Patienten und Versicherte
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 316
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Beratung zu Patientenrechten und Sozialgesetzgebung im Gesundheits- und Pflegebereich wird als Aufgabe des Verbraucherschutzes weiterentwickelt.
- In der Verbraucherzentrale Sachsen soll eine neutrale Patienten- und Pflegeberatung eingerichtet werden.
- Die medizinische Versorgung, auch im ländlichen Raum, soll zukunftsfest aufgestellt werden.
- Im Notfall soll überall in Sachsen schnelle Hilfe sofort verfügbar sein.
- Alle Menschen sollen am Lebensende bestmöglich medizinisch und pflegerisch versorgt werden.
- Leistungen, die ambulant möglich sind, sollen auch ambulant angeboten werden.
- Pharmazeutische Dienstleistungen und Impfen in Vor-Ort-Apotheken werden ausgebaut.
- Das Gesundheitswesen soll so umgestaltet werden, dass Erkrankungen verhindert oder schneller erkannt und behandelt werden.
- Der Einsatz von Gemeinde-Notfallsanitätern für Fälle ohne Notfall- oder Transportindikation soll geprüft werden.
- Im öffentlichen Raum sollen verstärkt Defibrillatoren angebracht werden.
- Bildungsangebote zur Wiederbelebung an Schulen sollen die Notfallversorgung stärken.
- Stationäre Hospizangebote sollen ausgewogen zwischen Städten und ländlichem Raum verteilt sein.
- Das ambulante Hospizangebot soll gestärkt und bedarfsgerecht ausgebaut werden.
- Ambulante und stationäre Angebote der medizinischen und pflegerischen Versorgung sollen für ein Sterben in Würde eng verzahnt sein.
- Ambulante Palliativteams zur Versorgung in den Familien sollen gestärkt werden.
- Der Sport wird in ganzer Breite vom Breiten- und Leistungssport bis zum Behinderten- und Rehasport gefördert.
AfD 513
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Alternative Behandlungsstrukturen werden bei Bedarf, besonders in strukturschwachen Gebieten, gestärkt und in der Fläche etabliert.
- Die Budgetierung von Arztpraxen soll aufgehoben werden.
- Ärzte aus anderen Ländern sollen gute Sprachkenntnisse nachweisen.
- Ärzte aus anderen Ländern sollen eine dem EU-Standard entsprechende fachliche Qualifikation eindeutig nachweisen.
- Die Einstufung von Patienten nach Dringlichkeit in der Notfallmedizin soll optimiert werden.
- Notfallaufnahmen in Krankenhäusern werden bedarfsabhängig ausgebaut.
- Modellvorhaben für telemedizinische Ambulanzen, etwa an Apotheken, sollen aufgebaut werden.
- Internationale Ambulanzen werden bedarfsabhängig zunächst in den Großstädten ausgebaut.
- Die Erreichbarkeit der Basis- und Notfallversorgung soll als gesetzliches Planungskriterium aufgenommen werden.
- Menschen mit gesundheitlichen Schäden durch eine Corona-Impfung werden unterstützt und entschädigt.
- Eine Anti-Pandemie-Struktur mit rasch mobilisierbaren Infektions-Ambulanzen und Intensiv-Behandlungseinheiten wird aufgebaut.
- Digitale Krankenakten sollen nur zwischen Ärzten ausgetauscht und nicht ohne Einwilligung an Krankenkassen oder Pharmakonzerne weitergegeben werden.
- Die Zusammenarbeit mit den Nachbarn in regionalen Sicherheitsfragen einschließlich Umweltschutz und Gesundheitsversorgung soll intensiviert werden.
Bleibt wie bisher 3
BSW 421
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Ein zuverlässiger Sozialstaat soll vor sozialem Absturz bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter schützen.
- Die Zweiklassenmedizin im Gesundheitssystem soll überwunden werden.
- Kassenpatienten sollen nicht monatelang auf Facharzttermine warten müssen und nicht gegenüber Privatpatienten benachteiligt werden.
- Der Staat soll seiner Fürsorgepflicht in der Gesundheitsversorgung vollumfänglich nachkommen.
- Gemeindeschwestern sollen wieder eingeführt werden.
- Ein gut funktionierender und gut ausgestatteter Rettungsdienst soll auch im ländlichen Raum gewährleistet sein.
- Es sollen neue Wege beschritten werden, um die Gesundheitsversorgung zu den Menschen zu bringen.
- Die Versorgungsqualität soll verbessert werden.
- Spezialisierte ambulante und stationäre Leistungen sollen an dafür geeigneten Standorten angeboten werden.
- Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegesektor sollen tariflich bezahlt werden.
- Die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Gesundheits- und Pflegesektor sollen verbessert werden.
- Digitale Prozesse im Gesundheitswesen sollen Patienten helfen und Behandlern die Arbeit erleichtern.
- Die Versorgung mit Arzneimitteln, Impfstoffen und Medizinprodukten soll sicher und hochwertig sein.
- Ein Frühwarnsystem für Lieferengpässe bei Medikamenten soll eingerichtet werden.
- Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten sollen transparent gemacht werden.
- Die Qualitätskontrollen bei Medizinprodukten sollen verbessert werden.
- Die „sprechende Medizin“ soll gefördert werden.
- Jeder Patient soll bei Bedarf einen Arzt persönlich aufsuchen können.
- Der Rettungsdienst soll auf hohem Qualitätsniveau ausgebaut werden.
- In Sachsen soll eine Medizinische Hochschule gegründet werden, um dem Ärztemangel zu begegnen.
Bleibt wie bisher 4
- Zur Sicherung der ambulanten Versorgung, gerade im ländlichen Raum, soll die Zusammenarbeit von stationärem und ambulantem Bereich sowie der Gesundheitsberufe verbessert werden.
- Private Versicherungsunternehmen sollen niemals Zugriff auf Patientendaten über die Telematikinfrastruktur erhalten.
- Telemedizin darf direkte Arzt-Patienten-Kontakte nicht erschweren oder grundsätzlich ersetzen.
- Die Krankenhäuser werden erhalten.
SPD 819
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Alle Menschen in Sachsen sollen in gesundheitlichen und sozialen Notlagen unabhängig von Wohnort, Einkommen und Alter gut versorgt werden.
- Allen Menschen in Sachsen wird die beste medizinische Versorgung gewährleistet.
- Die Qualität im sächsischen Gesundheitssektor wird weiterentwickelt.
- Die vom Bund angestoßene Reform der Krankenhausfinanzierung wird unterstützt.
- Die vom Bund angestoßene Reform der Notfallversorgung wird unterstützt.
- Die Krankenhausfinanzierung wird nicht mehr ausschließlich über Fallpauschalen erfolgen.
- Eine Bürgerversicherung als einheitliches Krankenversicherungssystem für alle wird auf Bundesebene angestrebt.
- Die Zwei-Klassen-Medizin wird beendet.
- Integrierte Notfallzentren und Gesundheitszentren verknüpfen Leistungen innerhalb und außerhalb von Kliniken.
- Alle Menschen in Sachsen erhalten bei schweren und speziellen Krankheiten die beste Versorgung.
- Ambulante und stationäre Versorgung werden besser zusammengeführt.
- Zukunftsfähige Versorgungsstrukturen werden geschaffen.
- Pflegekräfte werden durch zusätzliche Pflegekräfte entlastet, damit mehr Zeit für Patienten und planbare Freizeit entsteht.
- E-Health-Angebote werden weiter ausgebaut.
- Die Bereichsausnahme mit einfacher Vergabe im Rettungsdienst wird umgesetzt, um die Rettungsdienstleistung in kommunaler Entscheidung zu stärken.
- Akademisch qualifizierte Fachkräfte in Pflege-, Gesundheits- und Therapieberufen sollen eine hochwertige Versorgung sichern.
- E-Health-Angebote werden ausgebaut.
Bleibt wie bisher 6
- Sachsen soll weiterhin ein soziales und gutes Gesundheitssystem haben.
- Die Gesundheitsversorgung in Sachsen wird reformiert, um ihre Qualität zu erhalten.
- Eine flächendeckende Notfall-, Grund- und Akutversorgung bleibt wohnortnah und bedarfsgerecht verfügbar.
- Die Notfallversorgung bleibt überall schnell erreichbar.
- Die Akutversorgung wird an allen Krankenhausstandorten in Sachsen gesichert.
- In Stadt und Land soll eine gute medizinische Versorgung gesichert sein.
Grüne 521
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Verhütungsmittel sollen frei wählbar und sozial gerecht von den Krankenkassen finanziert werden.
- Moderne Reproduktionsmedizin und Kinderwunschbehandlungen werden in Sachsen gestärkt und diskriminierungsfreier gestaltet.
- Menschen bis 45 Jahre erhalten unabhängig vom Partnerstatus deutlich mehr, auch finanzielle Unterstützung bei Kinderwunschbehandlungen.
- Geschlechtersensible Gesundheitsversorgung und Prävention sowie deren Inanspruchnahme durch unterrepräsentierte Gruppen werden gefördert.
- Die Gesundheitspolitik stellt Prävention, Klima- und Hitzeschutz sowie eine bessere flächendeckende medizinische Versorgung in den Mittelpunkt.
- Die sächsische Gesundheitsversorgung wird durch stärkere Digitalisierung zukunftsfest aufgestellt.
- Die ambulanten Versorgungsangebote werden gestärkt.
- In Hausarztpraxen werden mehr Versorgungsassistentinnen und -assistenten (VERAH) eingesetzt.
- In Haus- und Facharztpraxen werden mehr nichtärztliche Praxisassistentinnen und -assistenten (NÄPA) eingesetzt.
- Regionale Gesundheitszentren werden gefördert, um über Gebietskörperschaften hinaus eine wohnortnahe und verlässliche medizinische Versorgung zu schaffen.
- Nicht gewinnorientierte medizinische Versorgungszentren in unterversorgten Regionen werden gefördert.
- Komplexe und spezielle Behandlungen werden qualitätsgeleitet an umfassend ausgestatteten Behandlungszentren konzentriert.
- Integrierte Notfallversorgungssysteme werden eingerichtet.
- Im Gesundheitswesen werden Qualitätsstandards für eine geschlechtersensible Medizin etabliert.
- Bessere ÖPNV- und Radinfrastruktur sowie der Erhalt oder die Wiedereinrichtung von Schulen, Arztpraxen, Einkaufsmöglichkeiten und Polizei in ländlichen Regionen sollen Dörfer, Klein- und Mittelstädte attraktiver machen.
- Zentrale und überregionale Qualitätsstandards im Rettungsdienst und im vorbeugenden Brandschutz werden befürwortet.
- Die organisierte Erste Hilfe wird durch Unterstützung des Helfer-vor-Ort-Systems gestärkt.
- Psychosoziale Notfallversorgung wird als eigener Leistungsbereich in die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr integriert.
- Das grenzüberschreitende Rettungswesen wird ausgebaut.
- Bei der Vergabe des Rettungsdienstes stehen hohe Qualität und angemessene Bezahlung statt Kostendruck im Vordergrund.
- Die Hilfsfrist im Rettungsdienst wird durch aufsichtsrechtliche Maßnahmen verbessert.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- Die Versorgung in Krankenhäusern soll patientenorientiert und qualitativ hochwertig sein.
- Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden, insbesondere von Kindern, älteren und kranken Menschen, hat oberste Priorität.
- Die psychiatrische und allgemeine medizinische Versorgung von Inhaftierten hat höchste Priorität.
Linke 814
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Medizinische Versorgungszentren nach dem Vorbild der Polikliniken sichern die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen.
- Langfristig wird eine Krankenversicherung für alle eingeführt, in die alle einzahlen.
- Alle Menschen sollen in die gesetzliche Krankenversicherung aufgenommen werden, um die Zweiklassenmedizin zu überwinden.
- Budgetierungen, die Patientenzahl oder Art und Umfang der Behandlung einschränken, werden abgelehnt.
- Über die Notwendigkeit einer Behandlung soll die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt entscheiden, nicht die Kassenlage.
- Hausbesuche durch Medizinische Fachangestellte sollen gefördert werden.
- Der Freistaat soll Kur- und Rehabilitationseinrichtungen unterstützen, um Angebote zu erhalten und Kapazitäten auszubauen.
- Die Gesundheitsämter sollen die Aufgabe der Präexpositionsprophylaxe übernehmen, um den Zugang zu erleichtern.
- Ein barrierefreies und von Diskriminierung und Übergriffigkeit freies Gesundheitswesen wird angestrebt.
- Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitssektor sollen nach menschenrechtsbasierten Leitbildern erfolgen.
- Eine neutrale Patienten- und Pflegeberatung wird eingerichtet.
- Die beruflichen Bildungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen werden um flexible Wege zu einem berufsqualifizierenden Abschluss erweitert.
- Angebote zu Prävention, Beratung und Therapie bei HIV/AIDS werden im ländlichen Raum ausgeweitet.
- Die nötigen HIV-Medikamente werden zuverlässig bereitgestellt.
Bleibt wie bisher 8
- Alle Krankenhausstandorte sollen erhalten bleiben, mindestens als Polikliniken.
- Alle Krankenhausstandorte werden erhalten, notfalls als Polikliniken mit Notfallaufnahme und 24-Stunden-Betrieb.
- Die Versorgung bei Wohnen, Mobilität, sozialen Diensten, Pflege und Medizin wird durch gemeinsames Handeln über Strukturen hinweg sichergestellt.
- Alle Krankenhausstandorte in Sachsen sollen erhalten bleiben, teils mit verändertem Leistungsangebot wie einer 24-Stunden-Notfall-Poliklinik.
- Ersatzlose Krankenhausschließungen werden abgelehnt.
- Bei gesicherter Grundversorgung in allen Regionen soll Spezial- und Maximalversorgung an wenigen Standorten hoher Qualität konzentriert werden.
- Alle sächsischen Krankenhausstandorte werden erhalten.
- Ganztags-Polikliniken mit Notfallaufnahme und 24-Stunden-Betrieb können die medizinische Versorgung auf dem Land sichern.
FW 67
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Krankenhäuser sowie Haus- und Fachärzte sollen wohnortnah erreichbar sein.
- Es werden Sanitätsstützpunkte und rollende Arztpraxen eingerichtet.
- Die ärztliche Versorgung auf dem Land wird gesichert, auch durch Gemeindeschwestern in den Dörfern.
- Apotheken erhalten finanzielle Anreize, auf dem Land zumindest mobile Angebote bereitzustellen.
- Unter-, Über- und Fehlversorgung in der Medizin werden vermieden.
- Dokumentationspflichten und Mehrfachdokumentation werden zugunsten von mehr Zeit für ärztliche und pflegerische Betreuung reduziert.
- Telemedizinische Angebote werden unter Einbeziehung aller Beteiligten und Nutzung von Pilotprojekten anderer Länder ausgebaut und vereinfacht.
Bleibt wie bisher 4
- Die medizinisch notwendige Versorgung bleibt für alle Bevölkerungsteile finanzierbar.
- Polikliniken sichern eine gesundheitliche Basisversorgung auch in der Fläche.
- Standorte medizinischer Einrichtungen werden durch Förderung von Gesundheitszentren, Hebammenzentralen, Apotheken mit erweitertem Angebot und Gemeindeschwestern erhalten.
- Die Versorgung mit Medikamenten und Medizinprodukten wird sichergestellt.
FDP 314
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Eine wohnortnahe, hochwertige und moderne Gesundheitsversorgung für alle soll sichergestellt werden.
- Die Umsetzung von Delegationsrechten wird in Sachsen erprobt, um Ärzte zu entlasten.
- Die ambulante Versorgungsstruktur wird so weiterentwickelt, dass Krankenhäuser von möglichst vielen Fällen entlastet werden.
- Die Qualität der interdisziplinären und sektorenübergreifenden Behandlung wird evaluiert und transparent verbessert.
- Die Angebote der integrierten Rettungsleitstellen werden weiterentwickelt.
- Mit dem Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung wird eine videogestützte Ersteinschätzung medizinischer Notfälle entwickelt.
- Mit Gesundheitsanbietern werden Modellprojekte zur Entlastung des Personals und zur häuslichen Versorgung von Patienten entwickelt.
- Mobile Angebote sollen die medizinische Grundversorgung zusätzlich sichern.
- In der Krankenhausplanung wird ein Trägermix für Vielfalt, Qualität und Wettbewerb angestrebt.
- Ärztliche, pflegerische und pharmazeutische Betreuung soll digital in die Wohnungen gebracht werden, um die Versorgung auch auf dem Land zu sichern.
- Alle Menschen erhalten unabhängig von Geschlecht und Familienstand Zugang zu reproduktionsmedizinischen Angeboten.
- Die Strukturen der Medizinischen Versorgungszentren werden mit klaren Regeln für unabhängige, nachhaltige und transparente Versorgung weiterentwickelt.
- Das Netz an Hospizen und die Palliativversorgung werden ausgebaut.
- Qualifizierte Palliativversorgung soll wohnortnah auch im ländlichen Raum verfügbar sein.
Bleibt wie bisher 3
- Mit Selbstverwaltung und Leistungsanbietern werden innovative Versorgungskonzepte zur langfristigen Sicherung der medizinischen Versorgung erarbeitet.
- Arztpraxen ohne Nachfolger sollen vermehrt in Medizinische Versorgungszentren mit angestellten Ärzten umgewandelt werden.
- Inhabergeführte öffentliche Apotheken bleiben die zentralen Garanten der wohnortnahen Arzneimittelversorgung.
Koalitionsvertrag 411
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Telemedizin wird in allen Justizvollzugsanstalten verfügbar.
- Die Strukturen des Rettungsdienstes und der Notfallversorgung werden optimiert.
- Jeder Notfallpatient erhält die erforderliche Versorgung nach Qualitätsstandards.
- Die medizinische Kompetenz der Integrierten Regionalleitstellen wird gestärkt.
- Die Gesundheitsversorgung wird an künftige Entwicklungen angepasst und verbessert.
- Ambulante und stationäre Einrichtungen werden für eine sektorenübergreifende Versorgung stärker vernetzt.
- Gegenüber dem Bund wird auf eine bessere Versorgung mit Arzneimitteln hingewirkt.
- Im öffentlichen Raum werden verstärkt Defibrillatoren angebracht.
- Bestehende Hospizangebote werden evaluiert und ergänzende Angebote wie Tageshospize gefördert.
- Der Sport wird in seiner Gesamtheit vom Breiten- und Leistungssport bis zum Behinderten- und Rehabilitationssport gefördert.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht