AfD · Unser Norden. Unser Programm.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · beschlossen 19.02.2022 · Original
Das Programm enthält 56 von 683 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 56
Die Landwirte als freie Unternehmer unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite unserer Landwirte, die als freie Unternehmer für unsere guten Lebensmittel sorgen. Link zum Original
Ackerflächen wieder für den Nahrungsmittelanbau nutzen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sind die Ackerflächen wieder für den Nahrungsmittelanbau zu nutzen. Link zum Original
Die ländlichen Regionen stärken.
Wortlaut im Programm
Die AfD will die ländlichen Regionen stärken, sie sind Teil der historisch gewachsenen Kulturlandschaft Schlewig- Holsteins. Link zum Original
Die Attraktivität des ländlichen Raums durch bäuerliche Landwirtschaft, mittelständische Wirtschaft sowie Schulen, Ortsverwaltungen, Arztpraxen und öffentliche Verkehrsmittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit gesunden Strukturen in den Dörfern und den kleinen Ortschaften, intakter bäuerlicher Landwirtschaft, einer mittelständischen Wirtschaft und einer ausreichenden gesellschaftlichen Infrastruktur, wie Schulen, Ortsverwaltungen, Arztpraxen und öffentlichen Verkehrsmitteln, wollen wir die Attraktivität zu erhalten helfen. Link zum Original
Der Landwirtschaft eine ihrer Leistung entsprechende Wertschätzung verschaffen.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass die Landwirtschaft wieder eine Wertschätzung erfährt, wie sie ihrer bedeutenden Leistung für die Allgemeinheit entspricht. Link zum Original
Den Landwirten ideologiefreie und fachlich geprägte politische Rahmenbedingungen für die Ernährungssicherung geben.
Wortlaut im Programm
Die Landwirte haben Anspruch auf angemessene politische Rahmenbedingungen, die ideologiefrei und durch Fachkompetenz geprägt sind, um die heimische Bevölkerung ernähren zu können, auch in Krisenzeiten. Link zum Original
Landwirte entscheiden selbst über die Nutzung ihrer Flächen.
Wortlaut im Programm
Sie müssen selbst entscheiden können, wie die Flächen genutzt werden. Link zum Original
EU-Agrargelder nur an wirtschaftende Bauern und nicht an Stiftungen, Verbände oder Gebietseigentümer zahlen.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass EU-Gelder nur an wirtschaftende Bauern gezahlt werden und nicht an Stiftungen, Verbände oder Gebietseigentümer. Link zum Original
EU-Subventionen in der Landwirtschaft mittelfristig überflüssig machen.
Wortlaut im Programm
Die AfD verfolgt als mittelfristiges Ziel, die EU-Subventionen überflüssig zu machen und die Bauern auf direktem Wege zu unterstützen. Link zum Original
Bauern auf direktem Weg unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die AfD verfolgt als mittelfristiges Ziel, die EU-Subventionen überflüssig zu machen und die Bauern auf direktem Wege zu unterstützen. Link zum Original
Beim Anbau von Getreide, Obst und Gemüse Dünge- und Pflanzenschutzmittel genau abgestimmt und nützlingsschonend einsetzen.
Wortlaut im Programm
Die AfD Schleswig-Holstein befürwortet bei der Erzeugung von Getreide, Obst und Gemüse einen Anbau mit genau abgestimmtem Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, der die Nützlinge schont. Link zum Original
Eine zusätzliche Subventionierung von Biobauern ablehnen.
Wortlaut im Programm
Eine zusätzliche Subventionierung der Biobauern lehnt die AfD ab. Link zum Original
Konventionelle und biologische Landwirtschaft einander annähern.
Wortlaut im Programm
Die AfD strebt stattdessen die Versöhnung von konventioneller und biologischer Landwirtschaft an. Link zum Original
Landwirte beider Bewirtschaftungsformen gemeinsam ausbilden.
Wortlaut im Programm
Auch eine gemeinsame Ausbildung der Landwirte beider Bewirtschaftungsformen ist anzustreben. Link zum Original
Vorbeugende Maßnahmen im Pflanzenschutz befürworten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich befürworten wir die Praxis von vorbeugenden Maßnahmen. Link zum Original
Landwirten eine kostenlose zentrale Beratung für umweltschonende, betriebsindividuelle Bearbeitung anbieten.
Wortlaut im Programm
Landwirte sollten hier eine kostenlose, zentrale Beratung in Anspruch nehmen können für eine umweltschonende Bearbeitung, die individuell auf den Betrieb zugeschnitten ist. Link zum Original
Die Pflanzenschutzrichtlinien europaweit und für alle Importe angleichen.
Wortlaut im Programm
Um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern, fordert die AfD die Angleichung der Pflanzenschutzrichtlinien in ganz Europa und für alle Importe. Link zum Original
Die Entscheidung über die Bewirtschaftungsart landwirtschaftlicher Flächen allein den Landwirten überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Art der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen wie Ackerland, Wiesen oder Sonderkulturen soll allein in der Entscheidung der Landwirte liegen. Link zum Original
Ein staatliches Vorkaufsrecht für landwirtschaftliche Flächen ablehnen.
Wortlaut im Programm
Ein staatliches Vorkaufsrecht für landwirtschaftliche Flächen lehnt die AfD ab. Link zum Original
Landwirte frühzeitig in neue Gesetzesvorhaben einbinden und ihnen ein Mitspracherecht geben.
Wortlaut im Programm
In neue Gesetzesvorhaben sollen die Landwirte schon frühzeitig eingebunden werden und dabei ein Mitspracherecht bekommen. Link zum Original
Durch Aufklärung und Schulung das Verständnis für landwirtschaftliche Berufe fördern.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll durch Aufklärung und Schulung das Verständnis für die landwirtschaftlichen Berufe gefördert werden. Link zum Original
Die geltenden Fassungen von Düngeverordnung und Insektenschutzgesetz als zu starken Eingriff in die unternehmerische Freiheit der Landwirte ansehen.
Wortlaut im Programm
Die AfD sieht in den aktuellen Fassungen der Düngeverordnung und des Insektenschutzgesetzes die Gefahr, dass in die unternehmerische Freiheit unserer Landwirte zu stark eingegriffen wird. Link zum Original
Die Bevölkerung mit unbelasteten, hochwertigen Lebensmitteln aus heimischer Landwirtschaft zu angemessenen Preisen versorgen.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich für die Versorgung der Bevölkerung mit unbelasteten, hochwertigen Lebensmitteln zu angemessenen Preisen aus heimischer Landwirtschaft ein. Link zum Original
Einfuhr und Vertrieb von Lebensmitteln, die den Qualitätsansprüchen und Gesetzen nicht entsprechen, durch hohe Kontrolldichte verhindern.
Wortlaut im Programm
Die Einfuhr und der Vertrieb von Lebensmitteln, die nicht unseren Qualitätsansprüchen und Gesetzen entsprechen, sollen durch eine hohe Kontrolldichte verhindert werden. Link zum Original
Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die AfD unterstützt generell die landwirtschaftlichen Produkte in der Region zu vermarkten. Link zum Original
Landwirten und Gärtnern Werbung für saisonale Produkte auch außerhalb geschlossener Ortschaften erlauben.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich dafür ein, dass Landwirte und Gärtner für saisonale Produkte wie Erdbeeren, Spargel und Kirschen auch außerhalb geschlossener Ortschaften werben dürfen. Link zum Original
Den Anbau von Nutzhanf verstärken.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich dafür ein, dass der vielseitige Nutzhanf verstärkt angebaut wird, und die damit verbundene Forschung, Entwicklung und Produktion von Hanfprodukten intensiviert werden. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Produktion von Hanfprodukten intensivieren.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich dafür ein, dass der vielseitige Nutzhanf verstärkt angebaut wird, und die damit verbundene Forschung, Entwicklung und Produktion von Hanfprodukten intensiviert werden. Link zum Original
Bei Umweltschutzprojekten Enteignungen von Landwirten und Berufsverbote für Fischer ausschließen.
Wortlaut im Programm
Bei allen Projekten für den Umweltschutz wird es mit der AfD keine Enteignungen von Landwirten und keine Berufsverbote für Fischer geben, sondern eine umweltverträgliche Weiterentwicklung dieser Traditionsberufe, die für die Versorgung der Bevölkerung unverzichtbar sind. Link zum Original
Landwirten die Entscheidung überlassen, welche Flächen sie als Acker- und welche als Grünland nutzen.
Wortlaut im Programm
Landwirte müssen selber planen dürfen, welche Flächen sie als Acker- und welche sie als Grünland nutzen und bewirtschaften. Link zum Original
Die Regelung zur automatischen Umwandlung von Ackerflächen in Grünland nach fünf Jahren Begrünung abschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Regelung, dass eine Ackerfläche nach fünf Jahren Begrünung automatisch zu Grünland wird, und dieses nicht mehr umgebrochen werden darf, ist abzuschaffen. Link zum Original
Die Vorschriften zur Knickpflege ändern.
Wortlaut im Programm
Die seit Jahrzehnten bewährte Pflege der Knicks durch die Landwirte wird durch überzogene Vorschriften ins Gegenteil verkehrt. Diese Überregulierung kommt einer Enteignung gleich und ist somit abzuändern. Link zum Original
Gemeinsam mit den Landwirten die Nutztierhaltung weiter verbessern.
Wortlaut im Programm
Die AfD will sich in enger Zusammenarbeit mit den Landwirten für weitere Verbesserungen in der Nutztierhaltung einsetzen. Link zum Original
Initiativen von Politik und Handel zum Tierwohl unterstützen und die Haltungsmethoden weiter verbessern.
Wortlaut im Programm
Die AfD unterstützt die neuen Initiativen von Politik und Handel zum Tierwohl ausdrücklich und wird auf eine weitere Verbesserung der Haltungsmethoden hinwirken. Link zum Original
Die Bewertung der Tierhaltung am verfügbaren Platz pro Tier statt an der Tierzahl ausrichten.
Wortlaut im Programm
Entscheidend soll nicht die Anzahl der gehaltenen Tiere sein, sondern der zur Verfügung stehende Platz pro Tier. Link zum Original
Eine moderne Nutztierhaltung mit Vorrang für das Tierwohl einführen.
Wortlaut im Programm
Nicht nur aus ethischen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen fordert die AfD eine moderne Nutztierhaltung, bei der das Tierwohl im Vordergrund steht. Link zum Original
Amputationen wie das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen und das Kürzen von Schnäbeln bei Hühnern ablehnen.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt Amputationen wie das Schwänze-Kupieren beim Schwein oder das Schnabel-Kürzen beim Huhn ab. Link zum Original
Änderungen in der Tierhaltung wissenschaftlich begleiten und auf Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit prüfen.
Wortlaut im Programm
Die Änderungen in der Haltung müssen wissenschaftlich begleitet und auf Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit überprüft werden. Link zum Original
Die Schlachtung ohne Betäubung ausnahmslos verbieten.
Wortlaut im Programm
Die AfD tritt für ein ausnahmsloses Verbot der Schlachtung ohne Betäubung (Schächten) und für strenge Kontrollen der Schlachtmethoden ein. Link zum Original
Die Schlachtmethoden streng kontrollieren.
Wortlaut im Programm
Die AfD tritt für ein ausnahmsloses Verbot der Schlachtung ohne Betäubung (Schächten) und für strenge Kontrollen der Schlachtmethoden ein. Link zum Original
Handel, Werbung und Einfuhr von Produkten aus tierquälerischer Schlachtung verbieten.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert ein Handels-, Werbe- und Einfuhrverbot für Produkte aus tierquälerischer Schlachtung. Link zum Original
Die Transportwege zu Schlachthöfen weiter verkürzen.
Wortlaut im Programm
Die Transportwege zu den Schlachthöfen sollen weiter verkürzt werden, Lebendtransporte zu Schlachthöfen im außereuropäischen Ausland sind zu verbieten. Link zum Original
Lebendtransporte zu Schlachthöfen im außereuropäischen Ausland verbieten.
Wortlaut im Programm
Die Transportwege zu den Schlachthöfen sollen weiter verkürzt werden, Lebendtransporte zu Schlachthöfen im außereuropäischen Ausland sind zu verbieten. Link zum Original
Die Gründung kleinerer, regionaler oder mobiler Schlachtbetriebe fördern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass die Gründung kleinerer, regionaler oder mobiler Schlachtbetriebe gefördert wird, für kurze Wege und zur Förderung des Tierwohls durch kurze Transportzeiten. Link zum Original
Mobile Schlachtereien bezuschussen.
Wortlaut im Programm
Um weite Transportwege zu vermeiden, fordert die AfD die Bezuschussung von mobilen Schlachtereien, wie es sie in anderen Bundesländern bereits gibt. Link zum Original
Kleinbauern und Hobbyhalter im Bau- und Naturschutzrecht den Großbetrieben gleichstellen.
Wortlaut im Programm
Im Bau- und Naturschutzrecht sollen Kleinbauern und Hobbyhalter den Großbetrieben gleichgestellt werden. Link zum Original
Der Bau von Unterständen für Tiere wird ermöglicht, damit diese bei extremen Wetterlagen geschützt sind.
Wortlaut im Programm
Damit möchte die AfD erreichen, dass Unterstände für Tiere gebaut werden können, damit sie bei extremen Wetterlagen geschützt sind und nicht in der offenen Landschaft ausharren müssen. Link zum Original
Forstflächen bei Förderprogrammen den anderen landwirtschaftlichen Nutzflächen gleichstellen.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert die Gleichbehandlung von Forstflächen bei Förderprogrammen gegenüber anderen landwirtschaftlichen Nutzflächen. Link zum Original
Die Jagd wird als zentrale Form des Tier-, Umwelt- und Naturschutzes dargestellt.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Ausübung der Jagd und das Weidwerk als das darzustellen, was es ist: eine in unserer Kulturlandschaft zentrale Form des Tier-, Umwelt- und Naturschutzes. Link zum Original
Die Entschädigung aus Landesmitteln für Weidetierhalter erhöhen.
Wortlaut im Programm
Die Entschädigung aus Landesmitteln für Weidetierhalter muss angemessen sein und daher erhöht werden. Link zum Original
Die Begrenzung der Fangmengen durch EU-Behörden ablehnen.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt die Fangmengenbegrenzung durch EU-Behörden ab. Link zum Original
Die Maschenweiten in Schleppnetzen vergrößern, damit kleinere Fische entkommen können.
Wortlaut im Programm
Praxisnäher als Fangquoten wären eine Vergrößerung der Maschenweiten in den Schleppnetzen und die Verringerung der Schleppgeschwindigkeit, um kleineren Fischen ein Entkommen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Schleppgeschwindigkeit beim Fischfang verringern, damit kleinere Fische entkommen können.
Wortlaut im Programm
Praxisnäher als Fangquoten wären eine Vergrößerung der Maschenweiten in den Schleppnetzen und die Verringerung der Schleppgeschwindigkeit, um kleineren Fischen ein Entkommen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Benachteiligung von Nebenerwerbsfischern bei der Verteilung der Fangquoten wird beendet.
Wortlaut im Programm
Diese Praxis ist zu beenden. Link zum Original
Alle Arten der Fischerei gleichbehandeln und im Gesetzgebungsverfahren angemessen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Alle Arten der Fischerei – ob mit Stellnetz, Reuse oder Angel – sollen gleichbehandelt und im Gesetzgebungsverfahren angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Zucht von Edelfischen, Krustentieren und Muscheln in Aquakulturen mit geschlossenen Wasserkreisläufen ausbauen.
Wortlaut im Programm
Die AfD befürwortet den Ausbau der Zucht von Edelfischen, Krustentieren und Muscheln in sogenannten Aquakulturen, insbesondere solche mit geschlossenen Wasserkreisläufen, in denen die Nährstoffe mittels der Kultur von Feldfrüchten wie Gurken, Tomaten, Zucchini oder Kürbissen genutzt werden. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.