FW · Mut, Maß und Mitte. Für ein stabiles, nachhaltiges und herzliches Schleswig-Holstein.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · beschlossen 08.05.2021 · Original
Das Programm enthält 22 von 249 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 18Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 22
Eine eigentumsorientierte, gesunde Land- und Forstwirtschaft gilt als Grundvoraussetzung eines lebensfähigen ländlichen Raums.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER halten eine eigentumsorientierte, gesunde Land - und Forstwirtschaft für die Grundvoraussetzung eines lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raums. Link zum Original
Beim Wandel der Produktions- und Haltungsweisen soll verhindert werden, dass kleinere bäuerliche Betriebe aus dem Markt gedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Die Veränderung von Produktions- und Haltungsweisen in der Landwirtschaft stellt gerade familiengeführte Betriebe vor große Herausforderungen. Es muss gewährleistet werden, dass dieser Prozess so gestaltet ist, dass gerade kleinere bäuerliche Betriebe nicht aus dem Markt gedrängt werden. Link zum Original
Eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft werden wir nicht zulassen. Link zum Original
Die Interessen von Jägern und Fischern sollen in der Landespolitik mehr Gehör finden.
Wortlaut im Programm
Den Interessen von Jäger*innen und Fischer*innen muss in der Landespolitik mehr Gehör verschafft werden. Link zum Original
Eine flächendeckende, bäuerlich strukturierte Landwirtschaft und die Familienbetriebe sollen erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe, insbesondere durch Bürokratieabbau in der land- und forstwirtschaftlichen Verwaltung. Link zum Original
Der Absatz regionaler Qualitätsprodukte und die Vermarktungsstrukturen sollen gestärkt werden, um Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken.
Wortlaut im Programm
Eine Steigerung der Wertschöpfung in der Region durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte sowie optimierte Vermarktungsstrukturen, um die Landwirt*innen innerhalb der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sollen beim Umbau von Produktions- und Haltungsweisen durch Planungssicherheit und leichteren Zugang zu langfristigen Förderkrediten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der landwirtschaftlichen Betriebe bei der Transformation von Produktions- und Haltungsweisen durch Planungssicherheit und erleichtertem Zugang zu langfristigen Förderkrediten. Link zum Original
Der ökologische Landbau soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des ökologischen Landbaus in Schleswig -Holstein, ein mittelfristig gentechnikfreies Schleswig - Holstein und eine Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes durch umweltfreundliche Alternativen. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll mittelfristig gentechnikfrei werden.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des ökologischen Landbaus in Schleswig -Holstein, ein mittelfristig gentechnikfreies Schleswig - Holstein und eine Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes durch umweltfreundliche Alternativen. Link zum Original
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll durch umweltfreundliche Alternativen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des ökologischen Landbaus in Schleswig -Holstein, ein mittelfristig gentechnikfreies Schleswig - Holstein und eine Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes durch umweltfreundliche Alternativen. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll eine verpflichtende Kennzeichnung der CO2-Äquivalente aller in Deutschland vertriebenen Lebensmittel einführen.
Wortlaut im Programm
Den Start einer Bundesratsinitiative zur Einführung einer verpflichtenden CO2 - Äquivalente-Kennzeichnung aller in Deutschland vertriebenen Lebensmittel, um die Vorteile der heimischen Landwirtschaft insbesondere durch ihre klimaschonenderen Produktions - und Transportbedingungen für die Verbraucher*innen transparent zu machen. Link zum Original
Es sollen weitere Anreize für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung weiterer Anreize in der Waldwirtschaft, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und vor zerstörerischen Eingriffen zu schützen. Erhalt von mindestens 10 % Naturwaldanteil in Schleswig-Holstein und Steigerung der Waldanteils durch umfangreiche Aufforstungsprogramme im Sinne des Klimaschutzes. Link zum Original
Das Revierjagdsystem soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt des Revierjagdsystems und die Beibehaltung des Jagdrechts als ein mit dem Grundeigentum untrennbar verbundenes Recht. Link zum Original
Das Jagdrecht soll als untrennbar mit dem Grundeigentum verbundenes Recht beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt des Revierjagdsystems und die Beibehaltung des Jagdrechts als ein mit dem Grundeigentum untrennbar verbundenes Recht. Link zum Original
Der Berufsstand der Fischer und die Kutter- und Küstenfischerei sollen durch Nachwuchssicherung erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt des Berufstands der Fischer*innen und der Kutter- und Küstenfischerei in Schleswig-Holstein durch die Sicherung von Nachwuchs für dieses traditionelle Handwerk. Link zum Original
Der nachhaltige Fischfang soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung des nachhaltigen Fischfangs und verantwortungsvoller Umgang mit den Meeren und Einbindung der Fischerei in die regionalen Tourismuskonzepte in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Das öffentliche Anprangern einzelner Berufsgruppen und illegale Aktionen im Namen des Tierschutzes werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei verwahren wir uns deutlich dagegen, einzelne Berufsgruppen an den öffentlichen Pranger zu stellen oder mit illegalen Handlungen auf Probleme aufmerksam zu machen. Link zum Original
Gesetzliche Rahmenbedingungen sollen ethisches und wertebasiertes Handeln der Wirtschaft beim Tierschutz honorieren.
Wortlaut im Programm
Eine wesentliche Aufgabe beim Schutz der Lebewesen ist es, gesetzgeberische Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen, die ethisches und wertebasiertes Handeln honorieren. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen von Nutztieren sollen durch stärkere Förderung der bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die signifikante Verbesserung der Haltungsbedingungen von Nutztieren durch eine stärkere Förderung der bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft als Gegenmodell zur industrialisierten Tierhaltung. Link zum Original
Forschung und Wirtschaft in den Bereichen artgerechte Tierhaltung und Tierersatzprodukte sollen verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die verstärkte Forschungs - und Wirtschaftsförderung in den Bereichen artgerechte Tierhaltung und Tierersatzprodukte in der Ernährung. Link zum Original
Patente auf Tiere sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Das Verbot von Patenten auf Tiere und eine stärke Fokussierung der Nutztierzucht auf Mehrnutzungsrassen und Lebensleistung statt auf einseitige Höchstleistung. Link zum Original
Die Nutztierzucht soll stärker auf Mehrnutzungsrassen und Lebensleistung statt auf einseitige Höchstleistung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Das Verbot von Patenten auf Tiere und eine stärke Fokussierung der Nutztierzucht auf Mehrnutzungsrassen und Lebensleistung statt auf einseitige Höchstleistung. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.