Verbraucher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 2229
Mehr Geld 9
- Die Kiezkantinen bieten gesunde Mahlzeiten ab 3 Euro an.
- Umbauinvestitionen werden öffentlich finanziert, damit die Lasten nicht allein bei den Kundinnen und Kunden liegen.
- Bei landeseigenen Unternehmen zahlen Kundinnen und Kunden sozialverträgliche Preise.
- Der Reparaturbonus wird verstetigt.
- Reparaturbonus und Reparaturnetzwerke werden ausgeweitet.
- Auf Bundesebene wird eine Senkung der Mehrwertsteuer auf pflanzliche Produkte angestrebt.
- In allen öffentlichen Kulturinstitutionen wird ein online erhältliches 3-Euro-Ticket eingeführt.
- Auf Bundesebene wird die Wiedereinführung des KulturPasses angestrebt.
- Eintrittspreise für Sportveranstaltungen werden sozialverträglich gestaltet.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Eigene Bestände werden möglichst für Nahversorgung und soziale Angebote genutzt.
- In der ganzen Stadt werden Kiezkantinen eröffnet.
- Die Kiezkantinen bieten gesunde Mahlzeiten ab 3 Euro an.
- In den Kiezkantinen ist mindestens eine Mahlzeit täglich rein pflanzlich.
- Aufbau und Betrieb von 20 Kiezkantinen werden mit jährlich 10 Millionen Euro finanziert.
- Reparaturbonus und Reparaturnetzwerke werden ausgeweitet.
- In Berlin werden weitere Secondhand-Kaufhäuser eingerichtet, mindestens eines je Bezirk.
- In jedem Bezirk wird mindestens ein nachbarschaftliches Kreislaufzentrum aufgebaut.
- Abfallberatung und Bildungsangebote der Zero-Waste-Agentur werden erweitert.
- In allen öffentlichen Kantinen wird das pflanzliche Angebot ausgeweitet.
- In allen öffentlichen Kantinen wird mindestens ein pflanzliches Gericht angeboten.
- In allen öffentlichen Kulturinstitutionen wird ein online erhältliches 3-Euro-Ticket eingeführt.
- Technik-Kompetenzzentren unterstützen Beratungsstellen, Frauenhäuser und Verbraucher bei digitaler Gewalt und IT-Sicherheit.
- Saunen in Hallenbädern werden wieder uneingeschränkt geöffnet.
- Personal und Mittel werden bereitgestellt, um verlässliche Öffnungszeiten der Hallenbäder auch in Ferien und an Feiertagen sicherzustellen.
- Wartungs- und Reparaturarbeiten in Bädern werden so organisiert, dass monatelange Schließzeiten vermieden werden.
- Alle Bäder werden auf mindestens 25 Grad geheizt.
- Die neue Preisstruktur der Bäderbetriebe wird nach der ersten Saison ausgewertet und unter Einbeziehung der Badegäste angepasst.
- Die Eintrittspreise der Berliner Bäder hängen nicht vom Wohnort ab.
- Gegen den Mangel an Wasserflächen werden kurzfristig auch Schwimmcontainer zur Wassergewöhnung eingesetzt.
- In allen Bezirken werden bedarfsgerechte Wasserflächen nach dem Masterplan der Bäderallianz Deutschland angestrebt.
- Bestehende Bäder werden erhalten und konsequent saniert.
- Wettbüros müssen auf der Außenbeschriftung deutlich vor den Risiken des Glücksspiels warnen.
Bleibt wie bisher 2
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 1
CDU 113
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Eine Bundesratsinitiative wird auf den Weg gebracht, bundesrechtlich eine Annahmepflicht für mindestens ein digitales Zahlungsmittel im gewerblichen Waren- und Dienstleistungsverkehr einzuführen.
- Wohnungsnaher Einzelhandel und Supermärkte müssen für Kunden und Lieferanten erreichbar sein.
- Die BSR bietet ein niedrigschwelliges, kostenpflichtiges Angebot zur zeitnahen Sperrmüllabholung an, auch in Tagesrandzeiten.
- Mehrwegsysteme werden weiter ausgebaut.
- Der eintrittsfreie Museumssonntag soll noch in dieser Legislatur wieder eingeführt werden.
- Die Berlinerinnen und Berliner sollen in den Bädern wieder auf verlässliche Öffnungszeiten zählen können.
- Die Berlinerinnen und Berliner sollen in den Bädern wieder auf moderne Ausstattung zählen können.
- Die Berlinerinnen und Berliner sollen in den Bädern wieder auf ausreichend Kapazitäten zählen können.
- Die Berliner Bäderlandschaft soll umfassend modernisiert werden.
- Bestehende Anlagen sollen umweltgerecht und dadurch energiesparsam saniert werden.
- Neue Wasserflächen sollen dort geschaffen werden, wo der Bedarf besonders hoch ist.
- Typenschwimmhallen werden als effiziente Möglichkeit genannt, in ganz Berlin zusätzliche Wasserflächen zu schaffen.
- Mit einer gemeinsamen Veranstaltungsplattform soll das Berliner Kulturangebot sichtbarer und leichter buchbar werden.
Bleibt wie bisher 1
Grüne 2224
Mehr Geld 6
- In allen öffentlichen Einrichtungen wird kostenfreies Trinkwasser angeboten.
- Lebensmittel mit geringer Resthaltbarkeit müssen preisreduziert angeboten oder gespendet werden.
- Veranstaltungen im Sport-, Musik-, Show- und Eventbereich müssen für alle erschwinglich und barrierearm zugänglich sein.
- Der kostenfreie Museumssonntag wird wieder eingeführt und schrittweise ausgeweitet.
- Bezirksmuseen, kommunale Galerien und Dauerausstellungen der Landesmuseen sollen langfristig eintrittsfrei sein.
- Eintrittsfreie Open-Air-Formate werden ausgeweitet.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Grenzwerte für die Berliner Wasserversorgung werden konsequent eingehalten, etwa beim belasteten Wasser in Tegel.
- Die Gemeinschaftsverpflegung muss gesund sein und stärker auf pflanzliche, regionale, saisonale, ökologische und fair produzierte Lebensmittel setzen.
- Vegane und kultursensible Angebote werden selbstverständlicher Teil der Gemeinschaftsverpflegung.
- In allen öffentlichen Einrichtungen wird kostenfreies Trinkwasser angeboten.
- In den Kiezen werden leicht zugängliche „LebensMittelPunkte“ mit regionalen Nahrungsmitteln geschaffen.
- Für die Gemeinschaftsverpflegung werden verbindliche DGE-Standards eingeführt.
- Die Gäste der Gemeinschaftsverpflegung werden verbindlich beteiligt.
- Die Ernährungsbildung für alle Altersgruppen wird ohne Gewichtsdiskriminierung gestärkt.
- Mit Obstbäumen, Sträuchern und Wildkräutern im öffentlichen Raum wird Berlin zu einer „essbaren“ Stadt.
- Aufbau und Erhalt von Kiez-Kühlschränken für Lebensmittel werden unterstützt.
- Containern wird legalisiert.
- Lebensmittel mit geringer Resthaltbarkeit müssen preisreduziert angeboten oder gespendet werden.
- Verbraucher sollen befähigt werden, selbstbestimmt und informiert zu entscheiden.
- Transparente Herkunftsangaben, faire Preise, verbindliche Siegel und starke Rechte im digitalen Raum werden gewährleistet.
- Verbraucherbildung in Schulen und außerschulischen Einrichtungen wird gefördert.
- Der zweite Standort der Verbraucherzentrale in Lichtenberg wird ausgebaut.
- Die Verbraucherzentrale Berlin wird künftig wieder verlässlich finanziert.
- Eine öffentliche Kampagne und Aufklärung durch den Landessportbund über die Risiken von Glücksspiel werden gefordert.
- Glücksspielwerbung muss klare Warnhinweise enthalten.
- Veranstaltungen im Sport-, Musik-, Show- und Eventbereich müssen für alle erschwinglich und barrierearm zugänglich sein.
- Der kostenfreie Museumssonntag wird wieder eingeführt und schrittweise ausgeweitet.
- Bezirksmuseen, kommunale Galerien und Dauerausstellungen der Landesmuseen sollen langfristig eintrittsfrei sein.
- Eintrittsfreie Open-Air-Formate werden ausgeweitet.
- Die Spielersperrdatei „Oasis“ wird ausgebaut, auch für glücksspielartige Elemente in digitalen Angeboten.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 7
Mehr Geld 4
- Der Reparatur-Bonus wird fortgeführt.
- Gesundes und kostenfreies Essen in der Gemeinschaftsverpflegung wird gestärkt.
- Kiezkantinen schaffen wohnortnahe, bezahlbare und hochwertige Angebote für gesunde und nachhaltige Ernährung.
- Verbraucher sollen verlässlich beraten und vor hohen Kosten geschützt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Mehr Haushalte werden mit Biotonnen ausgestattet.
- Gesundes und kostenfreies Essen in der Gemeinschaftsverpflegung wird gestärkt.
- Kiezkantinen schaffen wohnortnahe, bezahlbare und hochwertige Angebote für gesunde und nachhaltige Ernährung.
- Der Verbraucherschutz wird gestärkt.
- Verbraucher sollen verlässlich beraten und vor hohen Kosten geschützt werden.
- Der Einsatz von KI im Verbraucherschutz wird als Teil einer Berliner KI-Strategie verankert.
BSW 3
Mehr Geld 2
FDP 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Spielerschutz im Glücksspiel wird gestärkt.
- Regulierte Glücksspielanbieter erhalten Rahmenbedingungen, um ein sicheres legales Angebot zu bieten.
- Sperrmüll wird nach Abstimmung mit der BSR gebührenfrei abgeholt.
- Es wird eine App entwickelt, die anhand des Strichcodes die richtige Mülltrennung von Verpackungen anzeigt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Koalitionsvertrag 1110
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Mit den Ordnungsämtern wird eine Zielvereinbarung für ein landesweit hohes Niveau bei Sauberkeit, Parkraumüberwachung, Verbraucherschutz und Ordnung angestrebt.
- Privathaushalte und Wirtschaft werden stärker über Mülltrennung aufgeklärt.
- Die kostenfreien Sperrmüll-Kieztage werden deutlich ausgeweitet.
- Das Beratungsangebot der Verbraucherzentralen wird an zwei Standorten erweitert.
- Informationen zum Verbraucherschutz werden gebündelt und gut sichtbar bereitgestellt.
- Verbraucherpolitik setzt auf Beratung, Transparenz und Aufklärung.
- Das Containern von Lebensmitteln wird entkriminalisiert.
- Das Lebensmitteltransparenzgesetz wird zügig überarbeitet, um den Verbraucherschutz rechtssicher zu machen und Betriebe und Behörden nicht zu überlasten.
- In Berliner Gemeinschaftsküchen wird das pflanzenbasierte Angebot ausgeweitet.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht