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Patienten und Versicherte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​623
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Die Zahl der Medizinstudienplätze wird auf 650 erhöht.
  2. Regionale Praxiskliniken werden gefördert und Praxen bei der Digitalisierung unterstützt.
  3. Die Terminservicestellen werden für kürzere Wartezeiten gestärkt.
  4. Die Zahl der Rettungshubschrauber wird besonders in unterversorgten Gebieten an den Bedarf angepasst.
  5. Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erhöht.
  6. Jeder Mensch im Land soll im Notfall schnell Hilfe erhalten und wohnortnah medizinisch und pharmazeutisch versorgt werden.
  7. Eine landesweit starke, moderne und menschliche Gesundheits- und Pflegestruktur wird geschaffen.
  8. In Regionen mit geschlossenen Krankenhäusern werden Kommunen beim Ausbau sektorenübergreifender Praxiskliniken unterstützt.
  9. Facharzttermine sollen verlässlich und schnell vergeben werden.
  10. Die Terminservicestellen für Arzttermine werden gestärkt.
  11. Digitale Terminvermittlungen für Arzttermine werden ausgebaut.
  12. Die Wartezeiten für Patientinnen und Patienten sollen spürbar sinken.
  13. Telemedizin wird fester Bestandteil der Regelversorgung, vor allem in Regionen mit Ärztemangel.
  14. Eine enge Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Versorgung soll zur Regel werden.
  15. Die Wartezeit auf den Rettungsdienst soll höchstens zehn Minuten betragen.
  16. Der Rettungsdienst wird digitaler und besser vernetzt, um Notfallketten zu verkürzen.
  17. Einsatzzeiten und Zahl der Rettungshubschrauber-Standorte werden flexibel am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet.
  18. Nachtsichtgeräte und automatische Hinderniserkennung werden in der Luftrettung zum Standard.
  19. Bis 2030 werden alle stationären, ambulanten und rettungsdienstlichen Akteure digital vernetzt.
  20. Die Apothekenversorgung soll gesichert und Versorgungsengpässe abgebaut werden.
  21. Die Krankenhausplanung soll auf Qualität, Erreichbarkeit und bedarfsgerechte Planung setzen.
  22. Praxiskliniken werden als Bindeglied zwischen stationärer und ambulanter Versorgung ausgebaut.
  23. Die Hospiz- und Palliativversorgung wird ausgebaut.
Bleibt wie bisher 6
SPD ​746
Mehr Rechte oder Angebote 46
  1. Die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum wird mit modernen Lösungen gestärkt.
  2. Mit Family Doctors entstehen Versorgungsmodelle, in denen Haus-, Kinder- und Frauenärzte unter einem Dach zusammenarbeiten.
  3. Telenotärzte werden landesweit etabliert.
  4. Ein dichtes Netz an Rettungshubschraubern, die auch nachts einsatzbereit sind, wird aufgebaut.
  5. Regiokliniken werden als wohnortnahe erste Anlaufstellen ausgebaut.
  6. Patientinnen und Patienten soll es leichter gemacht werden, die passende Hilfe zu finden.
  7. Das Gesundheitssystem wird vor dem Hintergrund der Krankenhausstrukturreform zukunftsfest aufgestellt, mit Spezialisierung, flächendeckender Notfallversorgung und wohnortnaher Grundversorgung.
  8. Spezialisierte Behandlungen sollen in spezialisierten Zentren stattfinden.
  9. Telemedizinische Angebote wie Telestroke ergänzen die Notfallversorgung und vernetzen sie in der Fläche.
  10. Auf Bundesebene wird ein Ein-Tresen-Modell in der Notfallversorgung zur besseren Patientensteuerung angestrebt.
  11. Für Alltagsnotfälle nachts und am Wochenende wird die Regioklinik geschaffen.
  12. Die Regioklinik bündelt ambulante und stationäre Angebote, Pflege und Beratung unter einem Dach.
  13. Die ambulante Versorgung wird weiter ausgebaut.
  14. Digitale und telefonische Ersteinschätzungen sollen Patienten schneller zur richtigen Ärztin oder zum richtigen Arzt leiten.
  15. Ziel ist eine Termingarantie für alle, unabhängig vom Versicherungsstatus.
  16. Der Ausbau von Hospizen und Palliativdiensten wird gefördert.
  17. Die ambulante Hospizbegleitung wird unterstützt.
  18. Der Ansatz des Rheumaaktionsplans wird auf Schmerzmedizin und Diabetologie übertragen.
  19. Spezialisierte Angebote für chronisch Kranke sollen erreichbar bleiben und die Behandlung stärker vernetzt werden.
  20. Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes werden für eine Investitionsoffensive in Krankenhäuser und Pflege eingesetzt.
  21. Impfangebote sollen niedrigschwellig, wohnortnah und unbürokratisch zugänglich sein, auch über Hausarztpraxen und Apotheken.
  22. Programme zur Früherkennung werden besser vernetzt.
  23. Programme zur Früherkennung werden stärker beworben.
  24. Zur Organspende soll es gezielte und umfangreiche Aufklärung in Schulen, Betrieben, Verwaltungen und medizinischen Einrichtungen geben.
  25. Digitale Innovationen im gesamten Gesundheitswesen wie KI-Diagnostik, Telemedizin, digitale Assistenzsysteme und die elektronische Patientenakte werden vorangetrieben.
  26. Das Telenotarztsystem wird kontinuierlich weiterentwickelt.
  27. Digitale Möglichkeiten ergänzen die Gesundheitsversorgung, ersetzen sie aber nicht.
  28. Eine gute, wohnortnahe Versorgung bei Brustkrebs wird unterstützt.
  29. Die Versorgung bei Endometriose soll verbessert werden.
  30. Krankheitsbilder wie das Lipödem sollen in der Versorgung besser berücksichtigt werden.
  31. Anlaufstellen, die Prävention, Beratung, aufsuchende Hilfen, Pflege und gesundheitliche Versorgung aus einer Hand anbieten, werden geschaffen.
  32. Die Clearingstellen Krankenversicherung werden dauerhaft gestärkt und weiterentwickelt.
  33. Zusätzliche Standorte der Clearingstellen werden geprüft.
  34. Die Notfallversorgung wird für eine schnellere und bessere Versorgung vor Ort weiterentwickelt.
  35. Die Notrufsysteme 112 und 116117 werden enger vernetzt.
  36. Der Rettungsdienst wird als integrierter Teil der Notfallversorgung mit Schnittstellen zu Notaufnahmen und kassenärztlichem Bereitschaftsdienst weiterentwickelt.
  37. Das Telenotarzt-System wird ausgebaut.
  38. Telemedizinische Anwendungen und digitale Einsatzdokumentation im Rettungsdienst werden ausgebaut.
  39. Ein landesweites Qualitätsmanagementsystem mit standardisierter Datenerfassung wird im Rettungsdienst eingesetzt.
  40. Der Bau zusätzlicher Rettungswachen wird gefördert.
  41. Eine datenbasierte Versorgungsplanung stationiert Rettungsmittel dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
  42. Die Einsatzzeiten der Luftrettung werden in den Randzeiten erweitert.
  43. Perspektivisch soll ein rund um die Uhr einsatzbereiter Rettungshubschrauber eingesetzt werden.
  44. Die Luftrettung wird enger mit dem bodengebundenen Rettungsdienst und dem Telenotarzt verzahnt.
  45. Die medizinische Versorgung wird zukunftsfest aufgestellt.
  46. Der Zugang zu Therapien wird verbessert.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 2
AfD ​1011
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 10
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 4
Grüne ​221
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die Clearingstellen Krankenversicherung werden um einen weiteren Standort in Trier ergänzt.
  2. Die Krankenhausreform wird in Rheinland-Pfalz schnellstmöglich umgesetzt.
  3. In Regionen mit Versorgungslücken entstehen Regiokliniken mit ambulanten, stationären und pflegerischen Angeboten.
  4. Das Konzept der Gesundheitskioske wird aufgegriffen.
  5. In Regionen mit weiten Wegen werden Bürgerbusse sowie Hol- und Bringdienste zu medizinischen Einrichtungen eingesetzt.
  6. In Regionen mit weiten Wegen werden mobile ärztliche Praxen mit Sprechstunden vor Ort eingesetzt.
  7. Telemedizinische Angebote werden ausgebaut.
  8. Zur niedrigschwelligen ambulanten Versorgung werden Community Health Nurses eingeführt.
  9. Zentren zur Behandlung von Endometriose werden gefördert.
  10. Erforschung und Behandlung von Long Covid und ME/CFS werden vorangetrieben.
  11. Der Zugang zu HIV-Prä- und Post-Expositions-Prophylaxe wird durch Sensibilisierung von Ärzten und Gesundheitsfachkräften erleichtert.
  12. Die Unterstützung für Aufklärungsprojekte und Hilfsangebote gegen Stigmatisierung von Menschen mit HIV oder AIDS wird ausgebaut.
  13. Die Möglichkeiten für HIV-Schnelltests werden ausgebaut.
  14. Regionale Modellprojekte zur sektorenübergreifenden Versorgung werden zunächst in unterversorgten Regionen angestoßen.
  15. Ein rund um die Uhr einsatzbereiter, nachtflugtauglicher Rettungshubschrauber an einem geeigneten Standort wird befürwortet.
  16. Krankenhäuser und Kassenärztliche Vereinigung werden beim Aufbau Integrierter Notfallzentren unterstützt, sobald die bundesgesetzlichen Grundlagen bestehen.
  17. First-Responder und Mobile Retter werden weiter gefördert.
  18. Der Wissenstransfer aus der gendersensiblen Medizin in die medizinische Versorgung wird gefördert.
  19. Zur Daseinsvorsorge im Dorf gehören verlässliche Kinderbetreuung, ärztliche Versorgung, Busverbindungen, Jugendräume und Freizeitangebote.
  20. Der Betrieb der Leitstellen soll mit einem eigenen Leitstellengesetz geregelt werden.
  21. Das Rettungsdienstgesetz soll für kommunale Trägerschaften geöffnet werden.
Ohne klare Richtung 2
Linke ​112
FW ​​2
FDP ​238
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 37
  1. Die digitale und medizinische Versorgung vor Ort im ländlichen Raum wird gestärkt.
  2. In sozialen Brennpunkten gibt es niedrigschwellige Präventionsangebote.
  3. Digitale Sprechstunden werden ausgebaut.
  4. Niedrigschwellige Angebote, Gesundheitsbildung und Resilienzförderung werden ausgebaut.
  5. Die Luftrettung wird aufgestockt.
  6. Die Krankenhausstrukturreformen werden mit dem Ziel höchstmöglicher Versorgungsqualität unterstützt.
  7. In ländlichen Regionen werden Regio-Kliniken für Alltagsnotfälle ausgestaltet.
  8. Bei Gesundheitsreformen werden Bürgerdialoge geführt und Betroffene, Fachkräfte und Kommunen eingebunden.
  9. Die Hilfsfrist sinkt auf 10 Minuten für die erste qualifizierte und auf 15 Minuten für die notärztliche Versorgung.
  10. In Grenzgebieten erfolgen Notfallversorgung und Luftrettung grenzüberschreitend rechtssicher.
  11. App-gestützte First-Responder-Systeme werden für schnellere Notfallhilfe in der Fläche befürwortet.
  12. Die Vergütung im Gesundheitswesen wird differenziert auf den Bedarf zugeschnitten.
  13. Ein Wettbewerb um Versorgungsqualität wird ermöglicht.
  14. Fehlanreize für Über-, Unter- und Fehlversorgung werden abgebaut.
  15. Rahmenbedingungen ermöglichen medizinischen Fortschritt und Wettbewerb im Gesundheitswesen.
  16. Das Land wird Modellregion für digitale Gesundheitsversorgung mit offenen Standards.
  17. Offene Modellregionen für digitale Gesundheitsversorgung werden geschaffen.
  18. In ländlichen Räumen werden telemedizinische Konsile, digitale Pflegeassistenz und mobile Diagnostik erprobt.
  19. Digitale Anwendungen werden reibungslos in die elektronische Patientenakte integriert.
  20. Die geriatrische Versorgung stärkt vorhandene Strukturen statt neue Bürokratie aufzubauen.
  21. In jeder Klinik des Landes ist eine geriatrische Grundversorgung möglich.
  22. In jedem Krankenhaus ist mindestens ein Arzt mit geriatrischer Kompetenz verfügbar.
  23. Die Geriatrie wird in die Fläche gebracht.
  24. Stationäre und ambulante geriatrische Versorgung werden besser verzahnt.
  25. Krankenhaussozialdienste sind auch am Wochenende und außerhalb der Bürozeiten erreichbar.
  26. Die Übergangspflege nach § 39e SGB V wird im Land flächendeckend umgesetzt.
  27. In allen Krankenhäusern werden bei geriatrischen Risiken Basis-Assessments eingeführt.
  28. Die Umgebungsgestaltung in Krankenhäusern wird demenzsensibel angepasst.
  29. Demenzsensible Krankenhäuser werden verbindlicher Standard.
  30. In allen Grund- und Level-1i-Krankenhäusern sind telegeriatrische Konsile verfügbar.
  31. Die elektronische Patientenakte wird zur strukturierten Übermittlung von Arztbriefen, Medikationsplänen und Assessments genutzt.
  32. Die geriatrische Versorgung wird ein landesweit vernetztes System.
  33. Multiprofessionelle Teams in der ärztlichen Versorgung werden ausgebaut.
  34. Eine Entlassplanung gestaltet häusliche Pflege, Nachsorge und Rehabilitation aus.
  35. Soziale Dienste wie mobile Sozialstationen werden in die Übergänge integriert.
  36. Die Wartezeit auf einen Therapieplatz soll verringert werden.
  37. Die Clearingstellen für Menschen ohne Krankenversicherung sollen flächendeckend ausgebaut werden.
Bleibt wie bisher 2
BSW 137
Koalitionsvertrag ​718
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Die Krankenversorgung soll wohnortnah, interdisziplinär und sektorenübergreifend mit spezialisierten Zentren organisiert sein.
  2. Die Clearingstellen Krankenversicherung für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz werden gestärkt und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
  3. Kranke sollen schnell und unkompliziert die nötige Behandlung bekommen.
  4. Die Gesundheitsversorgung soll kurze Wege und klare Strukturen haben und durch digitale Angebote ergänzt werden, ohne persönliche Versorgung zu ersetzen.
  5. Durch Patientensteuerung, Digitalisierung, multiprofessionelle Teams in Arztpraxen und Bürokratieabbau soll dem Ärztezeitmangel begegnet werden.
  6. Ärztenetze als regionale Zusammenschlüsse werden unterstützt.
  7. Telemedizinische Angebote werden als Ergänzung ausgebaut.
  8. Die hospizliche und palliative Versorgung wird gestärkt.
  9. Das medizinische, sozialpsychologische und kinder- und jugendpsychiatrische System soll an den Bedarf junger Menschen angepasst werden.
  10. Jugendliche mit somatischen Erkrankungen sollen zeitnahe, altersgerechte Hilfs-, Reha- und Teilhabeangebote erhalten.
  11. Organisationen und Verbände für chronisch kranke und beeinträchtigte Kinder und Jugendliche werden unterstützt.
  12. Die Versorgung von Menschen mit seltenen und chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Diabetes, chronischen Schmerzen oder Long-Covid soll verbessert werden.
  13. Die Post-Covid-Ambulanzen werden gestärkt und durch verlässliche, bedarfsgerechte Finanzierung ausgebaut.
  14. In sektorenübergreifenden Regiokliniken werden stationäre und ambulante Angebote wohnortnah gebündelt und Anlaufstellen für Alltagsnotfälle geschaffen.
  15. Für den Notfall sollen gemeinsame Leitstellen geschaffen werden.
  16. Rettungsdienst und Krankenhäuser sollen digital besser vernetzt werden.
  17. Für Notaufnahmen sollen klare Zuständigkeiten gelten, etwa nach einem virtuellen Ein-Tresen-Modell.
  18. Die Versorgung mit Rettungshubschraubern wird nach Versorgungssicherheit und Einsatzzahlen sichergestellt und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

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