Autofahrer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 193
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 6
- Auf Bundesebene wird gefordert, keine SUVs mehr neu zuzulassen.
- Fahr- und Stellflächen für Autos werden zugunsten des Fußverkehrs reduziert, besonders in Einkaufsstraßen, Flaniermeilen und Kiezblocks.
- In Kiezblocks wird der Kfz-Durchgangsverkehr etwa durch Durchfahrtssperren oder Einbahnstraßen gemindert.
- Straßen werden nach Pariser Vorbild großflächig für Fuß- und Radverkehr umgewidmet.
- Für den BaumEntscheid sollen auch Parkplätze genutzt werden, wenn keine anderen Flächen verfügbar sind.
- Luftverschmutzung und Verkehrslärm werden durch Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs verringert.
Mehr Pflichten 13
- BVG-Fahrzeuge werden datenschutzkonform mit Frontkameras zur Überwachung von Baustellen und zur Ahndung von Falschparkern ausgerüstet.
- Auf Bundesebene wird Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit gefordert.
- Alle Möglichkeiten zur Umsetzung von Tempo 30 auf Berliner Straßen werden genutzt.
- Die Zahl mobiler Blitzer wird erhöht.
- Handy-Blitzer werden eingeführt, um Handynutzung am Steuer zu ahnden.
- Auf Bundesebene wird gefordert, keine SUVs mehr neu zuzulassen.
- Es werden mehr verkehrsberuhigte Straßen und Kieze geschaffen.
- In Kiezblocks wird der Kfz-Durchgangsverkehr etwa durch Durchfahrtssperren oder Einbahnstraßen gemindert.
- Eine konsequente Parkraumüberwachung wird umgesetzt.
- Die Parkraumüberwachung erfolgt baldmöglichst mit Scan Cars.
- Gefährdendes illegales Abstellen von Fahrzeugen wird stärker verfolgt.
- An viel befahrenen Straßen werden mehr Ampeln aufgestellt.
- Luftverschmutzung und Verkehrslärm werden durch Temporeduzierungen verringert.
CDU 397
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der Verkehrsfluss wird nicht durch ideologisch motivierte Durchfahrtsbeschränkungen, Kiezblocks und Poller eingeschränkt.
- Smarte Parkleitsysteme leiten Besucher zu den Parkhäusern, damit mehr Parkraum den Anwohnern vorbehalten bleibt.
- Vorhandene Parkflächen sollen effizienter genutzt werden.
- Auf Durchfahrtsbeschränkungen wie Poller wird dabei nicht gesetzt.
- Park-and-Ride-Parkplätze in den Außenbezirken werden insbesondere an S-Bahn- und Regionalbahnhöfen sowie an zentralen Einfallstraßen ausgebaut.
- Bestehende Park-and-Ride-Standorte werden erweitert.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 8
- Fahrverbote werden abgelehnt.
- Weitere Poller werden gestoppt.
- Ausnahmen von Tempo 50 bleiben dort, wo die Verkehrssicherheit es gebietet, etwa vor Kitas, Schulen, Krankenhäusern sowie Senioren- und Pflegeeinrichtungen.
- Die Parkplätze im öffentlichen Raum Berlins werden erhalten.
- Ein flächendeckendes Tempo 30 wird abgelehnt.
- Weitere Poller werden abgelehnt.
- Straßensperrungen werden abgelehnt.
- Eine weitere Reduzierung des Parkraums wird abgelehnt.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
- Fahrzeughalterdaten werden regelmäßig abgefragt, um missbräuchliche Nutzung hochpreisiger Fahrzeuge zu erkennen, entsprechende Vermögenswerte sicherzustellen und auf Sozialleistungen anzurechnen.
- Die Ordnungsämter erhalten mehr Befugnisse, einschließlich der Wiederherstellung von Fahndungsabfragen bei verdächtigen oder falsch abgestellten Fahrzeugen.
AfD 133
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne 1915
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Fahrrad-, Lastenrad- und Car-Sharing werden in allen Bezirken verfügbar, auch außerhalb des S-Bahn-Rings.
- Ein Abo-Angebot für alle Sharing-Angebote in der Jelbi-App wird unterstützt.
- Viele neue Jelbi-Standorte werden vor allem außerhalb des S-Bahn-Rings eingerichtet.
- Privates Car-Sharing in den Kiezen wird gefördert.
- Auf Hauptstraßen erhalten Rad-, Fuß-, Bus- und Autoverkehr wo möglich eigene Bereiche.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 4
- Schrittweise wird eine Nullemissionszone für Fahrzeuge eingeführt.
- Der 16. Bauabschnitt der A 100 wird bis zur Umsetzung eines Verkehrskonzepts zum Schutz der Anwohner geschlossen.
- Stadtautobahnen wie am Breitenbachplatz sollen zurückgebaut werden.
- Alte Autoschneisen wie am Breitenbachplatz werden zurückgebaut.
Mehr Pflichten 16
- Schrittweise wird eine Nullemissionszone für Fahrzeuge eingeführt.
- Zum Lärmschutz wird mehr Tempo 30 angeordnet.
- Die Ampelphasen des abbiegenden Verkehrs werden standardmäßig von denen geradeaus gehender Fußgänger getrennt.
- Ein flächendeckendes Tempo-30-Netz wird eingeführt.
- Tempo 30 gilt so weit wie möglich, insbesondere vor Kitas, Schulen, Spielplätzen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen sowie an Schulwegen.
- Tempolimits werden konsequent kontrolliert.
- Lücken im Tempo-30-Netz werden geschlossen.
- In allen Bezirken werden viele neue Schulzonen ohne Durchgangsverkehr nach Pariser Vorbild eingerichtet.
- An Schulwegen werden Tempo 30, Zebrastreifen und sichere Kreuzungen umgesetzt.
- Die Zahl der stationären und mobilen Blitzer in Berlin wird verdoppelt.
- Verkehrsberuhigte Quartiere ohne Durchgangsverkehr werden gestaltet, die für Anwohner und Einsatzkräfte erreichbar bleiben.
- Parkraumbewirtschaftung nutzt den knappen öffentlichen Raum effizienter und unterbindet gebietsfremdes Dauerparken.
- Wohngebiete werden vor Durchgangsverkehr geschützt.
- Der 16. Bauabschnitt der A 100 wird bis zur Umsetzung eines Verkehrskonzepts zum Schutz der Anwohner geschlossen.
- Bis 2030 werden in möglichst allen Kiezen Schulstraßen und Schulzonen eingerichtet.
- An Schulwegen wird konsequent Tempo 30 umgesetzt.
SPD 836
Mehr Rechte oder Angebote 6
- ÖPNV, Fuß- und Radverkehr werden so attraktiv gemacht, dass mehr Menschen vom Auto umsteigen.
- Die Tangentialverbindung Ost wird als Straße gebaut, ohne einen späteren S-Bahn-Ausbau zu behindern.
- Carsharingparkplätze werden bevorzugt.
- Kiezparkhäuser werden errichtet, wo möglich auch in bestehenden Quartieren.
- Ein digitales Parkleitsystem wird eingeführt, um den Parksuchverkehr zu senken.
- In Geschäftsstraßen werden mehr Ladezonen und Kurzzeitparkplätze eingerichtet.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 4
- Der Weiterbau der A100 wird abgelehnt.
- Für den Autobahnanschluss Treptower Park entsteht ein Verkehrskonzept, damit die Autobahn dort dauerhaft endet.
- Neue Stadtteile werden autoarm geplant.
- Nach Pariser Vorbild werden rechtliche Voraussetzungen für temporäre Schulstraßen mit Absperrungen vor Schulen und Kitas geschaffen.
BSW 147
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Verbrenner-Verbot wird abgelehnt.
- Gegen Preistreiberei an den Zapfsäulen wird wirkungsvoll vorgegangen.
- Park-and-Ride-Angebote an den Stadträndern sollen den innerstädtischen Autoverkehr verringern.
- Neue Radwege werden sicher und baulich getrennt geführt, um Konflikte mit Fußgängern und Autoverkehr zu minimieren.
- Statt Kiezblocks werden Parkraummanagement, Quartiersgaragen, Ladezonen und eine bessere Organisation des ruhenden Verkehrs eingesetzt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
FDP 247
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Unterirdische Verkehrsinfrastruktur wie neue U-Bahn-Linien und Tiefgaragen wird ausgebaut.
- Entlang von Regional- und S-Bahn-Strecken im Umland werden P&R Mobility Hubs mit Pkw- und Fahrradstellplätzen eingerichtet.
- Ein Tarif, der ÖPNV-Ticket und Parkplatzreservierung kombiniert, wird entwickelt.
- Eine zentrale Baustellenkoordinierung stimmt Baustellen aufeinander ab und beschleunigt sie.
- Das Parkplatzangebot richtet sich nach der Nachfrage und wird nicht künstlich verknappt.
- Der Betrieb autonomer Pkw und Busse im öffentlichen Verkehrsraum wird vorangetrieben.
- Rechtsunsicherheiten beim autonomen Fahren werden auf Bundesebene zügig beseitigt.
Bleibt wie bisher 4
Koalitionsvertrag 1056
Mehr Rechte oder Angebote 6
- In den Außenbezirken werden Mobilitätszentren eingerichtet, um den Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr zu erleichtern.
- In den Mobilitätszentren sollen Bike- und Car-Sharing-Angebote bereitstehen und mit Jelbi-Stationen kombiniert werden.
- Park-&-Ride- und Bike-&-Ride-Stellplätze am Stadtrand und im Umland werden länderübergreifend ausgebaut.
- Perspektivisch sollen mehr als 10.000 Abstellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder entstehen.
- Stationäres und Free-Floating-Car-Sharing wird auch in den Außenbezirken unterstützt.
- Park & Ride und Bike & Ride in Berlin und Brandenburg werden ausgeweitet.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Die zulässige Höchstgeschwindigkeit soll sich im Rahmen der Straßenverkehrsordnung an den örtlichen Gegebenheiten orientieren.
- Ein Kombiticket für BVG, Parken, Sharingdienste und Ladeinfrastruktur wird geprüft.
- Geprüft wird, Umweltgesichtspunkte bei den Gebühren für Anwohnerparkausweise zu berücksichtigen.
- In Neubaugebieten wird die Realisierbarkeit von Quartiersgaragen geprüft.
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 8
- Mit den Ordnungsämtern wird eine Zielvereinbarung für ein landesweit hohes Niveau bei Sauberkeit, Parkraumüberwachung, Verbraucherschutz und Ordnung angestrebt.
- In Wohngebieten werden Verkehrsberuhigung und Verringerung des Durchgangsverkehrs vorangetrieben.
- Auf Hauptstraßen soll grundsätzlich Tempo 50 gelten.
- Auf Nebenstraßen und wo es sinnvoll ist, soll Tempo 30 gelten.
- Tempo 30 soll gelten, wo gesundheitsgefährdende Grenzwerte für Lärm und Stickoxide überschritten sind.
- Tempo 30 soll gelten, wo die Verkehrssicherheit es gebietet, etwa vor Kitas, Schulen, Senioren- und Betreuungseinrichtungen.
- Eine Ausweitung des Scan-Car-Projekts wird geprüft.
- Parken in zweiter Reihe wird in Gewerbestraßen konsequenter geahndet.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht