Autofahrer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Koalitionsvertrag CDU SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 5
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Gleichwertige Lebensverhältnisse sollen erreicht werden, indem Bus, Bahn und Straße überall verlässlich funktionieren.
- Die Lade- und Tankinfrastruktur soll flächendeckend stärker ausgebaut werden.
- Das Land soll digitale Lernformate in der Fahrerqualifikation einführen.
- Die Einrichtung von Verkehrsübungsplätzen auf stillgelegten Flächen soll unterstützt werden.
SPD 22
Mehr Rechte oder Angebote 1
AfD 43
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 4
- Alle Verkehrsteilnehmer sollen ihr Verkehrsmittel weiterhin frei wählen können.
- Steuern und Abgaben, die einzelne Verkehrsmittel wie den privaten Pkw belasten, werden abgelehnt.
- Durch den Radwegeausbau dürfen keine Parkplätze wegfallen.
- Neue Autos mit Verbrennungsmotor sollen auch künftig zugelassen werden dürfen.
Grüne 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
Linke 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
FDP 610
Mehr Geld 4
- Digitaler Theorieunterricht soll den Führerscheinerwerb verbilligen.
- Fahrsimulatoren werden in die Fahrausbildung integriert, um den Führerschein günstiger zu machen.
- Der Markt für Fahrprüfungen wird für weitere Anbieter geöffnet.
- Wo innerstädtische Parkplätze wegfallen, werden kostengünstige Quartiergaragen als Ersatz errichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Carsharing- und Bike-and-Ride-Angebote sollen in die ÖPNV-Informationsplattform eingebunden werden.
- Die über 150 Mitfahrerparkplätze im Land werden zu Mobilitätshubs weiterentwickelt.
- Digitaler Theorieunterricht soll den Führerscheinerwerb verbilligen.
- Vernetzte Ampeln, digitale Verkehrssteuerung und Parkleitsysteme haben Vorrang vor generellen Beschränkungen wie Tempo 30.
- Beim Parkraummanagement werden vernetzte Systeme statt Insellösungen eingesetzt.
- Neben Anwohnerparkplätzen sollen ausreichend Parkplätze für Besucher und Dienstleister vorgehalten werden.
- Besucher und Dienstleister werden bei der Planung von Parkplätzen besser berücksichtigt.
- Wo innerstädtische Parkplätze wegfallen, werden kostengünstige Quartiergaragen als Ersatz errichtet.
Bleibt wie bisher 5
- Ein generelles Verbot von Verbrennungsmotoren wird abgelehnt.
- Eine ideologisch begründete Umverteilung von Verkehrsflächen zugunsten des Radverkehrs zulasten von Auto- und Fußverkehr wird abgelehnt.
- Generelle Tempolimits werden abgelehnt.
- Künstliche Parkplatzverknappung aus ideologischen Gründen wird abgelehnt.
- Das Auto als Verkehrsmittel darf in der Stadt nicht vergessen oder verdrängt werden.
Ohne klare Richtung 1
BSW 7
Mehr Rechte oder Angebote 4
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht