Handel und Gastgewerbe
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Hamburger Gastronomie soll stärker herausgestellt und bekannt gemacht werden.
- Das „Open Mouth Festival“ wird weiterentwickelt.
- Eine interaktive „Kulinarische Landkarte“ der Stadt wird erstellt.
- Die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Tourismusbranche wird durch Netzwerkveranstaltungen und gemeinsame Innovationsprojekte gefördert.
- Ungenutzte Parkplatzressourcen werden als Quartiersgaragen oder zur Unterstützung von Nahversorgungszentren genutzt.
- Die bestehenden Wochenmärkte werden gestärkt, insbesondere durch professionelles Marketing.
Ohne klare Richtung 1
CDU 39
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Einzelhandel wird strategisch besser unterstützt.
- Der Einzelhandel wird durch gezieltes Quartiersmanagement unterstützt.
- Der Einzelhandel wird stärker in die Aktivitäten der Hamburg Marketing GmbH einbezogen.
- Der Mix aus Handel, Gastronomie sowie Kultur- und Freizeitangeboten wird gefördert, damit die Innenstadt ein Erlebnisraum mit Zusatznutzen neben dem Einkaufen wird.
- Das Projekt Alsterpromenade mit Gastronomie, Event- und Kulturbereichen sowie einem Wasserspiel wird fortgesetzt und stärkt die Aufenthaltsqualität an der Binnenalster.
- Auf den Steganlagen entsteht Platz für Gastronomiebetriebe, Strandclubs, Anlegestellen und zum Entspannen.
- Eine innovative Marketingstrategie soll das Angebot kultureller Einrichtungen und Veranstaltungen besser vermarkten und damit den Kulturtourismus fördern.
Ohne klare Richtung 3
- Der Tourismus birgt das Potenzial, Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie und Kultur umfassend zu stärken.
- Die touristischen Potenziale werden ausgeschöpft und die Stadt wird ein noch attraktiveres Reiseziel für internationale Gäste.
- Zusätzliche Bürgerinnen, Bürger und Touristen werden in die Innenstadt geholt, um den Handel wieder zu stärken.
Grüne 552
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 5
- Untergenutzte Flächen wie eingeschossige Supermärkte werden ersetzt.
- Der Musiktourismus wird auch abseits der großen Musicals unterstützt.
- Ein Dach-Siegel Nachhaltigkeit für Hamburger Tourismusunternehmen nach Berliner Vorbild soll geprüft werden.
- Die touristische Erschließung weniger besuchter Stadtteile wird als Chance für Attraktivität und Lebensqualität gesehen.
- Schwerpunkt ist die Senkung des Ressourcenverbrauchs sowie mehr Energieeffizienz und Barrierefreiheit in der Tourismusbranche.
Mehr Pflichten 5
- Im Passivraucherschutzgesetz werden die Ausnahmen für das Rauchen in der Gastronomie gestrichen.
- Außengastronomie und ÖPNV-Haltestellen werden zu Nichtraucherzonen.
- Auf die Entwicklung von Beherbergungskapazitäten und Hotels soll regulierend eingewirkt werden.
- Mithilfe des Bundes soll eine Steuerungsmöglichkeit für die Hotelentwicklung in Großstädten geschaffen werden.
- Die ökologische Zertifizierung von Hotels soll vorangetrieben werden.
Linke 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
AfD 11
FDP 1614
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Verkehrsplanungen sollen besser koordiniert werden, um Anwohner, Einzelhändler und Handwerker zu entlasten.
- Die Möglichkeiten für Sonntagsöffnungen im lokalen Handel werden erweitert, sofern die Händler dies wollen.
- Vollständig digitalisierte Läden mit Self-Check-out dürfen an Sonn- und Feiertagen uneingeschränkt öffnen.
- Touristische Großveranstaltungen in Hamburg werden beibehalten und ausgebaut.
- Gastronomie und Außengastronomie erhalten mehr Freiräume für Innovation und Experimente.
- Die Stadtteile mit ihren Attraktionen sollen in das Tourismusmarketing einbezogen werden.
- Eine stärker international ausgerichtete Tourismusvermarktung soll die Zahl internationaler Gäste deutlich steigern.
- Neue Gastronomieflächen und mehr Außengastronomie werden besonders in unterversorgten Stadtteilen ermöglicht.
- Für den lokalen Handel werden Lieferzonen für die Warenanlieferung ausgewiesen.
- Eine Brötchentaste für kurze Einkäufe wird eingeführt.
- Die alte Domachse zwischen Jungfernstieg und HafenCity wird mit breiten Wegen und Flächen für Cafés und Gewerbe zur Flaniermeile.
- Autofreie Zonen und Fußgängerzonen werden eingerichtet, wenn Bevölkerung und Einzelhandel dies wünschen.
- Parkplätze werden wo möglich aus dem Straßenraum in Parkhäuser und Tiefgaragen verlegt.
Weniger Pflichten 4
- Die Möglichkeiten für Sonntagsöffnungen im lokalen Handel werden erweitert, sofern die Händler dies wollen.
- Vollständig digitalisierte Läden mit Self-Check-out dürfen an Sonn- und Feiertagen uneingeschränkt öffnen.
- Gastronomie und Außengastronomie erhalten mehr Freiräume für Innovation und Experimente.
- Vorschriften für die Nutzung von Außenflächen durch die Gastronomie werden überprüft und übermäßige Regulierungen beseitigt.
Ohne klare Richtung 6
- Der Standort Hamburg wird mit Industrie, Dienstleistungen, Handel, Handwerk und neuen Technologien gestärkt.
- Die Tourismuswirtschaft gilt als Zukunftsbereich Hamburgs.
- Hamburg wird als internationales Reiseziel gestärkt und global markanter positioniert.
- Für die Öffnungszeiten der Außengastronomie gelten einheitliche Vorgaben.
- Hamburg erhält eine internationale Tourismusstrategie.
- Spitzengastronomie aus aller Welt soll nach Hamburg gelockt werden.
Mehr Pflichten 1
BSW 11
Koalitionsvertrag 573
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 4
- Die Mittel der Kultur- und Tourismustaxe werden weiterhin für besondere Angebote in Kultur, Sport, Events und Stadtmarketing eingesetzt.
- Wochenmärkte bleiben Teil des Stadtbildes.
- Die Fährverbindung nach Neuwerk wird abgesichert.
- Neben der nachhaltigen Entwicklung des Nationalparks sollen Hotellerie und Gastronomie auf der Insel erhalten bleiben.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 5
- Gesetzliche Jugendschutzregeln zu Alkohol, Nikotin, Tabak und Cannabis werden konsequent umgesetzt.
- Verstöße gegen den Jugendschutz bei Alkohol, Nikotin, Tabak und Cannabis werden mit hohen Bußgeldern geahndet.
- Auf Bundesebene wird eine landesrechtliche Möglichkeit für örtlich begrenzte Alkoholverkaufsverbote im öffentlichen Raum angestrebt.
- Gewährleistungsansprüche und -fristen sollen verlängert werden.
- Eine Novelle des Tierschutzgesetzes soll den Onlinehandel mit Tieren regeln.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht