Autofahrer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD NW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FDP NW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU NW 22
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne NW 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD NW 38
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die politische Benachteiligung von Diesel- und Benzinmotoren und die einseitige Ausrichtung auf Elektroautos werden abgelehnt.
- Innenstädte sind autofreundlich und bieten gute Parkmöglichkeiten.
- Ein Pendelverkehr zu auswärts liegenden Parkplätzen ergänzt das Parkangebot der Innenstädte.
- Der motorisierte Individualverkehr wird geschützt und gefördert.
- P+R-Anlagen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Dieselfahrverbote, innerstädtische Pförtnerampeln und Umweltspuren werden abgelehnt.
- Mehr kostenlose P+R-Parkplätze sollen den Parkplatzsuchverkehr in den Innenstädten verringern.
- ÖPNV und Auto werden besser vernetzt.
Weniger Pflichten 1
Linke NW 242
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 16
- Bei der Stadt- und Verkehrsplanung steht das Auto nicht mehr im Mittelpunkt.
- Dem Autoverkehr wird Straßenraum zugunsten von Fußverkehr, Nahverkehr und Radverkehr entzogen, für mehr Aufenthaltsqualität und Begrünung.
- Das Radwegenetz wird vorrangig durch Umverteilung von Verkehrsflächen vom Auto zum Fahrrad statt durch Neubau ausgebaut.
- Es werden deutlich mehr Abstellplätze für Lastenräder zulasten von Autoparkplätzen geschaffen.
- Wohnortnahe Fahrradhäuschen ersetzen Autoparkplätze.
- Mehrspurige Straßen werden zugunsten des Fuß- und Radverkehrs zurückgebaut.
- Fußgängerzonen werden ausgebaut und erweitert.
- Wo alternative Verkehrswege ausreichend vorhanden sind, werden Straßen gezielt zurückgebaut, um das Klima zu schützen und Flächen zu entsiegeln.
- Innenstädte werden perspektivisch autofrei.
- Ab 2030 werden keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen.
- Durch Parkraum- und Flächenbewirtschaftung werden Anzahl, Größe und Motorisierung der Autos in der Stadt verringert.
- Langfristig entstehen autofreie Städte mit sozialökologisch nachhaltigen Mobilitäts- und Raumplanungskonzepten.
- Autoparkplätze werden für den Radverkehr umgewidmet.
- Straßenabschnitte und Finanzmittel werden für Fahrrad und öffentlichen Verkehr umgewidmet.
- Der motorisierte Individualverkehr wird zugunsten von Nahverkehr, Rad- und Fußverkehr reduziert.
- Stadtplanung richtet sich stärker auf Gemeinschafts- und Erlebnisräume statt auf den Autoverkehr aus.
Mehr Pflichten 11
- Tempo 30 wird Regelgeschwindigkeit in den Kommunen.
- Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Innenstädten wird ermöglicht.
- Fußgängerzonen werden ausgebaut und erweitert.
- Innenstädte werden perspektivisch autofrei.
- Nordrhein-Westfalen setzt sich im Bundesrat für ein generelles Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen ein.
- Ab 2030 werden keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen.
- Durch Parkraum- und Flächenbewirtschaftung werden Anzahl, Größe und Motorisierung der Autos in der Stadt verringert.
- Langfristig entstehen autofreie Städte mit sozialökologisch nachhaltigen Mobilitäts- und Raumplanungskonzepten.
- Auf Autobahnen gilt ein Tempolimit von 120 km/h.
- Auf Landstraßen gilt ein Tempolimit von 80 km/h.
- Innerorts gilt eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h.
Koalitionsvertrag 11
Grüne NW, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 11
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht