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Patienten und Versicherte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​819
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Die Krankenkassen sollen aussichtsreiche reproduktionsmedizinische Maßnahmen als Regelleistung übernehmen.
  2. Mobile Arztpraxen in den Landkreisen werden unterstützt.
  3. Telemedizin in den Landkreisen wird unterstützt.
  4. Verbesserte Klinikstrukturen in den Landkreisen werden unterstützt.
  5. Alle Bürger sollen Zugang zu einer hochwertigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung haben.
  6. Bestimmte Kliniken oder Abteilungen sollen sich auf bestimmte Krankheitsbilder oder Behandlungen spezialisieren, um Qualität und Effizienz zu steigern.
  7. Die Hilfsfrist im Rettungsdienst soll wieder eingehalten werden können.
  8. Rettungswachen sollen stärker dezentralisiert werden.
  9. Die Luftrettung soll ausgeweitet werden.
  10. Notfallzentren sollen nur dort geschaffen werden, wo sie die Versorgung tatsächlich verbessern.
  11. Ein neues Vergütungssystem soll möglichst wenig Bürokratie erzeugen, keine ökonomischen Fehlanreize setzen und Behandlungserfolg und -qualität belohnen.
  12. Moderne Diagnostik, digitale Gesundheitsanwendungen, innovative Vorsorgeuntersuchungen und neue Therapien sollen eingesetzt werden, wo sie sinnvoll und wirksam sind.
  13. Der Pflegepersonalbedarf soll aus dem ermittelten individuellen Pflegebedarf der Patienten und Bewohner abgeleitet werden.
  14. Für alle medizinischen Bereiche sollen Pflegepersonaluntergrenzen festgelegt werden.
  15. Schwerstkranke und Sterbende sollen Anspruch auf spezialisierte palliative Versorgung haben.
  16. In allen Regionen sollen spezialisierte ambulante Palliativdienste (SAPV) verfügbar sein.
  17. In allen Regionen sollen stationäre Hospizplätze zur Verfügung stehen.
  18. Begleitetes Sterben zu Hause im Kreis der Familie soll besonders gefördert werden.
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 2
CDU ​29
SPD ​38
Grüne ​314
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Gefahrenabwehr, psychosoziale Unterstützung und Schutz vor Eigengefährdung werden besser verzahnt.
  2. Die Gesundheitsversorgung soll geschlechtergerecht werden und individuelle Unterschiede berücksichtigen.
  3. Das Gesundheitssystem soll barrierefrei sein und alle Menschen bestmöglich versorgen.
  4. Die Krankenhausreform des Bundes soll im Land so umgesetzt werden, dass die stationäre Versorgung hochwertig und erreichbar bleibt und durch ambulante Angebote ergänzt wird.
  5. Kommunale Medizinische Versorgungszentren sollen gefördert werden, um die Versorgung unabhängig von privaten Investoren zu sichern.
  6. Geschultes Personal der zentralen Leitstelle soll Hilfesuchende bedarfsgerecht dem Rettungsdienst oder dem Bereitschaftsdienst zuordnen.
  7. Eine Ersthelfer-App soll im Land etabliert werden.
  8. Mit Ansätzen wie dem Gesundheitskiosk soll die Gesundheitsversorgung in der Fläche verbessert werden.
  9. Geschlechtergerechte Forschung wird in die medizinische Ausbildung und den Klinikalltag eingebracht.
  10. Die bestehenden Endometriose-Fachzentren werden ausgebaut, um schnelle Diagnose und Unterstützung zu sichern.
  11. Die Versorgung von Menschen mit Neurodivergenz wie ASS, ADHS und BPD soll deutlich verbessert werden.
  12. Ein landesweites digitales Koordinierungsnetzwerk vernetzt Kliniken, Institutsambulanzen, Spezialpraxen und weitere Angebote für neurodivergente Menschen.
  13. Ein Landeszentrum für angewandte Telemedizin und Telepflege wird gegründet.
  14. Das Projekt Clearingstelle und anonymer Krankenschein für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz wird wieder aufgelegt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Linke ​732
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 32
  1. Pflege- und Gesundheitsangebote werden ausgebaut.
  2. Die Barrierefreiheit an Hochschulen wird ausgebaut und chronische Krankheiten sowie nicht sichtbare Behinderungen werden berücksichtigt.
  3. Städtebauliche Planungen sehen eine wohnortnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, Apotheken und Arztpraxen auf dem Land und in allen Wohnquartieren vor.
  4. Integrierte Versorgungszentren in kommunaler Trägerschaft bieten ambulante, stationäre und Notfallleistungen aus einer Hand.
  5. Integrierte Versorgungszentren in kommunaler Trägerschaft bieten ambulante, stationäre und Notfallleistungen aus einer Hand.
  6. Alle Krankenhausstandorte außer psychiatrischen Krankenhäusern erhalten eine Notaufnahme.
  7. Landeseinheitliche Standards zur Anerkennung und Beachtung von Notfallausweisen werden verbindlich festgelegt.
  8. Kostenlose Testangebote auf HIV und sexuell übertragbare Infektionen werden ausgebaut und gefördert.
  9. Präventions-, Beratungs- und Behandlungsangebote gegen Stigmatisierung im Gesundheitswesen werden ausgebaut und bestehende unterstützt.
  10. Stigmata werden durch Aufklärung, besonders des medizinischen Fachpersonals, abgebaut.
  11. Die Krankenhausplanung wird zum Steuerungsinstrument einer flächendeckenden, kooperativen Gesundheitsversorgung ausgebaut.
  12. Krankenhäuser können in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung regelhaft ergänzende ambulante Leistungen anbieten, wenn die fachärztliche Versorgung vor Ort nicht ausreicht.
  13. Eine sektorenübergreifende Versorgungsstruktur wird geschaffen.
  14. Intersektorale Gesundheitszentren werden entwickelt.
  15. Die ambulante Versorgung wird ausgebaut und besser mit der stationären verzahnt.
  16. Vorhandene stationäre Einrichtungen sollen auch für wegbrechende ambulante Versorgungsbedarfe nutzbar werden.
  17. Das Krankenhauspersonal erhält bessere Arbeitsbedingungen mit mehr Personal, verlässlichen Dienstplänen, höheren Schichtzulagen und guten Personalschlüsseln.
  18. Krankenhäuser sollen in öffentlicher oder gemeinnütziger Trägerschaft sein, damit Konzerne keine kostenintensiven Abteilungen schließen.
  19. Kommunale Versorgungszentren werden als Rückgrat der wohnortnahen Gesundheitsversorgung gefördert.
  20. Beratungs- und Behandlungsangebote zu sexuell übertragbaren Infektionen und HIV werden unterstützt.
  21. Zahnärztliche und kieferorthopädische Unterversorgung wird verhindert.
  22. Eine Landeszahnarztquote wird eingeführt.
  23. Weiterbildungsangebote in der Zahnmedizin werden ausgebaut.
  24. Lücken bei Datenschutz und Datensicherheit der elektronischen Patientenakte werden geschlossen.
  25. Dem Fachärztemangel wird mit weiteren Landarztquoten begegnet.
  26. Die Gesundheitsversorgung soll wohnortnah und kostenlos sein.
  27. Ein landesweiter Sprachmittlerservice wird im öffentlichen Dienst und in der medizinischen Versorgung Standard.
  28. Für den Umgang mit seltenen lebensbedrohlichen Erkrankungen gelten verbindliche Fortbildungsstandards im Rettungsdienst.
  29. Für den Umgang mit seltenen lebensbedrohlichen Erkrankungen werden klare Handlungsleitlinien eingeführt.
  30. Notfallausweise werden im Rettungsdienst verpflichtend anerkannt.
  31. Digitale Sprechstunden werden in mindestens 50 Prozent aller Hausarztpraxen ausgebaut.
  32. Gesundheitseinrichtungen werden zur besseren Patientenversorgung digital miteinander vernetzt.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
BSW ​613
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 1
FDP ​19
FW ​16
Koalitionsvertrag ​516
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Das Gesundheitssystem, insbesondere Krankenhäuser und öffentlicher Gesundheitsdienst, wird leistungsfähig und pandemiefest aufgestellt.
  2. In ländlichen Regionen werden sektorenübergreifende Versorgungsstrukturen und multiprofessionelle Teams aufgebaut.
  3. Neue Versorgungsmodelle wie ambulant-stationäre Gesundheitszentren werden umgesetzt.
  4. Bei Bedarf wird ein Modellprojekt zur medizinischen Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung angestrebt.
  5. Die geschlechter- und diversitätsgerechte Gesundheitsversorgung wird gestärkt.
  6. Die Behandlung in ambulanten Teamstrukturen in Abstimmung mit niedergelassenen Ärzten wird befürwortet.
  7. Lokale Gesundheitszentren werden als Ergänzung zu kleinen Krankenhäusern in der Fläche befürwortet.
  8. Die Versorgungsebenen sollen möglichst reibungslos zusammenwirken, um sinnvolle medizinische Anwendungen zu bieten und die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten zu erleichtern.
  9. Die Selbstverwaltung wird bei der Einführung einer einrichtungs- und sektorenübergreifenden elektronischen Patientenakte begleitet.
  10. Die Kassenärztliche und die Kassenzahnärztliche Vereinigung werden bei der Sicherstellung der Versorgung mit telemedizinischen Lösungen begleitet.
  11. Die Zusammenarbeit zwischen präklinischer und klinischer Patientenversorgung wird erleichtert.
  12. Ein Pilotprojekt für einen Telenotarzt wird gestartet und bei Bewährung landesweit etabliert.
  13. Ein Modellprojekt für ein Herzinfarkt-Netzwerk zur Übermittlung präklinischer Diagnosedaten wird initiiert.
  14. Die Vernetzung aller Gesundheitsakteure und der Patienten wird digital ausgestaltet.
  15. Sektorenübergreifende und interdisziplinäre Versorgungsnetze werden besonders im ländlichen Raum gestärkt.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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