Verbraucher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Verbraucher haben Anspruch auf seriöse und transparente Informationen und die konsequente Durchsetzung ihrer Rechte.
- Das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale wird gemeinsam mit ihr verstetigt und nach Möglichkeit ausgebaut.
- Auf Bundesebene werden längere Gewährleistungsansprüche und -fristen angestrebt.
- Verbraucher sollen mindestens einmal im Quartal ein Recht auf transparente und kostenlose Bonitätsauskünfte erhalten.
Weniger Geld 1
Grüne 619
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Stadteigene Unternehmen sollen rechtliche Sicherheit in der Preisgestaltung für Verbraucherinnen und Verbraucher schaffen.
- Bio-Angebote in der Gemeinschaftsverpflegung werden unterstützt.
- Die DGE-Qualitätsstandards werden in allen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung von der Kita bis zum Pflegeheim verankert.
- Mit einer Hamburger Ernährungsstrategie wird die Gemeinschaftsverpflegung zu überwiegend pflanzenbasierten, regionalen, saisonalen und ökologischen Angeboten bewegt.
- Der Schutz von Spielerinnen und Spielern wird verbessert.
- Werbung für Glücksspiel und Sportwetten wird im Glücksspielstaatsvertrag untersagt.
- Die bundesweite zentrale Sperrdatei wird ausgeweitet.
- Kreislaufwirtschaftliche Angebote von Trägern wie Repair Cafés sollen verstetigt und ausgebaut werden.
- Verbraucherinnen und Verbraucher sollen bei der Wahrnehmung ihres Rechts auf Reparatur unterstützt werden.
- In Hamburg soll eine Beratungs- und Informationsstelle zu neuen religiösen und ideologischen Gemeinschaften und Psychogruppen eingerichtet werden.
- Verbraucher sollen in Hamburg stets zu ihrem Recht kommen, mit Information, Bildung, Transparenz und Rechtsdurchsetzung im Mittelpunkt.
- Auf Bundesebene werden Rahmenbedingungen für faire Vertragsgestaltung gefördert.
- Die Interessen und Rechte von Verbrauchern werden gestärkt.
- Die vierteljährliche Umfrage „Verbraucherschutz-Pegel“ wird zur Verbesserung des Verbraucherschutzes genutzt.
- Die Stärkung der Verbraucherzentrale durch digitale Angebote und quartiersbezogenen Verbraucherschutz wird fortgesetzt.
- Bei der Umsetzung des AI Acts in Deutschland stehen die Interessen der Verbraucher im Mittelpunkt.
- Behörde und Verbraucherzentrale informieren regelmäßig über den Umgang mit Lebensmitteln.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Linke 8
Mehr Geld 6
- Für die Anschaffung energiesparender Haushaltsgeräte werden Zulagen gewährt.
- Die kostenlose Trinkwasserversorgung im öffentlichen Raum wird auch jenseits touristischer Gebiete ausgebaut.
- Ein Reparaturbonus wird eingeführt.
- Die Hamburger Museen sollen für alle Hamburgerinnen und Hamburger an mindestens einem Sonntag im Monat kostenfrei sein.
- Die übrigen Eintrittspreise im Bäderland werden mindestens halbiert.
- Die Eintrittspreise der Museen werden gesenkt.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Das Containern wird straffrei gestellt.
- Die kostenlose Trinkwasserversorgung im öffentlichen Raum wird auch jenseits touristischer Gebiete ausgebaut.
- Die Hamburger Museen sollen für alle Hamburgerinnen und Hamburger an mindestens einem Sonntag im Monat kostenfrei sein.
- Das Recht auf ein Konto für alle wird konsequent umgesetzt.
Weniger Pflichten 1
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Gastronomie und Außengastronomie erhalten mehr Freiräume für Innovation und Experimente.
- Das Bestattungsrecht wird liberalisiert.
- Der Friedhofszwang für Urnenbestattungen entfällt, wenn dies im Testament bestimmt ist.
- Alternative Bestattungsmethoden wie Reerdigungen und Diamantbestattungen werden erlaubt.
- Die Teilbarkeit der Asche wird gestattet.
BSW 2
Koalitionsvertrag 48
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Das Open Mouth Festival und eine interaktive kulinarische Landkarte werden weiterentwickelt.
- Öffentliche Kantinen sollen mit regionalen und bioregionalen Produkten versorgt werden, um die Nachfrage danach zu steigern.
- Die digitalen Angebote und quartiersbezogenen Aktivitäten der Verbraucherzentrale werden weiter unterstützt und ausgebaut.
- Die Hamburger werden regelmäßig gemeinsam mit der Verbraucherzentrale zu ihren Problemen und Einschätzungen befragt.
- Die Befragungsergebnisse werden im Verbraucherschutz-Pegel veröffentlicht und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes genutzt.
- Gewährleistungsansprüche und -fristen sollen verlängert werden.
- Aufklärung und Information gegen Lebensmittelverschwendung werden verstärkt unterstützt und, soweit zuständig und möglich, staatlich organisiert.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht