Frauen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Projekte zur Qualifizierung von Frauen für Führungspositionen im Handwerk werden in der Meisterausbildung dauerhaft etabliert.
- Niedrigschwellige Angebote für Eltern und vor allem Mütter, die Spracherwerb, Qualifizierung und Integration verbinden, werden ausgebaut.
- Über ein spezielles Qualifizierungsangebot erhalten vor allem langjährig ehrenamtlich engagierte Frauen Zugang zum ersten Arbeitsmarkt.
- Genderspezifische Hindernisse in wissenschaftlichen Karrieren werden überwunden.
- Der Ausbau von Schutzplätzen für Frauen und INTA-Personen wird bedarfsgerecht fortgeführt.
- Die Gleichstellung der Geschlechter wird weiter vorangebracht.
- Frauen in Führungspositionen werden gefördert.
- Soziale Projekte mit Rechtsanspruch oder mehr als fünf Jahren Laufzeit werden in eine geschlechtergerechte Vollfinanzierung überführt.
- Führungsgremien städtischer Unternehmen werden weiter stärker weiblich besetzt.
- Mit Kampagnen und Förderprogrammen wird ein deutlich höherer Frauenanteil im Sport, besonders in Leitungsfunktionen, angestrebt.
CDU 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Grüne 634
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Der Diskriminierung aufgrund des Alters wird wirksam entgegengetreten.
- Für junge Erwachsene, Frauen sowie trans* und nicht-binäre Menschen werden passende Übernachtungsangebote vorgehalten.
- Versorgungslücken für Frauen und marginalisierte Gruppen bei Übernachtungsangeboten und niedrigschwelligen Hilfen werden geschlossen.
- Gemeinsam mit Kassenärztlicher Vereinigung und Krankenkassen wird auf eine barrierefreie Versorgung hingearbeitet, besonders bei gynäkologischen Praxen.
- Die medizinische Versorgung von Frauen, die von Genitalverstümmelung betroffen sind, wird verbessert.
- Prävention, Beratung und Empowerment betroffener Frauen werden verstärkt, unter anderem durch intensivere Nutzung des Runden Tisches gegen weibliche Genitalverstümmelung.
- Die Teilhabechancen von Mädchen und Frauen im Sport werden durch gezielte Unterstützungs- und Fördermaßnahmen weiter gestärkt.
- Sportangebote für Mädchen und Frauen werden bedarfsgerecht ausgebaut und Frauen für Führungspositionen im Sport gewonnen.
- Mit den Hochschulen werden konkrete Maßnahmen zur weiteren Steigerung des Anteils an Professorinnen vereinbart.
- Mit den Hochschulen werden konkrete Maßnahmen zur Schließung der Lohnlücke zwischen Männern und Frauen vereinbart.
- Im Hamburg Investors Network wird ein besonderer Fokus auf die Chancenungleichheit von Gründerinnen bei Business Angels und Risikokapitalgebern gelegt.
- Spezifische Förderprogramme für Gründerinnen wie das Female-Founders-Programm werden weiterentwickelt.
- Barrieren in den Arbeitsmarkt sollen abgebaut werden, besonders für Alleinerziehende, Frauen in der Care-Arbeit, Migranten, Ältere, Menschen mit Behinderung und Jugendliche ohne Ausbildungsplatz.
- Die auf Gleichstellung gerichteten Vorschriften sollen entsprechend umgesetzt werden.
- In der Hamburger Verwaltung sollen neue Führungskonzepte und aktiver Einsatz für Gleichstellung und Vielfalt maßgeblich sein.
- Fachkräfte sollen durch passgenaue Berufsbildung, Inklusion, diskriminierungsfreie Müttererwerbstätigkeit, Arbeitszeitreduktion und altersgerechte Arbeit gewonnen werden.
- Frauen soll die Hälfte der Macht zustehen.
- Frauen sollen auf Wahllisten mindestens zur Hälfte vertreten sein.
- Die paritätische Besetzung von Wahllisten soll in der Hamburgischen Verfassung verankert werden.
- Die geschlechtsspezifische Lohnlücke soll geschlossen werden.
- Die ungleiche Verteilung unbezahlter Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern soll abgebaut werden.
- Ein wirksames Entgeltgleichheitsgesetz soll eingeführt werden.
- Eine unabhängige Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Frauen mit einem leistungsfähigen Gleichstellungsbüro soll geschaffen werden.
- Frauen sollen ein uneingeschränktes Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper haben.
- Gegen Gewalt an Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen soll mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden.
- In Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen sollen wie in den Werkstätten Frauenbeauftragte eingesetzt werden.
- Die Kapazitäten und Beratungsstrukturen der Frauenhäuser sollen ausgebaut werden.
- Frauen und ihre Kinder sollen besser bei der Wohnungssuche unterstützt werden.
- Frauen sollen besser bei der Arbeitssuche unterstützt werden.
- In Wohneinrichtungen sollen Frauenbeauftragte verankert werden.
- Die Einflussnahme sogenannter Väterrechtler auf familiengerichtliche Verfahren soll beobachtet werden, um einseitige Einflussnahme zu verhindern.
- Frauen in Führungspositionen der Justiz werden gefördert.
- Der Etat zur Umsetzung der Gewaltschutzstrategie wird signifikant aufgestockt.
- Die Diversität der Verwaltung, etwa mehr Frauen in Führungspositionen und mehr Beschäftigte mit Migrationshintergrund, wird gestärkt.
Bleibt wie bisher 2
Linke 19
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Für wohnungs- und obdachlose FLINTA*-Personen werden spezielle Schutzräume geschaffen.
- Beim NDR wird Geschlechtergerechtigkeit mit einer Quote in allen Berufsgruppen hergestellt.
- Der Gender Pay Gap wird geschlossen.
- Politische Parität und Teilhabe aller Geschlechter werden hergestellt.
- In allen öffentlichen Toiletten werden kostenlose Menstruationsprodukte ausgelegt.
- Die Bekämpfung häuslicher, partnerschaftlicher und sexualisierter Gewalt und die vollständige Umsetzung der Istanbul-Konvention werden zur Priorität erhoben.
- Femizide werden als gesellschaftliches Problem sichtbar gemacht, anerkannt und bekämpft.
- Femizide sollen als gesellschaftliches Problem sichtbar gemacht, anerkannt und bekämpft werden.
- Stadtweite Lohngleichheits-Audits sollen die Einhaltung der Vorschriften zur Entgeltgleichheit regelmäßig überprüfen.
- Förderprogramme sollen Frauen den Zugang zu Führungspositionen und technischen, männlich dominierten Berufen erleichtern.
- Hochrisikofälle von Gewalt gegen Frauen sollen identifiziert und frühzeitig bearbeitet werden.
- Vollendete und versuchte Femizide sollen hamburgweit erfasst und analysiert werden.
- Gezielte Präventionsmaßnahmen gegen Femizide sollen entwickelt werden.
- Eine gesetzliche Quote soll die gleichberechtigte Vertretung aller Geschlechter in politischen Ämtern und Gremien sichern.
- Über Menstruation und Menstruationsbeschwerden soll aufgeklärt und das Thema enttabuisiert werden.
- Menstruationsprodukte sollen in allen öffentlichen Toiletten kostenfrei bereitliegen.
- Frauen hauptsächlich betreffende Krankheiten wie Endometriose und Lipödeme sollen stärker erforscht werden.
- In der Medizin soll der Mann nicht länger als Standard gelten; Krankheiten von Frauen sollen gleichermaßen erforscht und ernst genommen werden.
- Eine jährliche Fachtagung zu Frauengesundheit soll ausgerichtet werden.
AfD 3
Weniger Rechte oder Angebote 3
FDP 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Anteil der Frauen an den Sprachkursen wird erhöht.
- Frauen in den Unterkünften werden gezielt angesprochen und zur Teilnahme an Sprachkursen motiviert.
- Der Zugang zur Reproduktionsmedizin für Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch wird erleichtert.
- Künstliche Befruchtung wird auch gleichgeschlechtlichen und unverheirateten Paaren sowie alleinstehenden Frauen zugänglich gemacht.
- Die Eizellspende wird unter definierten Voraussetzungen zugelassen.
Ohne klare Richtung 1
BSW 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Frauen und Kinder finden wohnortnahe Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt.
- Im Strafvollzug hat der Schutz von Frauen Vorrang vor der Selbstidentifikation männlicher Straftäter.
- Kinderbetreuung, Fürsorgearbeit und Teilzeit sollen den beruflichen Erfolg von Frauen nicht behindern.
- Kinderbetreuung, Fürsorgearbeit und Teilzeit sollen sich nicht negativ auf die Rente von Frauen auswirken.
Koalitionsvertrag 122
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Ein Wirkungsmonitoring unterstützt die Ziele Klimaneutralität, gute Arbeit und mehr Frauen in Leitungsgremien der öffentlichen Unternehmen.
- Der Frauenanteil an Geschäftsleitungen und Vorständen öffentlicher Unternehmen soll bis Ende der Legislaturperiode auf mindestens 30 Prozent steigen.
- Projekte zur Gewinnung und Qualifizierung von Frauen für Führungspositionen im Handwerk werden dauerhaft etabliert.
- Frauen werden nach der Geburt im Rahmen bestehender Beratungsangebote über Angebote zum Wiedereinstieg nach der Elternzeit informiert.
- Schutzkonzepte für besonders vulnerable Gruppen wie gewaltbetroffene Frauen und Kinder werden eingeführt, weiterentwickelt und überprüft.
- Niedrigschwellige Angebote, die Spracherwerb, Qualifizierung und Integration verbinden, werden für Eltern und vor allem Mütter mit Betreuungsbarrieren ausgebaut.
- Der Frauenanteil in der Feuerwehr soll erhöht und bei der Modernisierung der Infrastruktur berücksichtigt werden.
- Frauen in Führungspositionen der Justiz sollen gefördert werden.
- Juristische Prüfungskommissionen sollen diverser werden, vor allem mit höherem Frauenanteil.
- Strukturelle Ungleichheiten für Frauen sollen abgebaut werden.
- Der Gender Pay Gap soll geschlossen werden.
- Der Gender Care Gap soll geschlossen werden.
- Auf Bundesebene wird ein wirkungsvolles Lohngerechtigkeitsgesetz angestrebt.
- Auf Bundesebene wird ein geschlechtergerechtes Steuersystem angestrebt.
- In Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführungen von Unternehmen mit Landesbeteiligung soll eine paritätische Vertretung von Frauen erreicht werden.
- Geschlechtsspezifische Unterschiede sollen erforscht werden, um den Gender Health Gap zu schließen und die Behandlung von Frauen zu verbessern.
- Die Forschung des UKE zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Medizin wird weiter gestärkt.
- Forschung, Aufklärung und Versorgung zu weiblichen Krankheitsbildern wie Endometriose und PCO-Syndrom werden kontinuierlich verbessert.
- Forschung, Aufklärung und Versorgung zu den Wechseljahren und ihren körperlichen und psychischen Veränderungen werden kontinuierlich verbessert.
- Der Senat leistet im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Beitrag zur Enttabuisierung der Menstruation.
- Kampagnen und Förderprogramme sollen Frauen im Sport stärker vertreten machen.
- Sprachförderangebote für Mütter von Grundschulkindern werden auch in Kitas angeboten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht