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Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 135 von 3.370 Forderungen zu „Energie“, die meisten zum Schwerpunkt „Erneuerbare Energien“ (24).

Energie 135
Erneuerbare Energien 24
  1. Die Vorteile der erneuerbaren Energien sollen stärker bei Unternehmen und Verbrauchern ankommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Land ist attraktiv für alle, die klimaneutral wirtschaften wollen, denn mit den erneuerbaren Energien, den Stromnetzen und Energiespeichern haben wir in unserem Land einen klaren wirtschaftlichen Infrastrukturvorteil geschaffen. Diesen Standortvorteil wollen wir ausbauen und setzen uns dafür ein, dass die Vorteile der erneuerbaren Energien noch stärker bei Unternehmen und Verbraucher*innen ankommen. Link zum Original
  2. An den Flächenzielen für Windenergie wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    3. Energiewendeland Nummer 1 bleiben, indem wir an den Flächenzielen für Windenergie festhalten und Photovoltaik gezielt auf versiegelten Flächen ausbauen. Link zum Original
  3. Photovoltaik wird gezielt auf versiegelten Flächen ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    3. Energiewendeland Nummer 1 bleiben, indem wir an den Flächenzielen für Windenergie festhalten und Photovoltaik gezielt auf versiegelten Flächen ausbauen. Link zum Original
  4. Bis 2030 sollen in Schleswig-Holstein rund 45 TWh Strom aus erneuerbaren Energien an Land erzeugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass in Schleswig-Holstein 2030 rund 45 TWh (Terawattstunden) Strom aus erneuerbaren Energien an Land erzeugt werden. Link zum Original
  5. Für 2040 wird das Ziel der erneuerbaren Stromerzeugung an Land auf 90 TWh fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass in Schleswig-Holstein 2030 rund 45 TWh (Terawattstunden) Strom aus erneuerbaren Energien an Land erzeugt werden. Wir werden dieses Ziel für 2040 auf eine Erzeugung von 90 TWh fortschreiben. Link zum Original
  6. Der regulatorische Rahmen, insbesondere das EEG, soll Planungssicherheit für den langfristigen Ausbau erneuerbarer Energien bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass der regulatorische Rahmen – insbesondere mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) – für einen langfristigen Ausbau der erneuerbaren Energien Planungssicherheit bietet. Link zum Original
  7. An den Flächenzielen für Windenergie an Land wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden an den Flächenzielen festhalten. Link zum Original
  8. Ein zügiges Repowering alter Windkraftanlagen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen ein zügiges Repowering alter Windkraftanlagen. Link zum Original
  9. Der Ausbau der Windkraft soll über klare Regeln der Regionalplanung gesteuert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auch künftig dafür ein, dass der Ausbau der Windkraft über klare planerische Regeln im Rahmen der Regionalplanung gesteuert wird. Link zum Original
  10. Ortschaften, Naturschutzgebiete, das Seeadlerdichtezentrum, der Vogelzugkorridor und wichtige Wiesenvogelbrutgebiete sollen von Windkraftanlagen freigehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist klar: Zu einem erfolgreichen Energiewendeland gehört es auch, Räume zu haben, die im Sinne von Mensch und Natur von Windkraftanlagen freigehalten werden, wie etwa Ortschaften, Naturschutzgebiete, das Seeadlerdichtezentrum, der internationale Vogelzugkorridor und wichtige Wiesenvogelbrutgebiete. Link zum Original
  11. Die Entwicklung innovativer Ansätze wie Antikollisionssysteme für Windenergieanlagen wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Antikollisionssysteme sind technische Anlagen, die Vögel in Echtzeit erkennen und bei Annäherung die Windenergieanlage abregeln. Wir werden auch in Zukunft die Entwicklung entsprechender innovativer Ansätze unterstützen. Link zum Original
  12. Die Photovoltaik-Pflicht für Parkplätze soll künftig schon ab 30 Stellplätzen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Photovoltaik-Pflicht für Parkplätze werden wir anpassen, sodass sie künftig schon ab 30 Stellplätzen greift. Link zum Original
  13. Mindestens die Hälfte der installierten Photovoltaik-Leistung soll auf versiegelten Flächen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass weiterhin mindestens die Hälfte der installierten Photovoltaik-Leistung auf bereits versiegelten Flächen entsteht. Link zum Original
  14. Die Vergütung für Aufdach-Photovoltaik-Anlagen soll nicht abrupt enden, sondern schrittweise und planbar abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür soll die Vergütung für Aufdach-Photovoltaik-Anlagen nicht abrupt enden, so wie es das Bundeswirtschaftsministerium derzeit plant, sondern über einen längeren Zeitraum schrittweise und planbar abgebaut werden. Link zum Original
  15. Hochwertige Agrarböden, Wildwege und Naturschutzflächen sollen möglichst von Photovoltaik-Anlagen freigehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hochwertige Agrarböden, Wildwege und Naturschutzflächen sollten von Photovoltaik-Anlagen möglichst freigehalten werden. Link zum Original
  16. Innovative Ansätze wie Moor-PV, Biodiversitäts-PV und Agri-PV sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollen auch in Schleswig-Holstein innovative Ansätze für Moor-PV, Biodiversitäts-PV oder Agri-PV ausgebaut werden. Link zum Original
  17. Für die Windenergie auf See soll ein sicherer Finanzierungs- und Rechtsrahmen geschaffen werden, um den Ausbau zu beschleunigen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Windenergie auf See muss beschleunigt werden, indem endlich ein sicherer Finanzierungs- und Rechtsrahmen sowie verlässliche neue Regeln für die Flächenvergabe auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
  18. Für die Windenergie auf See sollen verlässliche neue Regeln für die Flächenvergabe eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Windenergie auf See muss beschleunigt werden, indem endlich ein sicherer Finanzierungs- und Rechtsrahmen sowie verlässliche neue Regeln für die Flächenvergabe auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
  19. Die Errichtung von Offshore-Inseln in der Nordsee an naturschutzfachlich geeigneten Standorten wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Idee, in der Nordsee an naturschutzfachlich geeigneten Standorten Offshore-Inseln zu errichten, die der Vermaschung von Windparks, der Wartung und Versorgung sowie der Erzeugung von Wasserstoff dienen können. Link zum Original
  20. Offshore-Windparks sollen möglichst naturverträglich an das Stromnetz angebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz muss so naturverträglich wie möglich erfolgen. Link zum Original
  21. Die Dächer der Landesgebäude werden mit Photovoltaikanlagen bestückt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Dächer der Gebäude werden mit Photovoltaik-Anlagen bestückt und die klimaneutrale Wärmeversorgung der Landesliegenschaften wird umgesetzt. Link zum Original
  22. Die Solarpflicht für Parkplätze wird auf Parkplätze ab 30 Stellplätzen ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 251 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Solarpflicht für Parkplätze wollen wir auf Parkplätze ab 30 Stellplätzen ausweiten. Link zum Original
  23. Beim Ausbau erneuerbarer Energien haben Dachflächen, Parkplätze, Lärmschutzwände und versiegelte Flächen Vorrang vor Agrar- und Naturflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Dachflächen, Parkplätze, Lärmschutzwände und bereits versiegelte Flächen haben Vorrang vor dem Verbrauch wertvoller Agrar- oder Naturflächen. Link zum Original
  24. Bei Freiflächen-Photovoltaik werden Agri-PV und naturverträgliche Ausgestaltung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo Freiflächen-Photovoltaik eingesetzt wird, wollen wir Agri-PV und naturverträgliche Ausgestaltung konsequent fördern, sodass Energieerzeugung, landwirtschaftliche Nutzung und Biodiversität miteinander vereinbar sind. Link zum Original
Bürgerenergie 19
  1. Ein Schleswig-Holstein-Fonds zur Beteiligung der Bürger an der Energiewende wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    8. die Menschen konkret von der Energiewende profitieren lassen, indem wir einen Schleswig-Holstein-Fonds für Bürger*innen einrichten und Energy Sharing und Stromdirektbezug erleichtern. Link zum Original
  2. Energy Sharing und Stromdirektbezug werden erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    8. die Menschen konkret von der Energiewende profitieren lassen, indem wir einen Schleswig-Holstein-Fonds für Bürger*innen einrichten und Energy Sharing und Stromdirektbezug erleichtern. Link zum Original
  3. Schleswig-Holstein soll ein Land der Bürgerenergie bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Schleswig-Holstein das Land der Bürger*innenenergie bleibt. Link zum Original
  4. Der Bürgerenergiefonds wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bürger*innenenergiefonds haben wir eingeführt und mittlerweile auf über 15 Mio. Euro wachsen lassen. Wir werden ihn fortführen und auch bedarfsorientiert weiter stärken. Link zum Original
  5. Der Bürgerenergiefonds wird bedarfsorientiert weiter gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bürger*innenenergiefonds haben wir eingeführt und mittlerweile auf über 15 Mio. Euro wachsen lassen. Wir werden ihn fortführen und auch bedarfsorientiert weiter stärken. Link zum Original
  6. Ein Schleswig-Holstein-Fonds zur finanziellen Teilhabe der Bürger an der Energiewende wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Bürger*innen auch über die einzelnen Bürger*innenenergiegesellschaften hinaus finanziell an der Energiewende teilhaben können, werden wir einen Schleswig-Holstein-Fonds einrichten. Link zum Original
  7. Der Schleswig-Holstein-Fonds soll aus Landesmitteln gestützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Bürger*innen auch über die einzelnen Bürger*innenenergiegesellschaften hinaus finanziell an der Energiewende teilhaben können, werden wir einen Schleswig-Holstein-Fonds einrichten. Er soll aus Landesmitteln gestützt werden, offen sein für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Rentenkassen und auch Bürger*innen Anlageoptionen ermöglichen. Link zum Original
  8. Der Schleswig-Holstein-Fonds soll für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Rentenkassen offen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Bürger*innen auch über die einzelnen Bürger*innenenergiegesellschaften hinaus finanziell an der Energiewende teilhaben können, werden wir einen Schleswig-Holstein-Fonds einrichten. Er soll aus Landesmitteln gestützt werden, offen sein für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Rentenkassen und auch Bürger*innen Anlageoptionen ermöglichen. Link zum Original
  9. Der Schleswig-Holstein-Fonds soll Bürgern Anlageoptionen bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Bürger*innen auch über die einzelnen Bürger*innenenergiegesellschaften hinaus finanziell an der Energiewende teilhaben können, werden wir einen Schleswig-Holstein-Fonds einrichten. Er soll aus Landesmitteln gestützt werden, offen sein für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Rentenkassen und auch Bürger*innen Anlageoptionen ermöglichen. Link zum Original
  10. Im EEG soll ein Ausschreibungssegment für Bürgerenergieprojekte eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Idee, im EEG ein Ausschreibungssegment für Bürger*innenenergie-Projekte einzuführen. Link zum Original
  11. EEG und Energiewirtschaftsrecht sollen den Mittelstand der Energiewende und die Akteursvielfalt stützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das EEG und das Energiewirtschaftsrecht auch zukünftig unseren Energiewende-Mittelstand und die Akteursvielfalt stützen. Link zum Original
  12. Energie soll direkt dort verbraucht werden können, wo sie erzeugt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Energie direkt dort verbraucht werden kann, wo sie erzeugt wird. Link zum Original
  13. Energy Sharing, Mieterstrom, Nachbarschaftsstrom und andere Modelle des lokalen Stromdirektbezugs werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Das sogenannte Energy Sharing, Mieterstrom, Nachbarschaftsstrom und weitere Modelle des lokalen Stromdirektbezuges unterstützen wir. Entsprechende Lösungen sollen für Bürger*innen erleichtert und auch für Kommunen und Unternehmen nutzbar gemacht werden. Wir nehmen die Netzbetreiber in die Pflicht, die Abrechnung dieser Modelle flächendeckend zu ermöglichen. Link zum Original
  14. Modelle des lokalen Stromdirektbezugs sollen für Bürgerinnen und Bürger erleichtert und für Kommunen und Unternehmen nutzbar gemacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Das sogenannte Energy Sharing, Mieterstrom, Nachbarschaftsstrom und weitere Modelle des lokalen Stromdirektbezuges unterstützen wir. Entsprechende Lösungen sollen für Bürger*innen erleichtert und auch für Kommunen und Unternehmen nutzbar gemacht werden. Wir nehmen die Netzbetreiber in die Pflicht, die Abrechnung dieser Modelle flächendeckend zu ermöglichen. Link zum Original
  15. Netzbetreiber werden verpflichtet, die Abrechnung solcher Modelle flächendeckend zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Das sogenannte Energy Sharing, Mieterstrom, Nachbarschaftsstrom und weitere Modelle des lokalen Stromdirektbezuges unterstützen wir. Entsprechende Lösungen sollen für Bürger*innen erleichtert und auch für Kommunen und Unternehmen nutzbar gemacht werden. Wir nehmen die Netzbetreiber in die Pflicht, die Abrechnung dieser Modelle flächendeckend zu ermöglichen. Link zum Original
  16. Die Umsetzung der EU-Richtlinie zu Energiegemeinschaften wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Umsetzung der EU-Richtlinie zu Energiegemeinschaften und setzen uns für den Aufbau von Beratungs- und Vernetzungsstrukturen ein. Link zum Original
  17. Beratungs- und Vernetzungsstrukturen für Energiegemeinschaften werden aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Umsetzung der EU-Richtlinie zu Energiegemeinschaften und setzen uns für den Aufbau von Beratungs- und Vernetzungsstrukturen ein. Link zum Original
  18. Mieterstrom, Energy Sharing und Bürgerenergie sollen so ausgestaltet werden, dass auch Mieter und Menschen ohne eigenes Kapital profitieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Mieter*innenstrom, Energy Sharing und Bürger*innenenergie wollen wir so ausgestalten, dass auch Mieter*innen sowie Menschen ohne eigenes Kapital unmittelbar von der Energiewende profitieren können. Link zum Original
  19. Es werden Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Strom direkt vor Ort genutzt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Strom direkt vor Ort genutzt wird. Link zum Original
Stromnetze 15
  1. Leitungstrassen durch küstennahe Gewässer sollen gebündelt werden, um Ökosysteme wie das Wattenmeer zu schonen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass Leitungstrassen durch küstennahe Gewässer gebündelt werden, um empfindliche Ökosysteme wie das Wattenmeer so wenig wie möglich zu belasten. Link zum Original
  2. Der Stromnetzausbau wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in den kommenden Jahren wird der Netzausbau weiter voranschreiten. Link zum Original
  3. Flexible Netzanschlussverträge sollen zum Standard werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    FCAs sollen künftig zum Standard werden. Link zum Original
  4. Bestandsunternehmen sollen bei Netzanschlüssen bevorzugt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Weiterentwicklung der Netzanschlussverfahren werden wir uns dafür einsetzen, dass Bestandsunternehmen eher einen Anschluss erhalten und Netzanschlüsse nicht zum Spekulationsobjekt werden. Link zum Original
  5. Netzanschlüsse sollen nicht zum Spekulationsobjekt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Weiterentwicklung der Netzanschlussverfahren werden wir uns dafür einsetzen, dass Bestandsunternehmen eher einen Anschluss erhalten und Netzanschlüsse nicht zum Spekulationsobjekt werden. Link zum Original
  6. Der Smart-Meter-Rollout wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Smart-Meter-Roll-Out wollen wir beschleunigen und uns dafür einsetzen, dass bidirektionales Laden im ganzen Land ermöglicht wird. Link zum Original
  7. Bei öffentlicher Förderung für Bau und Sanierung soll der Einbau von Smart Metern Voraussetzung sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Immer dann, wenn öffentliche Förderung für Bau und Sanierung in Anspruch genommen wird, wollen wir den Einbau von Smart Metern zur Voraussetzung machen. Link zum Original
  8. Schleswig-Holstein soll gemeinsam mit dem Handwerk Vorreiter beim Smart-Meter-Einbau werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit dem Handwerk wollen wir Schleswig-Holstein zum Smart-Meter-Vorreiter machen. Link zum Original
  9. Ein Redispatchvorbehalt wird abgelehnt, damit ein verzögerter Netzausbau nicht zur Investitionsbremse wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Netzausbau, der mit dem Ausbautempo der Erneuerbaren temporär nicht Schritt hält, darf nicht zur Investitionsbremse werden. Einen Redispatchvorbehalt lehnen wir deshalb konsequent ab. Link zum Original
  10. Die Strom- und Wasserstoffinfrastrukturen werden mit West-Dänemark vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere mit West-Dänemark haben wir viele Gemeinsamkeiten: nicht nur landschaftlich, sondern gerade auch energiewirtschaftlich. Wir vernetzen unsere Infrastrukturen, beispielsweise im Strom- oder Wasserstoffnetz. Gleiches streben wir mit Hamburg an. Link zum Original
  11. Eine Vernetzung der Energieinfrastrukturen wird auch mit Hamburg angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere mit West-Dänemark haben wir viele Gemeinsamkeiten: nicht nur landschaftlich, sondern gerade auch energiewirtschaftlich. Wir vernetzen unsere Infrastrukturen, beispielsweise im Strom- oder Wasserstoffnetz. Gleiches streben wir mit Hamburg an. Link zum Original
  12. Es werden neue Netzanschlussverfahren eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit neuen Netzanschlussverfahren, einem ambitionierten Netzausbau sowie Anreizen für Stromdirektbezug und Elektrifizierung sorgen wir dafür, dass unsere schleswig-holsteinische Wirtschaft zuvorderst von der Energiewende profitiert. Link zum Original
  13. Das Stromnetz wird ambitioniert ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit neuen Netzanschlussverfahren, einem ambitionierten Netzausbau sowie Anreizen für Stromdirektbezug und Elektrifizierung sorgen wir dafür, dass unsere schleswig-holsteinische Wirtschaft zuvorderst von der Energiewende profitiert. Link zum Original
  14. Für die Unternehmen in Brunsbüttel werden Netzanschlüsse geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 227 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen für Netzanschlüsse für die Unternehmen. Link zum Original
  15. Die energiewirtschaftliche Vernetzung mit Dänemark, Norwegen, Schweden, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 229 ·

    Wortlaut im Programm
    So stärken wir beispielsweise die Vernetzung unserer Gesundheits- und Ernährungswirtschaft mit Dänemark und Schweden, die Zusammenarbeit im Bereich Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft mit dem Baltikum, Polen und der Ukraine oder die energiewirtschaftliche Vernetzung mit Dänemark, Norwegen, Schweden, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Link zum Original
Wasserstoff 13
  1. Das Potenzial für grünen Wasserstoff in Schleswig-Holstein wird genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    10. das Potential für grünen Wasserstoff in Schleswig-Holstein nutzen und die Wasserstoffstrategie des Landes fortschreiben. Link zum Original
  2. Die Wasserstoffstrategie des Landes wird fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    10. das Potential für grünen Wasserstoff in Schleswig-Holstein nutzen und die Wasserstoffstrategie des Landes fortschreiben. Link zum Original
  3. Projekte für Wasserstoffspeicher in Schleswig-Holstein werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus entstehen in Schleswig-Holstein erste Projekte für Wasserstoffspeicher, die wir nach Kräften unterstützen. Link zum Original
  4. Für den Wasserstoffhochlauf werden grüne Leitmärkte geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser auch gelingt: mit der Schaffung grüner Leitmärkte, einem staatlich gestützten Intermediär für den Handel mit Wasserstoff, einem verlässlichen regulatorischen Rahmen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Link zum Original
  5. Ein staatlich gestützter Intermediär für den Handel mit Wasserstoff wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser auch gelingt: mit der Schaffung grüner Leitmärkte, einem staatlich gestützten Intermediär für den Handel mit Wasserstoff, einem verlässlichen regulatorischen Rahmen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Link zum Original
  6. Für Wasserstoff wird ein verlässlicher regulatorischer Rahmen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser auch gelingt: mit der Schaffung grüner Leitmärkte, einem staatlich gestützten Intermediär für den Handel mit Wasserstoff, einem verlässlichen regulatorischen Rahmen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Link zum Original
  7. Die für den Wasserstoffhochlauf erforderliche Infrastruktur wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser auch gelingt: mit der Schaffung grüner Leitmärkte, einem staatlich gestützten Intermediär für den Handel mit Wasserstoff, einem verlässlichen regulatorischen Rahmen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Link zum Original
  8. Die Wasserstoffstrategie des Landes wird umgesetzt und fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wasserstoffstrategie des Landes werden wir umsetzen und fortschreiben. Link zum Original
  9. Die Landeskoordinierungsstelle Wasserstoffwirtschaft wird verstetigt und gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Landeskoordinierungsstelle Wasserstoffwirtschaft werden wir verstetigen und weiter stärken. Link zum Original
  10. Für den Aufbau eines Wasserstoffverteilnetzes braucht es einen Unterstützungsrahmen des Bundes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Aufbau eines Wasserstoffverteilnetzes braucht es nun einen Unterstützungsrahmen des Bundes. Link zum Original
  11. Die Wasserstoffpotenziale in der Grenzregion mit Süddänemark sollen besser gehoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wasserstoffpotenziale in der gemeinsamen Grenzregion mit Süddänemark noch besser heben. Link zum Original
  12. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Süddänemark in der Wasserstoffwirtschaft wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür verstärken wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und werden auf Basis des Gutachtens zu den Potenzialen der Wasserstoffwirtschaft in der Grenzregion entsprechende Empfehlungen umsetzen. Link zum Original
  13. Die Empfehlungen des Gutachtens zu den Wasserstoffpotenzialen in der Grenzregion werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür verstärken wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und werden auf Basis des Gutachtens zu den Potenzialen der Wasserstoffwirtschaft in der Grenzregion entsprechende Empfehlungen umsetzen. Link zum Original
Energiepreise 11
  1. Die Stromsteuer soll gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    7. uns für die Senkung der Stromsteuer und regionale Stromgebotszonen einsetzen. Link zum Original
  2. Regionale Stromgebotszonen sollen eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    7. uns für die Senkung der Stromsteuer und regionale Stromgebotszonen einsetzen. Link zum Original
  3. Ein funktionierender Strommarkt muss in der Preisgestaltung Angebot und Nachfrage abbilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein funktionierender Markt muss in der Preisgestaltung Angebot und Nachfrage abbilden. Link zum Original
  4. Vorschläge zur Neuaufteilung der einheitlichen deutsch-luxemburgischen Stromgebotszone werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen Vorschläge zur Neuaufteilung der einheitlichen deutsch-luxemburgischen Stromgebotszone und setzen uns für regionale Preissignale ein. Link zum Original
  5. Regionale Preissignale am Strommarkt werden angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen Vorschläge zur Neuaufteilung der einheitlichen deutsch-luxemburgischen Stromgebotszone und setzen uns für regionale Preissignale ein. Link zum Original
  6. Eine gemeinsame Stromgebotszone von Schleswig-Holstein mit Hamburg und West-Dänemark wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Idee einer gemeinsamen Gebotszone von Schleswig-Holstein mit Hamburg und West-Dänemark wäre eine sinnbildliche und sinnvolle Umsetzung der europäischen Marktintegration und ein starkes Signal nordeuropäischer Kooperation. Link zum Original
  7. Die Menschen in Schleswig-Holstein sollen durch einen günstigen Schleswig-Holstein-Strompreis von den erneuerbaren Energien profitieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Menschen in Schleswig-Holstein sollen von den erneuerbaren Energien künftig konkret profitieren. Unser Ziel ist ein günstiger Schleswig-Holstein-Strompreis. Link zum Original
  8. Die Stromsteuer soll auf das europäische Mindestmaß gesenkt werden, um einen niedrigen Strompreis zu erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch darüber hinaus bleibt ein niedriger Strompreis zentrales politisches Ziel, denn Strom ist inzwischen der mit Abstand klimaschonendste Energieträger. Die Stromsteuer muss deshalb endlich auf das europäische Mindestmaß abgesenkt werden. Link zum Original
  9. Steuern und Abgaben auf Strom sollen räumlich und zeitlich die richtigen Anreize setzen statt starren Verbrauch zu belohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns ist wichtig, dass Steuern und Abgaben räumlich und zeitlich die richtigen Anreize setzen, statt weiterhin einen starren Verbrauch zu belohnen, der am Marktvorbeigeht. Link zum Original
  10. Der Bund soll die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb fordern wir vom Bund, die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß zu senken und Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen dauerhaft abzusichern und konsequent sozial zu staffeln. Link zum Original
  11. Die Energiemärkte mit Hamburg und West-Dänemark sollen weiter vernetzt werden, etwa in einer gemeinsamen Stromgebotszone.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir unsere Märkte weiter vernetzen, beispielsweise in einer gemeinsamen Stromgebotszone mit Hamburg und West-Dänemark. Link zum Original
Heizungen 9
  1. Die Wärmewende wird vorangebracht, um unabhängig von Öl und Gas zu werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    9. die Wärmewende voranbringen, um unabhängig von Öl und Gas zu werden. Link zum Original
  2. Die Wohnungswirtschaft erhält einen Wärme-Kredit im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
  3. Kommunale Energieversorgungsunternehmen sollen ein Wärmepumpen-Contracting für alle anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Idee, mit kommunalen Energieversorgungsunternehmen ein Wärmepumpen-Contracting für alle anzubieten. Link zum Original
  4. Der Pflichtanteil erneuerbarer Energien beim Heizungstausch oder Heizungseinbau wird im Energiewende- und Klimaschutzgesetz schnellstmöglich von 15 auf 65 Prozent erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Schon seit 2021 gilt in Schleswig-Holstein beim Heizungstausch oder erstmaligen Einbau einer Heizung ein Erneuerbare-Energien-Anteil von 15 Prozent. Diesen Anteil werden wir im Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holsteins (EWKG) schnellstmöglich auf 65 Prozent erhöhen. Link zum Original
  5. Im Energiewende- und Klimaschutzgesetz wird eine Pflicht zum klimaneutralen Betrieb von Heizungen ab 2040 festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb eine Verpflichtung zum klimaneutralen Betrieb von Heizungen ab 2040 im EWKG festhalten. Link zum Original
  6. Der Umstieg auf klimaneutrale Wärme wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen damit insbesondere die energetische Sanierung schlecht gedämmter Wohnungen, den Umstieg auf klimaneutrale Wärme, sozialen Wohnungsbau sowie einen bezahlbaren öffentlichen Verkehr fördern. Link zum Original
  7. Wärmepumpen-Contracting und vergleichbare Modelle ohne hohe Anfangsinvestition werden mit Stadtwerken und kommunalen Energieversorgern vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Stadtwerken und kommunalen Energieversorgungsunternehmen wollen wir Wärmepumpen-Contracting und vergleichbare Modelle voranbringen, die den Umstieg auf klimaneutrale Wärme ohne hohe eigene Anfangsinvestition ermöglichen. Link zum Original
  8. Die Landesliegenschaften werden klimaneutral mit Wärme versorgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Dächer der Gebäude werden mit Photovoltaik-Anlagen bestückt und die klimaneutrale Wärmeversorgung der Landesliegenschaften wird umgesetzt. Link zum Original
  9. Der Bund soll die Rahmenbedingungen für die Wärmewende sozialverträglich gestalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich sehen wir den Bund in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für die Wärmewende sozialverträglich zu gestalten. Link zum Original
Bioenergie 8
  1. Bioenergie gilt als unverzichtbarer Teil einer klimaneutralen Energieversorgung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bioenergie ist ein unverzichtbarer Baustein unserer klimaneutralen Energieversorgung. Link zum Original
  2. Biogasanlagen sollen gleichberechtigt am Kapazitätsmarkt teilnehmen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin für eine gleichberechtigte Teilnahme von Biogasanlagen am Kapazitätsmarkt ein. Link zum Original
  3. Biomethan und Biokraftstoffe sollen vorrangig in der Industrie und in schwer zu dekarbonisierenden Verkehrsanwendungen eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Biomethan und Biokraftstoffe vorrangig für die Industrie und anderweitig schwer zu dekarbonisierende Verkehrsanwendungen wie Flugzeuge, landwirtschaftliche Fahrzeuge und Schiffe eingesetzt werden. Link zum Original
  4. Der Einsatz von Biomethan im allgemeinen Gasnetz zum Heizen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Biomethan im allgemeinen Gasnetz und damit für das Heizen einzusetzen ist eine Verschwendung wertvoller Ressourcen und zudem viel zu teuer. Link zum Original
  5. Langfristig soll etwa die Hälfte der Gülle aus Schleswig-Holstein in Biogasanlagen genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, langfristig ungefähr die Hälfte der Gülle aus Schleswig-Holstein in Biogasanlagen zu nutzen und den Einsatz von Mais in Biogasanlagen so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
  6. Der Einsatz von Mais in Biogasanlagen soll so gering wie möglich gehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, langfristig ungefähr die Hälfte der Gülle aus Schleswig-Holstein in Biogasanlagen zu nutzen und den Einsatz von Mais in Biogasanlagen so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
  7. Der Maisdeckel im EEG darf nicht aufgegeben oder abgeschwächt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Maisdeckel im EEG hat sich diesbezüglich bewährt und darf mit Blick auf Biodiversität und Ernährungssicherheit nicht aufgegeben oder abgeschwächt werden. Link zum Original
  8. Der Anbau von Energiepflanzen wie Mais für Biogasanlagen soll zugunsten von Reststoffen, Gülle, Dauergrünland und Blühstreifen reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Anbau von Energiepflanzen wie Mais für Biogasanlagen kann zugunsten der Nutzung von Reststoffen, Gülle, Dauergrünland und biodiversitätsfördernden Strukturen wie Blühstreifen reduziert werden. Link zum Original
Gasversorgung 8
  1. Am verbindlichen Ende der Ölförderung auf der Mittelplate bis 2041 wird festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zu dem – von uns erstmals erwirkten – verbindlichen Ende der Ölförderung auf der Mittelplate bis 2041 und werden beim Rückbau auf hohe Umweltstandards achten. Link zum Original
  2. Ein früherer Rückbau der Ölplattform Mittelplate wird unterstützt, falls er möglich wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Sollte energiewirtschaftlich oder bundesrechtlich ein früheres Ende der Ölplattform möglich werden, werden wir einen früheren Rückbau der Anlage nach Kräften unterstützen. Link zum Original
  3. Neue Öl- und Gasbohrungen in Schleswig-Holstein werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Öl- und Gasbohrungen wird es mit uns in Schleswig-Holstein nicht geben. Link zum Original
  4. Der Import von LNG soll schnellstmöglich beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein schnellstmöglicher Ausstieg aus dem Import von LNG ist daher notwendig. Link zum Original
  5. Das LNG-Terminal in Brunsbüttel soll so schnell wie möglich auf grüne Gase umgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns beim Bund dafür ein, dass das LNG-Terminal in Brunsbüttel so schnell wie möglich auf grüne Gase umgestellt wird. Link zum Original
  6. Die Umsetzung der EU-Gasbinnenmarktrichtlinie für einen geordneten und zügigen Ausstieg aus den Gasverteilnetzen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Umsetzung der EU-Gasbinnenmarktrichtlinie für einen geordneten und zügigen Ausstieg aus den Gasverteilnetzen. Wir werden die Netzbetreiber, Stadtwerke und Kommunen bei der Umsetzung unterstützen. Link zum Original
  7. Netzbetreiber, Stadtwerke und Kommunen werden beim Ausstieg aus den Gasverteilnetzen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Umsetzung der EU-Gasbinnenmarktrichtlinie für einen geordneten und zügigen Ausstieg aus den Gasverteilnetzen. Wir werden die Netzbetreiber, Stadtwerke und Kommunen bei der Umsetzung unterstützen. Link zum Original
  8. Die Förderung fossiler Brennstoffe in Deutschland zur Verbrennung soll nicht mehr erlaubt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 235 ·

    Wortlaut im Programm
    Fossile Brennstoffe in Deutschland sollen nicht mehr für die Verbrennung gefördert werden dürfen. Link zum Original
Wärmenetze 8
  1. Die Maßnahmen der kommunalen Wärmeplanung werden zügig umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
  2. Für Stadtwerke gelten leichtere Regeln für Eigenkapital, auch über Kommunalkredite.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
  3. Die Investitionsbank legt ein neues Kreditprogramm für Wärmenetze auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
  4. Quartierswärmemanagerinnen und -manager werden eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
  5. Die Dekarbonisierung der Wärmenetze wird auf Grundlage verbindlicher Fahrpläne beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir beschleunigen die Dekarbonisierung der Wärmenetze auf Grundlage verbindlicher Fahrpläne und haben mit der Einführung der Fernwärmeplattform die Preistransparenz und das Kartellrecht gestärkt. Link zum Original
  6. Die Finanzierungsmöglichkeiten für Glasfasernetze in der Eigenbetriebsverordnung sollen auch für Wärmenetze gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten zur Finanzierung von Glasfasernetzen in der Eigenbetriebsverordnung sollen auch für Wärmenetze gelten. Link zum Original
  7. Abwärme von Rechenzentren, Elektrolyseuren und energieintensiven Betrieben soll vor Ort in Wärmenetze und sinnvolle Anwendungen fließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abwärme von Rechenzentren, Elektrolyseuren und anderen energieintensiven Betrieben soll, wo immer sie nicht für weitere Produktionsprozesse genutzt wird, vor Ort in Wärmenetze und sinnvolle Anwendungen fließen. Link zum Original
  8. Neue Rechenzentren sollen möglichst an Standorten entstehen, an denen Abwärmenutzung möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass neue Rechenzentren möglichst an Standorten entstehen, an denen die Abwärmenutzung auch möglich ist. Link zum Original
Energiespeicher 6
  1. Eine Flexibilitäts-Offensive für das Energiesystem wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Flexibilitäts-Offensive starten Link zum Original
  2. Neben Batteriespeichern sollen weitere Energiespeicher entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben klassischen Batteriespeichern braucht das Energiesystem der Zukunft auch weitere Energiespeicher. Link zum Original
  3. Bidirektionales Laden soll im ganzen Land ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Smart-Meter-Roll-Out wollen wir beschleunigen und uns dafür einsetzen, dass bidirektionales Laden im ganzen Land ermöglicht wird. Link zum Original
  4. Nicht sinnvoll einspeisbarer Strom soll für innovative Anwendungen genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Strom, der nicht sinnvoll eingespeist werden kann, wollen wir in Schleswig-Holstein für innovative Anwendungen nutzen. Link zum Original
  5. Strom, der nicht sinnvoll eingespeist werden kann, soll in Schleswig-Holstein für innovative Anwendungen genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Strom, der nicht sinnvoll eingespeist werden kann, wollen wir in Schleswig-Holstein für innovative Anwendungen nutzen. Dafür setzen wir uns beim Bund für eine Weiterentwicklung des sogenannten „Nutzen-statt-Abregeln“ ein. Link zum Original
  6. Beim Bund wird eine Weiterentwicklung der Regelung „Nutzen statt Abregeln“ verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Strom, der nicht sinnvoll eingespeist werden kann, wollen wir in Schleswig-Holstein für innovative Anwendungen nutzen. Dafür setzen wir uns beim Bund für eine Weiterentwicklung des sogenannten „Nutzen-statt-Abregeln“ ein. Link zum Original
Kernenergie 3
  1. Beim Rückbau der Atomkraftwerke hat die Sicherheit der Bevölkerung höchste Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden beim Rückbau der Atomkraftwerke auch künftig der Sicherheit der Bevölkerung höchste Bedeutung beimessen. Link zum Original
  2. Kernkraftwerke werden für Deutschland und Schleswig-Holstein abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutschland und Schleswig-Holstein brauchen keine Kernkraftwerke und auch keine kleinen modularen Reaktoren (sogenannte SMR). Link zum Original
  3. Kleine modulare Reaktoren werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutschland und Schleswig-Holstein brauchen keine Kernkraftwerke und auch keine kleinen modularen Reaktoren (sogenannte SMR). Link zum Original
Endlagerung 3
  1. Das Endlagersuchgesetz soll novelliert werden, um die Endlagersuche zu beschleunigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, das Endlagersuchgesetz verantwortungsvoll zu novellieren, um den Suchprozess für ein Endlager zu beschleunigen. Link zum Original
  2. Hochradioaktive Abfälle sollen in das nach objektiven Kriterien sicherste Endlager in Deutschland.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist klar, dass die hochradioaktiven Abfälle in das nach objektiven Kriterien sicherste Endlager in Deutschland müssen und politische Einflussnahme hierbei keine Rolle spielen darf. Link zum Original
  3. Politische Einflussnahme darf bei der Endlagerwahl keine Rolle spielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist klar, dass die hochradioaktiven Abfälle in das nach objektiven Kriterien sicherste Endlager in Deutschland müssen und politische Einflussnahme hierbei keine Rolle spielen darf. Link zum Original
Energieeffizienz 1
  1. Die unabhängige Energie- und Klimaberatung für Hausbesitzer wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    5. die unabhängige Energie- und Klimaberatung für Hausbesitzer*innen ausbauen. Link zum Original
Weitere Forderungen 7
  1. Schleswig-Holstein soll führendes Energiewendeland bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen weiter dafür, dass Schleswig-Holstein Energiewendeland Nummer eins ist und bleibt. Link zum Original
  2. Der Ausbau erneuerbarer Energien, Netze und Speicher wird konsequent fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Netze und Speicher konsequent fortführen. Link zum Original
  3. Ein Energiewendefonds für Schleswig-Holstein wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, egal ob Wärmenetz oder dezentrale Wärmequelle: mit leichteren Regeln für Eigenkapital bei Stadtwerken auch über Kommunalkredite, einem Energiewendefonds für Schleswig-Holstein, einem neuen Kreditprogramm Wärmenetze der Investitionsbank, Quartierswärmemanager*innen und einem Wärme-Kredit für die Wohnungswirtschaft im Austausch für eine Begrenzung der Mietkosten. Link zum Original
  4. Markt- und Rahmenbedingungen sollen Stadtwerken erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Transformation ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für Markt- und Rahmenbedingungen einsetzen, die unseren Stadtwerken erfolgreiche Geschäftsmodelle in Zeiten der Transformation ermöglichen. Link zum Original
  5. Die Investitionsbank Schleswig-Holstein legt ein gesondertes Darlehensprogramm für Stadtwerke auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine Stärkung der Finanzierungsmöglichkeiten für unsere Stadtwerke, unter anderem durch eine Modernisierung des kommunalen Haushaltsrechts, ein gesondertes Darlehensprogramm der IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) und den Schleswig-Holstein-Fonds. Link zum Original
  6. Der Schleswig-Holstein-Fonds wird zur Finanzierung der Stadtwerke genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine Stärkung der Finanzierungsmöglichkeiten für unsere Stadtwerke, unter anderem durch eine Modernisierung des kommunalen Haushaltsrechts, ein gesondertes Darlehensprogramm der IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) und den Schleswig-Holstein-Fonds. Link zum Original
  7. Es werden Anreize für Stromdirektbezug und Elektrifizierung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit neuen Netzanschlussverfahren, einem ambitionierten Netzausbau sowie Anreizen für Stromdirektbezug und Elektrifizierung sorgen wir dafür, dass unsere schleswig-holsteinische Wirtschaft zuvorderst von der Energiewende profitiert. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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