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Frauen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​24
SPD ​1224
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die Gleichstellung von Frauen im Arbeitsleben und gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit werden weiter vorangetrieben.
  2. Frauen werden auf dem Weg aus der Teilzeitfalle unterstützt.
  3. Flexible Arbeitsmodelle zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden gefördert.
  4. Der berufliche Wiedereinstieg von Frauen nach oder während der Familienphase wird erleichtert.
  5. Frauen im Beruf oder an der Schwelle zum Erwerbsleben erhalten gezielte Qualifizierung und individuelle Beratung.
  6. Mehr Winzerinnen sollen für die Betriebsübernahme gewonnen werden.
  7. Die Rolle von Frauen in der Weinbranche wird gefördert.
  8. Frauenmedizin und geschlechtersensible Forschung werden in den Fokus gerückt, um den Gender Health Gap zu schließen.
  9. Frauenmedizin und geschlechtersensible Forschung werden fest in Ausbildung und Praxis verankert.
  10. Prävention und Aufklärung bei Brustkrebs werden verbessert.
  11. Die Gesundheitsversorgung soll die Vielfalt weiblicher Lebens- und Krankheitsrealitäten anerkennen, besser erforschen und in Ausbildung und Praxis berücksichtigen.
  12. Die gesundheitliche Versorgung von Familien, Frauen und Kindern wird durch wohnortnahe, ganzheitliche Angebote gestärkt.
  13. Gleichstellungsprogramme, familienfreundliche Strukturen und moderne Arbeitsmodelle in der Wissenschaft werden gefördert.
  14. Der Frauenanteil in der Polizei, vor allem in Führungspositionen, soll weiter steigen.
  15. Gewalt an Frauen und Mädchen wird weiter bekämpft.
  16. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern wird gesichert.
  17. Gleichstellung im Arbeitsleben und faire, transparente Bezahlung von Frauen und Männern werden angestrebt.
  18. Der Frauenanteil in Führungspositionen soll nachhaltig steigen.
  19. Die Förderprogramme für Frauen werden weiterentwickelt.
  20. Die Istanbul-Konvention und der Landesaktionsplan werden weiter umgesetzt.
  21. Schutzräume für Frauen und Mädchen werden ausgebaut.
  22. Zusätzliche Frauenhausplätze werden geschaffen.
  23. Die Perspektive von Frauen wird in kommunale Planung und Sicherheitskonzepte einbezogen.
  24. Frauenmedizin sowie geschlechtersensible Forschung, Ausbildung und Versorgung werden gestärkt, um den Gender Health Gap zu schließen.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 9
AfD 125
Grüne ​321
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Frauen sollen in der Wissenschaft auf allen Karrierestufen gleichermaßen vertreten sein.
  2. Die Programme Bedarfsgemeinschaftscoaching, Jobfux, Jugendberufsagenturen, JobAction, Jobcoach24+ und Frauen aktiv in die Zukunft werden ausgebaut.
  3. Ausbildungs- und Schwerbehindertenquote, Gleichstellung und Beschäftigung Langzeitarbeitsloser können bei öffentlichen Vergaben belohnt werden.
  4. Eine öffentliche Kampagne soll Bekanntheit und Akzeptanz des Partnerschaftsvertrags zur finanziellen Absicherung von Frauen erhöhen.
  5. Berufsbegleitende Deutschkurse, mehr Kinderbetreuung und gezielte Angebote für geflüchtete Frauen sollen den Weg in Arbeit erleichtern.
  6. Digitale Lernformate für die Sprachförderung werden gefördert.
  7. Übergangscoaches für Ausbildung und Beruf sowie spezifische Programme für Frauen, Jugendliche und andere benachteiligte Gruppen werden eingesetzt.
  8. Geflüchtete Frauen werden besser geschützt, etwa durch neue Regelungen im Gewalthilfegesetz auf Bundesebene.
  9. Das Ehegattensplitting soll durch ein gerechtes, individuelles Steuermodell ersetzt werden.
  10. Ein landesweites Programm „Entgeltgleichheit jetzt!“ fördert Unternehmen, die freiwillig Gehaltsanalysen durchführen und Lohnlücken schließen.
  11. Für Unternehmen werden Beratungs- und Audit-Angebote zur Entgeltgleichheit nach dem Vorbild von „Logib-D“ erwogen.
  12. Projekte für eine gleichberechtigte Verteilung von Care-Arbeit in Familien werden gefördert.
  13. Die Kampagne „Mehr Frauen in die Kommunalpolitik“ wird fortgeführt und weiterentwickelt.
  14. Die Istanbul-Konvention wird in Rheinland-Pfalz vollständig umgesetzt.
  15. Bei der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes werden die Bedarfe besonders vulnerabler Gruppen wie wohnungsloser, behinderter, geflüchteter und trans* Frauen sowie Frauen in der Prostitution berücksichtigt.
  16. Periodenartikel sollen frei zugänglich sein.
  17. Der Frauenanteil im Polizeivollzugsdienst soll weiter steigen.
  18. Frauen werden durch gezielte Förderung auf dem Weg in Führungspositionen gestärkt.
  19. Es werden familienfreundliche Arbeitsbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschaffen.
  20. Jugendarbeit, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund, Quereinsteiger und Inklusion sollen in Feuerwehren und Hilfsorganisationen gefördert werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Linke ​​9
FDP ​1319
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Eine MINT-Initiative wird gestartet, die besonders Mädchen und junge Frauen anspricht.
  2. Die gesundheitlichen Bedürfnisse von Frauen werden konsequent berücksichtigt.
  3. Frauengesundheit wird dauerhaft in Gesundheits- und Forschungspolitik verankert.
  4. Die ärztliche Versorgung für Frauen wird weiter ausgebaut und modernisiert.
  5. Es sollen Strukturen geschaffen werden, die Frauen und ihre Kinder vor Gewalt schützen und ihnen ein eigenständiges Leben ermöglichen.
  6. Frauen und ihre Kinder sollen jederzeit einen geschützten Platz finden können.
  7. Mobilitätskonzepte sollen die Perspektive von Frauen verpflichtend berücksichtigen.
  8. Frauenperspektiven sollen in der Verkehrsplanung, etwa bei Unterführungen, Mitfahrerparkplätzen und Bushaltestellen, verpflichtend berücksichtigt werden.
  9. Digitale Weiterbildungsprogramme für Frauen, etwa beim Wiedereinstieg nach einer Familienpause, sollen gefördert werden.
  10. Die Bedingungen sollen so gestaltet werden, dass Frauen gründen, wachsen und Unternehmen prägen können.
  11. Frauen sollen die gleichen Chancen auf Kapital, Förderung und Erfolg erhalten wie Männer.
  12. Frauen sollen faire Zugänge und echte Chancen in der Politik erhalten und nicht durch Bürokratie, Strukturen oder mangelnde Sichtbarkeit ausgeschlossen werden.
  13. Das Land legt Förderprogramme für Mentoring und gezielte Nachwuchsarbeit auf.
  14. Projekte, die Frauen den Weg in die Kommunalpolitik ebnen, erhalten finanzielle Unterstützung.
  15. Frauennetzwerke, Female-Leadership-Programme und Mentoring durch erfahrene Kommunalpolitikerinnen werden gefördert.
  16. Frauen und Männer sollen gleiche Chancen auf beruflichen Erfolg und wirtschaftliche Unabhängigkeit haben.
  17. Verlässliche Rahmenbedingungen sollen Frauen den Zugang zu Führungspositionen erleichtern.
  18. Sprachkurse werden besonders auf Frauen ausgerichtet und schließen Kinderbetreuung ein.
  19. Die Bedürfnisse inhaftierter Frauen mit kleinen Kindern sollen stärker berücksichtigt werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 12
BSW ​​3
Koalitionsvertrag ​613
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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