Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 135 von 3.370 Forderungen zu „Energie“, die meisten zum Schwerpunkt „Erneuerbare Energien“ (24).
- 135Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 135
Erneuerbare Energien 24
Die Vorteile der erneuerbaren Energien sollen stärker bei Unternehmen und Verbrauchern ankommen.
Wortlaut im Programm
Unser Land ist attraktiv für alle, die klimaneutral wirtschaften wollen, denn mit den erneuerbaren Energien, den Stromnetzen und Energiespeichern haben wir in unserem Land einen klaren wirtschaftlichen Infrastrukturvorteil geschaffen. Diesen Standortvorteil wollen wir ausbauen und setzen uns dafür ein, dass die Vorteile der erneuerbaren Energien noch stärker bei Unternehmen und Verbraucher*innen ankommen. Link zum Original
An den Flächenzielen für Windenergie wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
3. Energiewendeland Nummer 1 bleiben, indem wir an den Flächenzielen für Windenergie festhalten und Photovoltaik gezielt auf versiegelten Flächen ausbauen. Link zum Original
Photovoltaik wird gezielt auf versiegelten Flächen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
3. Energiewendeland Nummer 1 bleiben, indem wir an den Flächenzielen für Windenergie festhalten und Photovoltaik gezielt auf versiegelten Flächen ausbauen. Link zum Original
Bis 2030 sollen in Schleswig-Holstein rund 45 TWh Strom aus erneuerbaren Energien an Land erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass in Schleswig-Holstein 2030 rund 45 TWh (Terawattstunden) Strom aus erneuerbaren Energien an Land erzeugt werden. Link zum Original
Für 2040 wird das Ziel der erneuerbaren Stromerzeugung an Land auf 90 TWh fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass in Schleswig-Holstein 2030 rund 45 TWh (Terawattstunden) Strom aus erneuerbaren Energien an Land erzeugt werden. Wir werden dieses Ziel für 2040 auf eine Erzeugung von 90 TWh fortschreiben. Link zum Original
Der regulatorische Rahmen, insbesondere das EEG, soll Planungssicherheit für den langfristigen Ausbau erneuerbarer Energien bieten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der regulatorische Rahmen – insbesondere mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) – für einen langfristigen Ausbau der erneuerbaren Energien Planungssicherheit bietet. Link zum Original
An den Flächenzielen für Windenergie an Land wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden an den Flächenzielen festhalten. Link zum Original
Ein zügiges Repowering alter Windkraftanlagen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ein zügiges Repowering alter Windkraftanlagen. Link zum Original
Der Ausbau der Windkraft soll über klare Regeln der Regionalplanung gesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch künftig dafür ein, dass der Ausbau der Windkraft über klare planerische Regeln im Rahmen der Regionalplanung gesteuert wird. Link zum Original
Ortschaften, Naturschutzgebiete, das Seeadlerdichtezentrum, der Vogelzugkorridor und wichtige Wiesenvogelbrutgebiete sollen von Windkraftanlagen freigehalten werden.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Zu einem erfolgreichen Energiewendeland gehört es auch, Räume zu haben, die im Sinne von Mensch und Natur von Windkraftanlagen freigehalten werden, wie etwa Ortschaften, Naturschutzgebiete, das Seeadlerdichtezentrum, der internationale Vogelzugkorridor und wichtige Wiesenvogelbrutgebiete. Link zum Original
Die Entwicklung innovativer Ansätze wie Antikollisionssysteme für Windenergieanlagen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Antikollisionssysteme sind technische Anlagen, die Vögel in Echtzeit erkennen und bei Annäherung die Windenergieanlage abregeln. Wir werden auch in Zukunft die Entwicklung entsprechender innovativer Ansätze unterstützen. Link zum Original
Die Photovoltaik-Pflicht für Parkplätze soll künftig schon ab 30 Stellplätzen gelten.
Wortlaut im Programm
Die Photovoltaik-Pflicht für Parkplätze werden wir anpassen, sodass sie künftig schon ab 30 Stellplätzen greift. Link zum Original
Mindestens die Hälfte der installierten Photovoltaik-Leistung soll auf versiegelten Flächen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass weiterhin mindestens die Hälfte der installierten Photovoltaik-Leistung auf bereits versiegelten Flächen entsteht. Link zum Original
Die Vergütung für Aufdach-Photovoltaik-Anlagen soll nicht abrupt enden, sondern schrittweise und planbar abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dafür soll die Vergütung für Aufdach-Photovoltaik-Anlagen nicht abrupt enden, so wie es das Bundeswirtschaftsministerium derzeit plant, sondern über einen längeren Zeitraum schrittweise und planbar abgebaut werden. Link zum Original
Hochwertige Agrarböden, Wildwege und Naturschutzflächen sollen möglichst von Photovoltaik-Anlagen freigehalten werden.
Wortlaut im Programm
Hochwertige Agrarböden, Wildwege und Naturschutzflächen sollten von Photovoltaik-Anlagen möglichst freigehalten werden. Link zum Original
Innovative Ansätze wie Moor-PV, Biodiversitäts-PV und Agri-PV sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen auch in Schleswig-Holstein innovative Ansätze für Moor-PV, Biodiversitäts-PV oder Agri-PV ausgebaut werden. Link zum Original
Für die Windenergie auf See soll ein sicherer Finanzierungs- und Rechtsrahmen geschaffen werden, um den Ausbau zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Windenergie auf See muss beschleunigt werden, indem endlich ein sicherer Finanzierungs- und Rechtsrahmen sowie verlässliche neue Regeln für die Flächenvergabe auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
Für die Windenergie auf See sollen verlässliche neue Regeln für die Flächenvergabe eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Windenergie auf See muss beschleunigt werden, indem endlich ein sicherer Finanzierungs- und Rechtsrahmen sowie verlässliche neue Regeln für die Flächenvergabe auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
Die Errichtung von Offshore-Inseln in der Nordsee an naturschutzfachlich geeigneten Standorten wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Idee, in der Nordsee an naturschutzfachlich geeigneten Standorten Offshore-Inseln zu errichten, die der Vermaschung von Windparks, der Wartung und Versorgung sowie der Erzeugung von Wasserstoff dienen können. Link zum Original
Offshore-Windparks sollen möglichst naturverträglich an das Stromnetz angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz muss so naturverträglich wie möglich erfolgen. Link zum Original
Die Dächer der Landesgebäude werden mit Photovoltaikanlagen bestückt.
Wortlaut im Programm
Die Dächer der Gebäude werden mit Photovoltaik-Anlagen bestückt und die klimaneutrale Wärmeversorgung der Landesliegenschaften wird umgesetzt. Link zum Original
Die Solarpflicht für Parkplätze wird auf Parkplätze ab 30 Stellplätzen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Solarpflicht für Parkplätze wollen wir auf Parkplätze ab 30 Stellplätzen ausweiten. Link zum Original
Beim Ausbau erneuerbarer Energien haben Dachflächen, Parkplätze, Lärmschutzwände und versiegelte Flächen Vorrang vor Agrar- und Naturflächen.
Wortlaut im Programm
Dachflächen, Parkplätze, Lärmschutzwände und bereits versiegelte Flächen haben Vorrang vor dem Verbrauch wertvoller Agrar- oder Naturflächen. Link zum Original
Bei Freiflächen-Photovoltaik werden Agri-PV und naturverträgliche Ausgestaltung gefördert.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Freiflächen-Photovoltaik eingesetzt wird, wollen wir Agri-PV und naturverträgliche Ausgestaltung konsequent fördern, sodass Energieerzeugung, landwirtschaftliche Nutzung und Biodiversität miteinander vereinbar sind. Link zum Original
Bürgerenergie 19
Ein Schleswig-Holstein-Fonds zur Beteiligung der Bürger an der Energiewende wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
8. die Menschen konkret von der Energiewende profitieren lassen, indem wir einen Schleswig-Holstein-Fonds für Bürger*innen einrichten und Energy Sharing und Stromdirektbezug erleichtern. Link zum Original
Energy Sharing und Stromdirektbezug werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
8. die Menschen konkret von der Energiewende profitieren lassen, indem wir einen Schleswig-Holstein-Fonds für Bürger*innen einrichten und Energy Sharing und Stromdirektbezug erleichtern. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll ein Land der Bürgerenergie bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schleswig-Holstein das Land der Bürger*innenenergie bleibt. Link zum Original
Der Bürgerenergiefonds wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Den Bürger*innenenergiefonds haben wir eingeführt und mittlerweile auf über 15 Mio. Euro wachsen lassen. Wir werden ihn fortführen und auch bedarfsorientiert weiter stärken. Link zum Original
Der Bürgerenergiefonds wird bedarfsorientiert weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den Bürger*innenenergiefonds haben wir eingeführt und mittlerweile auf über 15 Mio. Euro wachsen lassen. Wir werden ihn fortführen und auch bedarfsorientiert weiter stärken. Link zum Original
Ein Schleswig-Holstein-Fonds zur finanziellen Teilhabe der Bürger an der Energiewende wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Damit Bürger*innen auch über die einzelnen Bürger*innenenergiegesellschaften hinaus finanziell an der Energiewende teilhaben können, werden wir einen Schleswig-Holstein-Fonds einrichten. Link zum Original
Der Schleswig-Holstein-Fonds soll aus Landesmitteln gestützt werden.
Wortlaut im Programm
Damit Bürger*innen auch über die einzelnen Bürger*innenenergiegesellschaften hinaus finanziell an der Energiewende teilhaben können, werden wir einen Schleswig-Holstein-Fonds einrichten. Er soll aus Landesmitteln gestützt werden, offen sein für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Rentenkassen und auch Bürger*innen Anlageoptionen ermöglichen. Link zum Original
Der Schleswig-Holstein-Fonds soll für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Rentenkassen offen sein.
Wortlaut im Programm
Damit Bürger*innen auch über die einzelnen Bürger*innenenergiegesellschaften hinaus finanziell an der Energiewende teilhaben können, werden wir einen Schleswig-Holstein-Fonds einrichten. Er soll aus Landesmitteln gestützt werden, offen sein für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Rentenkassen und auch Bürger*innen Anlageoptionen ermöglichen. Link zum Original
Der Schleswig-Holstein-Fonds soll Bürgern Anlageoptionen bieten.
Wortlaut im Programm
Damit Bürger*innen auch über die einzelnen Bürger*innenenergiegesellschaften hinaus finanziell an der Energiewende teilhaben können, werden wir einen Schleswig-Holstein-Fonds einrichten. Er soll aus Landesmitteln gestützt werden, offen sein für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Rentenkassen und auch Bürger*innen Anlageoptionen ermöglichen. Link zum Original
Im EEG soll ein Ausschreibungssegment für Bürgerenergieprojekte eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Idee, im EEG ein Ausschreibungssegment für Bürger*innenenergie-Projekte einzuführen. Link zum Original
EEG und Energiewirtschaftsrecht sollen den Mittelstand der Energiewende und die Akteursvielfalt stützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das EEG und das Energiewirtschaftsrecht auch zukünftig unseren Energiewende-Mittelstand und die Akteursvielfalt stützen. Link zum Original
Energie soll direkt dort verbraucht werden können, wo sie erzeugt wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Energie direkt dort verbraucht werden kann, wo sie erzeugt wird. Link zum Original
Energy Sharing, Mieterstrom, Nachbarschaftsstrom und andere Modelle des lokalen Stromdirektbezugs werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das sogenannte Energy Sharing, Mieterstrom, Nachbarschaftsstrom und weitere Modelle des lokalen Stromdirektbezuges unterstützen wir. Entsprechende Lösungen sollen für Bürger*innen erleichtert und auch für Kommunen und Unternehmen nutzbar gemacht werden. Wir nehmen die Netzbetreiber in die Pflicht, die Abrechnung dieser Modelle flächendeckend zu ermöglichen. Link zum Original
Modelle des lokalen Stromdirektbezugs sollen für Bürgerinnen und Bürger erleichtert und für Kommunen und Unternehmen nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Das sogenannte Energy Sharing, Mieterstrom, Nachbarschaftsstrom und weitere Modelle des lokalen Stromdirektbezuges unterstützen wir. Entsprechende Lösungen sollen für Bürger*innen erleichtert und auch für Kommunen und Unternehmen nutzbar gemacht werden. Wir nehmen die Netzbetreiber in die Pflicht, die Abrechnung dieser Modelle flächendeckend zu ermöglichen. Link zum Original
Netzbetreiber werden verpflichtet, die Abrechnung solcher Modelle flächendeckend zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Das sogenannte Energy Sharing, Mieterstrom, Nachbarschaftsstrom und weitere Modelle des lokalen Stromdirektbezuges unterstützen wir. Entsprechende Lösungen sollen für Bürger*innen erleichtert und auch für Kommunen und Unternehmen nutzbar gemacht werden. Wir nehmen die Netzbetreiber in die Pflicht, die Abrechnung dieser Modelle flächendeckend zu ermöglichen. Link zum Original
Die Umsetzung der EU-Richtlinie zu Energiegemeinschaften wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung der EU-Richtlinie zu Energiegemeinschaften und setzen uns für den Aufbau von Beratungs- und Vernetzungsstrukturen ein. Link zum Original
Beratungs- und Vernetzungsstrukturen für Energiegemeinschaften werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung der EU-Richtlinie zu Energiegemeinschaften und setzen uns für den Aufbau von Beratungs- und Vernetzungsstrukturen ein. Link zum Original
Mieterstrom, Energy Sharing und Bürgerenergie sollen so ausgestaltet werden, dass auch Mieter und Menschen ohne eigenes Kapital profitieren.
Wortlaut im Programm
Mieter*innenstrom, Energy Sharing und Bürger*innenenergie wollen wir so ausgestalten, dass auch Mieter*innen sowie Menschen ohne eigenes Kapital unmittelbar von der Energiewende profitieren können. Link zum Original
Es werden Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Strom direkt vor Ort genutzt wird.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Strom direkt vor Ort genutzt wird. Link zum Original
Stromnetze 15
Leitungstrassen durch küstennahe Gewässer sollen gebündelt werden, um Ökosysteme wie das Wattenmeer zu schonen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass Leitungstrassen durch küstennahe Gewässer gebündelt werden, um empfindliche Ökosysteme wie das Wattenmeer so wenig wie möglich zu belasten. Link zum Original
Der Stromnetzausbau wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch in den kommenden Jahren wird der Netzausbau weiter voranschreiten. Link zum Original
Flexible Netzanschlussverträge sollen zum Standard werden.
Wortlaut im Programm
FCAs sollen künftig zum Standard werden. Link zum Original
Bestandsunternehmen sollen bei Netzanschlüssen bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung der Netzanschlussverfahren werden wir uns dafür einsetzen, dass Bestandsunternehmen eher einen Anschluss erhalten und Netzanschlüsse nicht zum Spekulationsobjekt werden. Link zum Original
Netzanschlüsse sollen nicht zum Spekulationsobjekt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung der Netzanschlussverfahren werden wir uns dafür einsetzen, dass Bestandsunternehmen eher einen Anschluss erhalten und Netzanschlüsse nicht zum Spekulationsobjekt werden. Link zum Original
Der Smart-Meter-Rollout wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Den Smart-Meter-Roll-Out wollen wir beschleunigen und uns dafür einsetzen, dass bidirektionales Laden im ganzen Land ermöglicht wird. Link zum Original
Bei öffentlicher Förderung für Bau und Sanierung soll der Einbau von Smart Metern Voraussetzung sein.
Wortlaut im Programm
Immer dann, wenn öffentliche Förderung für Bau und Sanierung in Anspruch genommen wird, wollen wir den Einbau von Smart Metern zur Voraussetzung machen. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll gemeinsam mit dem Handwerk Vorreiter beim Smart-Meter-Einbau werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Handwerk wollen wir Schleswig-Holstein zum Smart-Meter-Vorreiter machen. Link zum Original
Ein Redispatchvorbehalt wird abgelehnt, damit ein verzögerter Netzausbau nicht zur Investitionsbremse wird.
Wortlaut im Programm
Ein Netzausbau, der mit dem Ausbautempo der Erneuerbaren temporär nicht Schritt hält, darf nicht zur Investitionsbremse werden. Einen Redispatchvorbehalt lehnen wir deshalb konsequent ab. Link zum Original
Die Strom- und Wasserstoffinfrastrukturen werden mit West-Dänemark vernetzt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere mit West-Dänemark haben wir viele Gemeinsamkeiten: nicht nur landschaftlich, sondern gerade auch energiewirtschaftlich. Wir vernetzen unsere Infrastrukturen, beispielsweise im Strom- oder Wasserstoffnetz. Gleiches streben wir mit Hamburg an. Link zum Original
Eine Vernetzung der Energieinfrastrukturen wird auch mit Hamburg angestrebt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere mit West-Dänemark haben wir viele Gemeinsamkeiten: nicht nur landschaftlich, sondern gerade auch energiewirtschaftlich. Wir vernetzen unsere Infrastrukturen, beispielsweise im Strom- oder Wasserstoffnetz. Gleiches streben wir mit Hamburg an. Link zum Original
Es werden neue Netzanschlussverfahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit neuen Netzanschlussverfahren, einem ambitionierten Netzausbau sowie Anreizen für Stromdirektbezug und Elektrifizierung sorgen wir dafür, dass unsere schleswig-holsteinische Wirtschaft zuvorderst von der Energiewende profitiert. Link zum Original
Das Stromnetz wird ambitioniert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit neuen Netzanschlussverfahren, einem ambitionierten Netzausbau sowie Anreizen für Stromdirektbezug und Elektrifizierung sorgen wir dafür, dass unsere schleswig-holsteinische Wirtschaft zuvorderst von der Energiewende profitiert. Link zum Original
Für die Unternehmen in Brunsbüttel werden Netzanschlüsse geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für Netzanschlüsse für die Unternehmen. Link zum Original
Die energiewirtschaftliche Vernetzung mit Dänemark, Norwegen, Schweden, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
So stärken wir beispielsweise die Vernetzung unserer Gesundheits- und Ernährungswirtschaft mit Dänemark und Schweden, die Zusammenarbeit im Bereich Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft mit dem Baltikum, Polen und der Ukraine oder die energiewirtschaftliche Vernetzung mit Dänemark, Norwegen, Schweden, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Link zum Original
Wasserstoff 13
Das Potenzial für grünen Wasserstoff in Schleswig-Holstein wird genutzt.
Wortlaut im Programm
10. das Potential für grünen Wasserstoff in Schleswig-Holstein nutzen und die Wasserstoffstrategie des Landes fortschreiben. Link zum Original
Die Wasserstoffstrategie des Landes wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
10. das Potential für grünen Wasserstoff in Schleswig-Holstein nutzen und die Wasserstoffstrategie des Landes fortschreiben. Link zum Original
Projekte für Wasserstoffspeicher in Schleswig-Holstein werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus entstehen in Schleswig-Holstein erste Projekte für Wasserstoffspeicher, die wir nach Kräften unterstützen. Link zum Original
Für den Wasserstoffhochlauf werden grüne Leitmärkte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser auch gelingt: mit der Schaffung grüner Leitmärkte, einem staatlich gestützten Intermediär für den Handel mit Wasserstoff, einem verlässlichen regulatorischen Rahmen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Link zum Original
Ein staatlich gestützter Intermediär für den Handel mit Wasserstoff wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser auch gelingt: mit der Schaffung grüner Leitmärkte, einem staatlich gestützten Intermediär für den Handel mit Wasserstoff, einem verlässlichen regulatorischen Rahmen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Link zum Original
Für Wasserstoff wird ein verlässlicher regulatorischer Rahmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser auch gelingt: mit der Schaffung grüner Leitmärkte, einem staatlich gestützten Intermediär für den Handel mit Wasserstoff, einem verlässlichen regulatorischen Rahmen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Link zum Original
Die für den Wasserstoffhochlauf erforderliche Infrastruktur wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser auch gelingt: mit der Schaffung grüner Leitmärkte, einem staatlich gestützten Intermediär für den Handel mit Wasserstoff, einem verlässlichen regulatorischen Rahmen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Link zum Original
Die Wasserstoffstrategie des Landes wird umgesetzt und fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die Wasserstoffstrategie des Landes werden wir umsetzen und fortschreiben. Link zum Original
Die Landeskoordinierungsstelle Wasserstoffwirtschaft wird verstetigt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Landeskoordinierungsstelle Wasserstoffwirtschaft werden wir verstetigen und weiter stärken. Link zum Original
Für den Aufbau eines Wasserstoffverteilnetzes braucht es einen Unterstützungsrahmen des Bundes.
Wortlaut im Programm
Für den Aufbau eines Wasserstoffverteilnetzes braucht es nun einen Unterstützungsrahmen des Bundes. Link zum Original
Die Wasserstoffpotenziale in der Grenzregion mit Süddänemark sollen besser gehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wasserstoffpotenziale in der gemeinsamen Grenzregion mit Süddänemark noch besser heben. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Süddänemark in der Wasserstoffwirtschaft wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Dafür verstärken wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und werden auf Basis des Gutachtens zu den Potenzialen der Wasserstoffwirtschaft in der Grenzregion entsprechende Empfehlungen umsetzen. Link zum Original
Die Empfehlungen des Gutachtens zu den Wasserstoffpotenzialen in der Grenzregion werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür verstärken wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und werden auf Basis des Gutachtens zu den Potenzialen der Wasserstoffwirtschaft in der Grenzregion entsprechende Empfehlungen umsetzen. Link zum Original
Energiepreise 11
Die Stromsteuer soll gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
7. uns für die Senkung der Stromsteuer und regionale Stromgebotszonen einsetzen. Link zum Original
Regionale Stromgebotszonen sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
7. uns für die Senkung der Stromsteuer und regionale Stromgebotszonen einsetzen. Link zum Original
Ein funktionierender Strommarkt muss in der Preisgestaltung Angebot und Nachfrage abbilden.
Wortlaut im Programm
Ein funktionierender Markt muss in der Preisgestaltung Angebot und Nachfrage abbilden. Link zum Original
Vorschläge zur Neuaufteilung der einheitlichen deutsch-luxemburgischen Stromgebotszone werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen Vorschläge zur Neuaufteilung der einheitlichen deutsch-luxemburgischen Stromgebotszone und setzen uns für regionale Preissignale ein. Link zum Original
Regionale Preissignale am Strommarkt werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen Vorschläge zur Neuaufteilung der einheitlichen deutsch-luxemburgischen Stromgebotszone und setzen uns für regionale Preissignale ein. Link zum Original
Eine gemeinsame Stromgebotszone von Schleswig-Holstein mit Hamburg und West-Dänemark wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Idee einer gemeinsamen Gebotszone von Schleswig-Holstein mit Hamburg und West-Dänemark wäre eine sinnbildliche und sinnvolle Umsetzung der europäischen Marktintegration und ein starkes Signal nordeuropäischer Kooperation. Link zum Original
Die Menschen in Schleswig-Holstein sollen durch einen günstigen Schleswig-Holstein-Strompreis von den erneuerbaren Energien profitieren.
Wortlaut im Programm
Die Menschen in Schleswig-Holstein sollen von den erneuerbaren Energien künftig konkret profitieren. Unser Ziel ist ein günstiger Schleswig-Holstein-Strompreis. Link zum Original
Die Stromsteuer soll auf das europäische Mindestmaß gesenkt werden, um einen niedrigen Strompreis zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Auch darüber hinaus bleibt ein niedriger Strompreis zentrales politisches Ziel, denn Strom ist inzwischen der mit Abstand klimaschonendste Energieträger. Die Stromsteuer muss deshalb endlich auf das europäische Mindestmaß abgesenkt werden. Link zum Original
Steuern und Abgaben auf Strom sollen räumlich und zeitlich die richtigen Anreize setzen statt starren Verbrauch zu belohnen.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass Steuern und Abgaben räumlich und zeitlich die richtigen Anreize setzen, statt weiterhin einen starren Verbrauch zu belohnen, der am Marktvorbeigeht. Link zum Original
Der Bund soll die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß senken.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb fordern wir vom Bund, die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß zu senken und Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen dauerhaft abzusichern und konsequent sozial zu staffeln. Link zum Original
Die Energiemärkte mit Hamburg und West-Dänemark sollen weiter vernetzt werden, etwa in einer gemeinsamen Stromgebotszone.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir unsere Märkte weiter vernetzen, beispielsweise in einer gemeinsamen Stromgebotszone mit Hamburg und West-Dänemark. Link zum Original
Heizungen 9
Die Wärmewende wird vorangebracht, um unabhängig von Öl und Gas zu werden.
Wortlaut im Programm
9. die Wärmewende voranbringen, um unabhängig von Öl und Gas zu werden. Link zum Original
Die Wohnungswirtschaft erhält einen Wärme-Kredit im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
Kommunale Energieversorgungsunternehmen sollen ein Wärmepumpen-Contracting für alle anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Idee, mit kommunalen Energieversorgungsunternehmen ein Wärmepumpen-Contracting für alle anzubieten. Link zum Original
Der Pflichtanteil erneuerbarer Energien beim Heizungstausch oder Heizungseinbau wird im Energiewende- und Klimaschutzgesetz schnellstmöglich von 15 auf 65 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Schon seit 2021 gilt in Schleswig-Holstein beim Heizungstausch oder erstmaligen Einbau einer Heizung ein Erneuerbare-Energien-Anteil von 15 Prozent. Diesen Anteil werden wir im Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holsteins (EWKG) schnellstmöglich auf 65 Prozent erhöhen. Link zum Original
Im Energiewende- und Klimaschutzgesetz wird eine Pflicht zum klimaneutralen Betrieb von Heizungen ab 2040 festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb eine Verpflichtung zum klimaneutralen Betrieb von Heizungen ab 2040 im EWKG festhalten. Link zum Original
Der Umstieg auf klimaneutrale Wärme wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen damit insbesondere die energetische Sanierung schlecht gedämmter Wohnungen, den Umstieg auf klimaneutrale Wärme, sozialen Wohnungsbau sowie einen bezahlbaren öffentlichen Verkehr fördern. Link zum Original
Wärmepumpen-Contracting und vergleichbare Modelle ohne hohe Anfangsinvestition werden mit Stadtwerken und kommunalen Energieversorgern vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Stadtwerken und kommunalen Energieversorgungsunternehmen wollen wir Wärmepumpen-Contracting und vergleichbare Modelle voranbringen, die den Umstieg auf klimaneutrale Wärme ohne hohe eigene Anfangsinvestition ermöglichen. Link zum Original
Die Landesliegenschaften werden klimaneutral mit Wärme versorgt.
Wortlaut im Programm
Die Dächer der Gebäude werden mit Photovoltaik-Anlagen bestückt und die klimaneutrale Wärmeversorgung der Landesliegenschaften wird umgesetzt. Link zum Original
Der Bund soll die Rahmenbedingungen für die Wärmewende sozialverträglich gestalten.
Wortlaut im Programm
Zugleich sehen wir den Bund in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für die Wärmewende sozialverträglich zu gestalten. Link zum Original
Bioenergie 8
Bioenergie gilt als unverzichtbarer Teil einer klimaneutralen Energieversorgung.
Wortlaut im Programm
Die Bioenergie ist ein unverzichtbarer Baustein unserer klimaneutralen Energieversorgung. Link zum Original
Biogasanlagen sollen gleichberechtigt am Kapazitätsmarkt teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für eine gleichberechtigte Teilnahme von Biogasanlagen am Kapazitätsmarkt ein. Link zum Original
Biomethan und Biokraftstoffe sollen vorrangig in der Industrie und in schwer zu dekarbonisierenden Verkehrsanwendungen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Biomethan und Biokraftstoffe vorrangig für die Industrie und anderweitig schwer zu dekarbonisierende Verkehrsanwendungen wie Flugzeuge, landwirtschaftliche Fahrzeuge und Schiffe eingesetzt werden. Link zum Original
Der Einsatz von Biomethan im allgemeinen Gasnetz zum Heizen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Biomethan im allgemeinen Gasnetz und damit für das Heizen einzusetzen ist eine Verschwendung wertvoller Ressourcen und zudem viel zu teuer. Link zum Original
Langfristig soll etwa die Hälfte der Gülle aus Schleswig-Holstein in Biogasanlagen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, langfristig ungefähr die Hälfte der Gülle aus Schleswig-Holstein in Biogasanlagen zu nutzen und den Einsatz von Mais in Biogasanlagen so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
Der Einsatz von Mais in Biogasanlagen soll so gering wie möglich gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, langfristig ungefähr die Hälfte der Gülle aus Schleswig-Holstein in Biogasanlagen zu nutzen und den Einsatz von Mais in Biogasanlagen so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
Der Maisdeckel im EEG darf nicht aufgegeben oder abgeschwächt werden.
Wortlaut im Programm
Der Maisdeckel im EEG hat sich diesbezüglich bewährt und darf mit Blick auf Biodiversität und Ernährungssicherheit nicht aufgegeben oder abgeschwächt werden. Link zum Original
Der Anbau von Energiepflanzen wie Mais für Biogasanlagen soll zugunsten von Reststoffen, Gülle, Dauergrünland und Blühstreifen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Anbau von Energiepflanzen wie Mais für Biogasanlagen kann zugunsten der Nutzung von Reststoffen, Gülle, Dauergrünland und biodiversitätsfördernden Strukturen wie Blühstreifen reduziert werden. Link zum Original
Gasversorgung 8
Am verbindlichen Ende der Ölförderung auf der Mittelplate bis 2041 wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu dem – von uns erstmals erwirkten – verbindlichen Ende der Ölförderung auf der Mittelplate bis 2041 und werden beim Rückbau auf hohe Umweltstandards achten. Link zum Original
Ein früherer Rückbau der Ölplattform Mittelplate wird unterstützt, falls er möglich wird.
Wortlaut im Programm
Sollte energiewirtschaftlich oder bundesrechtlich ein früheres Ende der Ölplattform möglich werden, werden wir einen früheren Rückbau der Anlage nach Kräften unterstützen. Link zum Original
Neue Öl- und Gasbohrungen in Schleswig-Holstein werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Öl- und Gasbohrungen wird es mit uns in Schleswig-Holstein nicht geben. Link zum Original
Der Import von LNG soll schnellstmöglich beendet werden.
Wortlaut im Programm
Ein schnellstmöglicher Ausstieg aus dem Import von LNG ist daher notwendig. Link zum Original
Das LNG-Terminal in Brunsbüttel soll so schnell wie möglich auf grüne Gase umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns beim Bund dafür ein, dass das LNG-Terminal in Brunsbüttel so schnell wie möglich auf grüne Gase umgestellt wird. Link zum Original
Die Umsetzung der EU-Gasbinnenmarktrichtlinie für einen geordneten und zügigen Ausstieg aus den Gasverteilnetzen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung der EU-Gasbinnenmarktrichtlinie für einen geordneten und zügigen Ausstieg aus den Gasverteilnetzen. Wir werden die Netzbetreiber, Stadtwerke und Kommunen bei der Umsetzung unterstützen. Link zum Original
Netzbetreiber, Stadtwerke und Kommunen werden beim Ausstieg aus den Gasverteilnetzen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung der EU-Gasbinnenmarktrichtlinie für einen geordneten und zügigen Ausstieg aus den Gasverteilnetzen. Wir werden die Netzbetreiber, Stadtwerke und Kommunen bei der Umsetzung unterstützen. Link zum Original
Die Förderung fossiler Brennstoffe in Deutschland zur Verbrennung soll nicht mehr erlaubt sein.
Wortlaut im Programm
Fossile Brennstoffe in Deutschland sollen nicht mehr für die Verbrennung gefördert werden dürfen. Link zum Original
Wärmenetze 8
Die Maßnahmen der kommunalen Wärmeplanung werden zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
Für Stadtwerke gelten leichtere Regeln für Eigenkapital, auch über Kommunalkredite.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
Die Investitionsbank legt ein neues Kreditprogramm für Wärmenetze auf.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
Quartierswärmemanagerinnen und -manager werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
Die Dekarbonisierung der Wärmenetze wird auf Grundlage verbindlicher Fahrpläne beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir beschleunigen die Dekarbonisierung der Wärmenetze auf Grundlage verbindlicher Fahrpläne und haben mit der Einführung der Fernwärmeplattform die Preistransparenz und das Kartellrecht gestärkt. Link zum Original
Die Finanzierungsmöglichkeiten für Glasfasernetze in der Eigenbetriebsverordnung sollen auch für Wärmenetze gelten.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zur Finanzierung von Glasfasernetzen in der Eigenbetriebsverordnung sollen auch für Wärmenetze gelten. Link zum Original
Abwärme von Rechenzentren, Elektrolyseuren und energieintensiven Betrieben soll vor Ort in Wärmenetze und sinnvolle Anwendungen fließen.
Wortlaut im Programm
Die Abwärme von Rechenzentren, Elektrolyseuren und anderen energieintensiven Betrieben soll, wo immer sie nicht für weitere Produktionsprozesse genutzt wird, vor Ort in Wärmenetze und sinnvolle Anwendungen fließen. Link zum Original
Neue Rechenzentren sollen möglichst an Standorten entstehen, an denen Abwärmenutzung möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass neue Rechenzentren möglichst an Standorten entstehen, an denen die Abwärmenutzung auch möglich ist. Link zum Original
Energiespeicher 6
Eine Flexibilitäts-Offensive für das Energiesystem wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Flexibilitäts-Offensive starten Link zum Original
Neben Batteriespeichern sollen weitere Energiespeicher entstehen.
Wortlaut im Programm
Neben klassischen Batteriespeichern braucht das Energiesystem der Zukunft auch weitere Energiespeicher. Link zum Original
Bidirektionales Laden soll im ganzen Land ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Den Smart-Meter-Roll-Out wollen wir beschleunigen und uns dafür einsetzen, dass bidirektionales Laden im ganzen Land ermöglicht wird. Link zum Original
Nicht sinnvoll einspeisbarer Strom soll für innovative Anwendungen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Strom, der nicht sinnvoll eingespeist werden kann, wollen wir in Schleswig-Holstein für innovative Anwendungen nutzen. Link zum Original
Strom, der nicht sinnvoll eingespeist werden kann, soll in Schleswig-Holstein für innovative Anwendungen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Strom, der nicht sinnvoll eingespeist werden kann, wollen wir in Schleswig-Holstein für innovative Anwendungen nutzen. Dafür setzen wir uns beim Bund für eine Weiterentwicklung des sogenannten „Nutzen-statt-Abregeln“ ein. Link zum Original
Beim Bund wird eine Weiterentwicklung der Regelung „Nutzen statt Abregeln“ verlangt.
Wortlaut im Programm
Strom, der nicht sinnvoll eingespeist werden kann, wollen wir in Schleswig-Holstein für innovative Anwendungen nutzen. Dafür setzen wir uns beim Bund für eine Weiterentwicklung des sogenannten „Nutzen-statt-Abregeln“ ein. Link zum Original
Kernenergie 3
Beim Rückbau der Atomkraftwerke hat die Sicherheit der Bevölkerung höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Wir werden beim Rückbau der Atomkraftwerke auch künftig der Sicherheit der Bevölkerung höchste Bedeutung beimessen. Link zum Original
Kernkraftwerke werden für Deutschland und Schleswig-Holstein abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deutschland und Schleswig-Holstein brauchen keine Kernkraftwerke und auch keine kleinen modularen Reaktoren (sogenannte SMR). Link zum Original
Kleine modulare Reaktoren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deutschland und Schleswig-Holstein brauchen keine Kernkraftwerke und auch keine kleinen modularen Reaktoren (sogenannte SMR). Link zum Original
Endlagerung 3
Das Endlagersuchgesetz soll novelliert werden, um die Endlagersuche zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, das Endlagersuchgesetz verantwortungsvoll zu novellieren, um den Suchprozess für ein Endlager zu beschleunigen. Link zum Original
Hochradioaktive Abfälle sollen in das nach objektiven Kriterien sicherste Endlager in Deutschland.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar, dass die hochradioaktiven Abfälle in das nach objektiven Kriterien sicherste Endlager in Deutschland müssen und politische Einflussnahme hierbei keine Rolle spielen darf. Link zum Original
Politische Einflussnahme darf bei der Endlagerwahl keine Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar, dass die hochradioaktiven Abfälle in das nach objektiven Kriterien sicherste Endlager in Deutschland müssen und politische Einflussnahme hierbei keine Rolle spielen darf. Link zum Original
Energieeffizienz 1
Die unabhängige Energie- und Klimaberatung für Hausbesitzer wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
5. die unabhängige Energie- und Klimaberatung für Hausbesitzer*innen ausbauen. Link zum Original
Weitere Forderungen 7
Schleswig-Holstein soll führendes Energiewendeland bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen weiter dafür, dass Schleswig-Holstein Energiewendeland Nummer eins ist und bleibt. Link zum Original
Der Ausbau erneuerbarer Energien, Netze und Speicher wird konsequent fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Netze und Speicher konsequent fortführen. Link zum Original
Ein Energiewendefonds für Schleswig-Holstein wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
Markt- und Rahmenbedingungen sollen Stadtwerken erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Transformation ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für Markt- und Rahmenbedingungen einsetzen, die unseren Stadtwerken erfolgreiche Geschäftsmodelle in Zeiten der Transformation ermöglichen. Link zum Original
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein legt ein gesondertes Darlehensprogramm für Stadtwerke auf.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine Stärkung der Finanzierungsmöglichkeiten für unsere Stadtwerke, unter anderem durch eine Modernisierung des kommunalen Haushaltsrechts, ein gesondertes Darlehensprogramm der IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) und den Schleswig-Holstein-Fonds. Link zum Original
Der Schleswig-Holstein-Fonds wird zur Finanzierung der Stadtwerke genutzt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine Stärkung der Finanzierungsmöglichkeiten für unsere Stadtwerke, unter anderem durch eine Modernisierung des kommunalen Haushaltsrechts, ein gesondertes Darlehensprogramm der IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) und den Schleswig-Holstein-Fonds. Link zum Original
Es werden Anreize für Stromdirektbezug und Elektrifizierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit neuen Netzanschlussverfahren, einem ambitionierten Netzausbau sowie Anreizen für Stromdirektbezug und Elektrifizierung sorgen wir dafür, dass unsere schleswig-holsteinische Wirtschaft zuvorderst von der Energiewende profitiert. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.