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Handel und Gastgewerbe

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​710
Mehr Rechte oder Angebote 8
Weniger Pflichten 5
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
SPD ​510
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 7
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
AfD 3213
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 8
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
Grüne 358
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 3
Linke 1​1
FDP ​1132
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Der stationäre Handel wird durch Engagement für die Innenstädte unterstützt.
  2. Das Projekt Digitalcoach für den Handel wird gefördert.
  3. Die Bildung tragfähiger Netzwerke im Handel wird mit Handelskonferenzen unterstützt.
  4. Über die Öffnungszeiten ihrer Läden sollen allein die Geschäftsbetreiber entscheiden.
  5. Ladenöffnungszeiten sollen durch Markt und Einkaufsverhalten statt durch staatliche Vorgaben bestimmt werden.
  6. Voll digital und ohne Personal betriebene Geschäfte dürfen ohne Einschränkungen an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr öffnen.
  7. Die Gastronomie soll ihre Öffnungszeiten flexibler und mit minimalem bürokratischem Aufwand erweitern können.
  8. Die Nutzung gastronomischer Außenflächen am Abend und in der Nacht kann erweitert werden, sofern Lärmschutz und Nachtruhe der Anwohner gewahrt bleiben.
  9. Die Möglichkeiten für gastronomische Außenflächen werden erweitert.
  10. Die Sperrstunde zwischen 5 und 6 Uhr wird abgeschafft.
  11. Das Landesrecht wird so geändert, dass sachfremde Beschränkungen in alten Bebauungsplänen, etwa zu Ladenöffnungszeiten oder Außengastronomie, entfallen und leichter angepasst werden können.
  12. Tourismus soll stärker mit Kultur, Weinwirtschaft, Gastronomie, Städtebau, Dorfentwicklung und Naturschutz vernetzt werden.
  13. Tourismusprojekte, die die Interessen und Lebensqualität der Einheimischen berücksichtigen, werden gefördert.
  14. Wetterunabhängige Angebote, Event-Locations, Kulturveranstaltungen und Großevents wie die Bundesgartenschau werden zur Saisonverlängerung gefördert.
  15. Städte- und Geschäftsreisetourismus werden gezielt weiterentwickelt, um die Saisonalität zu verringern.
  16. Städtetourismus und Angebote im ländlichen Raum sollen stärker verknüpft werden.
  17. Der Kulturtourismus wird gefördert.
  18. Der Wassertourismus wird durch den Ausbau der Infrastruktur entlang der Flüsse gestärkt.
  19. Gastgewerbliche Betriebe werden bei Betriebsübernahmen unterstützt.
  20. Arbeitszeitkonten und flexible Arbeitsmodelle sollen die Wettbewerbsfähigkeit gastgewerblicher Betriebe erhöhen.
  21. Gastgewerbliche Betriebe sollen beim Kurzarbeitergeld und bei der 70-Tage-Regelung als Saisonbetriebe anerkannt werden können.
  22. Die duale Ausbildung im Gastgewerbe wird gefördert.
  23. Automatisierung, Digitalisierung und künstliche Intelligenz sollen im Gastgewerbe Prozesse optimieren und Arbeitskräfte entlasten.
  24. Das Digiboost-Programm zur Digitalisierung von Tourismus und Gastronomie wird fortgesetzt.
  25. Blockchain, KI, Web 3.0 und andere digitale Innovationen in der Tourismusbranche werden gezielt unterstützt.
  26. Fördermittel für touristische Projekte werden durch weniger Bürokratie und praxisnahe Genehmigungsverfahren leichter zugänglich.
  27. Die Förderung touristischer Sportangebote soll auch die Infrastruktur für einheimische Sportler verbessern.
  28. Aufgegebene landwirtschaftliche Betriebe sollen für den Gemeindebedarf wie Kitas, Schulen, Gemeindehäuser, Einzelhandel oder Co-Working umgenutzt werden können.
Weniger Pflichten 12
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
BSW 323
Koalitionsvertrag ​812
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 6
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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