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Handel und Gastgewerbe

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

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FW00

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 32217
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 9
Ohne klare Richtung 13
Mehr Pflichten 3
Grüne 979
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 9
SPD ​96
FDP 1929
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Neue Konzepte im Bereich Gewerbe und Gastronomie in den Innenstädten unterstützen.
  2. Den Tourismus gemeinsam mit der Branche und der Bevölkerung nachhaltig weiterentwickeln.
  3. Die Bedeutung des Tourismus für die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung stärker kommunizieren.
  4. Ein Kompetenzzentrum Tourismus im Land schaffen, das die Umsetzung der Tourismusstrategie sichert und die Vernetzung der Betriebe stärkt.
  5. Den Bereich des Gesundheits-Tourismus verstärkt erschließen.
  6. Die Vernetzung der lokalen Tourismusorganisationen fördern.
  7. Das touristische Entwicklungspotenzial des Binnenlandes über Camping, Rad- und Wanderurlaub erschließen.
  8. Die Orte um die Seen der Holsteinischen Schweiz und an Eider, Treene und Sorge touristisch weiterentwickeln.
  9. Landgasthöfe unterstützen, damit sie flächendeckend erhalten bleiben.
  10. Das Land als Ganzjahresdestination weiterentwickeln, um Ganzjahresbeschäftigung zu ermöglichen.
  11. Den Tourismus in der Fachkräfteinitiative des Landes als Schwerpunktbranche stärken.
  12. Die touristische Vernetzung der Küste mit dem Binnenland durch die TASH und die zügige Umsetzung der Radwegestrategie unterstützen.
  13. Die Digitalisierung der touristischen Regionen vorantreiben.
  14. Die Erweiterung bestehender Camping- und Wohnmobilstellplätze unterstützen.
  15. Den Ausweis zusätzlicher Camping- und Wohnmobilstellplätze im Einklang mit Natur und Infrastruktur erleichtern.
  16. Touristische Destinationen dabei unterstützen, gemeinsame Angebote mit den Nachbarregionen zu entwickeln.
  17. Überregionales Veranstaltungsmanagement außerhalb der Saison stärkt den Tourismus in schwächer ausgelasteten Monaten.
  18. Die Erprobung und Einführung digitaler Anwendungen zur Lenkung von Besucherströmen in den Tourismusregionen unterstützen.
  19. Beim Bund rechtliche Rahmenbedingungen erwirken, die einen vollständig digitalen Umgang mit Meldescheinen im Tourismus ermöglichen.
  20. Den naturnahen Tourismus an der Westküste fördern.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 1
SSW ​66
AfD ​12
Linke 934
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 9
Koalitionsvertrag 62721
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Kooperationen von Tourismus und Kultur werden auf den Weg gebracht, um kulturelle Strukturen vor Ort zu erhalten und weiterzuentwickeln.
  2. Digitale Plattformen wie das Gütezeichen Schleswig-Holstein zur Vernetzung lokaler Anbieter werden unterstützt.
  3. Kommunen und Betriebe im Binnenland werden bei der touristischen Entwicklung auf Basis der Studie zum Binnenlandtourismus unterstützt.
  4. Tragfähige Organisations- und Vermarktungsstrukturen im Binnenlandtourismus werden weiterentwickelt.
  5. Der Ausbau sozial und ökologisch nachhaltiger sowie klimaverträglicher Tourismusangebote wird unterstützt.
  6. Hochwertige, nachhaltige Hotel- und Gastronomieangebote, etwa mit regionalen Produkten, werden unterstützt.
  7. Die Datengrundlage für den Tourismus soll verbessert werden.
  8. Lokale Tourismusorganisationen und die lokale Ebene werden bei Vernetzung und Professionalisierung unterstützt.
  9. Der Tagungstourismus wird als besondere Chance weiterentwickelt.
  10. Deutliche Anreize für Unternehmensnachfolge und Existenzgründungen in Handwerk, Dienstleistungen, Tourismus und Agrarwirtschaft werden geschaffen.
  11. Für die Innenstädte sollen neue Konzepte entwickelt und der Einzelhandel dabei unterstützt werden.
  12. Der lokale stationäre Einzelhandel wird beim Betrieb und der Entwicklung regionaler Online-Shops und Plattformen unterstützt.
  13. Für die Unterstützung regionaler Online-Shops des Einzelhandels wird ein Landesprogramm aufgesetzt.
  14. Ausgabestationen des lokalen Handels vor Ort sollen unterstützt werden.
  15. Mit einem Runden Tisch soll das Thema Einzelhandel im Landesentwicklungsplan bewertet und weiterentwickelt werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 24
  1. MarktTreffs, Mehrfunktionshäuser und Landgasthöfe werden als Orte des sozialen Miteinanders und der Daseinsvorsorge weiterentwickelt und gestärkt.
  2. Die Vermarktung regionaler Erzeugnisse wird gestärkt.
  3. In der Außer-Haus-Verpflegung sollen mehr Qualität, Saisonalität, Regionalität, Vielfalt und Nachhaltigkeit umgesetzt werden.
  4. Eine Gesamtstrategie für die Ostseeküste bis 2100 verbindet Küstenschutz, Tourismus und Naturschutz.
  5. Ein Meeresnationalpark Ostsee auf Basis bestehender Schutzgebiete kann viele Vorteile bringen.
  6. Produktion und Handel in Kreisläufen sollen ökonomisch attraktiver sein als Neuproduktion oder Neukauf.
  7. Der Stellenwert des Tourismus in Gesetzgebung und Verwaltung wird in der nächsten Legislaturperiode weiter gestärkt.
  8. Tourismusentwicklung wird regional differenziert betrachtet.
  9. Punktuell sinkender Nachfrage soll mit höherer Qualität des touristischen Angebots und der lokalen Infrastruktur begegnet werden.
  10. Tragfähige Organisationsstrukturen, Investitionen in kommunale Infrastruktur und Leuchtturmprojekte gelten als entscheidende Erfolgsfaktoren der Tourismusentwicklung.
  11. Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht wird zur Leitmaxime der Tourismusentwicklung.
  12. Die Tourismusstrategie 2030 mit dem Ziel nachhaltigen, verantwortungsvollen Qualitätstourismus wird unterstützt.
  13. Die zehn Handlungsfelder der Tourismusstrategie werden zielgerichtet bearbeitet.
  14. Die touristische Zusammenarbeit mit Hamburg wird ausgebaut.
  15. Die Kooperation mit Hamburg bei nachhaltigem Tourismus, Fachkräftegewinnung, Innovationen und Mobilität wird gestärkt.
  16. Schleswig-Holstein soll als Ganzjahresdestination positioniert werden.
  17. Die Besucherströme sollen saisonal und räumlich entzerrt werden.
  18. Naturerlebnis mit Radfahren, Radstrategie, Wandern, Naturbeobachtung und Wassersport ist ein landesweiter touristischer Schwerpunkt.
  19. Maritimes Erlebnis mit Strand, Meer, maritimen Städten und Wassererlebnissen im Binnenland ist ein landesweiter touristischer Schwerpunkt.
  20. Angel- und Wassertourismus sollen verstärkt in den Fokus genommen werden.
  21. Gesundheitstourismus soll verstärkt in den Fokus genommen werden.
  22. Jugendtourismus soll verstärkt in den Fokus genommen werden.
  23. Der bundesweite Sommerferienkorridor soll ab 2030 die möglichen 90 Tage voll ausschöpfen.
  24. Wettbewerbsunterschiede zwischen stationärem und Online-Einzelhandel durch Steuer- und Abgabenlast sowie Bürokratie sollen beseitigt werden.
Mehr Pflichten 6
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 9919
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 9

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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