BSW ST · Sachsen-Anhalt bleibt anders.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 · beschlossen 07.03.2026 · Original
Das Programm enthält 55 von 1.597 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Gemeinnütziger Wohnungsbau“ (10). Bei 26 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 55
Gemeinnütziger Wohnungsbau 10
In Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt wird mit umfangreichen öffentlichen Investitionen der Bestand an bezahlbaren Wohnungen wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Besonders in Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt braucht es daher umfangreiche öffentliche Investitionen, um den verloren gegangenen Bestand an bezahlbaren Wohnungen wieder aufzubauen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise CDU ST gleiches Thema SPD ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST teilweise KI
Weitere Privatisierungen von Wohnungen und Grundstücken der öffentlichen Hand werden abgelehnt, solange der Wohnraum nicht dem Eigenbedarf dient.
Wortlaut im Programm
Solange Wohnraum nicht dem Eigenbedarf dient, lehnen wir weitere Privatisierungen von Wohnungen und Grundstücken der öffentlichen Hand ab. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST gleiches Thema Grüne ST teilweise Linke ST ähnlich KI
Modelle, bei denen Bürger Anteile an kommunalen Wohnungsbaugenossenschaften erwerben können, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Modelle, bei denen Bürger Anteile an kommunalen Wohnungsbaugenossenschaften erwerben können. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST gleiches Thema KI
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau in Sachsen -Anhalt muss insgesamt wieder Fahrt aufnehmen. Dafür braucht es gezielte Programme für sozialen und bezahlbaren Wohnraum sowie eine stärkere Förderung gemeinnütziger Wohnungsbaugesellschaften. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema CDU ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST ähnlich KI
Öffentlicher Wohnraum wird bei Wohnraummangel nicht privatisiert.
Wortlaut im Programm
Keine Privatisierung öffentlichen Wohnraums bei Wohnraummangel Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ST gleiches Thema Linke ST ähnlich KI
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen stärken Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST teilweise KI
Öffentliche und gemeinnützige Bauherren werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Öffentliche und gemeinnützige Bauherren gezielt unterstützen Link zum Original
Kommunale und landeseigene Wohnungsunternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsbau muss deutlich ausgeweitet, kommunale und landeseigene Wohnungsunternehmen gestärkt und weiterer Ausverkauf öffentlichen Eigentums gestoppt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST teilweise Grüne ST gleiches Thema Linke ST teilweise KI
Der weitere Verkauf öffentlichen Eigentums wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsbau muss deutlich ausgeweitet, kommunale und landeseigene Wohnungsunternehmen gestärkt und weiterer Ausverkauf öffentlichen Eigentums gestoppt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST gleiches Thema Grüne ST teilweise Linke ST teilweise KI
Genossenschaften, die Wohnraum und Atelier unter einem Dach anbieten, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher möchten wir kombinierte Wohn -Arbeits-Projekte fördern, sowie Genossenschaften, die Wohnraum und Atelier unter einem Dach anbieten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ST teilweise KI
Sozialer Wohnungsbau 8
Der soziale und gemeinnützige Wohnungsbau wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das BSW Sachsen-Anhalt setzt sich für eine deutliche Ausweitung des sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbaus ein – ebenso für mehr Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich CDU ST ähnlich SPD ST ähnlich Grüne ST teilweise Linke ST ähnlich KI
Mehr Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das BSW Sachsen-Anhalt setzt sich für eine deutliche Ausweitung des sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbaus ein – ebenso für mehr Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST ähnlich Grüne ST ähnlich Linke ST teilweise KI
Gezielte Programme für sozialen und bezahlbaren Wohnraum werden aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau in Sachsen -Anhalt muss insgesamt wieder Fahrt aufnehmen. Dafür braucht es gezielte Programme für sozialen und bezahlbaren Wohnraum sowie eine stärkere Förderung gemeinnütziger Wohnungsbaugesellschaften. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise CDU ST ähnlich SPD ST ähnlich Grüne ST teilweise unsicher Linke ST ähnlich KI
Der soziale und gemeinnützige Wohnungsbau wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau ausweiten Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise CDU ST ähnlich SPD ST ähnlich Grüne ST teilweise Linke ST ähnlich KI
Bezahlbare Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Wohnheimplätze und Internate für Studenten und Auszubildende Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST teilweise Grüne ST ähnlich Linke ST ähnlich KI
Die Belegungsstruktur in Wohnvierteln mit hoher Konzentration von Zuwandererkindern wird verändert, um Parallelgesellschaften zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Um die Konzentration von Zuwandererkindern in bestimmten Schulen und Kindergärten zu reduzieren, muss die Belegungsstruktur in diesen Wohnvierteln verändert werden, um die weitere Ausbildung von Parallelgesellschaften zu verhindern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema Grüne ST gleiches Thema unsicher KI
Der soziale Wohnungsbau in den Innenstädten wird nach dem Hamburger Drittel-Mix-Modell gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus in den Innenstädten in Anlehnung an das Hamburger Drittel- Mix-Modell (ein Drittel öffentlich geförderter Wohnungsbau, ein Drittel Eigentumswohnungen, ein Drittel frei finanzierte Wohnungen) kann Segregation verhindern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST teilweise SPD ST gleiches Thema Grüne ST teilweise Linke ST teilweise KI
Der soziale Wohnungsbau wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsbau muss deutlich ausgeweitet, kommunale und landeseigene Wohnungsunternehmen gestärkt und weiterer Ausverkauf öffentlichen Eigentums gestoppt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise unsicher CDU ST ähnlich SPD ST ähnlich Grüne ST ähnlich Linke ST ähnlich KI
Baurecht 5
Bauen wird schneller, einfacher und günstiger, ohne Abstriche bei Qualität und Sicherheit.
Wortlaut im Programm
Bauen muss schneller, einfacher und günstiger werden – ohne Abstriche bei Qualität und Sicherheit. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST ähnlich SPD ST teilweise KI
Typengenehmigungen für serielles und modulares Bauen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein Moratorium für immer neue Bauvorschriften und eine Entschlackung der Normen ist ebenso notwendig wie Typengenehmigungen für serielles und modulares Bauen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST ähnlich KI
Serielles und kosteneffizientes Bauen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Serielles und kosteneffizientes Bauen fördern Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST ähnlich KI
Serielle und modulare Bauweisen werden, wo sinnvoll, bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Wo sinnvoll, sind serielle und modulare Bauweisen zu bevorzugen, um Zeit und Kosten zu sparen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST teilweise unsicher KI
Das Baurecht wird so gestaltet, dass keine neuen Baugebiete in hochwassergefährdeten Zonen entstehen.
Wortlaut im Programm
Das Baurecht ist so auszugestalten, dass keine neuen Baugebiete in hochwassergefährdeten Zonen entstehen. Link zum Original
Wohnungsneubau 4
Bund und Länder können fehlenden Wohnraum gemeinsam mit engagierten Bürgern finanzieren.
Wortlaut im Programm
Bund und Länder könnten fehlenden Wohnraum gemeinsam mit engagierten Bürgern finanzieren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise CDU ST gleiches Thema unsicher SPD ST teilweise Grüne ST gleiches Thema unsicher KI
Der Wohnungsbau in Sachsen-Anhalt nimmt wieder Fahrt auf.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau in Sachsen -Anhalt muss insgesamt wieder Fahrt aufnehmen. Dafür braucht es gezielte Programme für sozialen und bezahlbaren Wohnraum sowie eine stärkere Förderung gemeinnütziger Wohnungsbaugesellschaften. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema SPD ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST teilweise KI
Für den Wohnungsbau werden steuerliche Sonderabschreibungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das BSW unterstützt daher ein Bau -Beschleunigungsgesetz mit klaren Fristen und Standardverfahren, die Einführung eines digitalen Bauantrags, steuerliche Sonderabschreibungen und Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer sowie zinsgünstige KfW -Programme und Bürgschaften. Link zum Original
Zinsgünstige KfW-Programme und Bürgschaften unterstützen den Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Das BSW unterstützt daher ein Bau -Beschleunigungsgesetz mit klaren Fristen und Standardverfahren, die Einführung eines digitalen Bauantrags, steuerliche Sonderabschreibungen und Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer sowie zinsgünstige KfW -Programme und Bürgschaften. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema CDU ST gleiches Thema Grüne ST gleiches Thema unsicher Linke ST gleiches Thema KI
Wohneigentum 3
Selbstgenutzter Wohnraum wird vor reinem Kapitalinteresse geschützt.
Wortlaut im Programm
Daseinsvorsorge ist kein Luxus, sondern die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dazu zählen ebenso kulturelle Angebote, ein starkes Vereinsleben und der Schutz selbstgenutzten Wohnraums vor reinem Kapitalinteresse. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema Grüne ST gleiches Thema unsicher KI
Eigengenutztes Wohneigentum wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ziel des BSW ist es, eigengenutztes Wohneigentum zu fördern und Mietern den Erwerb einer eigenen Wohnung zu ermöglichen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich CDU ST ähnlich SPD ST teilweise unsicher KI
Mietern wird der Erwerb einer eigenen Wohnung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Ziel des BSW ist es, eigengenutztes Wohneigentum zu fördern und Mietern den Erwerb einer eigenen Wohnung zu ermöglichen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise CDU ST ähnlich KI
Miethöhe 3
Mietsteigerungen werden wirksam begrenzt.
Wortlaut im Programm
Um die Belastung der Haushalte zu begrenzen, setzen wir uns für eine wirksame Begrenzung von Mietsteigerungen ein. Ein bundesweiter Mietendeckel ist dafür ein geeignetes Instrument. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema CDU ST gegenteilig Grüne ST ähnlich Linke ST ähnlich KI
Ein bundesweiter Mietendeckel wird als geeignetes Instrument zur Begrenzung von Mietsteigerungen angesehen.
Wortlaut im Programm
Um die Belastung der Haushalte zu begrenzen, setzen wir uns für eine wirksame Begrenzung von Mietsteigerungen ein. Ein bundesweiter Mietendeckel ist dafür ein geeignetes Instrument. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST gegenteilig Grüne ST ähnlich Linke ST teilweise KI
Mietsteigerungen werden wirksam begrenzt.
Wortlaut im Programm
Mietsteigerungen wirksam begrenzen Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST gegenteilig Grüne ST ähnlich Linke ST ähnlich KI
Gebäudeenergie 3
Energieeffiziente Neubauten und die Sanierung bestehender Gebäude werden vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir auf einen klimaangepassten Umbau unserer Städte und Gemeinden sowie auf den Schutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Dazu gehören energieeffiziente Neubauten ebenso wie die Sanierung bestehender Gebäude. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST teilweise SPD ST gleiches Thema Grüne ST teilweise Linke ST teilweise KI
Klimaschutz und Energieeffizienz dürfen nicht zu einer künstlichen Verteuerung des Bauens führen.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz und Energieeffizienz dürfen dabei nicht zu einer künstlichen Verteuerung des Bauens führen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST teilweise SPD ST teilweise KI
Verpflichtende QNG-Standards oder vergleichbare Zertifizierungen für Gebäude werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
verpflichtende QNG-Standards oder vergleichbare Zertifizierungen lehnen wir ab, da sie bezahlbaren Wohnraum unnötig verteuern und Eigentumsbildung für Normalverdiener erschweren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST gleiches Thema KI
Bodenpolitik 3
Zusätzliche Bauflächen werden ausgewiesen, insbesondere für Eigenheime von Familien und Erstkäufern.
Wortlaut im Programm
Ergänzend setzen wir uns für die Ausweisung zusätzlicher Bauflächen ein, insbesondere für den Bau von Eigenheimen für Familien und Erstkäufer, um selbstgenutztes Wohneigentum wieder breiteren Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema CDU ST gleiches Thema SPD ST teilweise Grüne ST teilweise KI
Kommunale Boden- und Gebäudefonds sollen den Flächenverbrauch begrenzen.
Wortlaut im Programm
Kommunale Boden - und Gebäudefonds, behutsame Nachverdichtung sowie der Grundsatz „Sanierung vor Neubau“ sollen den Flächenverbrauch begrenzen und vorhandene Strukturen besser nutzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ST gleiches Thema Linke ST teilweise KI
Kommunale Vorkaufsrechte werden konsequent gegen Leerstand und Spekulation genutzt.
Wortlaut im Programm
Das BSW setzt auf eine ganzheitliche Gemeindeentwicklung und die Stärkung lokaler Handlungsfähigkeit, etwa durch die konsequente Nutzung kommunaler Vorkaufsrechte gegen Leerstand und Spekulation. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST teilweise Grüne ST ähnlich Linke ST teilweise KI
Gebäudebestand 3
Behutsame Nachverdichtung soll den Flächenverbrauch begrenzen.
Wortlaut im Programm
Kommunale Boden - und Gebäudefonds, behutsame Nachverdichtung sowie der Grundsatz „Sanierung vor Neubau“ sollen den Flächenverbrauch begrenzen und vorhandene Strukturen besser nutzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST teilweise Grüne ST ähnlich Linke ST ähnlich KI
Es gilt der Grundsatz „Sanierung vor Neubau“.
Wortlaut im Programm
Kommunale Boden - und Gebäudefonds, behutsame Nachverdichtung sowie der Grundsatz „Sanierung vor Neubau“ sollen den Flächenverbrauch begrenzen und vorhandene Strukturen besser nutzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST teilweise Grüne ST gleich Linke ST gleiches Thema KI
Wo der Erhalt wirtschaftlich oder statisch nicht möglich ist, werden Rückbau und qualitätsvolle Neubebauung verantwortungsvoll erwogen.
Wortlaut im Programm
Wo Erhalt wirtschaftlich oder statisch nicht mehr möglich ist, müssen auch Rückbau und qualitätsvolle Neubebauung verantwortungsvoll diskutiert werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ST teilweise KI
Stadtentwicklung 3
Die Verödung durch monotone Zweckbauten und gesichtslose Investorenarchitektur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns gegen die fortschreitende Verödung durch monotone Zweckbauten und gesichtslose Investorenarchitektur. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise Grüne ST teilweise KI
Durchmischte Stadtentwicklung und ausgewogener Wohnungsbau werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Durchmischte Stadtentwicklung und ausgewogenen Wohnungsbau fördern Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema CDU ST teilweise SPD ST gleiches Thema Grüne ST ähnlich KI
Kombinierte Wohn-Arbeits-Projekte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher möchten wir kombinierte Wohn -Arbeits-Projekte fördern, sowie Genossenschaften, die Wohnraum und Atelier unter einem Dach anbieten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST gleiches Thema Grüne ST gleiches Thema Linke ST teilweise KI
Wohnungsleerstand 2
Vorhandener Wohnungsleerstand wird besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss vorhandener Leerstand besser genutzt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST gegenteilig unsicher Grüne ST teilweise Linke ST teilweise KI
Wohnungsleerstand wird genutzt.
Wortlaut im Programm
Leerstand nutzen und Wohnungsmarkt regional steuern Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST gegenteilig unsicher Grüne ST ähnlich Linke ST gleiches Thema KI
Weitere Forderungen 8
Jungen Menschen wird bezahlbarer Wohnraum geboten.
Wortlaut im Programm
Wer junge Menschen halten will, muss ihnen echte Perspektiven bieten: bezahlbaren Wohnraum, gute Schulen und Kitas sowie eine verlässliche medizinische Versorgung, auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich CDU ST teilweise unsicher SPD ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST teilweise KI
Wohnen ist Teil der Daseinsvorsorge und darf nicht zum Spekulationsobjekt werden.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist Teil der Daseinsvorsorge und darf nicht zum Spekulationsobjekt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST gleiches Thema Grüne ST teilweise Linke ST gleiches Thema KI
Der Wohnungsmarkt darf nicht länger Spielball renditegetriebener Finanzinvestoren sein.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsmarkt darf nicht länger Spielball renditegetriebener Finanzinvestoren sein. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema Linke ST teilweise KI
Der Erwerb großer Wohnungsbestände durch renditeorientierte Investoren wird klar begrenzt.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb großer Wohnungsbestände durch renditeorientierte Investoren muss dabei klar begrenzt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST gegenteilig KI
Eine aktive Wohnungsbaupolitik stellt Gemeinwohl vor Rendite und macht Wohnen wieder für alle erschwinglich.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt braucht eine aktive Wohnungsbaupolitik, die Gemeinwohl vor Rendite stellt und Woh nen wieder für alle erschwinglich macht. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise CDU ST teilweise SPD ST teilweise Grüne ST ähnlich Linke ST teilweise KI
Der Wohnungsmarkt wird regional gesteuert.
Wortlaut im Programm
Leerstand nutzen und Wohnungsmarkt regional steuern Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ST gleiches Thema Linke ST teilweise KI
Wohnen gilt als Grundrecht und nicht als Ware.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist keine Ware, sondern ein Grundrecht. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST gleiches Thema Grüne ST ähnlich Linke ST ähnlich KI
Bezahlbares Wohnen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
• Bezahlbares Wohnen sichern und steigende Miet- und Heizkosten sozial abfedern Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich CDU ST ähnlich SPD ST teilweise Grüne ST ähnlich Linke ST ähnlich KI
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Sachsen-Anhalt fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.