Handel und Gastgewerbe
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 197
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Vier Sonntagsöffnungen ohne Anlassprüfung sollen geprüft werden.
- Die bestehenden Energieförderprogramme werden auch auf den Handel ausgeweitet.
- In den Modellregionen werden zukunftsfähige Gesamtkonzepte erprobt, die Handel, Gastronomie, Stadtplanung, Klimaschutz und Aufenthaltsqualität gemeinsam denken.
- Die Sonntagsöffnung vollautomatisierter Verkaufsflächen ohne Personaleinsatz soll durch eine Änderung des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglicht werden, um die Versorgung insbesondere im ländlichen Raum zu verbessern.
- Für bis zu vier verkaufsoffene Sonntage an den bisher zulässigen Wochenenden werden praktikable Regelungen geschaffen, damit kommunale Entscheidungen insbesondere für den Einzelhandel rechtssicher sind.
Weniger Pflichten 4
- Vier Sonntagsöffnungen ohne Anlassprüfung sollen geprüft werden.
- Die Sonntagsöffnung vollautomatisierter Verkaufsflächen ohne Personaleinsatz soll durch eine Änderung des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglicht werden, um die Versorgung insbesondere im ländlichen Raum zu verbessern.
- Neue Arbeitszeitmodelle sollen zeitlich befristet erprobt werden können, damit Hotellerie und Gastronomie die Arbeitszeit flexibler gestalten können.
- Wegen des Konkurrenzdrucks durch den Onlinehandel und zum Erhalt der Arbeitsplätze im Einzelhandel sind Ausnahmen notwendig.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Innenstädte sollen lebenswert sein und einen lebendigen, starken Einzelhandel haben.
- Die Tourismusbranche hat für die Wirtschaft eine besondere Bedeutung.
- Das Gastgewerbe gilt als enger Partner und zentraler Motor des Tourismus und ist durch viele familiengeführte Betriebe geprägt.
- Die Zusammenarbeit von Land, Kommune und Destination soll weiter vertieft werden.
- Ein neues Label für Kinder- und Familienfreundlichkeit zeichnet besonders familienfreundliche Gasthöfe, Pensionen oder Hotels aus.
- An das Sonderprogramm zum Erhalt und zur Stärkung von Hotellerie und Gastronomie im ländlichen Raum wird angeknüpft.
- Dem Gasthaussterben soll auch künftig entgegengetreten werden.
- Innovative Modelle zur Gewinnung von Fachkräften für den Tourismus sollen gefördert werden.
AfD 21
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
SPD 42
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Grüne 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Sichtbarkeit und Profilierung der hessischen Tourismusregionen werden weiter erhöht.
- Das Marketing für Thementourismus wird verstärkt.
- Die Infrastruktur für Wander-, Rad- und Wellnessurlaub in Hessen wird ausgebaut.
- Das Programm gegen das Gaststättensterben im ländlichen Raum wird fortgesetzt und intensiviert.
FDP 212
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Das Land bekennt sich klar zur Messe Frankfurt und unterstützt sie dabei, bestehende Messen zu halten und neue Veranstaltungen zu gewinnen.
- Innovative Veranstaltungsformate für den Messestandort werden gefördert.
- Die Förderung touristischer Destinationen wird kundenorientiert aufgestellt.
- Länderübergreifende Tourismusregionen werden in Kooperation mit Nachbarländern gefördert.
- Das Ladenöffnungsgesetz wird so geändert, dass vier verkaufsoffene Sonntage rechtssicher ausgeschöpft werden können.
- Der Anlassbezug für verkaufsoffene Sonntage wird aus dem Ladenöffnungsgesetz gestrichen.
- Geprüft wird, um wie viel die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage erhöht werden kann.
- Die Entwicklung des Tourismus wird durch landesplanerische Maßnahmen unterstützt.
- Bei touristischen Infrastrukturmaßnahmen werden die Belange des Tourismus stärker berücksichtigt.
- Der Ausbau der Windenergie erhält keinen automatischen Vorrang vor Tourismusinfrastrukturprojekten.
Weniger Pflichten 5
- Geprüft wird, ob die Antragstellung bei der finanziellen Tourismusförderung vereinfacht werden kann.
- Das Ladenöffnungsgesetz wird so geändert, dass vier verkaufsoffene Sonntage rechtssicher ausgeschöpft werden können.
- Der Anlassbezug für verkaufsoffene Sonntage wird aus dem Ladenöffnungsgesetz gestrichen.
- Geprüft wird, um wie viel die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage erhöht werden kann.
- Das Hessische Gaststättenrecht wird so gestaltet, dass Investitionen sich lohnen und Auflagen auf das Notwendigste reduziert werden.
FW 22
Mehr Geld 2
Linke 616
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Tourismusförderung wird auf die Stärkung ländlicher Regionen ausgerichtet.
- Die Zusammenarbeit lokaler und regionaler Tourismusanbieter wird erleichtert.
- Nahversorgungsgeschäfte werden erhalten oder ihre Wiederansiedlung gefördert.
- Mobile Lebensmittelläden und öffentliche Gemeindedorfläden werden gefördert.
- Die Direktvermarktung regionaler Produkte wird gefördert.
- Die Zusammenarbeit lokaler und regionaler Tourismusanbieter wird verbessert.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 6
- Verkaufsoffene Sonntage werden abgelehnt.
- Der Umgang mit Tierversuchen, Heim- und Wildtierhaltung, Tierhandel und Nutztieren wird im Sinne des Tierschutzes verändert.
- Der Heimtierhandel wird zum Schutz der Tiere reglementiert.
- Wer mit Tieren handelt, muss sachkundig sein und Beratungspflichten erfüllen.
- Der Onlinekauf von Welpen ohne erkennbare Identität des Händlers wird verboten.
- Die Tourismusförderung wird auf eine sozial und ökologisch nachhaltige Stärkung ländlicher Regionen ausgerichtet.
Koalitionsvertrag 478
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Erhalt und die Neugründung von Geschäften vor Ort werden gefördert, besonders bei inhabergeführten Betrieben und Dorfläden.
- Es wird gesetzgeberisch geprüft, wie die Sonntagsöffnungen rechtssicher durchgeführt werden können.
- Mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Kirchen wird die Sonntagsöffnung personalloser, vollautomatisierter Verkaufsflächen und Dienstleistungsbetriebe ergebnisoffen geprüft.
- Das Hessische Ladenöffnungsgesetz wird geändert, um die Sonntagsöffnung vollautomatisierter Verkaufsflächen ohne Personal zu ermöglichen.
- Ein neues Label zeichnet besonders kinder- und familienfreundliche Gasthöfe, Pensionen und Hotels aus.
- Ein Landespreis Tourismus für modellhafte Tourismuskonzepte wird ausgelobt.
- An das Sonderprogramm zur Stärkung von Hotellerie und Gastronomie im ländlichen Raum wird angeknüpft.
- Innovative Modelle der Fachkräftegewinnung und Unternehmensnachfolge in Hotellerie und Gastronomie werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- Die bestehende Regelung von vier verkaufsoffenen Sonntagen wird beibehalten.
- Der strategische Tourismus-Marketingplan und der tourismuspolitische Handlungsrahmen werden fortgeführt.
- Der „Runde Tisch Tourismus“ wird regelmäßig fortgesetzt.
- Traditionelle Volksfeste und Märkte sowie das zugehörige Gewerbe werden erhalten.
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 4
- Das Hessische Spielhallengesetz wird auf Gaststätten mit Geldspielgeräten erweitert.
- Die Schulungsverpflichtung wird auf Gastwirte mit Geldspielgeräten und deren Personal erweitert.
- Die Bußgeldvorschriften für Gaststätten mit Geldspielgeräten werden erweitert.
- Geldspielgeräte in Gaststätten müssen entsprechend der Sperrzeit für Spielhallen abgeschaltet werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht