Zum Inhalt

Kommunen

Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 343
CDU 719
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 7
Grüne 23311
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 22
  1. Die Stadt schafft mit einem zeitgemäßen Tierheim zusätzliche Kapazitäten an einem weiteren Standort.
  2. Mit der SAGA übernimmt die Stadt mehr Verantwortung, um die Baukrise abzufedern.
  3. Die Stadt und ihre öffentlichen Unternehmen bauen künftig im Standard Effizienzhaus 40 oder besser.
  4. Bei städtischen Immobilien werden regelhaft Umnutzungsmöglichkeiten geprüft.
  5. Bei notwendigem Abriss städtischer Immobilien wird die Wiederverwendung von Bauteilen ermöglicht.
  6. Die Stadt verkauft Flächen grundsätzlich nicht mehr, sondern vergibt sie per Erbbaurecht.
  7. Die Stadt kauft im Rahmen aktiver Bodenpolitik neue Grundstücke an.
  8. Die Stadt verkauft möglichst wenige Grundstücke und vergibt sie stattdessen in Erbpacht.
  9. Bei größeren Gebietsentwicklungen auf privaten Grundstücken wird frühzeitig die Anwendung der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme geprüft.
  10. Die systematische Schulung von Bezirksmitarbeitenden für Bürgerbeteiligung durch die Stabsstelle der Bezirksbehörde wird fortgesetzt und ausgebaut.
  11. Mit den Bezirken werden Konzepte zur besseren Radanbindung von Schulen erarbeitet.
  12. Die Stadt verfolgt überhöhte Mieten effektiv als Ordnungswidrigkeit nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz.
  13. Mieterinnen und Mieter können mögliche Mietüberhöhungen unkompliziert und kostenlos bei der Stadt melden.
  14. Die Stadt prüft gemeldete Mieten, drängt bei Überhöhung auf Absenkung und leitet notfalls rechtliche Schritte ein.
  15. Der Kinderschutz wird ressortübergreifend durch enge Zusammenarbeit von Kitas, Jugendämtern, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen und Justiz gestärkt.
  16. Alle digitalen Angebote der Stadt erhalten eine analoge Servicestelle.
  17. Es wird eine verbindliche kommunale, quartiersorientierte Pflegebedarfsplanung aufgestellt.
  18. Die Versorgung suchtkranker Menschen ist eine Aufgabe der Stadt und wird regelmäßig überprüft und an den Bedarf angepasst.
  19. Die Stadt nimmt als Standort und Miteigentümerin des Flughafens eine entscheidende Rolle ein, um den Weg in die klimaneutrale Luftfahrt zu unterstützen und zu beschleunigen.
  20. Hamburg wird als Luftfahrtstandort ausgebaut, an dem Wasserstoff, nachhaltige Flugkraftstoffe und nachhaltiger Strom ausreichend für die Flugzeugindustrie verfügbar sind.
  21. Der Einsatz elektrischer Fahrzeuge soll zunehmend in städtische Aufträge im Bau- und Logistiksektor integriert werden.
  22. Die Stadt soll bei Vergaben, Aufträgen und Veranstaltungen Honorare zahlen, die Lebensunterhalt und soziale Absicherung finanzieren.
Linke 826
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
Teils begünstigend, teils belastend 2
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 7
AfD 111
FDP 814
BSW 136
FW 1​2
Koalitionsvertrag 10510
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 6
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 9

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de