterien im öffentlichen Dienst werden auf strukturelle Benachteiligung von Frauen überprüft.
- Ein verfassungskonformes Paritätsgesetz soll eine gleichberechtigte Besetzung der Parlamente sichern.
- Aufsichtsgremien und Vorstände öffentlich-rechtlicher Unternehmen sollen paritätisch besetzt werden.
- Die Gleichstellung von Frauen und Männern wird aktiv gefördert.
- Benachteiligungen von Frauen werden gezielt ausgeglichen.
- Die psychosoziale Beratung für Frauen wird langfristig gesichert und barrierefrei ausgebaut.
- Frauenberatung, Frauenhäuser und Mädchenberatung werden langfristig gesichert und barrierefrei ausgebaut.
- Frauen werden durch bessere Kinderbetreuung und gezielte Ansprache für den Arbeitsmarkt gewonnen.
- Frauen nehmen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teil.
- Eine gleich starke Vertretung von Frauen und Männern auf allen politischen Ebenen wird gesetzlich geregelt.
- Ein Landesaktionsplan zu Hilfs-, Beratungs- und Präventionsangeboten gegen Gewalt an Frauen und Mädchen wird aufgelegt.
- Es werden mehr barrierefreie Mädchen- und Frauenhäuser und Beratungsstellen für Frauen und Mädchen mit Behinderung geschaffen.
- Es gibt einen Rechtsanspruch auf kostenlose Aufnahme und Unterbringung aller schutzbedürftigen Frauen und Mädchen.
- Das Frauen- und Mädchenhilfesystem, insbesondere die Frauenhäuser, wird finanziell ausgebaut.
- Die Geschlechtergerechtigkeit in der Kunst wird vorangetrieben.
- Bei der Kulturförderung wird auf die Umsetzung von Gendergerechtigkeit geachtet.
- Frauen in der Gaming-Szene werden unterstützt.
- Sexismus in der Online-Welt wird bekämpft.
Grüne 28
Mehr Geld 4
- 50 Prozent der Gründungsfördermittel werden für Frauen bereitgestellt.
- In allen Wirtschaftsförderprogrammen des Landes wird ein separates Budget für Frauen, genderqueere Menschen, Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund reserviert.
- Wissenschaftliche Karrieren von Frauen werden mit einem Mentoring- und Stipendienprogramm für Promotionen und Habilitationen unterstützt.
- Frauen sollen für gleichwertige Arbeit den gleichen Lohn erhalten, wirtschaftlich unabhängig und im Alter gut abgesichert sein.
Mehr Rechte oder Angebote 27
- In technischen Handwerksberufen werden Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils weiblicher Fachkräfte und Auszubildender gefördert.
- Hürden für Frauen, Ältere, Menschen mit Behinderungen, Jugendliche und Menschen mit Migrationsgeschichte beim Zugang zu Ausbildung und Qualifizierung werden abgebaut.
- 50 Prozent der Gründungsfördermittel werden für Frauen bereitgestellt.
- Gutachtergremien und Jurys bei der Vergabe von Landesmitteln werden paritätisch besetzt.
- Wissenschaftliche Karrieren von Frauen werden mit einem Mentoring- und Stipendienprogramm für Promotionen und Habilitationen unterstützt.
- Besetzungskommissionen an Hochschulen werden quotiert besetzt.
- Es werden spezielle Angebote für wohnungslose Frauen, Haustierbesitzende, queere Menschen und Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit geschaffen.
- Frauen soll die Hälfte der Macht einschließlich der Parlamentssitze zustehen.
- Die Gleichstellung im öffentlichen Dienst wird vorangetrieben.
- Instrumente gleichberechtigter Personalentwicklung wie Mentoring, Vernetzung, Jobsharing und Führen in Teilzeit werden ausgebaut.
- Frauen sollen die Hälfte der Macht im Landtag, in Gemeinderäten und in Schlüsselstellen der Verwaltung erhalten.
- Gremien werden grundsätzlich mindestens zur Hälfte mit Frauen besetzt.
- Ein Paritätsgesetz sorgt dafür, dass zur Landtagswahl 2027 deutlich mehr Frauen auf Landeslisten und in Direktwahlkreisen kandidieren.
- Frauen sollen für gleichwertige Arbeit den gleichen Lohn erhalten, wirtschaftlich unabhängig und im Alter gut abgesichert sein.
- Die wirtschaftliche Situation von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden mit landespolitischen Mitteln verbessert.
- Qualität und Zahl der Betreuungsplätze in Kindertagespflege, Kita und schulischer Ganztagsbetreuung werden erhöht.
- Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit einem Sonderprogramm an der Aufnahme jesidischer Frauen aus dem Nordirak.
- Für geflüchtete Frauen, Kinder und queere Menschen werden Schutzräume geschaffen.
- Es wird ein niedrigschwelliger Zugang zu psychischer Beratung geschaffen, besonders für Mädchen und Frauen.
- Begleitende Kinderbetreuung zu Integrations- und Sprachkursen wird ausgebaut.
- Die Justiz erhält moderne, flexiblere und familienfreundlichere Strukturen, die die Tätigkeit besonders für Frauen attraktiver machen.
- Jede von Gewalt betroffene oder bedrohte Frau findet in Nordrhein-Westfalen Unterstützung und Schutz.
- Das bestehende System aus Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen, Notrufen und Interventionsstellen wird gestärkt.
- Modellhaft werden rund um die Uhr offene Clearingstellen für Frauen erprobt, die bei der Suche nach passender Hilfe unterstützen.
- Polizei und Justiz setzen Schwerpunkte bei der Bekämpfung von Gewalttaten gegen Frauen und queere Personen.
- Der Frauenanteil im Haupt- und Ehrenamt wird gemeinsam mit den Organisationen deutlich erhöht.
- Bei der Besetzung von Intendanzen kommen Frauen stärker zum Zuge.
FDP 1211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Zeitgemäße Arbeitsmodelle wie Jobsharing, die nicht zwischen Vätern und Müttern unterscheiden, werden ausgebaut.
- Berufswahl und Ausbildung abseits klassischer Rollenbilder, insbesondere in MINT- und sozialen Berufen, werden gefördert.
- Geschlechterspezifische Aufstiegsbarrieren in der Wissenschaft werden abgebaut.
- Ein Kulturwandel wird durch weibliche Vorbilder, Netzwerke, Mentoring und transparentes Controlling von Personal- und Gehaltsstrukturen unterstützt.
- Mehr Frauen wird der Weg in Führungspositionen ermöglicht.
- Frauen und Männer in gleichen Funktionen werden gleichermaßen für Weiterbildungen berücksichtigt.
- Gegen Benachteiligungen wird politisch vorgegangen, unabhängig davon, ob Frauen, Männer oder diverse Personen betroffen sind.
- Es werden maßgeschneiderte Angebote für die Erwerbsbeteiligung von Frauen geschaffen.
- Die Bedürfnisse wohnungsloser Frauen, junger Menschen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden stärker berücksichtigt.
- Das Thema Frauenhass wird als Tatmotiv stärker in den Blick genommen.
- Die Gesellschaft wird mit konkreten Präventionsangeboten für Frauenhass sensibilisiert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Linke 19
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Das Landes-Vergabegesetz macht die Förderung der Gleichstellung sowie der Einstellung von Menschen mit Behinderung und Langzeiterwerbslosen zu Vergabekriterien.
- Unabhängige Beratungsstellen für Frauen, Migrantinnen und Migranten sowie LGBTTI sollen gefördert werden.
- Über Zahl und Qualität erhaltener und neuer Arbeitsplätze werden verbindliche Vereinbarungen nach Grundsätzen guter Arbeit getroffen, etwa zu Frauenquoten und Begrenzung von Leiharbeit.
- In der Wissenschaft gilt auf jeder Karrierestufe eine Frauenquote von 50 Prozent.
- Das Professorinnen-Programm wird zu einem Förderprogramm für Frauen auf allen Karrierestufen weiterentwickelt.
- Die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern wird geschlossen.
- Leitungsfunktionen und Aufsichtsorgane werden zu mindestens 50 Prozent mit Frauen besetzt.
- Frauen entscheiden selbst, wie sie sich kleiden.
- Diskriminierung aufgrund der Kleidung, etwa wegen Kopftuch oder Minirock, wird abgelehnt.
- Gewalt gegen Frauen wird bekämpft und die Unterstützung der Opfer garantiert.
- Die Istanbul-Konvention wird in NRW vollständig umgesetzt.
- Konzepte zur Gewaltprävention gegen Frauen werden gefördert.
- Bei Notrufen von Frauen wird mindestens eine Polizistin eingesetzt.
- Das Hilfesystem bei Gewalt an Frauen wird gemäß der Istanbul-Konvention barrierefrei ausgebaut und so ausgestattet, dass alle Betroffenen Beratung und Unterstützung erhalten.
- Bei Stellen an Kunsthochschulen und in Fachjurys werden Frauen per Quote berücksichtigt.
- FLINT- und queer-affine Kulturangebote werden gefördert.
- Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in den Medien werden gefördert.
- Projekte gegen Rassismus und Sexismus sowie für interkulturelle Arbeit, Inklusion und Akzeptanz sexueller Vielfalt im Sport werden ausgebaut.
Koalitionsvertrag 634
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Zukünftige Handwerksmeisterinnen werden besonders gefördert.
- Der Frauenanteil in den Parlamenten wird durch eine verfassungsmäßige Änderung des Wahlrechts erhöht.
- Durch gezielte Strategien werden Hemmnisse abgebaut und die Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöht, besonders in Branchen mit geringem Frauenanteil.
- Im Dialog mit den Sozialpartnern wird eine Aufwertung überwiegend von Frauen ausgeübter, schlechter bezahlter Berufe angestrebt.
- Das Angebot der Kompetenzzentren Frau und Beruf wird langfristig mit den Akteuren weiterentwickelt.
- Mentorinnen- und Mentorenprogramme werden fortgeführt und erweitert.
- Mentoringprogramme für Frauen mit Einwanderungsgeschichte werden ausgebaut.
- Innovative Projekte gegen prekäre Beschäftigung, ungewollte Teilzeit und Arbeitslosigkeit von Frauen werden gefördert.
- Die Vorstände landeseigener Betriebe sollen künftig paritätisch besetzt werden.
- Gremien werden grundsätzlich paritätisch besetzt.
- Bestehende Schutzlücken beim Schutz vor Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt werden identifiziert und geschlossen.
- Von Gewalt betroffene oder bedrohte Frauen müssen Unterstützung und Schutz finden.
- Die Strukturen von Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen werden weiterentwickelt und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Bedarfe von Frauen mit besonderem Gewaltrisiko, etwa durch Flucht, Migration oder Beeinträchtigung, werden berücksichtigt.
- Inklusion, Diversität, Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Wissenschaft werden verbessert.
- Das Landesgleichstellungsprogramm für die Wissenschaft wird fortgeführt und ausgebaut.
- Die mit den Hochschulen erarbeitete Erklärung zum Gender-Pay-Gap wird umgesetzt.
- Vergabejurys und Gremien für Start-up- und Gründungsförderung werden paritätisch besetzt.
- Vergabegremien müssen begründen, wenn sie weniger Stipendien an Gründerinnen als an Gründer vergeben.
- Zusätzliche Stipendienplätze gehen zur Hälfte an Frauen.
- Mehr Frauen werden als Führungskräfte in der Justiz gewonnen.
- Prüfungskommissionen in den mündlichen juristischen Staatsprüfungen werden mit mindestens einer Prüferin besetzt.
- Das Justizvollzugskrankenhaus wird um Pflegeplätze und Plätze für akut-psychiatrisch Erkrankte, besonders für Frauen, erweitert.
- Feuerwehren und Hilfsorganisationen werden dabei unterstützt, Frauen zu fördern und die Vielfalt der Gesellschaft besser abzubilden.
- Der Frauenanteil in den Parlamenten wird durch eine verfassungsgemäße Wahlrechtsänderung erhöht.
- Die Salafismusprävention setzt einen Schwerpunkt auf Angebote für Frauen und Mädchen und auf niedrigschwellige Zugänge zu Jugendlichen etwa über Streetwork.
- Beratungs- und Versorgungslücken bei Mädchen und Frauen mit Beeinträchtigung, besonders in der Gynäkologie, werden geschlossen.
- Die Geschlechterperspektive im Gesundheitswesen und in der Ausbildung soll gestärkt werden.
- Geschlechtergerechte Forschung und Versorgungsansätze werden gestärkt.
- Eine Ausbildungs- und Studienoffensive für nachhaltige Bauberufe soll mehr junge Menschen, insbesondere Frauen, gewinnen.
- Im Einvernehmen mit dem Bund wird ein Landesaufnahmeprogramm für besonders schutzbedürftige Personen, etwa jesidische Frauen und Kinder, aufgelegt.
- Das Landesgewaltschutzkonzept für Geflüchtetenunterkünfte wird fortentwickelt, umgesetzt und ausgebaut.
- Für die Ausgaben des Landes wird ein Nachhaltigkeits-Tracking einschließlich des Ziels Gleichstellung von Männern und Frauen eingeführt.
- Der Frauenanteil in Führungspositionen der Landesverwaltung soll erhöht werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Frauen sollen stärker in allen Berufen und auf allen Ebenen vertreten sein.
- Frauen sollen zu Existenzgründungen ermutigt werden.
- Frauen sollen ermutigt werden, Berufsbereiche zu wählen, in denen sie unterrepräsentiert sind, etwa MINT.
- Frauen sollen in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst stärker Führungsaufgaben übernehmen.
- Gründen soll für Frauen genauso selbstverständlich sein wie für Männer.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 826
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Die Chancen von Mädchen in Bildung, Gesundheit, Sport und Beruf werden gestärkt.
- Mädchen werden vor geschlechtsspezifischer Gewalt und Diskriminierung geschützt.
- Vielfältige weibliche Vorbilder werden sichtbarer gemacht.
- Zielgruppenspezifische Jugendarbeit wie Mädchen-, Jungen-, queere und antirassistische Jugendarbeit wird im ländlichen Raum ausgebaut.
- Gezielte Angebote für wohnungslose junge Menschen und Frauen werden ausgebaut.
- Der Gender Health Gap in Diagnostik und Therapie wird abgebaut.
- Frauengesundheit wird in Forschung und Versorgung gefördert.
- Frauen sollen in allen Bereichen des Gesundheitswesens eine ihren Bedürfnissen entsprechende Versorgung erhalten.
- Benachteiligungen von Frauen in der Gesundheitsversorgung werden abgebaut.
- Frauen müssen überall, wo Macht ausgeübt wird, gleichberechtigt vertreten sein.
- Für gleichwertige Arbeit soll gleicher Lohn gezahlt werden.
- Frauen sollen faire Arbeitsbedingungen erhalten.
- Frauen sollen gleichberechtigten Zugang zu Kapital und Netzwerken haben.
- Die Kompetenzzentren „Frau und Beruf“ werden weitergeführt, ausgebaut und breiter zugänglich gemacht.
- Programme für Gründerinnen und Unternehmerinnen, etwa eine weiterentwickelte Meistergründungsprämie, werden weitergeführt, ausgebaut und breiter zugänglich gemacht.
- An Universitäten und Berufsschulen werden Mentoring, Empowerment und Netzwerkveranstaltungen angeboten, um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen.
- Die Istanbul-Konvention wird konsequent umgesetzt.
- Mütter können ihre minderjährigen Kinder mit in ein Frauenhaus nehmen.
- In Frauenhäusern werden auch Plätze für jugendliche Jungen vorgehalten.
- Die Deeskalationshaft wird als letztes Mittel zum Schutz von Frauen eingeführt.
- Femizide werden als eigenständiges Mordmerkmal im Strafgesetzbuch verankert.
- Antifeminismus sowie frauen- und queerfeindlichen Netzwerken wird mit Aufklärung und Demokratieförderung, vor allem in Schulen, entgegengetreten.
- Digitale Maßnahmen gegen Antifeminismus werden ausgebaut.
- Für geflüchtete Frauen sollen Zugänge zu Informationen, Orientierung und Netzwerken geschaffen werden.
- Unabhängige, niedrigschwellige und spezialisierte Beratung für Frauen, Minderjährige, traumatisierte und queere Geflüchtete wird gestärkt.
- Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit und andere Menschenfeindlichkeit im Sport werden bekämpft.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Mehr Frauen sollen Unternehmen gründen und übernehmen können.
- Mehr Frauen, Zugewanderte und Menschen mit Behinderungen sollen für handwerkliche Berufe gewonnen werden.
- Gezielt sollen mehr Frauen für Berufe bei der Bahn gewonnen werden.
- Die Wechseljahre werden weiter enttabuisiert und in der Arbeitswelt stärker ins Bewusstsein gerückt.
- Ziel ist eine Gesundheitsversorgung, die allen Frauen unabhängig von Alter, Herkunft, Behinderung oder Lebensrealität gleichberechtigten Zugang ermöglicht.
- Keine Frau soll Gewalt erleben müssen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht