Grüne SH · Verteidigen, was gut ist. Erneuern, was besser werden muss. Wahlprogrammentwurf Landtagswahl 2027 · Klima, Umwelt und Naturschutz
Forderungen zu Wildtiermanagement
Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 11 Forderungen zum Schwerpunkt „Wildtiermanagement“, von 448 zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 11Forderungen zum Schwerpunkt
- 0 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 11
Wildtiermanagement 11
Zur Reduktion von Konflikten zwischen Gänsen und Landwirtschaft werden Go- und NoGo-Areas statt Vergrämung oder Bejagung geschützter Arten eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Reduktion von Konflikten mit der Landwirtschaft setzen wir auf „Go- und NoGo-Areas“, anstelle von Vergrämungsmaßnahmen oder der Bejagung geschützter Arten. Link zum Original
Bei der Regulierung einzelner Tierarten werden stets die Folgen für Biodiversität, Natur und Menschen mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Wenn einzelne Tierarten und damit die Natur reguliert werden sollen, müssen immer die Folgen für die Biodiversität, die Natur und damit auch für uns Menschen mitgedacht werden. Link zum Original
Im Artenschutz werden dauerhafte Lösungen unter Berücksichtigung ökologischer, ethischer und landwirtschaftlicher Nutzungsinteressen gesucht, die auch punktuelles Eingreifen des Menschen umfassen können.
Wortlaut im Programm
Dabei muss es darum gehen, dauerhafte Lösungen unter Berücksichtigung ökologischer, ethischer wie auch landwirtschaftlicher und sonstiger Nutzungsinteressen zu finden. Diese können und sollen auch ein punktuelles Eingreifen des Menschen beinhalten. Link zum Original
Die Liste der dem Jagdrecht unterliegenden Arten wird kritisch überprüft und, wo sinnvoll, deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Liste der dem Jagdrecht unterliegenden Arten kritisch überprüfen und – wo sinnvoll – deutlich verringern. Link zum Original
Eine Aufnahme von Arten wie Goldschakal, Biber, Fischotter oder Kegelrobbe ins Jagdrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns gegen eine Aufnahme von Arten wie Goldschakal, Biber, Fischotter oder Kegelrobbe ins Jagdrecht bzw. setzen uns für deren Wieder-Herausnahme ein. Link zum Original
Arten wie Goldschakal, Biber, Fischotter oder Kegelrobbe werden wieder aus dem Jagdrecht herausgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns gegen eine Aufnahme von Arten wie Goldschakal, Biber, Fischotter oder Kegelrobbe ins Jagdrecht bzw. setzen uns für deren Wieder-Herausnahme ein. Link zum Original
Ein verantwortungsvolles Wolfsmanagement mit Herdenschutzmaßnahmen, Monitoring und transparenten Entscheidungen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf ein verantwortungsvolles Wolfsmanagement mit Herdenschutzmaßnahmen, Monitoring und transparenten Entscheidungen. Link zum Original
Eine regelhafte Bejagung unauffälliger Wölfe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf ein verantwortungsvolles Wolfsmanagement mit Herdenschutzmaßnahmen, Monitoring und transparenten Entscheidungen. Eine regelhafte Bejagung unauffälliger Tiere lehnen wir ab. Link zum Original
Das Jagdrecht wird auf eine wissenschaftliche und ökologische Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
5. das Jagdrecht auf eine wissenschaftliche und ökologische Grundlage stellen. Link zum Original
Die Grundsätze für eine naturnahe Jagd werden evaluiert und, wo nötig, an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfordernisse angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundsätze für eine naturnahe Jagd in Schleswig-Holstein evaluieren und – wo nötig – weiterentwickeln, um sie an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfordernisse anzupassen. Link zum Original
Die Jagd orientiert sich am Zustand von Flora und Fauna statt an künstlichen Wilddichten.
Wortlaut im Programm
Die Jagd soll sich am Zustand von Flora und Fauna statt an künstlichen Wilddichten orientieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.