Autofahrer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
CDU 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Bis zum Ausbau der A 4 sollen die Standstreifen temporär genutzt werden.
- Überholte Umweltzonen in Innenstädten sollen aufgehoben werden.
- Intelligente Verknüpfungen und multimodale Angebote sollen Autos und Fahrräder einbeziehen, weil der Individualverkehr im ländlichen Raum Teilhabe sichert.
- An Schnittstellen zwischen Auto, Fahrrad und öffentlichem Verkehr entstehen weitere Park+Ride-Plätze mit zugangsgesicherten Radabstellanlagen.
Weniger Pflichten 1
AfD 5
Bleibt wie bisher 5
- Der Verbrennungsmotor soll weiter genutzt und entwickelt werden, bis eine konkurrenzfähige Technologie verfügbar ist.
- Verbote von Kfz mit Verbrennungsantrieb werden auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.
- Fahrverbote für typgeprüfte Fahrzeuge, die kleine und mittelständische Unternehmen schädigen, werden abgelehnt.
- Ein generelles innerstädtisches Tempolimit von 30 km/h wird abgelehnt.
- Ein generelles Tempolimit auf Bundesautobahnen wird abgelehnt.
BSW 195
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 9
- Wer auf das Auto angewiesen ist, wird nicht benachteiligt.
- Dieselfahrverbote werden abgelehnt.
- Eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung wird abgelehnt.
- Eine City-Maut in Großstädten wird abgelehnt.
- Autofahren bleibt besonders im ländlichen Raum für breite Bevölkerungsschichten bezahlbar.
- Das Verbot neuer Verbrennerfahrzeuge wird abgelehnt.
- In Sachsen werden weiterhin verbrauchsarme und preiswerte Autos mit Verbrennungsmotor produziert.
- Ein allgemeines Tempo 30 innerorts wird abgelehnt.
- Ein Tempolimit von 120 auf Autobahnen wird abgelehnt.
SPD 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Öffentlicher Nahverkehr, Rad- und Fußverkehr und das Auto der Zukunft sollen gleichberechtigt behandelt und gefördert werden.
- An Verkehrsknoten wie Bahnhöfen werden mehr Park-and-Ride-Parkplätze geschaffen.
- Carsharing wird durch modernisierte Regelungen in der Bauordnung weiter gefördert.
- Carsharing wird stärker mit dem ÖPNV und anderen Sharing-Angeboten vernetzt.
- Jede sächsische Stadt ab 20.000 Einwohnern soll mindestens zwei öffentliche Carsharing-Stellplätze bereitstellen.
- Ländliche Bahnhöfe werden mit Park&Ride-Flächen, Ladestationen, Radabstellplätzen, Rufbussen und On-Demand-Angeboten zu Mobilitätsdrehscheiben ausgebaut.
Grüne 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Rufbusse sowie Sharingangebote für Auto und Fahrrad werden unterstützt.
- Bahnhöfe werden zu Mobilitätsstationen mit Busanschluss, überdachten Fahrradabstellanlagen, Park-and-Ride-Plätzen und Ladestationen ausgebaut.
- Statt des A4-Ausbaus werden temporäre Standstreifennutzung und innovative Verkehrssteuerung eingesetzt.
- Carsharing-Angebote in Klein- und Mittelstädten werden gefördert.
Mehr Pflichten 2
Linke 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Flächendeckend werden Möglichkeiten zum Leihen oder Teilen von Pkw geschaffen.
- Der Umstieg auf batteriebetriebene Fahrzeuge wird ermöglicht, unter anderem durch den Ausbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur.
- Flexible Rufbusse und Carsharing können den ÖPNV insbesondere in kleineren Gemeinden ergänzen.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 2
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht