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Der Vertrag enthält 7 Forderungen zum Schwerpunkt „Verbraucherschutz“, von 236 zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 7
Verbraucherschutz 7
  1. Die Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale wird weiterentwickelt und gestärkt, etwa mit Programmen wie „Verbraucher stärken im Quartier“ und außerschulischer Verbraucherbildung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere mit Projekten zu den Themenbereichen Ernährung, Energiewende, Wohnen und digitale Welt hat die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahren wertvolle Projekte auf den Weg gebracht. Die Zusammenarbeit gilt es, weiter fortzuentwickeln und zu stärken – etwa mit Programmen wie „Verbraucher stärken im Quartier“ oder mit weiteren außerschulischen Angeboten der Verbraucherbildung. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH ähnlich SPD SH teilweise FDP SH teilweise KI
  2. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird fortgesetzt und perspektivisch ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Lichte steigender Energiepreise und den sich aus der Energiewende ergebenden Handlungserfordernissen auch für die Bürgerinnen und Bürger zeigt sich, wie wichtig die Stärkung der Energieberatung der Verbraucherzentrale in den vergangenen Jahren war. Wir werden sie fortsetzen und perspektivisch weiter ausbauen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleiches Thema unsicher Grüne SH teilweise SPD SH ähnlich FDP SH gleiches Thema unsicher KI
  3. Verbraucherschutz soll verstärkt in sozialen Medien stattfinden, um junge Verbraucher besser zu erreichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um gerade die jungen Verbraucherinnen und Verbraucher besser zu erreichen, muss Verbraucherschutz auch in den sozialen Medien vermehrt stattfinden. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich SPD SH gleiches Thema FDP SH teilweise KI
  4. Die Online-Information von Verbrauchern wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Online-Information von Verbraucherinnen und Verbrauchern stärken. Link zum Original
  5. Ein gemeinsames Onlineverbraucherportal von Land, Kreisen, Kommunen und Verbraucherzentrale kann eingerichtet werden, das alle Informationen bündelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hier könnte, wie beispielsweise das Bayerische Verbraucherportal oder das Verbraucherportal - Baden-Württemberg, ein gemeinsames Onlineverbraucherportal von Land, Kreisen, Kommunen und der Verbraucherzentrale eingerichtet werden, damit alle Informationen auf einen Blick zu finden sind – von der Lebensmittelwarnung bis zur Energie - oder Schuldnerberatung. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH ähnlich KI
  6. Ziel ist ein bundesweit einheitliches Online-Verbraucherportal.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist die Einrichtung eines bundesweit einheitlichen Online - Verbraucherportals. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleiches Thema KI
  7. Der technische Verbraucherschutz wird räumlich, technisch und personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zudem ist den zunehmend komplexeren Märkten und Produkten und der Internationalisierung des Handels Rechnung zu tragen und der technische Verbraucherschutz durch bessere räumliche, technische und personelle Ausstattung zu stärken. Link zum Original
    Bei den Parteien: SPD SH teilweise SSW SH gleiches Thema unsicher KI

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Unter jedem Punkt steht „Bei den Parteien“, unter den Forderungen der Programme „Im Koalitionsvertrag“. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Bei den Parteien: Alle Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl, auch die Koalitionsparteien. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU SH 34, Grüne SH 14 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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