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Autofahrer

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 917
Mehr Rechte oder Angebote 7
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 8
CDU ​413
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 4
Grüne 4468
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 8
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 8
Weniger Rechte oder Angebote 19
  1. Die Innenstadt soll bis 2030 autofrei werden.
  2. Auf Straßen wie der Friedrich-Ebert-Straße, der Wilhelm-Kaisen-Brücke, der Bürgermeister-Smidt- und Langemarckstraße, dem Buntentorsteinweg und der Graf-Moltke-Straße entstehen sichere, breite Fahrradstreifen auf bisherigen Autospuren oder Parkstreifen.
  3. In der Parkallee wird vom Stern bis zur Universität eine komfortable Radroute auf den beiden stadteinwärts führenden Autospuren gebaut.
  4. Zum Schutz von Kindern auf dem Schulweg werden Schulstraßen eingerichtet, in denen der Autoverkehr zeitweise ruht.
  5. Schulstraßen werden zunächst in Modellprojekten erprobt.
  6. Zur Verstetigung von Schulstraßen wird eine Änderung der Straßenverkehrsordnung angestrebt.
  7. Straßenbegleitende Parkplätze in den innenstadtnahen Stadtteilen Findorff, Schwachhausen, Östliche Vorstadt, Mitte, Neustadt und Teilen von Walle werden schrittweise umgenutzt.
  8. In den Innenbereichen der Städte wird der Autoverkehr entsprechend den Ergebnissen der Enquete-Kommission Klimaschutz stark reduziert.
  9. Das Parken auf Ostertorsteinweg, Vor dem Steintor, Sielwall und Am Dobben wird beendet, um Platz für Fußgänger, Radverkehr, Außengastronomie und Bäume zu schaffen.
  10. Die Bremer Innenstadt wird bis 2030 autofrei, mit Ausnahmen für Ver- und Entsorgung, Notdienste, Handwerk, mobilitätseingeschränkte Personen und Anlieger.
  11. Eine autofreie Innenstadt wird angestrebt.
  12. Das Netz der Fußgängerzonen und attraktiven Wege wird systematisch ausgeweitet.
  13. Das Parkhaus Mitte wird geschlossen.
  14. Die autofreie Innenstadt wird bis 2030 kontinuierlich weiterentwickelt.
  15. Geeignete Straßen und Plätze werden schrittweise vom parkenden und fließenden Autoverkehr befreit.
  16. Der autofreie Umbau wird auf die Bahnhofsvorstadt und die vordere Neustadt ausgeweitet.
  17. Die Bahnhofstraße wird in der kommenden Legislaturperiode autofrei gestaltet.
  18. In Straßenzügen hat der Schutz der Bäume in Planungen Vorrang vor dem Schutz von Parkplätzen.
  19. Auf Bundesebene sollen Umweltzonen zu Null-Emissionszonen weiterentwickelt werden.
Mehr Pflichten 32
  1. Die Innenstadt soll bis 2030 autofrei werden.
  2. Es gibt mehr Tempo-30-Strecken.
  3. Es gibt mehr Spielstraßen.
  4. Zum Schutz von Kindern auf dem Schulweg werden Schulstraßen eingerichtet, in denen der Autoverkehr zeitweise ruht.
  5. Schulstraßen werden zunächst in Modellprojekten erprobt.
  6. Zur Verstetigung von Schulstraßen wird eine Änderung der Straßenverkehrsordnung angestrebt.
  7. Illegales Parken wird konsequent unterbunden, um Raum für Radwege, Spielflächen und Fußwege zu gewinnen und die Durchfahrt von Rettungs- und Versorgungsfahrzeugen zu sichern.
  8. Aufgesetztes Parken wird konsequent unterbunden.
  9. Auf Bundesebene wird eine flächendeckende Tempo-30-Regel in Städten angestrebt.
  10. Es werden mehr verkehrsberuhigte Bereiche und Spielstraßen umgesetzt.
  11. Problematische Radschutzstreifen werden durch breite Trennstreifen, rote Einfärbung und Überholverbotsschilder sicherer gemacht.
  12. Fahrradstraßen werden weiter verkehrsberuhigt.
  13. Aufgesetztes Parken wird durch Abschleppen und, wo nötig, Poller zwischen Fußweg und Straße unterbunden, damit Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhl den Gehweg nutzen können.
  14. Die Überwachung des ruhenden Verkehrs beim Ordnungsamt wird gestärkt, um illegales Parken konsequent zu ahnden.
  15. Die Kontrollgruppe Autoposer soll wirksamer arbeiten, sodass Manipulationen an Autos teuer werden.
  16. Die Polizei erhält die Befugnis, Poser-Fahrzeuge bei begründetem Verdacht abzuschleppen.
  17. Poser-Fahrzeuge sollen durch vereidigte Gutachter begutachtet werden.
  18. Gegen Autoposer sollen Unterlassungsverfügungen über 1.000 Euro möglich sein.
  19. Vor Kitas und Schulen in der Stadt Bremen werden Spielstraßen eingerichtet.
  20. Das Parken auf Ostertorsteinweg, Vor dem Steintor, Sielwall und Am Dobben wird beendet, um Platz für Fußgänger, Radverkehr, Außengastronomie und Bäume zu schaffen.
  21. Die Bremer Innenstadt wird bis 2030 autofrei, mit Ausnahmen für Ver- und Entsorgung, Notdienste, Handwerk, mobilitätseingeschränkte Personen und Anlieger.
  22. Eine autofreie Innenstadt wird angestrebt.
  23. Das Netz der Fußgängerzonen und attraktiven Wege wird systematisch ausgeweitet.
  24. Die autofreie Innenstadt wird bis 2030 kontinuierlich weiterentwickelt.
  25. Geeignete Straßen und Plätze werden schrittweise vom parkenden und fließenden Autoverkehr befreit.
  26. Der autofreie Umbau wird auf die Bahnhofsvorstadt und die vordere Neustadt ausgeweitet.
  27. Die Bahnhofstraße wird in der kommenden Legislaturperiode autofrei gestaltet.
  28. Zur Einschränkung des Verkehrslärms wird Tempo 30 innerorts gefordert.
  29. Auf Autobahnabschnitten durch Wohngebiete im Land Bremen wird ein nächtliches Tempolimit von 80 km/h eingeführt.
  30. Auf Bundesebene wird eine flächendeckende Tempo-30-Regel in Städten gefordert.
  31. Auf Bundesebene sollen Umweltzonen zu Null-Emissionszonen weiterentwickelt werden.
  32. Zur Durchsetzung der Blauen Plakette werden weitere Ordnungskräfte eingesetzt.
Linke 22310
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 9
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 16
Mehr Pflichten 8
BIW 467
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 6
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
FDP 7414
Mehr Rechte oder Angebote 14
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 4
Mehr Pflichten 5
Koalitionsvertrag 15210
Mehr Rechte oder Angebote 10
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 10
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 1521
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 4
Mehr Pflichten 13

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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