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Verbraucher

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

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Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 2622
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Programme zur Transparenz und Verbraucherkommunikation in der Landwirtschaft werden befürwortet.
  2. Eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung für alle Tierarten wird eingeführt, die über die Initiative Haltungsform hinausgeht.
  3. Wo Geschäfte des täglichen Bedarfs fehlen, liegt ein Schlüssel in digitalen Angeboten und der Bereitstellung von Mobilität.
  4. Verbraucherinnen und Verbraucher werden geschützt.
  5. Der ökologische Fußabdruck wird als freiwillige Kennzeichnung von Produkten eingeführt.
  6. Auf jeder Verpackung wird klar und verständlich abgebildet, wie die Verpackung und die enthaltenen Produkte zu entsorgen sind.
  7. Jede Mülltonne wird gekennzeichnet, womit sie befüllt werden soll.
  8. Es wird eine bundeseinheitliche Farbkennzeichnung der Mülltonnen angestrebt.
  9. Die Sperrmüllentsorgung wird auch über Kreisgrenzen hinweg ermöglicht.
  10. Es wird vorgeschrieben, dass Verbraucherinnen und Verbraucher die Akkus von Handys und Laptops selbst austauschen können.
  11. Hersteller müssen Akkus und andere Ersatzteile noch fünf Jahre nach dem Erwerb anbieten.
  12. Alternative Abgabeformen von noch nutzbaren Lebensmitteln werden auf Bundesebene gestärkt.
  13. Auf Bundesebene wird eine transparente Kennzeichnung von Lebensmitteln angestrebt.
  14. Verbraucherbildungsangebote werden gestärkt, um der Lebensmittelverschwendung in privaten Haushalten zu begegnen.
  15. Die Zusammenarbeit des Landes mit der Verbraucherzentrale fortentwickeln und stärken.
  16. Verbraucherschutz verstärkt in den sozialen Medien anbieten, um junge Verbraucher zu erreichen.
  17. Ein gemeinsames Onlineverbraucherportal von Land, Kreisen, Kommunen und Verbraucherzentrale einrichten.
  18. Auf Bundesebene die Verbraucherrechte bei Dauerschuldverhältnissen, in der Reisebranche, bei E-Mobilität, Digitalisierung, Finanzmarkt und gesundheitlichem Verbraucherschutz stärken.
  19. Ein zentrales Onlineverbraucherportal einrichten, das Informationen von Land, Kreis, Kommune und Verbraucherzentrale bündelt.
  20. Die Verbraucherrechte bei Dauerschuldverhältnissen, in der Reisebranche, bei E-Mobilität, im Energiemarkt, bei der Digitalisierung, am Finanzmarkt und im gesundheitlichen Verbraucherschutz stärken.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
Weniger Geld 2
Grüne 4114
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
SPD ​113
FDP ​513
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
SSW ​​6
AfD ​​2
Linke ​​7
FW ​​2
Koalitionsvertrag ​220
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Die Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale wird weiterentwickelt und gestärkt, etwa mit Programmen wie „Verbraucher stärken im Quartier“ und außerschulischer Verbraucherbildung.
  2. Verbraucherschutz soll verstärkt in sozialen Medien stattfinden, um junge Verbraucher besser zu erreichen.
  3. Die Online-Information von Verbrauchern wird gestärkt.
  4. Ein gemeinsames Onlineverbraucherportal von Land, Kreisen, Kommunen und Verbraucherzentrale kann eingerichtet werden, das alle Informationen bündelt.
  5. Ziel ist ein bundesweit einheitliches Online-Verbraucherportal.
  6. Der technische Verbraucherschutz wird räumlich, technisch und personell besser ausgestattet.
  7. Der gesundheitliche Verbraucherschutz wird wegen neuer Aufgaben wie Food Fraud gestärkt.
  8. Verbraucher werden transparent und verständlich über die Lebensmittelhygiene in Gastronomiebetrieben informiert.
  9. Auf Bundesebene werden einheitliche Standards und Kennzeichnungen für Herkunft, Inhaltsstoffe und Herstellung von Lebensmitteln angestrebt.
  10. Eine verständliche und transparente Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wird angestrebt.
  11. Die Vorschläge des Bundes zu einer verbindlichen Tierhaltungskennzeichnung werden begrüßt.
  12. Eine Haltungs- und Herkunftskennzeichnung wird eingeführt.
  13. Die Herkunft von Lebensmitteln soll auch in der Gastronomie und bei verarbeiteten Produkten erkennbar sein.
  14. Auf Bundesebene werden verlässliche Standards und Kennzeichnungspflichten für Inhaltsstoffe und Herstellung von Lebensmitteln angestrebt.
  15. Der Gemüseanbau im Land wird gestärkt und ausgeweitet.
  16. Für die Gemeinschaftsverpflegung öffentlicher Einrichtungen werden entsprechende Standards unter Beachtung sozialer Belange eingeführt.
  17. Das Recht auf Reparatur auf EU-Ebene wird unterstützt.
  18. Nachhaltigkeit soll in der touristischen Kommunikation auf allen Ebenen sichtbarer werden und Transparenz über die Nachhaltigkeit des Angebots schaffen.
  19. Es wird geprüft, ob Kurkarten als Eintrittskarten anerkannt werden können.
  20. Public-Value-Angebote privater Rundfunkanbieter, besonders mit regionalem Bezug, sollen leichter auffindbar und zugänglich sein.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 4113
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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